Hallo!
Ich beziehe mich auf diesen Artikel (http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtlaktuellartikel.php?article=21739&pos=3). Kann man tatsächlich von 132,- Euro leben?

Aber dann ganz spartanisch und ohne jede Art von Lebensqualität!Ich würde das nicht mehr Leben nennen,sondern nur noch existieren!

wenn die anderen Umstände angepasst sind ist das kein Problem. Aber da müsste man das genaue Umfeld kennen, um zu sagen, dass man wirklich damit auskäme.
Für H4-Empfänger sind aber doch Bewerbungen unerlässlich. Das erfordert Kosten für Papier, Umschlag und Porto. Außerdem ist eine Telefonnummer sehr wichtig. Das müsste man auch von den 132,- Euro bezahlen.
expertin am 4. September 2008 10:11 also ich bin lang ohne Telefon ausgekommen...

auf keinen fall...
Ja, es ist möglich, wenn mann keine Miete, Strom,- Telefon,- Wasserrechnug zahlen muss, und jemand anderes das tägliche essen bezahlt (vielleicht bezahlt es der liebe GOTT )und natürlich wenn mann keine Kinder hat.

Der Herr ist ein Quatschkopf. Sogar ein Selbstversuch kann den nicht überzeugen: weiß er doch, dass er das dann alles nur auf vorher begrenzte Zeit machen würde. Danach kann er wieder auf sein prallgefülltes Konto zurückgreifen.

Kommt auf die Lebenssituation an und vor allem auf die Fixkosten.

In Thailand oder Nepal.
Möglich ist es, aber Leben kann man das nicht mehr nennen. Das ist allerhöchstens Vegetieren.

informationen hier
http://de.wikipedia.org/wiki/GrundsicherungimAlterundbei_Erwerbsminderung
Patron am 4. September 2008 10:09 
Soweit ich verstehe geht es um die reinen Geldleistungen. Hart, aber nicht unmöglich.
Aber wie in dem verlinkten Artikel schon sehr richtig steht: "Vorschläge, wie die von Professor Thießen und Finanzsenator Sarrazin, sind leicht gemacht, denn davon leben müssten sie ja nicht. Vielleicht würde ein Selbstversuch ihrer Vorschläge helfen, um sich wirklich mal in die Lage von Hartz-IV-Empfängern versetzen zu können?!"
Ich schätze mal die Schuhe vom Herrn Senator kosten schon mehr.

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Also ich glaube, dass das zu wenig ist, um in Deutschland ein menschenwürdiges Leben führen zu können.
Vielleicht vor 40 Jahren. Da es da aber noch keine Euro gab, kann man ca. 260 DM ansetzen.

versucht es mal, ich lebe mit 150 im monat, aber da darfst nicht und nirgends hingehen, keine fahrscheine kaufen, keine kleidung, keine toiletten-sachen, am flohmarkt was übrigbleibt.....am besten wäre klauen..... ich bin ein zufriedener mensch und habe mich daran gewöhnt.
DH !!!
Aber man kann etwas tun daran zu ändern! Ich musste auch einige Jahre jeden Cent/Pfennig umdrehen... . Hätte ich nichts in Bewegung gesetzt wäre ich wohl immer noch am Minimum. Ich habe es auch fast ohne Hilfe vom Staat geschafft (nur Wohngeld und Fahrtkosten).