
diese Dinger fressen allgemein viel Strom, da es ihre Aufgabe ist, binnen kürzester Zeit heißes Wasser in größeren Mengen zu bereiten...
.
Das ist wie beim Auto, Kraft kommt von Kraftstoff...
Es gibt mittlerweile welche, bei denen Du die Ablauftemperatur einstellen kannst, die laufen also nicht immer mit maximaler Leistung. Damit sparst Du wahrscheinlich noch am ehesten.
wenn er einigermaßen richtig gebaut ist, ist er immer günstiger als ein Speicher, da er in der Zeit, in der ich ihn nicht brauche, keine Wärme verliert. Dazu sollte er eben so nahe wie möglich an die Entnahmestelle gebaut werden und so klein wie möglich sein. Wenn man ihn regeln kann, umso besser.
Angenommen, Du hast 15°C Kaltwasser: Für 10 Liter/Minute 50°C Dusche (Ja, manche möngens so heiß) bräuchtest Du halt 24 kW. Da wäre ne 11A-Sicherung fällig. Mit einer Spardusche könntest Du den Durchsatz natürlich halbieren, aber das ist ja hier nicht das Thema.
Und wenn Du 1 kW nimmst, kriegst Du - wenn ich richtig gerechnet habe - einen 3/4 Liter pro Minute mit 35°C, reicht fürs Händewaschen. Oder 350 ccm/min mit 55°C oder 1/4 Liter/min mit 75°C.
Am besten Du montierst das Ding direkt an den Wasserhahn (hatte es mal so in meiner Studentenbude). Wenn Dir Aussehen vor Energiesparen kommt, montierst Du ihn halt untertisch.
Dass bei größeren Mengen eine Anbindung an die Heizungsanlage (sofern es nicht Klimakiller Nachtstrom ist) günstiger ist, versteht sich.

Die fressen zwar viel Strom, erhitzen aber dafür immer nur die tatsächlich benötigte Wassermenge, schätze mal, dass sich das nicht viel nimmt im Vergleich zu einem Boiler.
010477 am 16. Juli 2008 08:52 im vergleich zum boiler sparst du min 30 %ein je nach nutzunginterwallen(ja wenige warm wasser gebraucht wird je hoeher die ein sparung)
http://1hoss43dh.de.to