Kann mir jemand die das politische Denken in der Renaissance erklären?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Na ja also: In der Renaissance lernten immer mehr Menschen lesen durch die Erfindung des Buchdrucks. Da waren auch einige schlaue Menschen dabei die anfingen die Sachen die Kirche aufgestellt hat in frage zu stellen. Dagegen hatt die Kirche logischer weiße etwas.

Politisch gesehn fingen die Menschen an mal nach zu denken. Sind Monarchien die Zukunft? Großartig passiert ist aber nichts.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das "politische Denken in der Renaissance" war so vielfältig und thematisch differenziert, dass man es nicht in kurzen Worten wiedergeben kann! Es fußte auf antiker und kirchlicher Überlieferung und bezog die zeitgebundenen politisch-staatlichen Erscheinungen mit ein.

Übrigens war nicht die Kirche insgesamt und in jeder Hinsicht wissenschaftsfeindlich. Viele bedeutende Denker und Wissenschaftler waren Männer der Kirche oder wurden von der Kirche unterstützt.

Wenn dich das Thema interessiert, empfehle ich dir dieses sehr gute Buch, das auch ausführlich auf die Zeit der Renaissance eingeht:

  • Hans Fenske u. a. (Hrsg.): Geschichte der politischen Ideen. Von der Antike bis zur Gegenwart. 3. Aufl. 2003.

MfG

Arnold

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von voayager
09.06.2016, 00:26

Es wäre mal interessant zu erfahren, welche Denker und Wissenschaftler Männer der Kirche waren. Nenn doch mal ein paar Namen.

Auffallend ist jedenfalls, dass in der Renaissance die Hexenveerfolgung auf Hochtouren lief, die Kirche maßgeblich involviert.

0

Eher nicht.

Du müsstest bei den Staatstheoretikern Niccolò Machiavelli und Jean Bodin nachschauen. Das eigene Lesen kann dir keiner ersparen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung