Ich bin wegen eines Burn-Out seit Januar krankgeschrieben und besuchte auch eine 6wöchige Reha.Bei meiner Arbeitsstelle wurde ich sehr stark gemobbt,hauptsächlich von allen Vorgesetzten.Voriges Jahr fing es extrem damit an.Da wollte man mir einen Auflösungsvertrag andrehen,womit ich dann aber beim Rechtsanwalt war und den Prozess auch gewann.Seitdem wurde aus Wut natürlich das Mobbing so intensiv,daß ich es nervlich nicht mehr aushielt.Die Reha,der MDK und auch das Integrationsamt rieten mir,auf keinem Fall wieder in diesem Betrieb zu gehen,da ich da dann keinen Fuß mehr auf den Boden setzen kann.Es besteht aber noch eine Maßnahme.Bis diese aber beginnt,soll ich weiter krankgeschrieben sein.
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Warum sollte die Krankenkasse das tun? Wenn auch der MDK Dich weiter "krankschreibt", indem er Dir rät, nicht an diesem Arbeitsplatz zu arbeiten sieht es doch gut für Dich aus.
Nein das kann die KK nicht! Es sei denn ,Du warst in den letzten 3 Jahren schon insgesamt 78 Wochen auf diese Diagnose krank. Du hast einen rechtl Anspruch auf 6 Wochen Lohnfortzahlung und dann noch 72 Wochen auf Krankengeld. Danach wirst Du ausgesteuert und musst zum Arbeitsamt und denen mitteilen das Du ausgesteuert worden bist und einen Antrag auf ALG stellen. Desweiteren würde ich Dir raten Dich ans Versorgungsamt zu wenden um ein Antrag auf "Behinderung" zu stellen- bis zu 30% bei Burn-Out Pat. Lass Dich nicht abwimmeln denn das sind Deine Ansprüche!

das kann sie nur wenn du trotz krankhheit eineandere tätigkeit ausübst und sie es rausbekommen

Mir ist damals das gleiche geschehen. Erst nachdem ich einen Anwalt mit meinen Wünschen beauftragt hatte wurde mir das Krankengeld weiter gezahlt. Die Begründung das Sie nicht mehr in diesem Betrieb arbeiten, haben Sie auch kein Mobbing mehr, sind also Gesund hängt nicht von der Krankenkasse ab sondern von der letzten Vertrauenärztlichen Untersuchung. Das was dort drinnen steht ist für die Krankenkasse bindend. Mein Tipp... Nehmen Sie den Letzten Untersuchungsbericht und gehen damit sofort zu einem Anwalt.. Viel Erfolg!
Weil die Krankenkasse mir bei jedem neuen Auszahlungsschein,der eingeht,damit droht,ich sei arbeitsfähig,auch wenn nicht in diesem Betrieb.
Normalerweise wird die Krankenkasse, wenn sie Zweifel an der "Krankschreibung" der Ärztin hat, den MDK einschalten. Und der ist doch auf Deiner Seite. Das ist schwierig. Vielleicht berätst Du Dich nochmal mit Deiner Ärztin. Auf der anderen Seite, vielleicht ginge es Dir in einer anderen Firma wirklich besser, denn in die Alte willst Du doch auf keinen Fall zurück. In keinem Fall kann die Krankenkasse ohne weiteres die Zahlungen einstellen.
nun ja, was nützt Dir langfristig die Krankschreibung, wenn Du nicht wieder in dieser Firma arbeiten kannst? Was meint Dein Anwalt? Kannst Du vielleicht eine Abfindung mit der Firma vereinbaren, Dich arbeitslos melden, Deine Gesundheit wieder herstellen und in einer neuen Firma mit Spass und Freude arbeiten?