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„Anatolijs“ Auftritt dauerte nur wenige Minuten, doch er hinterließ auf der Kurischen Nehrung Spuren der Verwüstung. Mit unvorstellbarer Kraft schlug der Wirbelwind, den die Meteorologen „Anatolij“ tauften, eine Schneise durch die Wälder im Nordteil der Halbinsel und fällte selbst die zwölf Meter hohe und immerhin 200 Tonnen schwere Skulptur der Sonnenuhr auf der Parnidis-Anhöhe wie einen morschen Baum. Das ist lange her, es war im Dezember 1999. Die Spuren sind allerdings immer noch zu sehen.




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