Kann mir einer bei der Storyline für meine Krimi-Geschichte helfen?

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4 Antworten

Eine könnte nachts verschwinden. Einen Zettel im leeren Bett oder eine Sache die der Mörder benutzt hat bei seinem ersten Mord. Als Hinweis.
Die erste vielleicht im Schwimmbad oder Freizeitpark oder so. Plötzlich weg. Und dann kommt eine Durchsage. ( Name des Mädchens) such ihre Familie, treffen am Haupteingang. Alle erleichtert, gehen hin und dort ist nur ein Handy mit Fotos von ihr drauf. Evtl klingelt es noch und der Mörder ist dran.

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Kommentar von TVDFan2
22.03.2016, 07:27

Auch der Leser erfährt erst im 3. Teil, dass sie getötet wurden, aber deine Idee mit dem Schwimmbad und der Durchsage gefällt mir richtig richtig gut. Danke :D

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Kommentar von labertasche01
22.03.2016, 07:29

Bin schon gespannt auf die Geschichte.

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Kommentar von labertasche01
22.03.2016, 07:36

Wusste ich nicht. Wieso ?

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Kommentar von labertasche01
22.03.2016, 07:38

Ach so wegen der anderen Antwort. Die meisten die Geschichten schreiben sind weiblich. Da ich eine Frau bin gehe ich manchmal von der Schreibweise davon aus. 😊 war nur ein Verdacht.

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ich weiß nicht, wie viel du schon im Kopf hast. meist hat der Autor ja schon ein grobes Gerüst in Gedanken, aber ich könnte mir auch vorstellen mehr Gewicht auf persönliche Beziehungen zwischen Richterin und Verurteiltem oder vielleicht Oberärztin und Verurteiltem zu legen. Evtl war die Oberärztin (besser Chefärztin, bietet mehr Spiuelraum!) in ihrer Jugend in ihrer Findungsphase ja mal hetero und hatte ersten Kontakt zu einem baldigen Psychopath, der später eben Rache nehmen will oder so. Vielleicht ist einer der Anwälte am Beweise manipulieren, weshalb der vermeintliche Mörder, der ja doch unschuldig ist, überhaupt erst verdächtigt wurde und in Wahrheit ist es der Anwalt oder alles zusammen.

oder bei Adoptivtöchtern ist auch das leibliche Elternpaar miteinzubeziehen.

Wie gesagt, ich kann aus Obigem nicht genau lesen, auf was der Krimi abzielt, dafür gibt es zu wenig Inhalt, aber bau die Idee weiter aus und das möglichst komplex, wobei am Ende der Leser denken soll "Da hätte ich drauf kommen können, geiles Buch" ;)

und verwirf die Idee der Trilogie, darum kann man sich kümmern, wenn der Inhalt feststeht und weitere Teile zulässt bzw. fordert.

Wenn du auf eine gewisse Symmetrie abzielst, von wegen 3 tote Töchter = 3 Teile, leg diese anders an: meinetwegen z.B. im Ärztegeschäft Gang und Gebe, dass die Verwaltung den Chefärzten ('grundlos') kündigt (evtl, weil katholisches Krankenhaus und sexuelle Orientierung nicht passt? oder Angst vor juristischen Konsequenzen der Partnerin, weil in der Klinik, was nicht ganz koscher abläuft?) und dann mit jeder neuen Stadt oder Stelle eine Tochter stirbt (wobei das schon harte Arbeitsmoral wäre, wenn man nach den Hiobsbotschaften noch arbeitet, aber vllt rächt sie sich dann an verurteilten Mördern im Gefängnishospital?)

du siehst Möglichkeiten Inhalte zu verstricken sind grenzenlos, das oben soll keine Vorgabe sein, sondern nur Anreiz und Orientierung bieten, war halt das erste, was mir in den Sinn kam.

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Kommentar von TVDFan2
22.03.2016, 16:39
 in ihrer Jugend in ihrer Findungsphase ja mal hetero

Man wird nie homosexuell oder hetero oder bi, man war es schon immer, aber hat es nicht gewusst. Das "wurde dann" ist eigentlich "sie hat entdeckt". Aber die Idee, dass die beiden mal etwas mit einander hatten und er sauer ist, dass sie ihn verlassen hat gefällt mir.

Vielleicht ist einer der Anwälte am Beweise manipulieren, weshalb der vermeintliche Mörder, der ja doch unschuldig ist, überhaupt erst verdächtigt wurde und in Wahrheit ist es der Anwalt oder alles zusammen.

Uii, das mag ich.

bau die Idee weiter aus und das möglichst komplex, wobei am Ende der Leser denken soll "Da hätte ich drauf kommen können, geiles Buch" ;)

Das war der Plan. ;)

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Kommentar von TVDFan2
29.03.2016, 20:03

Wenn ich zwei beste Antworten hätte auswählen können, wärst du sofort die zweite beste Antwort gewesen. Danke noch mal. :)

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Also das liest sich jetzt schon völlig konfus. Warum sind die alle homosexuell? Krimiautoren ziehen ihre Geschichten meist von hinten auf, schreiben als erst die Auflösung am Ende und dann wird Masterplan-artig darauf hingearbeitet. Ich glaube du musst noch viel lernen. Schreiben wollen und schreiben können sind letztlich doch zwei verschiedene Paar Stiefel.

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Kommentar von labertasche01
22.03.2016, 06:57

Aber üben muss man doch. Und das tut sie. 😉

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Kommentar von Flimmervielfalt
22.03.2016, 06:58

Ja gut, aber ob man jede Übung ins Netz stellen sollte, ist die Frage. Da würde ich mir eher Kritiker im näheren Umfeld suchen.

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Kommentar von TVDFan2
22.03.2016, 07:22

Warum sind sie (alle - ich habe mich nicht zu den Kindern geäußert) homosexuell? Weil es sehr viele homosexuelle Menschen gibt. Meine Figuren sind es einfach, sie wurden so geboren, komm mit klar.

Wer genau bist du, dass du meinst sagen zu können, ich könne nicht schreiben? Hast du jemals was von mir gelesen? Nein und darum ging es hier auch nie, also halt dich mit solchen Kommentaren zurück und stell dir vor es gibt viele Leute die meine Geschichten ziemlich gut geschrieben finden, darunter auch Autoren.

Mag sein, dass manche das Pferd von hinten aufzäumen, aber auch dann brauche ich trotzdem Ideen für die genannten Teile. Zudem steht das Ende ja auch schon. Ich weiß wie man schreibt.

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Kommentar von Flimmervielfalt
22.03.2016, 16:32

Wie gesagt, deine Zusammenfassung empfand ich konfus. Du hast eine ehrliche Frage gestellt, ich habe dir ne ehrliche Antwort nach bestem eigenen Ermessen gegeben. War jetzt keine Aufforderung, dass Du Dich rechtfertigst. Mach doch einfach was Du denkst. Ist doch egal, was ich dazu meine. Was ich in diesem privaten Kontext sage, ist sowieso nicht aussagekräftig und oft von dem abweichend, was andere Leute hören wollen. Aber es ist meine Meinung. Dafür kann ich nun wirklich nichts. ...

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Der Mörder könnte ein spezielles Zeichen haben, das die Richterin kennt, weshalb ihr Verdacht auf ihn fällt.

Z.B. eine Rose am Tatort.

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Kommentar von TVDFan2
22.03.2016, 07:30

Hm klingt gut, aber dann weiß es ja auch der Leser sofort... oder es wird zB die Rose hinterlassen, die ein Zeichen eines verurteilten Mörders ist und bis zum ende denkt man, er wars und dann stellt sich erst raus: Warte es war doch der unverurteilte, der seine Tochter umgebracht hat (der aus der Beschreibung oben)

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Kommentar von IDC16
22.03.2016, 14:17

Es könnten auch einige Anzeichen dagegen sprechen... Die in der Geschichte zuerst genannt werden, und wichtiger erscheinen. Oder etwas macht es unmöglich, dass es dieser Täter erneut war (seine letzte Tat ist z.B. zu lange her, oder er wurde verurteilt und sitzt seine Strafe ab) und man geht davon aus, dass es dem Täter jemand in die Schuhe schieben will.

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