Frage von roromoloko, 18

Kann mir jemand helfen, indem er diesen Satz erklärt?

Aber für Shakespeares Dramen ist keine andere äußere Form zu beschreiben als das Empfinden und Fühlen organisierter Totalität.

Expertenantwort
von adabei, Community-Experte für deutsch, 18

Wenn man das überhaupt verstehen kann, dann würde ich sagen, dass sich in einem Shakespeare-Stück alles der Entwicklung der Charaktere unterordnet (zumindest in den großen Dramen wie Hamlet, Macbeth, Othello, King Lear, ...)

Musst du dich mit der Rezeption Shakespeares im 18. Jahrhundert beschäftigen? (Du Arme/r!)

Kommentar von roromoloko ,

Ok danke, ja Thema meiner 5. PK :)l

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für deutsch, 5

Oh je, was für ein Geschwalle ... 

Ich denke, adabei empfindet und fühlt in die richtige Richtung.

Außer der "organisierten Totalität" - was immer das sein soll - ist allerdings in einer Reihe von Shakespeare-Dramen durchaus (auch) eine an Aristoteles erinnernde Struktur zu "beschreiben". Das für mich beste Beispiel: Der stringent "durchkomponierte" Macbeth.

Möglicherweise bin ich aber auch nur zu dumm für die Gedankenflüge des Verfassers.

P.S.: Auch von mir herzliches Beileid, roromoloko.

Gruß, earnest


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