Kann man wirklich nur für andere Sorgen und sie lieben, wenn man sich selber liebt?

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5 Antworten

Jein. Es ist schon möglich, sich für andere aufzuopfern, aber eine gesunde Beziehung ergibt sich nicht, wenn man nicht auch (echte) Selbstliebe aufbringen kann. Je nach Umständen macht das mehr oder weniger aus. Auch mit Selbsthass kann man Papierkram fürs Tierheim erledigen, aber die eigenen Kinder liebevoll aufziehen ist so nicht möglich, weil z.B. das Feedback, dass sie bekommen, zwiespältig ist (du bist mir wichtig, aber ich will dir nicht wichtig sein (weil ich glaube, das nicht zu verdienen)). Selbsthass (oder auch Gleichgültigkeit einem selbst gegenüber) ist immer ein Hemmschuh, wie sehr er einen bremst - oder auch wie viel Schaden er anrichtet! - kommt auf die Umgebung an.

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Das meinen viele und ich denke das zum Teil auch.
Aber pauschalisieren kann man ja nie,es gibt auch einige die ohne Selbstliebe zu viel Liebe fähig sind und sich gut um andere Sorgen.

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Um wirklich lieben zu können muss man sich auch selber lieben können.

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Ich könnte mir vorstellen das man zwar auch andere lieben kann ohne sich zu lieben aber das man sich dann aufopfert und quasi selber aufgibt

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Nein das muss damit nichts zu tun haben.

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