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Kann man ohne Eigenkapital eine Immobilie finanzieren ?

gefragt von tuttelich am 22.08.2007 um 13:21 Uhr

Ich meine ob das die Banken (seriöse Banken, nicht irgendwelche Kredithaie) mitmachen oder muss man einen gewissen Prozentsatz an Eigenkapital mitbringen ?


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marxx
beantwortet von marxx am 22. August 2007 13:33
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Eigenkapital wäre nicht schlecht zu haben.

Kommentar von 344c7f33ec5d90c2b730c1352202a760smallschurke am 22. August 2007 13:35

Tolle Antwort, mal wieder

Kommentar von Simple_avatar1smallmarxx am 22. August 2007 13:46

mehr (eindeutig) ist aus der Frage nicht herauszulesen.


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 22. August 2007 13:35
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Ich würde es nicht machen.

Und die meisten Banken zu vernünftigen Konditionen auch nicht.


tinschen
beantwortet von tinschen am 22. August 2007 13:24
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Wird zwar angeboten,ist aber sicher mit Vorsicht zu geniessen.(Hohe monatliche Belastung)Die meisten Banken verlangen wenigstens 20%


Indy72
beantwortet von Indy72 am 22. August 2007 13:22
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In sehr seltenen Fällen - Ja. aber dann sind die Konditionen recht hart und man muss trotzdem beste Bonität und Sicherheiten haben!


cherry19842006
beantwortet von cherry19842006 am 22. August 2007 13:37
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Ja das ist möglich... eine sogenannte 100% Finanzierung! Das läuft über gängige Banken! Aber dieser Kredit geht über die Baugesellschaft... ist ein Weg der nicht gerade unseriös ist, aber dennoch mit Risiken verbunden ist! Kenne zwei Familien die sich für diesen Weg entschieden haben! Die aber keine schlechten Erfahrungen gemacht haben!


Zakalwe
beantwortet von Zakalwe am 22. August 2007 14:03
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Es geht schon, aber wahrscheinlich nicht bei jeder Immobilie. Ist die Immobilie mehr wert als der eigentliche Kaufpreis, wird es eher möglich sein. Aber der Zinssatz ist auf jeden Fall höher gegenüber einer Finanzierung mit Eigenkapital. Und die Bank wird auch gewisse Sicherheiten verlangen.

Evtl. ist es dann besser, die Tilgung in einen gleichzeitig laufenden Bausparvertrag einzuzahlen, der nach Ablauf der Zinsbindung das Darlehen ablöst. Manche Banken und Bausparkassen bieten das an. Habe ich vor einem Jahr auch gemacht, musste nur 10 % Eigenkapital bringen und bekam trotzdem vernünftige Konditionen.

Ganz ohne Eigenkapital wird es aber trotzdem schwierig werden, denn man muss auch bedenken, dass ca. 5 % vom Kaufpreis noch für Grunderwerbssteuer und Notarkosten zu zahlen sind. Ist ein Makler involviert, muss man den auch noch bezahlen (ca. 3-4,5 %).


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 22. August 2007 13:38
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Grundsätzlich ja - wenn die Immobilie das wert ist, kannst du eine 100-%-Finanzierung bekommen. Sinn macht das höchstens bei Kapitalanlegern, und da sind die Banken vorsichtiger geworden und verlangen Zusatzsicherheiten. Die Konditionen verschlechtern sich in der Regel und das Einkommen muss dann auch entsprechend hoch sein.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 23. August 2007 08:14
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Ich muss mich immer wieder wundern wie leichtfertig hier gut gemeinte Ratschläge verteilt werden.

Es wird sicherlich keine Eigentumsfinanzierung geben ohne Eigenkapital.

Also grundsätzlich ist Wohneigentum für den Eigennutz zu empfehlen. Die Zinsen sind derzeit immer noch günstig und die Immobilien immer noch preiswert. Somit spricht alles für den Erwerb von Wohneigentum. Die beste Finanzierung wäre die Wohnung bar zu bezahlen. Dieser Idealfall können natürlich die meisten Menschen mangels Kapital nicht nutzen. Die Lösung ist ein vernünftiges Finanzierungskonzept nicht nur ein 100 % finanzierendes Annuitätendarlehen. Es empfiehlt sich und wird auch von den meisten Banken gefordert mindestens 30 % Eigenkapital. Damit die Bank im Falle einer persönlichen Insolvenz des Kunden immer noch ihren Beleihungswert durch Versteigerung erhält. Bei der Finanzierung sollten auch die Risiken beachtet werden. Wer zahlt Zins und Tilgung bei längerer Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Tod des Hauptverdieners. Wie ist die derzeitige Bonität. Welche finanzielle Belastung kann verkraftet werden, so dass trotzdem noch Reserven da sind. Auch die Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Maklergebühr, Notar und Grundbuchkosten sind zu bezahlen. Bei der Immobilie ist unbedingt auf die Lage zu achten. Aufgrund des demografischen Wandels würde ich empfehlen nur in einer Boomregion Wohneigentum zu kaufen. Eine falsche Entscheidung kann zu einem finanziellen Desaster führen und die Zukunft nachhaltig schlecht gestalten.


anonym
beantwortet von nucki76 am 23. August 2007 11:57
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Grundsätzlich besteht diese Möglichkeit und zwar auch bei seriösen Banken. Es gibt sogar einige, die sich genau auf dieses Geschäft spezialisiert haben. Die Konditionen sind nicht so viel höher, als für Darlehen unter 100% Beleihungsauslauf. Als Sicherheit wird lediglich die Grundschuld auf das zu finanzierende Objekt gefordert. Von den Anbietern, von denen ich weiß werden Darlehen bis zu 120% des Beleihungswertes vergeben, um eben auch die entsprechenden Nebenkosten abzudecken. Unseriös oder leichtfertig ist das in meinen Augen absolut nicht. Wenn der Kunde es sich doch leisten kann und somit die derzeitige und die zukünftige Kapitaldienstfähigkeit gegeben ist...


Suedobjekt
beantwortet von Suedobjekt am 22. Juni 2008 21:03
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Grundsätzlich funktionieren Finanzierungen für Eigennutzer ohne Eigenkapital. Teilweise finanzieren die Banken auch die Nebenkosten problemlos mit. Das verfügbare Nettoeinkommen muss eben stimmen. Fausformel, verfügbares Jahresnettoeinkommen x Faktor 7, = Gesamtsumme. Natürlich sollte die Schufa soweit in Ordnung sein. Weitere Informationen: www.suedobjekt-immo.de


anonym
beantwortet von Bibble1980 am 6. November 2008 16:23
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es geht ohne eigenkapital sogar bei vielen seriösen Banken-einfach mal im google eingeben finanzieren ohne eigenkapital! natürlich mit eigenkapital sind die zinsen und raten besser!!


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