Frage von Blooderious, 110

Kann mein Vater es schaffen?

Hallo liebe Leute,

in letzter Zeit ist sehr viel los in meiner Familie... Mein Vater hat sich anscheinend vergiftet... Er liegt in einer Uni Klinik bei der Intensiv Station. Die Ärzte sagen Zustand ist immernoch sehr Kritisch Kreislauf und Herz sind immernch die größten Probleme bei ihm... Sein Blut war wegen der Herzmasage total durcheinander und das hat sich ein bisschen verbessert Aber alleine Atmen kann er immernoch nicht sie haben ihn ins Koma gelegt damit seine Organe sich ein bisschen Stabilisieren und seine Körbertemperatur massiv gesenkt damit Organe langsamer Arbeiten. Sie haben heute noch einen CT bei ihm gemacht... Aber was ich mich nun Frage, hat er eine Chance es zu schaffen? Was könnten die CT Ergebnisse im schlimmsten Fall berichten, außer Gehirntot? Am besten Medizin studenten oder sogar Ärzte, falls hier welche Unterwegs sind Antworten alle anderen natürlich auch

Tut mir leid wenn ich Rechtschreibfehler habe, ich bin noch sehr geschockt... Danke für Antworten

Antwort
von Adlerblick, 15

Du sprichst davon, dass er sich Dein Vater anscheinend vergiftet hat.

Mit was hat er sich denn vergiftet, gibt es genaue Anhaltspunkte dazu?
Bei welcherGelegenheit ist das denn geschehen?

Wann ist das Ganze denn passiert? Hat der Arzt Euch bis jetzt keine Diagnose genannt?

Das künstliche Koma ist in dem Fall normal und sagt noch ncht zwingend was aus, dass Dein Vater gefährdet wäre.

Auf dese Art und Weise will man ihm auchSchmerz und Leid ersparen, das entstehen könnte, wenn er beim Atmen Probleme hat.

Man soll immer zuversichtlich bleiben, weil sich das auch auf den Patienten positiv überträgt.
Denk immer daran, auch im Koma bekommen die Patienten alles mit, was um sie herum passiert.

Im Krankenhaus wird sicher alles getan, um den Gesundheitszustand Deines
Vaters zu stabilisieren.

Da kann man sicher wenig vorhersagen, zumal es auch abhängig ist davon, wie der Körper Deines Vaters auf die Einwirkung der Fremdstoffe reagiert.

Sicher ist da sImmunsystem inzwischen längst in Alarmbereitschaft, so dass auch seitens des Körpers alles getan wird, um gegen diese Fremdstoffe anzukämpfen.

Manchmal hilft es bei Komapatienten, wenn man ihnen aus der Zeitung vorliest, damit sie das Gefühl haben, immer noch an allem beteiligt zu sein. Rede mit ihm als wäre er überhaupt nicht krank. Erzähle ihm, was Du erlebt hast, aber erwarte keine Antwort.
Manchmal kommt als Reaktion nur ein kleines Lächeln, und das ist auch schon ein Riesenerfolg.

Ich wünsche Deinem Vater alles erdenklich Gute und eine hoffentlich baldige Genesung.
Dir und Deiner Mutter wünsche ich viel Kraft, um mit dieser besonderen Situation umgehen zu können.



Antwort
von bbbrigitte, 35

alles gute für euch u.die Hoffnung nichtdreben eien Freund hatte man schon aufgegebe 10 Std OP u.5 Wochen Koma er ist Gott sei Dank an den richtigen Arzt gekommen

Antwort
von Wuestenamazone, 40

Ein CT kann das ganze innere sichtbar machen. Mein Mann hat Krebs daher weiß ich das. Wenn das keine ausreichenden Ergebnisse anzeigt wird ein MRT gemacht das sind dann ja Scheibenaufnahmen und es wird mit Kontrastmittel gemacht wenn nötig. Die wollen sehen ob Organe geschädigt sind. Ich wünsch dir alles Gute und Kraft.

Antwort
von Schwoaze, 42

Ich wünsche es Dir, dass er es schafft! Einfach wird es sicher nicht, auch wird es eine Weile dauern, bis er wieder ein "normales" Leben führen kann.

Bin kein Arzt, wünsche aber Dir und Deiner Familie alles Gute.

Antwort
von Yetiator, 53

Nach dem was du hier schreibst ist die Lage sehr ernst, aber nicht hoffnungslos. Ich drück eurer Familie alle Daumen und wünsche euch alles gute und viel Kraft. Die werdet ihr so oder so brauchen.

Kommentar von Blooderious ,

Wir danken dir alle sehr... Danke

Antwort
von Seeteufel, 46

,Mich hatten sie aus den gleichen Gründen 3 Wochen ins Koma gelegt, dazu kam noch das sie den OP Schnitt jeden 2. Tag wieder aufmachen mußten um die Wunde zu reinigen.

Das ist jetzt 20 Jahre her und ich lebe trotz weiterer schweren Krankheiten immer noch

Darum immer an das gute glauben. Das merkt auch der Patient selbst im Koma.

Kommentar von Blooderious ,

Hast du gehört als man dir etwas ins Ohr geflüstert hat? Und er sich selber wahrscheinlich mit Frostschutzmittel vergiftet, was bei dir wahrscheinlich nicht der Fall war oder? Trozdem danke ...

Antwort
von EHECK, 28

hallo Blooderius,

Es handelt sich um Standardmaßnahmen, auch ein künstliches Koma ist eine Routinemaßnahme. Natürlich ist so ein Zustand besorgniserregend, aber die Hoffnung dass Dein Vater es übersteht, ist da (siehe was Seeteufel geschrieben hat) und Du solltest sie nicht aufgeben.

Wenn es s-e-e-hr schlecht aussähe, sagen Ärzte eher etwas wie "man muss mit dem Schlimmsten rechnen" oder "es ist zu früh sich große Hoffnung zu machen" ... und so weiter. Da das ja nicht der Fall ist, gibt es Hoffnung.

Am besten, ihr wechselt Euch am Krankenbett so weit es geht ab.

Alles Gute!

EHECK

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