Frage von Nelly010, 49

kann man tun,wenn nur noch eine Kopie des Testamentes vorhanden ist und man überzeugt ist,das es manipuliert wurde?

Ein Erbvertrag stützt sich auf eine Kopie eines Testamentes.Der Erbberechtigte zweifelt dieses an.Vom Notar sind keine verlässlichen Angaben gemacht worden.Er kann nicht klar bestätigen,dass das die Kopie des Originals ist.Weiss auch nicht,was mit der Kopie passiert ist. Und hat die Notar Akte bereits vernichtet,weil 10 Jahre um. Das Gericht will nun diese Kopie trotzdem anerkennen.Was kann man noch unternehmen,um evt.eine Manipulation nachzuweisen?

Antwort
von TheAllisons, 30

Beweise sammeln ist die einzige Möglichkeit, allerdings anch 10 Jahren eher schwierig.

Antwort
von SaVer79, 24

Wann ist denn der Erbfall eingetreten? Was konkret ist Inhalt des Erbvertrages? Welche konkrete Manipulation vermutet der Erbberechtigte?

Kommentar von Nelly010 ,

Der Erbfall trat 2015 ein.Erst da erfuhren die Erben vom Erbvertrag.Das geänderte Testament gibt es nur noch in Kopie und entspricht nicht der Schrift der eltern.Es wird eine Testaments Fälschung durch den jüngsten Bruder vermutet.

Antwort
von Wuestenamazone, 13

Zu einem Notar gehen. Das Notariat steht doch drauf wenn es beglaubigt wurde

Kommentar von Nelly010 ,

Der Notar verweigert trotz Anwalt jeglich Auskunft.Zwischenzeitlich sind die 10 Jahre um und er hat die Akte vernichtet.

Kommentar von Wuestenamazone ,

Das darf er nicht die sind länger als 10 Jahre im Archiv

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