Kann meine Bewerbung wegen politischen Meinungsverschiedenheiten abgelehnt werden?

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6 Antworten

Solange den Entscheidern nicht beannt ist, dass du in der SPD bist, hast du nicht viel zu befürchten. Ansonsten wäre durchaus damit zu rechnen. Das muss jetzt nicht unbedingt in einer direkten Benachteiligung enden. Es reicht ja schon, wenn bei gleicher Eignung der Andere die Stelle kriegt. 

Weiter solltest du dir auch die Frage stellen, ob du mit deiner Gesinnung bei diesem Arbeitgeber in die Ausbildung gehen willst und ob du fähig und willens bist, ihm gegenüber loyal zu sein. 

In der Verwaltung wirst du mit Geheimnissen umgehen müssen und darfst diese natürlich nicht an deine Parteikameraden weitergeben. Weiter hast du für den Bürgermeister und nicht gegen ihn zu arbeiten. 

Wie gesagt: Darüber solltest du dir ausgiebig Gedanken machen. 

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Kann schon sein. Offiziell wird dir das aber nicht gesagt werden.

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Kommentar von autosuechtiger
08.02.2016, 20:11

Ist mir schon klar. Wäre schon doof wenn er das macht. Aber ein anderer Weg wäre mich politisch zurückzuhalten und zu schreiben dass ich "Mitglied einer deutschen Partei" bin.

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Ich würde die Parteimitgliedschaft nicht erwähnen weder im Vorstellungsgespräch noch sonst wo. Wie soll der Bürgermeister rausbekommen in welcher (und ob) Partei du bist? Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Bewerbung. Ablehnungsgrund ist das offiziell natürlich nicht, überhaupt wirst du nicht erfahren, warum du abgelehnt wurdest. Liebe Grüße.

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Eine Bewerbung kann wegen su gut wie Alles oder Allem einfach im Müll landen. Ich gehe davon aus, dass euer Bürgermeister sich das nicht all zu schwer zu Herzen nimmt.

Aber es gibt für die Ablehnung immernoch eine gut Möglichkeit. Wie bereits erwähnt, bei Berwerbungen kann als Arbeitgeber, eig. alles machen was ich möchte.

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Kommentar von Coollase
08.02.2016, 20:14

Noch extra= Der potentielle Arbeitgeber darf dir Fragen wie: "Sind Sie in einer Partei tätig?" garnicht erst stellen. Und wenn doch, musst du diese unter keinen Umständen beantworten

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Kommentar von gadus
08.02.2016, 20:20

bei Berwerbungen kann als Arbeitgeber, eig. alles machen was ich möchte.   Lies das noch einmal durch!   LG  gadus

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nein, kann es nicht. du gibst das ja in deiner bewerbung nicht an. außerdem entscheidet nicht der bürgermeister über deine bewerbung, sondern der personalchef. das würde nur dann eine rollen spielen, wenn du eine leitende stelle bekommen willst.

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Hallo autosüchtiger

In erster Linie muss ein Unternehmen Produktiv sein.Das 

bedeutet:Einstellungen die vom Unternehmen vorgenommen werden 

beziehen sich auf das Wirtschaftliche Unternehmen.Gewinnbringend.Dabei 

ist es uninteressant welcher Partei Du angehörst.Das hängt wie folgt 

zusammen:Deine Arbeitskraft und Fähigkeiten im Interesse des 

Unternehmers.Der Unternehmer zahlt Steuern an die Kommune.Ist die 

Kommune sich parteiisch nicht einig darf sich ein Unternehmer nicht darauf 

verlassen.Kinderkram Seitens der Kommune wird in solchen Fällen vom 

Unternehmer geregelt.

Da Du im Verwaltungsbereich deine Fähigkeiten ausbreiten willst hat der 

Unternehmer die Möglichkeit dich ergänzend im Verwaltungsbereich 

auszubilden.Es sei denn Du benötigst lediglich ein Briefing.

Damit entscheidet der Unternehmer und setzt automatisch den Bürgermeister 

und die Verwaltung außer Kraft.Genau genommen wird das Unternehmen als 

Primärvorstand aktiv und kommt der Vorgabe des Bundes des Selbsterhaltes 

nach.

Ein Primärvorstand ist ein Verbund,auch Zusammenschluss,bestehend  aus 

Unternehmern der Region.

Gruß Ralf

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