Frage von AlexanderMartyn, 4

kann man so in einer Bewerbung schreiben?

"Die Motorräder faszinieren mich seit meiner Kindheit, doch muss ich gestehen bis jetzt hatte ich noch keine Erfahrung mit Reparatur oder Zusammenbauen von Motorrädern. Aber ich bin sicher, das gleicht sich aus durch mein Streben es zu lernen."

(Für meine Bewerbung als Zweiradmechaniker)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Altersweise, 4

Das kommt darauf an, ob du dich als Zweiradmechaniker bewirbst oder als Azubi zum Zweiradmechaniker.

Als Azubi darfst du das mit Sicherheit so formulieren, da du damit dein Interesse an der Materie signalisierst und deinen Willen, dir auf diesem Gebiet die entsprechenden Fertigkeiten zuzulegen.

Als Zweiradmechaniker solltest du diesen Beruf bereits erlernt haben und somit auch die Fähigkeit besitzen, ein Krad zu zerlegen und auch wieder zusammenzubauen.

Früher (old school) fungierte der Zweiradmechaniker einmal als Zwitter für Fahrräder wie auch für Motorräder. Das dürfte sich mittlerweile aber überholt haben.

Antwort
von mxvxtxhxexrxs, 3

Das dich Motorräder faszinieren würde ich aufjeden fall reinschreiben und das mit der Erfahrung. Naja würde mal so sagen lieber bist du ehrlich.

Ich denke aber wenn du dich so sehr dafür interessierst dann wirst du es mit Sicherheit sehr schnell lernen!

Viel Erfolg!

Expertenantwort
von blackhaya, Community-Experte für Motorrad, 3

willst du dich als Motorradmechaniker bewerben?

Die Formulierung ist wirklich sehr unglücklich, das man momentan keine Ahnung hat das schreibt man einfach nicht.

Hol dir vom Schrottplatz oder so ein Mofa oder Mopped und schraub mal in deiner Garage rum. Entsprechende Reperaturanleitungen gibt es auch. Für die ersten Gehversuche ist sows ideal.

Antwort
von ragazza001, 3

Du solltest das komplett neu schreiben. Ist nicht böse gemeint

Kommentar von AlexanderMartyn ,

warum darf man nicht ein mal ehrlich sein, warum muss man in dieser Welt alles mit Lüge erkaufen?

Kommentar von ragazza001 ,

Ehrlich kannst du ja sein. Da spricht absolut nichts dagegen. Die Formulierung ist aber nicht gerade richtig und prickelnd

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