Kann mir jemand den Produktionsprozess erklären?

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2 Antworten

Ich finde die Grafik nicht unbedingt gelungen. Das steht "Einsatz von Produktionsfaktoren - was sind Boden - Arbeit - Kaptial - und unter dem Pfeil PRODUKTION steht "Verknüpfen von Inputfaktoren". Inputfaktoren sind offensichtlich etwas anderes als Produktionsfaktoren. Die Beschaffung der Inputfaktoren gehört meiner Meinung nach unter INPUT. Am Beispiel Fabrik:

Die Produktionsfaktoren sind z.B. eine Produktionsstätte mit Verwaltung. Das sind der Grund und Boden für die Gebäude, Parkplätze und Lager, dann die Firmengebäude und Ausstattung mit Gerätschaften für Produktion und Verwaltung. Das wird in Bewegung gesetzt durch die Arbeit. Erst wenn das gegeben ist, kann direkter Input für die Produktion beschafft werden. Das geschieht schon mal in der Verwaltung, die die Bestellungen rausgibt. Die beschafften Inputfaktoren sind Rohstoffe, Vorprodukte. Diese werden in der Produktion mit Mensch und Maschinen verarbeitet zu Fertigprodukten ob Rasierapparate oder Mülleimer. Nun kommt die Absatzabteilung der Verwaltung, die die fertigen Produkte über unterschiedliche Vertriebswege (Geschäfte, Direktverkauf, Internetverkauf) an den Kunden bringt.

Werteverzehr ist der Verbrauch der Inputfaktoren, die Arbeitslöhne, die Miete, die Abschreibung auf Gebäude und Ausstattung, was auch als Kosten bezeichnet wird.

Wertschöpfung ist die Differenz zwischen dem Umsatz nach Verkauf und den Kosten.

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Also, Produktionsfaktoren sind die Sachen, die man braucht um das Produkt herzustellen. Das sind in aller erster Linie Rohstoffe (z.B. Metall), Maschinen oder die menschliche Arbeitskreis (Mitarbeiter). Das ist dann sozusagen der INPUT.

Bei der Beschaffung dieser Faktoren achtet man darauf die Kosten möglichst gering zu halten.

Während des PRODUKTION wird alle das miteinander verknüpft, z.B. der Mitarbeiter bringt das Metallstück auf die Maschine, dreht es, etc. und die Maschine fräst währenddessen irgendwas aus dem Metall aus, ...

In diesem Moment entsteht Wertschöpfung bei dem Produkt. Vorher war es nur eine Scheibe Metall, jetzt ist es z.B. irgendein fertiges Bauteil für eine Maschine. Es ist durch die Verarbeitung ein Mehrwert entstanden.

Das Endprodukt (OUTPUT) geht dann zum Kunden.

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