Mir wurde geraten Geld in Derivate anzulegen. Aber ich weiß nicht mal was das ist.

Investiere nie dein Geld in Sachen, die du nicht verstehst. Waren Buffet
Derivat (Wirtschaft) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Derivate sind gegenseitige Verträge, deren Preisbildung auf einer marktabhängigen Bezugsgröße (Basiswert oder Underlying) basiert.[1]. Basiswerte können Wertpapiere (z.B. Aktien, Anleihen), marktbezogene Referenzgrößen (Zinssätze, Indices) oder andere Handelsgegenstände (Rohstoffe, Devisen) sein. Derivate können auch Basiswert von anderen Derivaten (2. Grades) sein. Grundsätzlich kommen als Basiswert oder Underlying Asset auch nicht-ökonomische Größen, wie etwa das Wetter, das dann genau zu definieren ist, in Frage von Frau Wicki
albundysohn am 28. September 2008 21:53 Der amerikanische Immobilienschrott war teilweise in den Derivaten
Auch ein Kenner.
albundysohn am 28. September 2008 21:58 Hab genügend Geld mit Aktien in den Sand gesetzt :-) Derivate sind ja noch unberechenbarer und teilweise wissen nicht mal die Verkäufer, was da eigentlich drin ist
Au, wei, ich habe auch Angst. Habe aber immer "ohne Risiko" angelegt. Aber was heißt das heute schon.
albundysohn am 28. September 2008 22:10 Angst hab ich nicht, hab nur eine Menge Geld verbraten :-)
Aber meins ist noch da, ist noch nicht in die Pfanne gkommen. Daher Angst, dass es verbraten wird.

Es ist ganz einfach: Derivate sind Wetten über das Steigen und Fallen von Wertpapierkursen.
Gut Kenner.
Sehr schön formuliert! =) =) Wetten über das Steigen und Fallen :p
Ein Erklärungsversuch zu Derivaten: Stelle dir vor, ein Finanzinstitut bietet ein Derivat an, das dir im Jahr 2009 für jeden cm Regen über dem Jahresdurchschnitt 1000 Euro auszahlt.
Kannst du dir vorstellen, wem das nützt? -- Wenn der Europapark eine verregnete Saison hat, hat er fehlende Einnahmen. Diese könnte er mit einem derartigen Derivat decken. Wenn es jedoch ein Jahrhundertsommer gibt, muss er bezahlen, was aber nicht sehr schlimm ist, weil der umsatz vielleicht 40% höher ist als normal.
Und andererseits.. Bei viel Regen profitiert das Elektrizitätswerk (Flusskraftwerke). So erhalten sie Auszahlungen, wenn es weniger regnet, müssen jedoch bezahlen, wenn es ganz viel regnet.
Man könnte also ein Derivat als Risikominimierung beschreiben, zur Deckung von voraussehbar fehlenden Einnahmen. Als Privatanleger fehlt jedoch eine analytische und informative Versiertheit. Also lieber die Finger weg von Derivaten. (ausser du planst deine Hochzeit am 18.03.2009 und willst, falls es regnet, 5000 Euro Entschädigung kassieren ;) =)=)
lol

Das sind relativ neuartige Finanzinstrumente. Die Erklärung, wie die funktionieren, würde hier den Rahmen sprengen, da fast tägich neue Ideen rauskommen. Aber da Du eh nicht weißt, worum es sich dabei handelt, solltest Du die Hände davon lassen. Ließ Dich erst mal etwas schlauer, dann wirst Du sehen, daß das ganz schnell in die Hose gehen kann!!!

Derivat (Wirtschaft) – Wikipedia, die freie Enzyklopädie
derivate sind gegenseitige Verträge, deren Preisbildung auf einer marktabhängigen Bezugsgröße (Basiswert oder Underlying) basiert. [1]. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_(Wirtschaft)
http://www.finanz-handbuch.net/derivate-grundlagen-wassindderivate-page1.html
Vielleicht hilft dir das weiter
Ein Erklärungsversuch zu Derivaten: Stelle dir vor, ein Finanzinstitut bietet ein Derivat an, das dir im Jahr 2009 für jeden cm Regen über dem Jahresdurchschnitt 1000 Euro auszahlt.
Kannst du dir vorstellen, wem das nützt? -- Wenn der Europapark eine verregnete Saison hat, hat er fehlende Einnahmen. Diese könnte er mit einem derartigen Derivat decken. Wenn es jedoch ein Jahrhundertsommer gibt, muss er bezahlen, was aber nicht sehr schlimm ist, weil der umsatz vielleicht 40% höher ist als normal.
Und andererseits.. Bei viel Regen profitiert das Elektrizitätswerk (Flusskraftwerke). So erhalten sie Auszahlungen, wenn es weniger regnet, müssen jedoch bezahlen, wenn es ganz viel regnet.
Man könnte also ein Derivat als Risikominimierung beschreiben, zur Deckung von voraussehbar fehlenden Einnahmen. Als Privatanleger fehlt jedoch eine analytische und informative Versiertheit. Also lieber die Finger weg von Derivaten. (ausser du planst deine Hochzeit am 18.03.2009 und willst, falls es regnet, 5000 Euro Entschädigung kassieren ;) =)=)
lol