Kann man seinen geliebten Ehepartner nach dem Tod in der Hölle besuchen, wenn man selbst in den Himmel kommt?

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22 Antworten

Da es weder Hölle noch Himmel gibt, erübrigt sich die Frage.

Wenn du allerdings an die christliche Hölle glaubst, gibt es da ein Gleichnis aus der Bibel in der ein reicher Mann in die Hölle kam und darum bat ein armer Mann aus dem Himmel möge kommen und ihm die Zunge kühlen, was jedoch verweigert wurde.

Daraus ergibt sich die Logik dass die Seelen in Hölle keinerlei Erleichterung ihrer Qualen erhalten dürfen. Wenn du deinen Ehepartner besuchen würdest, würde ihm/ihr das wahrscheinlich die Zeit dort unten erleichtern, was aber unerwünscht ist, weswegen du höchstens aus der Ferne beobachten dürftest.

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Keine Ahnung wie soll ich das denn auch wissen?Ich war noch nie Tod.Ich persönlich glaube auch nicht an Himmel und Hölle.Entscheide selbst.Kommt auch drauf an welche Religion du hast

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Oh Mann, du kannst Fragen stellen! - Wer soll dir zu deiner phantasiereichen Frage überhaupt eine verlässliche Antwort geben? - Schließlich ist noch kein Mensch aus dem Jenseits zurückgekommen.

Aus dem was ich allerdings von verschiedenen Religionen inhaltlich weiß, würde ich aber eher annehmen, dass es keinen "ShuttlebusTransfer" zwischen Himmel und Hölle gibt. - Die sich liebenden Ehepartner, sollten sich also möglichst noch im Diesseits auf einen gemeinsamen "Zielort" einigen.  

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Kommentar von earnest
07.11.2015, 10:26

Sternantwort.

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Die Frage ist eher, wieso der Mann in der Hölle schmoren sollte und man selber in den Himmel kommt!? Das würde ja bedeuten das der Mann viele Sünden vorzuweisen hat und man selbst war immer ein ''Engel''. Bloß gut das ich den Schwachsinn nicht glaube (siehe mein Profil).

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Kommentar von Phantom15
08.11.2015, 09:26
 Kommentar von thomas19900 , 07.11.2015

Frau hat mich ohne Grund verlassen und hat andere Männer. Trinkt  Alkohol, geht immer Feiern usw. Ich liebe Sie bis ans Lebensende. Trinke kein Alkohol sündige nicht. Nun.. kann ich die Frau in der Hölle jetzt besuchen? Ich siedle Dich vom Alter ganz weit unten an. Komisches Frauenbild hast Du. Und ich hoffe das deine fiktive Frau, dich nicht im Himmel besucht.

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hallo thomas 19900, das kommt ganz drauf an, wie du Himmel und Hölle definierst. Wir Buddhisten verwenden auch solche Vorstellungen, aber da sind es rein geistige Zustände, keine Orte, in die man kommt, wie im mittelalterlichen Christentum und Islam. Himmel wäre also ein Zustand höchster Beglückung und Freiheit vom Leiden, Hölle ein Zustand höchster Verzweiflung, Ausweglosigkeit, Aversion, vergleichbar den verschiedenen Formen der Psychose (Angst-, Hasspsychose, Depression). Sie sind, ebenfalls anders als die ewigen Höllenstrafen, endlich. Jemandem beizustehen, der sich in einem solchem schrecklichen Zustand befindet, gelingt spirituell hochentwickelten Wesen. Von Jeschu heisst es, er sei abgestiegen in die Unterwelt, um dort die Wesen zu erlösen aus ihrer subjektiv erlittenen Ausweglosigkeit, und auch im Buddhismus unternehmen es Boddhisattvas, Wesen in solchen Zuständen zu befreien.

Es gibt einen für dich psychologisch evt sehr interessanten Spielfilm mit Robin Williams "Hinter dem Horizont", in dem deine Frage auf sehr ansprechende Weise thematisiert ist.


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Hallo Thomas19900,

Gegenfrage: Warum beschäftigt das seit vielen Jahren, und welchen Rat brauchst du hier? Was fängst du mit einer Antwort an?

Meine Auskunft als Katholik: Hölle ist kein Ort und kein Zeitraum oder Zeitablauf, sondern ein selbstgewählter und selbstverantworteter Zustand der Entfernung von Gott.

Allerdings wird in der katholischen Lehrtradition von keinem einzigen Menschen ausgesagt, dass er überhaupt in der Hölle ist.

Wenn du deinen Ehepartner derart liebst, wie du andeutest, dann hat das ja auch im Partner seine Gründe. Ich nehme an, dass Gott ihn noch mehr liebt, als du das kannst.

Du kannst also durchaus optimistisch sein.

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Das würde der Himmel verbieten. Schließlich wäre es ein immenser Prestigeverlust, wenn die himmlischen Höllenbesucher nicht wieder zurückkehren und ein Leben mit ihren Lieben und anderen interessanten Menschen wählen, anstatt Harfe spielend unentwegt im Himmel zu lobpreisen.

Um es mal kulinarisch auszudrücken, Himmel ist Zuckerwatte, Hölle ist richtiges Essen.

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Kommentar von earnest
07.11.2015, 12:29

Aber höllisch scharf ...

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Kommentar von amdros
07.11.2015, 13:02

Meine Entscheidung steht...für das richtige Essen ;-))

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Kommentar von TrudiMeier
08.11.2015, 09:06

Ich mag keine Zuckerwatte. Ich kenn auch kaum jemanden der das Zeug mag.  Letztendlch würde das bedeuten, dass vor dem Höllentor ein Schild hängt: "Wegen Überfüllung geschlossen!" :-)

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Sorry, aber ich glaube nicht an die Hölle. Nach meinem Verständnis steht in der Bibel nichts von einer Hölle, sondern diese ist nur eine Erfindung der RKK, und nichts weiter.

So wie ich das sehe, sofern es ein Leben nach dem Tod gibt, liegt der Unterschied zwischen Seligkeit und Seelenqual allein darin, wie man in Anbetracht dessen, dass man dann vermutlich sein Gewissen nicht mehr verdrängen kann, mit dem klarkommt, was man entschieden und dadurch verursacht hat. Demnach gäbe es also nichts, was einem davon abhalten sollte, jemand anderen zu erreichen, sofern es ein Leben nach dem Tod gibt, abgesehen davon, dass man vermutlich nicht weiß, was ein jeweils anderes Wesen emotional erlebt, wenn man von dem absieht, was man durch Gestik, Mimik und verbaler Kommunikation vermitteln kann - also so ähnlich wie im irdischen Leben auch. 

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Kommentar von Buntfisch
07.11.2015, 22:19

super Antwort

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Ich hätte gar keinen Ehepartner, der die Hölle verdient hätte. 
Wenn man denn schon daran glaubt.
Aber so, wie ich das in Erinnerung habe, gibt's da eher keine Reisemöglichkeiten.

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Kommentar von TrudiMeier
08.11.2015, 22:52

Wird da auch gestreikt wie bei der Lufthansa?

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Wie soll das bitte funktionieren, dass ein Ehepartner so schlecht ist, dass er in die Hölle kommt, der andere aber so gut, dass er in den Himmel kommt?

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Kommentar von thomas19900
07.11.2015, 01:08

Frau hat mich ohne Grund verlassen und hat andere Männer. Trinkt  Alkohol, geht immer Feiern usw. Ich liebe Sie bis ans Lebensende. Trinke kein Alkohol sündige nicht. Nun.. kann ich die Frau in der Hölle jetzt besuchen?

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Kommentar von alexxxflash
07.11.2015, 01:11

Nein kannst du nicht, weil es keine Hölle gibt. Der barmherzige Gott verzeiht alles. Du musst ein ziemlich dummer Ehemann sein, wenn du der Frau soetwas durchgehen lässt und noch dümmer, um sie in der Hölle zu besuchen.

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Ich würde das so einrichten, aus Gründen der Strafverhärtung für die Insassen.

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Eine gute Ehe dauert idealerweise "bis dass der Tod euch scheidet".

Da es aller Wahrscheinlichkeit weder Himmel noch Hölle gibt, ist der Drops nach dem Ableben gelutscht: Deine Frage ist irrelevant.

Sollte es wider Erwarten einen Himmel und eine Hölle geben, plädiere ich für Fälle wie den von dir geschilderten für einen Kontakthof zwischen Himmel und Hölle.


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Kommentar von TrudiMeier
08.11.2015, 19:08

Ich frage mich aber, wie das "idealerweise" zu verstehen ist....

Idealerweise = Idealerweise hat die Ehe tatsächlich so lange gehalten.....oder

Idealerweise ist mit dem Tod auch die Ehe vorbei und dauert nicht noch länger  :-))

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Ähm....

Wer Jahre lang zusammen war und sich so stark liebt, wird sich bestimmt nicht auf 1 bis 2 Besuche alle paar Tausend Jahre beschränken wollen....

Vermutlich wird der kimmel- Kandidat dann aus purer Liebe nach unten hin Auswandern.

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Kommentar von TrudiMeier
08.11.2015, 09:17

So einfach kann das mit dem Auswandern aber auch nicht sein. Auch die Hölle muss man sich verdienen.  Da klopft einer mit Heiligenschein ans Höllentor und der Türsteher sagt: "Du kommst hier nicht rein!" :-)

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Im Paradies warten 72 Jungfrauen auf Dich - glaubst Du, Du hast da noch Lust, Deine Gattin zu besuchen?

Eben - und weil es bisher noch niemand versucht hat, ist bis dato nicht bekannt, ob es möglich wäre.

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Kommentar von TrudiMeier
09.11.2015, 11:03

Bei 72 ! Jungfrauen sehnt er sich dann irgendwann nach der Migräne seiner Gattin :-)

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Es heißt "Bis dass der Tod uns scheidet." , soll ausdrücken, dass die irdischen Beziehungen im Jenseits nicht fortgesetzt werden, also nein.

Aber da ich Atheistin bin spielt das für mich sowieso keine Rolle.

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Kommentar von thomas19900
07.11.2015, 01:05

Hier sind wohl alle Atheisten.  Keine Ahnung was in deren Kopf vorgeht alles ist von alleine entstanden. Dann warte ich auch bis sich das Haus alleine aufbaut oder bis ich von alleine Schwanger werde ohne Mann. Von nichts kommt nichts. Die Welt, der Mensch ist so komplex aufgebaut da soll mir mal jemand erklären wie so etwas von alleine entsteht. Klar jetzt werden viele sagen Mutation usw. Doch woher wissen z.B die Gene was die für ein Aufgabe haben 

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Dir wurde ja ganz schön was eingetrichtert... Fakten über Fakten, wow.

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Ich will deine Frage nicht beanworten, sondern dazu Stellung nehmen.

"man selbst" ist der Schreiber.

wenn man selbst in den Himmel kommt?

einerseits ist es schön, dass du überzeugt davon bist, dass du selbst in den Himmel kommst, andererseits gehst du davon aus, dass dein potentieller Ehepartner in die Hölle kommen könnte.

Wo bleibt dein Gottvertrauen?

Wenn Jesus dem Schächer am Kreuz zusagt: "Wahrlich, ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein", dann wird er wohl auch deinen Ehepartner "in den Himmel" holen, auch wenn der es nicht verdient haben sollte.

"Denn wir sind alle Sünder und mangeln des Ruhms"

auch "man selbst"

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Nein, kann man nicht. Es gibt keine Hölle lt. Bibel. Und in den Himmel kommt nur eine begrenzte Zahl ausgewählter Menschen, um mit Jesus vom Himmel aus als Könige über die ERde zu herrschen. (nachzulesen in Offb. 14: 1ff)

Jesus Christus sprach von einer Auferstehung. Diese wird auf der ERde stattfinden, denn Adam lebte auf der Erde und wäre nie gestorben, wäre er Gott treu und gehorsam gewesen. Er hätte dann Zugang zum Baum des Lebens gehabt, dieser wurde ihm zur Strafe verwehrt. 1. Mose, Kapitel 3

Ehepaare haben also (wie alle anderen Menschen auch) die begründete Hoffnung, geliebte Verstorbene auf der Erde wieder begrüßen zu können. Jesus Christus wird entscheiden, wen er wieder zum Leben bringen wird und wen nicht, denn Gott hat ihm als Lohn für seinen Gehorsam und seine Treue Gott gegenüber mit einem unzerstörbaren Leben belohnt.

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Kommentar von AlbatrossFLIGHT
07.11.2015, 03:12

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Die Antwort der Bibel

Das Wort Auferstehung, das in der Bibel gebraucht wird, kommt vom griechischen Wort anástasis. Es bedeutet ein „Aufrichten“ oder „Wiederaufstehen“. Jemand, der aufersteht, wird vom Tod wieder zum Leben zurückgebracht. Und zwar als dieselbe Person, die er vorher war (1. Korinther 15:12, 13).

Zwar kommt das Wort Auferstehung in den Hebräischen Schriften (auch als Altes Testament bekannt) nicht vor, dennoch wird dort über die Hoffnung auf eine Auferstehung gesprochen. In Hosea 13:14 liest man zum Beispiel Gottes Versprechen: „Von der Hand des Scheols [aus dem Grab] werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen“ (Hiob 14:13-15; Jesaja 26:19; Daniel 12:2, 13).

Wo findet die Auferstehung statt? Manche kommen im Himmel wieder zum Leben, um dort mit Jesus Christus als Könige zu regieren (2. Korinther 5:1; Offenbarung 5:9, 10). Die Bibel nennt diese Auferstehung die „erste Auferstehung“ oder „Früh-Auferstehung“ (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11). Wenn es eine „Früh-Auferstehung“ oder „erste Auferstehung“ gibt, muss es noch eine spätere beziehungsweise zweite geben: Dabei werden Menschen ihr Leben hier auf der Erde zurückbekommen (Psalm 37:29). Die allermeisten, die gestorben sind, werden diese Auferstehung erleben.

Wie wird die Auferstehung sein? Gott gibt Jesus die Macht, die Toten wieder zum Leben zu erwecken (Johannes 11:25). Jesus wird „alle Toten in den Gräbern“ auferwecken — jeder wird mit seiner eigenen Identität, seinen Persönlichkeitsmerkmalen und Erinnerungen zurückkommen (Johannes 5:28, 29, Gute Nachricht Bibel). Wer im Himmel auferweckt wird, hat einen unsichtbaren Körper; wer auf der Erde auferweckt wird, hat einen menschlichen Körper, wie wir ihn kennen — nur vollkommen gesund (Jesaja 33:24; 35:5, 6; 1. Korinther 15:42-44, 50).

Wer wird auferstehen? Nach der Bibel wird es „eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben“ (Apostelgeschichte 24:15). Zu den Gerechten gehören Menschen, die Gott treu waren, beispielsweise Noah, Sara und Abraham (1. Mose 6:9; Hebräer 11:11; Jakobus 2:21). Zu den Ungerechten gehören Menschen, die Gottes Gebote zwar nicht gehalten haben, aber auch keine Möglichkeit hatten, sie kennenzulernen und sich dementsprechend zu verhalten.

Ist jemand in seinem Leben ein so schlechter Mensch geworden, dass bei ihm keine Aussicht auf Besserung besteht, wird er dagegen nicht auferweckt werden. Er bleibt für immer tot — ohne Hoffnung, je wieder leben zu können (Matthäus 23:33; Hebräer 10:26, 27).

Wann findet die Auferstehung statt? Die Auferstehung zu Leben im Himmel ereignet sich gemäß der Bibel während der Gegenwart Christi — eine Zeitperiode, die 1914 begann (1. Korinther 15:21-23). Die Auferstehung auf der Erde wird während der Zeit sein, in der Jesus für 1 000 Jahre regiert und auf der ganzen Erde ein Paradies entsteht (Lukas 23:43; Offenbarung 20:6, 12, 13).

Warum kann man an die Auferstehung glauben? Die Bibel berichtet von neun Fällen, in denen jemand wieder zum Leben kam. Jedes Mal gab es Augenzeugen (1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20, 21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44;Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Besonders sticht dabei der Bericht über die Auferstehung von Lazarus heraus. Er war nämlich schon vier Tage lang tot, bevor Jesus ihn auferweckte, und viele Menschen konnten mit ihren eigenen Augen sehen, wie er aus dem Grab kam (Johannes 11:39, 42). Selbst Jesu Gegner konnten die Fakten nicht von der Hand weisen. Deswegen wollten sie Jesus und Lazarus umbringen und damit mundtot machen (Johannes 11:47, 53; 12:9-11).

Quelle: Wachtturm Nov. 2015

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Wir haben schon seit Jahren festgelegt, daß wir dann unter der grünen Wiese kuscheln. Mit wem auch immer...

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Das ist reine Glaubenssache.

Also:

Du kannst entweder daran glauben oder auch nicht. Und vor allem: Du kannst darüber mit Experten und Nichtexperten wahrscheinlich stundenlang diskutieren ;-)

Ich selbst gehöre leider nur zur Liga der Nichtexperten und bin auch nicht besonders diskussionswütig.

Aber ich stelle mir vor:

Im Christentum wird die Frage vermutlich eher verneint als bejaht werden, denn bei der kirchlichen Trauung heißt es ja

"...bis dis dass der Tod euch scheidet."

https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchliche_Trauung#Bis_dass_der_Tod_euch_scheidet

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Kommentar von latricolore
08.11.2015, 18:59

Und dieses Scheiden bedeutet - einer nach rauf, einer runter??
;-)))

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