Frage von PrettyBoyAMK, 173

Kann mir jemand helfen bitte.. ein "Mann" war anwesend und aber auch nicht anwesend?

Hallo Leute, Heute bin ich aus meinem Haus und bin zur Bushaltestelle gerannt die 500m entfernt von mir ist ich hatte nurnoch 2 min und wollte den Bus auf keinen Fall verpassen. Als ich Richtung Bushaltestelle gerannt bin und auf der langen Straße keinen Bus in weiterer Entfernung erkennen konnte stoppte ich das rennen und lief weiter, doch dann rufte plötzlich ein alter Herr mit weißem Bart der normal gekleidet war " Bitte warten sie" und als ich mich umdrehte gab er mir meinen VVS (Verbundspass zum Bus fahren), obwohl ich mir so sicher war das alle meine Hosentaschen geschlossen waren, weil ich sie vor dem rennen geschlossen hatte und die Lücke aus der sie rausfallen könne, FASST unmöglich war. Trotzdem bedankte ich mich bei ihm mehrmals und der Mann dagegen lächelte mich nur freundlich an ohne etwas zu sagen. ich drehte mich um und lief 2 Schritte und entschied mich nochmal nach dem mann zu schauen und vielleicht noch einmal lächelnd "danke" zu sagen, doch als ich mich umdrehte war der Mann WEG!!! es gab keine Kurve wo er abbiegen konnte oder so. Es war am Straßenrand und es gab wirklich nichts wo er verschwinden konnte, nur eine lange gerade Straße. Ich bekam so Gänsehaut wie noch nie... ich war so in schock der mann war einfach weg.. ich hatte ja nur 2 Schritte gemacht mehr aber auch nicht.. und ich weiß einfach nicht was das war sowas ist mir mal passiert als ich 8 war da war die Geschichte noch krasser.. und ich bin 16 Jahre alt und ich hab keine Ahnung was das war. das war ein richtiger schock Moment.

Antwort
von Alburnus, 20

Bei mir war auch mal plötzlich eine Freundin weg während ich mit ihr auf dem Nachhauseweg war und mich mit ihr unterhielt. Ich hatte auch eine Gänsehaut, aber später kam dann heraus, dass sie sehr plötzlich in eine unbemerkte Seitenstraße abgebogen war, weil sie noch irgendwohin musste und hatte es mir angeblich auch noch gesagt, aber ich hatte nichts mitbekommen...Manchmal finden wir einfach die natürliche Ursache nicht...Trotzdem will ich auch nicht ausschließen, dass es bei Dir etwas Übernatürliches war. Es gibt definitiv Engel. - Das Beste ist, Du betest ernsthaft für eine Weile zu Jesus und fragst Ihn, was es war. Wenn Du es ernst meinst mit dem Gebet und nicht so schnell aufgibst, wirst Du eine Antwort von Ihm erhalten. - Gottes Segen für Dich!

Antwort
von Mondlachen, 158

Es gibt hilfreiche geistige Helfer, die auch manchmal Personen werden um uns Menschen optimaler zu helfen. Bedanke dich bei deinem Schutzengel für seine Hilfe. Mir ging es auch schon so, das Personen mir in schwierigen Situationen zur Seite standen und dann spurlos verschwanden. Auch hatte sie kein anderer gesehen außer ich. Es gibt nicht nur böse Mächte, sondern auch sehr starke gute Mächte. Oder der Mann wohnte in einem Haus an der Straße.

Kommentar von PrettyBoyAMK ,

Danke für die erste gescheite Antwort alter ... EHRENMANN

Kommentar von JuraBoss ,

Ja klar. Lange nicht beim Arzt gewesen?!

Kommentar von Mondlachen ,

Hallo JuraBoss: Wer nicht an Wunder glaubt, sieht und erlebt auch keine. Es ist nicht alles mit dem klaren Verstand zu begreifen. “Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt.”

Kommentar von PatrickLassan ,

 Oder der Mann wohnte in einem Haus an der Straße.

Das dürfte wohl die logischste Erklärung sein.

Kommentar von holodeck ,

Das dürfte wohl die logischste Erklärung sein.  

Vorausgesetzt, es gab Häuser an einer Straße, die laut Schilderung "nur eine lange Straße" gewesen sein soll. Und vorausgesetzt, der Mann hätte - paradynamische Fähigkeiten vorausgesetzt -  binnen 2 Schritten von der Straße aus dieses Haus erreichen, aufschließen und darin verschwinden können.

Ohne diese Information ist deine Logik leider nur pure Phantasie. Vor allem in Bezug auf die implizit vorausgesetzten "paradynamischen Fähigkeiten".  


Antwort
von Eselspur, 130

Ein meiner Ansicht nach vernünftiger Grundsatz ist, immer zuerst natürliche Erklärungsmuster zu verwenden, ohne übernatürliche auszuschließen.

Natürliche Erklärungsversuche wurden dir hier schon einige genannt. Was ich interessant finde: Wenn es anders sein sollte (Was ich nicht behaupte): Was würde sich in deinem Leben ändern?

Kommentar von holodeck ,

immer zuerst natürliche Erklärungsmuster zu verwenden, ohne übernatürliche auszuschließen    

D'accord.  
Nur weshalb sollten "Geister" oder spukhafte Erscheinungen etwas Übernatürliches sein?  

Wenn es diese Dinge gibt, und dafür spricht doch einiges, sind sie auch natürlichen Ursprungs. Lediglich unsere Vorstellung von "natürlich" erweist sich in diesem Fall als unzulänglich zur Erfassung von Realität.   

Antwort
von halololol, 119

Vielleicht ist er ja sofort in sein Auto gestiegen oder wurde abgeholt?

Antwort
von Andrastor, 173

egal für wie verschlossen du deine Taschen hältst, sie können immer aufgehen, vor allem wenn du dich schnell bewegst.

Der Mann hatte sicher viele Möglichkeiten aus deinem Sichtfeld zu verschwinden, die dir aber wahrscheinlich nicht einfallen, weil du zu fixiert darauf bist die Faszination des Unerklärlichen zu erhalten.

Kommentar von holodeck ,

weil du zu fixiert darauf bist die Faszination des Unerklärlichen zu erhalten.    

Nun. Wenn du die geistigen Freiheitsgrade abseits vom Unerklärlichen aufweist, dann erkläre doch dem Fragesteller, welche vielen Möglichkeiten, die du hier andeutest, es noch gibt.  

Die Geschichte geht so: wir haben eine lange Straße vor uns und nichts als die Straße. Auf dieser taucht ein älterer Mann auf, redet mit dem Fragesteller, gibt ihm seine verloren gegangene Monatskarte, und ist keine zwei Schritte weiter verschwunden. Lass' es fünf Schritte gewesen sein. 

Wohin?   

Bitte mit Freiheitsgrad erklären. Geistigem.    
Denn danach wurde gefragt. Ohne ad hominem.   

Kommentar von Andrastor ,

Die Beschreibung des/der FS lautet wie folgt:

es gab keine Kurve wo er abbiegen konnte oder so. Es war am Straßenrand und es gab wirklich nichts wo er verschwinden konnte, nur eine lange gerade Straße.

Was können wir daraus lesen? Wenn wir den Text wortwörtlich nehmen, befand sich der/die FS auf einer weißen Ebene mit nichts als einer Straße.

Da dies jedoch (außer in einem Traum) unmöglich ist müssen wir von dem offensichtlichen ausgehen:

Menschen übersehen Dinge, die alltäglich sind. Sprich, eine Straße, ist niemals "nur" eine Straße. Auf ihr (besser am Wegesrand) befinden sich Verkehrsschilder, Werbetafeln, Litfassäulen, Autos, Einfahrten und Zufahrten etc.etc.

Diese Dinge werden aber oft in Erinnerungen ausgeblendet, weil sie im Normalfall unwichtig sind, vor allem wenn man sich auf etwas anderes konzentriert.

Hinter (oder in) einem solchen Objekt kann der Mann aus dem Sichtfeld des/der FS verschwunden sein, ohne dass diese/r das bemerkt hätte, weil in diesem Moment lag die Konzentration offensichtlich bei einem Mann der hätte da sein sollen und laut Text dem Fahrweg.

Aber hier haben wir das zweite Stichwort: Sichtfeld.

Wir Menschen haben ein eingeschränktes Sichtfeld, wie jeder weiß. Je nachdem in welche Richtung sich der/die FS nach dem Mann umgedreht hat, kann es sein dass er einfach zufällig in die entgegengesetzte Richtung weitergegangen ist und so aus dem Sichtfeld der/des FS verschwunden ist.

Dies ist ebenfalls sehr wahrscheinlich da der/die FS laut eigenen Angaben in Eile war und sicher keine Minute gewartet hat um nach dem Mann zu suchen.

Es ist also durchaus denkbar dass der Mann einfach die Straßenseite gewechselt hat und so dem Sichtfeld entkam.

Kommentar von holodeck ,

Es ist also durchaus denkbar dass   

Denkbar ist stets alles Mögliche.  
Sogar das dir Undenkbare.   

Aber dir ist hoffentlich schon bewusst, dass all das, was du für denkbar hältst, DEINE Vermutungen sind? Dass du derjenige bist, der hier innere Bilder malt und aufgrund seiner Konstruktionen entscheiden will, was Realität in diesem Fall war und ist?       

Wenn wir den Text wortwörtlich nehmen, befand sich der/die FS auf einer weißen Ebene mit nichts als einer Straße (..)     

Wieso denn eine weiße Ebene?   
Du meinst sicherlich nicht die vielen weißen Flecken auf deinen inneren Landkarten, oder?   

Da dies jedoch (außer in einem Traum) unmöglich ist    

Außer im Traum unmöglich?   
Steile Behauptung.      

http://www.wachau.de/tl\_files/inhaltsgrafiken/aktuelles/Ortsausgang.jpg    ;

Nur mal so als Beispiel ...   
gibt es auch mit Bushaltestelle.       

In diesem Fall bleibt dir nichts weiter, als dich fragend aufzustellen, um mehr Informationen zu sammeln. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hast du nichts in der Hand, mit dem du dir ein sachlich begründetes Urteil erlauben könntest. Weder über den Fragesteller, noch über seine Geschichte. Bloße Phantasien auf Basis von Bekanntem und von persönlichen Lebenserfahrungen reichen ganz offenkundig nicht aus.     

Kommentar von holodeck ,

Der andere Link funktioniert wegen überflüssiger Leerzeichen - wo immer die herkommen mögen - nicht. Aber der hier tut's:    

http://www.wachau.de/tl\_files/inhaltsgrafiken/aktuelles/Ortsausgang.jpg

Kommentar von Andrastor ,

Denkbar ist stets alles Mögliche.  
Sogar das dir Undenkbare. 

Es gibt nichts "mir undenkbares", es gibt nur Relität und Fiktion. Alles was real sein kann ist denkbar, mit Fiktion muss man sich nicht beschäftigen, wenn es um reale Bezüge geht.

Wieso denn eine weiße Ebene?   
Du meinst sicherlich nicht die vielen weißen Flecken auf deinen inneren Landkarten, oder?   

Ich meinte tatsächlich eine Straße im Nichts. Eine weiße Fläche, gar nichts. Also ein weißes Blatt Papier auf dem nur eine Straße gezeichnet ist.

Jetzt verständlich warum so etwas nur im Traum möglich ist?

hast du nichts in der Hand, mit dem du dir ein sachlich begründetes Urteil erlauben könntest.

Doch, nämlich die Tatsache dass Menschen die es in der Realität gibt, nicht einfach "verschwinden" können. Also muss es einen natürlichen Grund haben dass der Mann verschwunden ist.

Ich habe natürlich nicht alle Gründe aufzählen können wie der Mann aus dem Sichtfeld der/des FS verschwand, aber die (meiner Meinung nach) wahrscheinlichsten.

Das ist ganz normale sachliche Argumentation. Die These, die am wenigsten Fragen offen lässt, ist die "richtigste".

Kommentar von holodeck ,

Ach, das ist ja mal interessant. Was genau war für dich so bedrohlich an meinem Kommentar, dass er verschwinden musste? Selbe Welle, selbe Stelle? Was nicht passt wird beanstandet und unbesehen gelöscht bzw. versteckt? In den Abendstunden, am Wochenende, unter Abwesenheit des Normalsupports?   

Wisse, dass dem in Kürze schon ein Riegel vorgeschoben werden wird. Dies hier ist dankenswerterweise ein weiteres Bausteinchen im Mosaik chronischen Beanstandungswesens. 

Kommentar von holodeck ,

Das ist ganz normale sachliche Argumentation.    

Nein.  

Du hast zu wenig Informationen um sachlich argumentieren zu können.     

Die These, die am wenigsten Fragen offen lässt, ist die "richtigste".   

uuuch.  
Ist das dein Verständnis von Ockham's Razor`?   

Es ist falsch.    

Richtig ist stets die These, die das Phänomen am besten und umfassendsten erklärt; dies kann auch die unwahrscheinlichste sein.       

Gedankenspielereien sind darüber hinaus keine Thesen, sondern ein Privatvergnügen.

Also ein weißes Blatt Papier auf dem nur eine Straße gezeichnet ist. (..) Jetzt verständlich warum so etwas nur im Traum möglich ist?    

Nein. Eine weiße Fläche im Nichts als einzig möglichen Gegensatz zu deiner bezaubernden Vorstellung von einer Straße mit Bäumen, Hecken, Zäunen und Toreinfahrten zu konstruieren, ist und bleibt mit allen Urheberrechten ein Werk deiner Phantasie.       

Guck mal hier:  

http://web.ard.de/themenwoche\_2011/wp-content/files\_mf/aufmacher\_neu\_haltest...;

Wo isser nur hin, der ältere Herr?   

Ich habe natürlich nicht alle Gründe aufzählen können wie der Mann aus dem Sichtfeld der/des FS verschwand, aber die (meiner Meinung nach) wahrscheinlichsten.   

Wie können deine "Gründe" am wahrscheinlichsten sein, wenn du die näheren geografischen Umstände überhaupt nicht kennst, sondern auf Basis purer Phantasie Überlegungen anstellst? Wahrscheinlichkeiten nehmen Bezug auf Tatsächliches. Nicht auf Gedankenblasen.   

Wie wäre es denn, sich erst einmal fragend statt urteilend aufzustellen? Vor allem angesichts des Mangels an konkreten Informationen, die es überhaupt erst ermöglichen würden, sachbezogen zu überlegen und zu antworten.  

Mir scheint, du bist doch sehr fixiert darauf, die Nullhypothese a priori zu verwerfen.   


Kommentar von holodeck ,

Menno, GF macht Murks mit den Links.  

Guck mal hier:    

web.ard.de/themenwoche_2011/wp-content/files_mf/aufmacher_neu_haltestelle_dpa.jpg    

Wo isser nur hin, der ältere Herr?   

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