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Nee, kann man nicht! Das ist sowas von Quatsch! Früher wurden alle Kinder zur Heterosexualität erzogen und trotzdem gibt es Homosexuelle! Man kann ein Kind so erziehen das es sich dafür schämt anders zu sein! Und deshalb nicht zu seinen natürlichen Neigungen stehen lernt! Und tragischerweise ist es so das meist Heteropaare ihren Kindern nicht beibringen das es auch normal wäre homosexuell zu sein! Homopaare sagen aber ihren Kinder immer das es Ok ist Hetero zu sein! Witzig! Sollte man den Heteros verbieten Kinder zu erziehen???

Nein
Vater Raucher! Kind Raucher! Vater Alkoholiker! Kind Alkoholiker! Vater homosexuell! Kind? Fällt der Apfel wirklich weit vom Stamm?
GrueneFee am 13. September 2008 15:43 Das ist eine sehr kranke Theorie. Wie bitte kommst du auf die Idee solche Vergleiche aufzustellen?
Das ist aber Realität! Die Orientierung findet an den Eltern statt fürs eigene Leben. Übrigens ist das, was man an den Eltern als Kind am meisten gehasst hat oft an einem selbst das ausgeprägteste Verhalten.
GrueneFee am 15. September 2008 01:41 Blödsinn. Die Orientierung findet nicht immer unbedingt an den Eltern statt. Im Leben eines Kindes gibt es weitaus mehr Idole als bloß die Eltern. Mein Idol war He-Man, ich habe jetzt blonde kurze Haare, eine grüne Katze namens Battlecat und bin von Beruf Superheld. Also so gar nicht wie meine Eltern...
Nicht wirklich, denke ich. Kann zwar sein, dass ein Kind erziehungsbedingt homoerotische Tendenzen entwickeln würde, aber grundsätzlich wird sich die genetisch vorgegebene Prägung früher oder später durchsetzen.
mikael am 13. September 2008 14:48 DH. Ein pures nein gefällt mir nicht, mit Deiner art gehe ich mit.

Na Klar
traurige am 13. September 2008 14:49 würde ich auch sagen! wenn du nur zwischen schwulen und lesben bist und andere gar nicht kennst dann wirst du das bestimmt auch
Genetik und Erziehung! Prägung spielt eine Rolle! Die Genetik und der persönliche Erfahrungshorizont können sehr weit auseinanderliegen und zu immenser "Verwirrung" führen.
siggischmidt am 13. September 2008 15:56 Warum hast du die Frage dann gestellt? Deine Antwort ist fast wie aus dem Lehrbuch (oder wars Wikipedia)
Teshup am 18. September 2009 03:23 Was ist das den für eine Logik, wenn man nur zwischen Schwulen und Lesben aufwächst wird man wahrscheinlich auch Homo? Dann dürfte es ja gar keine Homos geben, denn so ziemlich jeder ist früher nur zwischen Heteros aufgewachsen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Rollenidentifizierung am gleichgeschlechtlichen Elternteil stattfindet. Also der Junge orientiert sich in seiner Identität am Vater, das Mädchen sich an der Mutter. Da hier oft entscheidende Defizite vorhanden sind, können sowohl Jungen als auch Mädchen nicht sich in ihre Identität hineinfinden. Das führt für mich aufgrund von vielen Gesprächen, die ich mit vielen Homosexuellen/Lesben geführt habe, dann zu ihrer Orientierung.
Was passiert aber, wenn ein Sohn bei der Mutter lebt, weil diese allein erzieht? ...und was, wenn sie den Vater noch zusätzlich fernhält, weil sie selbst ein negatives Vaterbild verinnerlicht hat?
Leider kann ich Dir hier nur das sagen, was ich von vielen Männern gehört habe, die in einer solchen Situation waren, nämlich sie allein mit der Mutter, diverse sind homosexuell geworden. Vor allem Dein negatives Bild wird ihn stark beeinflussen. Er muss deswegen nicht in diese Richtung gehen, jedoch wird er Schwierigkeiten haben, sich in seiner Männlichkeit zu orientieren.
Homosexualität lässt sich auf einen Genfehler zurückführen, der schon bei der Geburt vorhanden ist.
radijas am 27. Oktober 2008 15:22 Absoluter Blödsinn, nicht die Homosexualität, sondern deine Antwort
Warum meine Antwort?Les nach,das stimmt was ich sage.
Solipsist am 14. November 2008 10:47 Schwachsinn! Reaktionärer Schwachsinn sogar. Deutlicher will ich nicht werden.
Lies nach? WO? Quellenangabe bitte!
Auf keinen Fall. Entweder man mag das gleiche Geschlecht oder nicht. Anerziehen kann man das nicht.

das ist genauso ein quark, wie diese geschichte: ich bin plötzlich zum homo geworden
Interessanter Aspekt :-))
Es ist nun einmal nicht "normal" homosexuell zu sein. Das ist ja eine blöde Dialektik, eine Behauptung aufzustellen und darauf die Begründung aufzustellen. - Auf der anderen Seite: Was ist normal? Wenn Du willst ist eben Homosexualität normal, aber für die meisten Menschen ist sie das nicht.
Nun es gab eine Zeit da war es auch nicht normal 60 Jahre alt zu werden! Die wenigen Menschen die so alt wurden, wurden von ihren Völkern verehrt und was sie sagten war Gesetz! Heute wird jeder Idiot 70 oder 80 oder noch älter! Und keinen interessierts noch was der 60 jährige zu sagen hat! Was ist normal??? Richtig! Nur weil kleinwüchsigkeit, Homosexualität, und und und nicht teil der Mehrheit sind, sind diese nicht abnormal! Sie sind anders, ja, aber nicht abnormal! Ich selbst bin übrigens nicht Homosexuell! Nicht das ihr jetzt denkt "klar das die Schwuchtel so denkt"! Ich steh auf Frauen! Aber auch bei Frauen gibt es Homosexualität! Und lesbische Frauen sind auch nicht abnormal! Jeder Macho und Schwulenhasser wird sich einen dreck daran stören das Frauen sich gegenseitig ihre Pus.ys lecken aber wenn ein Mann schwul ist ist er schwerstkrank! Diese Doppelmoral macht mich krank!
Es ist Normal, Smash! Vierblättrige Kleeblätter sind auch normal, nur seltener als die anderen. Das ist ein Unterschied.
Du hast im Tierreich, wie auch bei den Menschen eine Rate von ca. 10 Prozent von Homosexualität. Das ist völlig normal!
Die einzig spannende Frage die bleibt ist die, wie man denn wohl ein Kind zur Heterosexualität erzieht? Interessant, daß Du in der Verneinung der Frage selbst von Arten der Erziehung schreibst! Widerspricht sich auf interessante Art und Weise!
Hast wohl nicht gut gelesen! Auch das ist nicht möglich! Aber Heteroeltern sagen ihren Kindern nicht das es i.O. ist Homo zu sein! Und so wachsen die doch im glauben auf etwas stimme mit ihnen nicht wenn sie dann mit 15 plötzlich merken das ihr eigenes Geschlecht sie mehr interessiert als das andere! Es ist nicht die Erziehung zur Heterosexualität sondern die nicht erwähnung anderes auch zu akzeptieren! Schwule und Lesben hoffen auf mehr akzeptanz und geben dies ihren Kindern, falls die denn welche haben dürfen und können, mit auf den Weg des Lebens! Heteroeltern hingegen schweigen sich meist darüber aus und hoffen insgeheim das ihre Kinder nicht Homo werden! So hat doch das Kind der Heteroeltern viel mehr Probleme sich zur Homosexualität zu bekennen als das Kind der Homoeltern sich zur Heterosexuallität! Verstanden was ich meine! Es ist gar nicht so einfach zu schreiben!
Früher wars zwar so! Zur Heterosexualtät erziehen heisst für mich einem Homokind zu sagen das seine sexuellen neigungnen eine Krankheit sind die man heilen müsse! Diese Zeiten sind vorbei! Aber früher gab es das tatsächlich!
Von wegen Normal, normal heißt die Mehrheit ist es. Wenn die meisten Zitronen blau wären, dann wäre es eben normal. Dementsprechend ist es nicht normal schwul zu sein. Denn es sind nicht die meisten. Wer will schon Normal sein. Jeder möchte doch ein Individuum sein und eben nicht wie alle anderen. Ich bin froh das ich schwul und nicht normal bin. Soviel zu normal.