Frage von carmenvogt97, 50

Kann mir bitte jemand sagen, wie ich lange haare bekomme?

Momentan gehen mir meine Haare bis zur Brust, ich möchte aber dass sie mindestens bis zum Bauchnabel gehen. Gibt's da irgendwelche Tipps? Auch für gesunde Haare? Extensions sind nicht drin, möchte meine Naturhaare behalten. Meine Spitzen sind auch sehr gerne schnell kaputt bzw. sehr dünn - möchte sie aber nicht schneiden...

Antwort
von Hamburgermoonx3, 14

Hallo! (:

Also ich persönlich habe keine "besonderen" Tricks für meine Haare,welche bis kurz über den Hintern gehen. :D Dazu muss man sagen,dass die Haarlänge genetisch bedingt ist.

Meine Tipps wären:

-Nicht überpflegen

-schön viel kämmen bzw. deine Kopfhaut massieren,das regt die Durchblutung an!

-viel Wasser trinken (eine allgemeine gesunde Ernährung)

-je nachdem auch mal schneiden,manche müssen öfter als andere,ich z.B. lasse mir vielleicht einmal in 4 Monaten die Spitzen schneiden..

-evtl. Biotin nehmen,ist natürlich und für schönes Haar (und Nägel :D)

Liebe Grüße und viel Erfolg! (:

Expertenantwort
von Andreas Schubert, Haarpflege-Experte, 4

Die beste Möglichkeit ist, sie einfach wachsen zu lassen wie sie wachsen und sie einfach pfleglich behandeln.

Dazu gehört aber auch der regelmäßige Spliss-Schnitt, denn Haarspitzen stoßen nunmal immerwieder irgendwo an und/oder reiben sich (oder man reibt sie selbst ... z.B. in Nassem Zustand).

Bei einem Spliss-Schnitt, solange der Spliss noch "frisch" ist, verlierst Du auch kaum etwas bis gar nichts an Haarlänge. Wartest Du erst, bis die Haare bis nach oben in die Haralängen kaputt sind, dann muss auch mehr abgeschnitten werden.

Kaupttes Haar ist schlicht und einfach im Eimer und wer nicht mit sichtbar kaputten Haaren durch die Gegend laufen will, sollte sie der Schere einer Fachkraft anvertrauen.

Ansonsten gelten halt einfach die ganz normalen Regeln/Maßnahmen, um sorgsam mit den Haaren umzugehen und auch die Spliss-Ursachen vu verringern, die viele Menschen selbst generieren:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze
waschen/massieren ... für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum
beim Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen
vermisst, streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte
und absolut gradlinig mit den fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Für die Haarspitzen-Pflege sind diese 4 leichten, reinen Naturöle geeignet
... und auch wirklich ausschließlich die reinen Naturöle: Macadamia-,
Jojoba-, Mandel- und Arganöl (ein paar Tropfen zwischen den Fingerkuppen
verteilen und sachte/sanft bei trockenem Haar an die Spitzen geben.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei 
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann 
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care,
Schönes
Sein, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w.   . . . an einem konkreten
Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei
den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz 
...  das ist zwar auch 100% natürlich, aber wir haben jetzt im Betrieb
von Sanoll auf MARIAS umgestellt, weil ca. 5% unserer Kundinnen davon
ein leichtes Jucken auf der Kopfhaut bekommen.    Es gibt halt
mittlerweile recht viele Allergieren  ..... unter Anderem übrigens auch
gefördert durch sehr viele herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht
nur von denen aus Drogerien und Supermärkten, denn auch Friseurmarken
wie Paul Mitchell, Redken, Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co.
tragen keinen "Heiligenschein".

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssiegkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die sogenannten
täglichen 100 Bürstenstriche:

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR.  Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem  Anfassen am Griff und somit geht
das bei  50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz  ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!  Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

Wenn Du sonst noch Fragen zur Haarpflege hast,  schreib mich einfach
direkt an (nicht hier in den Kommentaren/Antworten ... da schaue ich nur
selten nach, denn ich beantworte relativ viele Fragen und muss ja
"nebenbei" auch noch unsere Kundinnen rund um den Kopf happy machen).

Antwort
von selinateuber, 5

Ich hab Haare bis zum Po :) ich merke immer wenn ich länger also so 2 Wochen am Stück nix wirklich nix mit meinen Haaren mache dann sind sie gewachsen also würde ich dir raten wenn du es aushältst kein föhnen kein glätten nur waschen und am besten nicht sonderlich im nassen Zustand bürsten ... Bisschen Öl in die Spitzen so mach ich es immer und ich persönlich geh einmal im Jahr zum Frisör Spitzen schneiden 😊😊 würde es aber 2 mal im Jahr empfehlen aber ich hasse Frisör 😂

Ah mach dir am besten ein Dut jeden Tag falls du diese Frisur magst weil dadurch bekommen die Spitzen keine Reibung von der Kleidung ab und bleiben länger gesund 😊😊😊

Also das ist jetzt so meine Erfahrung wo ich auch oft angesprochen werde wie ich es gemacht hab :)

Ah und nach dem duschen die Haare mit dem Handtuch auf keinen Fall rubbeln sondern eher tupfen 😊

Antwort
von WiiUSpieler, 29

du soltes aber zu mindestens die spitzen schneiden lassen sons bringt dat ja auch nichts  einfach normal pflegen und dann wachsen die schon dauert halt

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