So ein Ding gibt es öfters am Einkaufsstrahsenrand, dreht sich ganz mächtig schon bei relativ leichtem Wind. Die hohle Hälfte wird vom Wind gedrückt, aber die gewölbte Hälfte, die bei der Drehung dem Wind entgegenkommt, dagegen erfährt über der Wölbung einen Sog, der den Druck des Windes dort reduziert, so dahs um die senkrechte Achse eine schnelle Drehung resultiert. Zusätzlich kann noch eine, auf einer Kreisschiene um das Drehtürflügel-Windrad verschiebbare halbe Abdeckung oder schräge Ablenkung eingestellt werden (den Wind in Richtung des hohlen Drehtürflügels lenkend), um die Wirkung zu verdoppeln. Können die tibetischen Drehtürflügel-Windräder nicht weithin überall hoch angebracht ..?


Lass dir das unbedingt für Deutschland patentieren!

Schwer zu sagen,hmm äh, also doch.Leidest Du unter dem "Sulzerphilipsyndrom" ?
Das Wird gemacht. Der nachteil dabei ist, dass sie nur bei relativ geringem Wind ihr Leistungsmaximun ergeben. Leistungsstarke Anlagen sind relativ teuer. Aber du kannst natürlich 200 Liter Fässer auftrennen und zu einem Windkraftwerk zusammenschrauben. Bei schwachem Wind und kleiner Anlagengrösse sind die Dinger fast unschlagbar. Propeller wie sie in grossen Anlagen eingesetzt werden haben den Vorteil, dass man den Winkel der Rotorblätter verstellen kann und somit kann man den Wind optimal ausnutzen. Ausserdem kannst du den Propeller in eine sogenannte Nullstellung drehen. Dann, wenn ein Orkan tobt, oder wenn man Wartungsarbeiten machen muss.
Das Buch von Felix von König (er kann nichts dafür dahs er wohl adlig ist) beschreibt eine ganze Reihe von Windrotoren und Windkraftanlagen: Windenergie in praktischer Nutzung, München 1981. Wenn es in Baden-Württemberg und Hessen nicht so hinterwäldlerische CDU-Bonzen gäbe, die immer nur einen Typ (den mit den hohen staksigen Dreh-Propellern) der Windkraftanlagen im Auge haben (((weil er die Landschaft verspargeln könnte))) und darum ablehnen, dann hätte es in diesen Ländern und ganz Deutschland schon eine bunte Varietät von interessanten Windkraftanlagen, auch solchen weit gestreut anlegbaren, wie von mir oben beschrieben.
Gerade die Situation bei Orkanen, bei denen dummerweise die Propeller von Propeller-Windkraftanlagen in Nullstellung gedreht werden müssen, haben ja dazu geführt, die offenen und die teils abgedeckten S-förmigen drehflügel-türartigen Windkraftanlagen mit senkrechter Achse zu entwerfen (nicht von mir): weil sie eben den gesamten Winddruck von Stürmen voll ausnutzen können. Für Stabilität der Anlagen muss natürlich gesorgt sein. Es darf nicht vorkommen, dahs uns der gewellte Türflügelrotor abgerissen wird. Bei sehr hohen Orkanen kann man ja auch den Turmkessel drum herum völlig verschliessen. Aber sonst ist es gerade die hohe Leistungsausbeute bei allen Winden (ausser denen mit Tornadostärke), die attraktiv ist. Vielleicht vergisst du ja auch, dahs ich von einer halbseitigen Abdeckung gesprochen habe, die auch in Form eines davor stehenden schrägen Windleitbleches (in voller Höhe des Drehtürflügels) vorgesehen werden kann, um nicht nur die eine Hälfte gegen den Wind zu decken, sondern den dortigen Windanteil - und ggfs. noch weiter seitlichen Wind zusätzlich - auf die freie, offene Hälfte der Windtürflügelanlage zu leiten, so dahs die zurückkommende zweite Seite der senkrechtachsigen Anlage überhaupt nicht gestört wird, sie wird nicht --wie du wohl meintest--behindert durch den ankommenden starken Wind, absolut nicht. Das ist ja der casus cnaxus bei der Anlage, das, worauf es ankommt, das, was unbedingt erweitert werden musste und nun vorliegt.
Selbstverständlich müssen Statiker vom Baufach natürlich die insgesamte Belastung solcher Türmchen und Türme usw. richtig berechnen und danach muss entsprechend die Anlage stabil ausgelegt werden. Das ist machbar.
Und warum wurde es eigentlich nicht gemacht?
Liegt es nicht doch daran, dahs nicht nur einige kurzköpfige Politiker (siehe oben), sondern auch einige sehr zibbelig-zaghafte Unternehmer nicht die Traute hatten? Wer nicht wagt, nicht gewinnt!! -

Das gibt es doch längst:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,415921,00.html
meinst Du, er bekommt Ausgang für`s Patentamt?
Mit zwei Pfleger gemeinsam müsste das zu machen sein. Man kann ihm ja schlecht die hinten geknöpfte Jacke anziehen.
ja,das sollte möglich sein....
Zu spät - hab die Idee schon geklaut, in verständliches Deutsch gepackt und ans Patentamt gefaxt ;)
genauso ist das, der schnelle Vogel fängt den Wurm.. ;o))
Jetzt sollte ich mich nur noch erinnern welches Patentamt das war ... grübel
@Eastside. Es gibt auch Umänderungen von bereits bekannten Dingen, die Verkaufsrenner geworden sind.
Man kann es noch erweitern durch den Einbau von Andreau's Windkanal mit tangentialer Enddüse: Der Wind-Innenstrom wid dann dort in geschwungenem Windkanal zu der Mitte, der Nabe, eines Windrotors geleitet und von dort auf die einzelnen Rotorflügel in Hohlraumführungen verteilt, von wo er durch diese Flügel innen hindurch bis zu tangential gerichteten Düsen geführt wird, welche mit Rückstohs die Rotation des Rotorflügels verstärken.
Geht auf eine ältere Erfindung zurück (Windkraftwerk nach Andreau), ist aber abgewandelt worden (Denn bei Andreau noch ohne Windmantel und Windtrichter aussen auf mittlerer Höhe unterhalb des oberen Windrotors.
Angewendet auf den hier vorliegenden Fall, von dem ja - wie oben angegeben - schon zu Werbezwecken auf den Einkaufsstrahsen solche Drehkörper vorkommen -, muss selbstverständlich der Windeinlass per Trichter unter oder über der Windtürflügelanlage vorgesehen werden, und die Düsen am gröhssten Radius der Flügel sollten so tangential geschwungen gerichtet sein, dahs die Rotation verstärkt wird.
Die Luftströmung wird geführt durch geschwungene, in sich gedrehte Rohre (eine Anleihe hier bei Viktor Schauberger, dem österreichischen Sogströmungstechniker und Erfinder), dergestalt dahs nach Einleitung in ein Hohlrohr der Nabe von den Türflügeln der oben beschriebenen Anlage die Luftströmung innert der Flügel per weiteres Rohr aufgenommen wird und - wie schon gesagt - zu der Enddüse eines jeden Flügels geleitet wird. Das ist machbar.
Und @Brynhild: Wenn du dich damit befasst, eine nicht schon von anderen gemachte Erfindung ((ich hatte ja erwähnt, dahs obige nicht von mir ist)) anzumelden, musst du dich sehr kurz fassen lernen, dabei kannst du dir bei mir ein Beispiel nehmen, siehe oben; solltest du Rat brauchen bei der einzelnen Beschreibung deiner eventuellen Erfindung, könnte ich dir helfen. Wenn es klappt, kann deine Erfindung dann - wenn du auch noch mit deinem umwerfenden Scharm (charme) einen Verwerter oder gar Geldgeber bezirzest - dir viel Geld und sogar Anerkennung als Technikerfrau einbringen. Hic Rhodos - hic salta (=Hier ist die Sprungschanze, zeige was du kannst!)