Scheini am 24.10.2007 um 17:17 Uhr
Ich muss was darüber raus finden aber ich findenix im internet kann mir jemand also bitte helfen danke^^

Folgende Wirkstoffe sind der Wirkstoffgruppe "Antibiotika" zugeordnet
* Telithromycin
* Vancomycin
Anwendungsgebiete dieser Wirkstoffgruppe Der Name "Antibiotika" leitet sich von "anti" = griechisch für "gegen" und "bios" = griechisch für "Leben" ab. Die Gruppe der Antibiotika umfasst Wirkstoffe, welche hauptsächlich zur Bekämpfung von Infektionen mit Kleinstlebewesen wie beispielsweise Bakterien eingesetzt werden. Pilze gehören strenggenommen ebenfalls zu diesen Kleinstlebewesen. Gegen sie werden spezielle Antibiotika, so genannte Antimykotika (von "mycos" = griechisch "Pilz") eingesetzt, die in der Wirkstoffgruppe der Mittel gegen Pilzerkrankungen zusammengefasst sind.
Die klassischen Antibiotika werden nach ihrer Wirkungsweise oder chemischen Gestalt in folgende gebräuchliche Wirkstoffgruppen eingeteilt:
* Aminoglycosid-Antibiotika
* Cephalosporine
* Gyrasehemmer
* Makrolid-Antibiotika
* Penicilline
* Sulfonamide und Trimethoprim
* Tetrazykline
* Tuberkulosemittel (Tuberkulostatika) wie Ethambutol, Isoniazid, Myambutol, Pyrazinamid, Rifampicin, Streptomycin und deren verschiedene Zweier- und Dreierkombinationen.
Es gibt auch Wirkstoffgruppen von Antibiotika, die seltener eingesetzt oder als Reserve-Antibiotika genutzt werden, falls andere Wirkstoffe versagen. Zu diesen gehören:
* die Carbapeneme wie Imipenem, Cilastin und Meropenem
* Glycopeptid-Antibiotika wie Vancomycin und Teicoplanin
* Lincosamide wie das Clindamycin
* Monobactame wie Aztreonam.
Völlig neue Antibiotika-Gruppen sind:
* die Ketolide mit Telithromycin
* Streptogramine wie Dalfopristin und Quinupristin.
Die zu bekämpfenden Krankheitserreger sind von überwältigender Vielfalt und sie entwickeln ständig neue Abwehr-Strategien gegen die Antibiotika (Resistenzen). Daher ist es wichtig, möglichst viele Gruppen von Antibiotika mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung zu haben und immer nach neuen zu forschen.
Die weitaus meisten Antibiotika werden eingenommen, gespritzt oder in einer Infusion gegeben und wirken so auf den ganzen Körper. Allerdings sind manche Antibiotika auch zur äußerlichen Behandlung oberflächlicher Infektionen der Haut und Schleimhaut zu gebrauchen oder ganz auf diesen Anwendungsbereich beschränkt. Solche Antibiotika bilden die Wirkstoffgruppe der Lokalantibiotika und -kombinationen. So wirken Antibiotika Antibiotika sind Wirkstoffe, die für spezielle lebende Zellen schädlich sind, indem sie deren lebensnotwendige Stoffwechselvorgänge oder die Vermehrung blockieren. Die Wirkung der meisten Antibiotika zielt auf die Zellen von Bakterien und anderen Krankheitserregern ab. Sie werden für die Bekämpfung von Infektionen verwendet.
Einige Antibiotika sind aber auch für krebsartig veränderte körpereigene menschliche Zellen schädlich und kommen aus diesem Grund bei der Tumorbehandlung zum Einsatz. Für die Bekämpfung von Infektionen haben diese Antibiotika meist zu viele Nebenwirkungen. Zur Krebsbehandlung werden beispielsweise Dactinomycin, Daunorubicin, Doxorubicin, Idarubicin, Epirubicin, Bleomycin, Mitoxantron und Amsacrin eingesetzt.
Quelle: http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffgruppe/Antibiotika.html

Gucke mal bei Wikipedia da findest du sehr viel über Antibiotika.Du solltest dein Hausaufgaben selbst machen sonst lernst du nichts davon.
Jaja, "Kann nix finden..."
Haha!

Antibiotika ist eine Medikamentenform, mit der ein Ungleichgewicht im Körper beseitigt werden kann. Wie zuvor schon beschrieben, sind damit Mikroben und Parasiten gemeint (Bakterien, Pilze). Diese werden (allerdings auch ähnliche "Gute" im Körper) durch das Medikament abgetötet. Das ist eine Form ein Ungleichgewicht aufzuheben.
Eine andere Form wäre den Körper so zu unterstützen, dass das Umfeld für den Störenfried gestärkt wird. Zum Beispiel das Immunsystem durch entsprechende Stoffe stärken (über die normale Nahrung, Nahrungsergänzungen, konzentrierte Phytostoffe,...). Dies ist schonender und nachhaltiger. In akuten, heftigen Fällen aber kaum anwendbar, da für diese Unterstützungsform eine längere Prozessdauer notwendig ist. Beides kombiniert macht dann schon wieder Sinn, da ich die Antibiotika früher absetzen kann und wahrscheinlich auch die Dosis geringer gewählt werden kann. Leider zeigen nur wenige Ärzte dafür Verständnis und den Mut es mit dem Patienten durchzuführen.