Frage von Kirsche77 18.10.2009

Kann man vom vorläufigen Mietvetrag zurücktreten ???

  • Hilfreichste Antwort von Marat 18.10.2009
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    Vorverträge zu normalen Mietverträgen scheinen mir recht ungewöhnlich zu sein. Wenn aus dem Vorvertrag eindeutig hervorgeht, daß es noch kein rechtsgültiger Mietvertrag ist, sondern eine Art Absichtserklärung, dann habt ihr noch keinen Mietvertrag. Die veränderten Bedingungen im eigentlichen Mietvertrag braucht ihr nicht zu akzeptieren, aber ggf. habt ihr eben keinen Vertrag.

  • Antwort von bambule07 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn Ihr schon vor Mietbeginn Probleme macht,nimmt Euch kein Vermieter. Und Nebenkosten gehören vom Mieter bezahlt.Sucht Euch eine andere Wohnung,dann schließt gleich einen gut vereinbarten Vertrag ab und keinen vorläufigen,der noch immer verändert werden kann.

  • Antwort von HHSthp 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Im vorläufigen Vertrag muss doch auch eine rücktrittsklausel stehen.

    Betriebskosten.
    Dazu zählen Grundsteuer, Kaltwasser, Abwasser und Warmwasser, Heizung, Aufzug, Straßenreinigung und Müllabfuhr, Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung, Gartenpflege, Beleuchtung, Schornsteinreinigung, Versicherung, Hausmeister, Gemeinschaftsantenne oder Breitbandkabel, Wäschepflege sowie sonstige Kosten wie zum Beispiel Schwimmbad und Sauna im Haus.

  • Antwort von erweh 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Müßte möglich sein, aber Nebenkosten wie Grundsteuer, Schonsteinfeger etc sind als Umlage völlig normal.

  • Antwort von ziuwari 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    um dazu was zu sagen, müßte man die verträge sehen...

    aber nebenkosten sind eher normal

  • Antwort von charly20000 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    was du nicht unterschreibst tritt auch nich in kraft

  • Antwort von jemandzehage 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    .......................

  • Antwort von jemandzehage 18.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    wenn er sich nicht an seinen eigen vertrag hält , müsst ihr das auch nicht!

  • Antwort von Obelhicks 19.10.2009

    der vermieter hat sich völlig richtig ausgedrückt. die geforderten umlagen sind in der betriebskostenverordnung festgelegt und ihre umlage neben der miete völlig üblich. wenn nur ein teil direkt an die versorger gezahlt wird, weil andere bescheide an den vermieter gehen ist das völlig in ordnung. ich denke dass nicht ausdrücklich eine "Warmmiete" oder eine "inclusivmiete" vereinbart wurde.

    etwas anders ist der "vorvertrag" zu sehen. wenn er ausdrücklich so benannt ist, kann man sich darüber streiten, ob damit bereits ein gültiger mietvertrag zustande kam oder erst eine einigung über rahmenbedingungen zum späteren mietvertrag. ist der vermieter daran gebunden und kann keinen anderen mieter nehmen, ist es wohl eher als mietvertrag anzusehen.

    ich würde den vertrag von einem fachmann beurteilen lassen. dafür eignet sich die mitgliedschaft in einem mieterverein.

    ein vorzeitiger einzug kann nicht erzwungen werden. allenfalls ist der mietbeginn verhandelbar.

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