Frage von king504 24.08.2012

Kann mich einer bitte aufklären, aber bitte sachlich

  • Antwort von Spassbremse1 24.08.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dazu muss man wissen, dass im Koran Andersgläubige einen geringeren Stellenwert haben, auch wenn gern das Gegenteil behauptet wird.

    Selbstmordattentätern wird von radikalen Islamisten eingeredet, dass sie ins Paradies dafür kommen und ihren Familien (Müttern) gibt man viel Geld.

    Ein leidiges Thema, was auf vernünftige Muslime ein schlechtes Licht wirft.

    Diesen Extremismus gibt es übrigens in so gut wie jeder Glaubensrichtung.

  • Antwort von Erdbeerpflanze 24.08.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das sind Fanatiker! Durch diese nimmt das Ansehen der Religion Schaden, weil es immer Schubladendenker gibt, die von Wenigen auf Alle schließen. Im Übrigen gibt es solche Extremisten in allen Religionsrichtungen

  • Antwort von svg30 24.08.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    keine religion gestattet den selbstmord oder die tötung anerer..das wird immer nur von den extremisten so ausgelegt um ihre eigenen ziele durchzusetzen.da die bibel und der koran zb in sehr alten schriften und nur allgemein geschrieben sind,lassen sich einige dinge sehr leicht anders interpetrieren wie sie eigentlich gemeint sind

  • Antwort von iksssi 24.08.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    müssen nicht immer sehr gläubige Menschen sein vllt sind es auch einfach nur gestörte

  • Antwort von quopiam 25.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    "Meistens... von sehr gläubigen Menschen verübt" - von wem sprichst Du da? Wann hat denn der letzte gläubige Christ ein Selbstmordattentat verübt? Wann hat der letzte Jude ein Selbstmordattentat verübt? Selbstmordattentate sind eine Spezialität irregeleiteter Menschen, die sich für Muslime halten. Sie sind wohl gläubig, aber nicht religiös. Sie haben von ihrer Religion, dem Islam, überhaupt keine Ahnung. Sie glauben nicht an einen Gott, sondern an einen Guru, der ihnen beibringt, daß man durch solch wahnhafte Taten in ein Paradies einziehen könnte. Das ganze wird dann als heiliger Kampf gegen Ungläubige ausgegeben, aber es geht nicht um den Glauben der einen oder der anderen. Es geht um Politik. Es geht nicht um den Sieg des Islam oder irgendsowas, es geht darum, politische Welten zu destabilisieren, es geht um Macht, um Ressourcen, um Rachegefühle, um egomanen Größenwahn, um politischen Einfluß, um Geldbesitz, um das Schüren von Angst und all solche Dinge. Das trägt wohl das Mäntelchen der Religion, um einfachen Gemütern zu verschleiern, was die wirklichen Ziele sind. Aber wer genau hinsieht, kann die Wahrheit ganz leicht entdecken. Gruß, q.

  • Antwort von wolfman257 24.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nein, in deren Augen sind die Opfer ja Ungläubige, also tun sie nach ihrem Verständnis sogar was gutes.

  • Antwort von bigsteff94 24.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    im islam gibts den dschihad und manche interpretieren des ebn so das die anderen religionen "bekämpft" werden müssen. radikale organisationenglaubensgemeinschaften wie z.B. auch Salafisten fördern diese auffassung des dschihad

  • Antwort von gansh 24.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    das sind fanatiker.

  • Antwort von misterExplosiv 24.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Allah verzeiht die sünde des selbstmords wenn man es im Krieg gegen die ungläubigen tut.

    Allah erlaubt auch zu trinken und zu hu+ren wenn es der täuschunge der Ungläubigen dient.

    und nein, ich bin kein moslem ;)

  • Antwort von ichweisnix 27.08.2012

    aber ist das keine Sünde?

    Was als Sünde bezeichnet wird ist von Religion zu Religion verschieden. Die Sünde selbst ist an sich nicht das eigentliche Problem, sondern die Einstellung, die zur Sünde führt.

    Man bringt unschuldige Menschen um und hofft das man ins Paradies einzieht.

    Die Frage ist, was man unter "Paradies" versteht. Das läßt sich gut mit der Einstellung eines Indianerhäuptling Hatuey erklären:

    Bartolomé de Las Casas berichtet aus erster Hand, dass vor der Hinrichtung Hatuey von einem Priester gefragt worden sein soll, ob er zum Christentum übertreten und damit in den Himmel kommen wolle. Hatuey soll darauf gefragt haben, wohin die Spanier nach ihrem Tode kämen. Als darauf der Priester meinte, die Spanier kämen in den Himmel, soll Hatuey geantwortet haben, dass er mit solch grausamen Menschen nicht zusammen sein wolle und lieber in die Hölle ginge.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hatuey

    Die eigentliche Frage ist, ob die Gesellschaft diese Menschen und das "Paradies" wohin sie gehen so erstrebenswert ist. Wer Hass und Gewalt liebt, wird zu denen kommen, die Hass und Gewalt lieben. Und diese Leute werden nach ihren Tod ja nicht auf einmal lieb und nett, sondern machen munter weiter.

  • Antwort von tinimini 26.08.2012

    Ich weiß nicht ,ob Menschen, die durch so eine Gehirnwäsche in den Tod getrieben werden.Noch als Religiös bezeichnet werden können.Das sind nur arme Opfer, Genau wie die, die dem Terror zum Opfer fallen. Es haben sich menschen diesen Gedanken zu Nutze gemacht,und Manipolieren andere Menschen damit, bis diese zu Marionetten werden. MENSCH; BEDENKE ;WAS DU DENKST; DENN ES KANN ZUM WORT WERDEN:MENSCH ,BEDENKE WAS DU SAGST, DENN ES KANN ZUR TAT WERDEN !

  • Antwort von Antidevil95 24.08.2012

    Die halten das nicht für eine Sünde sondern sehen das eher als heiligen Krieg, bei dem die Ungläubigen vernichtet werden. In diesem Verständnis glauben sie, dass sie ihrem Gott einen Gefallen tun.

  • Antwort von socialchiller 24.08.2012

    nein die machen es weil in ihrem glauben die überzeugung ist das die anderen nicht viel wert sind und deswegen ausgelöscht sind und somit opfern sie sich ür ihren glauben...

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