xeniti am 07.10.2009 um 19:12 Uhr
in der Art) und daher einen Hund (ein Haustier) zur Stabilisierung seiner Gesundheit braucht??Gibt's sowas ?
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GALLARIAOY am 7. Oktober 2009 19:37 Deine Antwort, beantwortet nicht die Frage. Antwort siehe vorher. GALLARIAOY

Wohl kaum, willst Deine Eltern damit überreden?
xeniti am 7. Oktober 2009 19:14 Nein!! Aber den Vermieter xD
Könnte schwierig werden. Kommt auch auf den Hund an. Ich glaube auch, daß es besser ist wenn das ein Psychiater bestätigt. Hast du den Hund schon?
xeniti am 7. Oktober 2009 19:41 Nein. Ich habe ja keine Erlaubnis. Also der Vermieter ist eig. nicht das Problem- der erfährt's nie.Aber der Hausmeister.Wenn er es sieht dann petzt er sofort!(wir wohnen in einem Hochhaus,aber 2 Stock und direkt am Wald)
Ich würde sagen das soetwas der Nervenarzt bestätigen kann.
Ein Nervenarzt ist ein Neurologe( der hat damit nichts zu tun), das andere Psychiater oder Psychologen.
Entweder ist man depressiv oder man ist es nicht. Entweder ist es diagnostiziert oder es ist nicht diagnostiziert. Falls ein Hund bei einer diagnostizierten Depression Therapieinhalt ist...warum nicht? Aber, da würde ich dann auch mit einen Psychologen darüber reden, er ist Fachmann.

ja, denke schon, dass ein Psychologe so etwas bestätigt, wenn dem so ist, aber man sollte vorsichtig sein, denn so ein "Gutachten" kann in anderen Lebensbereichen wiederum nachteilig sein.
es gibt auch depressive Hunde, die nützen dann wenig, also ein fröhlicher Hund ist da besser.
Ein Gutachten wegen der Krankheit Depression bekommt man ja, aber ob man einen Hund zur´Genesung dazu braucht das weiß ich nicht.Es gibt viele Möglichkeiten bei Depressionen, zb, spazieren, sport,ein Hobby suchen das dich erfüllt usw..kannst auch zu Tierheimen gehen und dort Hunde ausführen( die freuen sich auch)usw..

Also, mir geht's einfach nur darum dass ich einen Chihuahua in unserer Wohnung halten will.Die Bedinungen sind optimal:nahe am Wald usw. Aber das mit der Erlaubnis klappt nicht. Also habe ich mir gedacht dass der Vermieter (GAGFAH)es mir erlaubt wenn ich sowas habe. Dazu können sie doch eigentlich nicht nein sagen,oder?
GALLARIAOY am 7. Oktober 2009 19:36 Eine grundsätzliche >depressive Veranlagung< gibt es nicht. Und, wenn DU depressiv wirst, hat dies etwas mit dir selbst zu tun. Uns, was bezweckst du mit diesem Gutachten? Willst du dich vor irgend etwas drücken? GALLARIAOY
xeniti am 7. Oktober 2009 19:38 siehe oben.. das mit der depressiven Veranlagung ist blöd ausgedrückt.Sorry.Ich meinte einfach depressiv.
xeniti am 7. Oktober 2009 19:37 Und depressiv bin ich wirklich!