Hallo,
ich fange in zwei Monaten meine Ausbildung zum Beikoch an. Ich freue mich total drauf. Ich hab jetzt erstmal Beikoch gewählt, um mich in dem Beruf des Koches einzufinden. Meine Frage ist ob ich nach der Ausbildung zum Beikoch, irgendwie meinen richtigen Koch machen kann? Also das man z.B. nochn Jahr dran hängt und dann richtiger Koch is!?
Hoffe hier is jemand vom Fach und kann mir weiterhelfen.
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:
Es gibt eine Ausbildung zum Beikoch?! Wußte ich gar nicht. In Deutschland gibt es viele Möglichkeiten beruflich weiterzukommen. Man muss sich nur informieren. Im Prinzip kannst du auch von nem Hauptschulabschluss bis zum Studienabschluss kommen. Möglich ist alles, man muss nur wissen wie und man muss es wollen. Zumindest weiß ich, dass Verkäufer in ihrer zweijährigen Ausbildung bei guter Leistung noch ein Jahr dranhängen können und dann Einzelhandelskaufleute sind (bei Bestehen der Prüfung). Warum sollte das also bei dir nicht möglich sein?
wenn du den Beruf Koch erlernst,dann bist du Koch,..danach kannst du dich spezialisieren,...den Lehrberuf "Beikoch " gibt es nicht,..es sei den du bist HIlfskraft,und wirst angelernt,...
Dies mal zur Info:
Beikoch/köchin und Teilkoch/köchin
Berufsbeschreibung:
Beiköche bereiten Lebensmittel zur Verarbeitung durch verschiedene Arbeitsgänge (z.B. schälen, wiegen, schneiden, putzen) vor.
Sie kennen die Rezepte für Gerichte aller Art. Sie stellen Gerichte wie Suppen, Soßen, Beilagen, Desserts her und richten diese auch an. Dabei arbeiten sie mit entsprechenden Küchengeräten und Küchenmaschinen (Großkessel, Kippbratpfannen, Rührmaschinen), welche sie auch warten und pflegen. Sie arbeiten an der Vorbereitung und Durchführung von Büffets mit.
In großen Küchen sind die Beiköche oft auf die Zubereitung bestimmter Speisen spezialisiert, zum Beispiel Soßen, Salate oder Fisch- und Fleischgerichte.
Anforderungen:
Die Auszubildenden müssen körperlich belastbar und gesund sein. sie sollten einen persönlichen Hygiene- und Ordnungssinn mitbringen sie sollten über ein manuelles Geschick verfügen Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeit. Ausbildungsinhalte:
Unfallverhütung sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz Hygienevorschriften, die es zu beachten gibt. Lagerhaltung und deren Kontrolle Zubereitung von verschiedenen Gerichten Zerlegung und Vorbereitung von Fleisch Verarbeitung von Kartoffeln, Gemüse, Obst und Salate Handhabung, Bedienung, Wartung und Reinigung von Maschinen und Geräten Bei diesen Berufsbildern handelt es sich um Ausbildungsberufe, welche die Art und Schwere der Behinderung berücksichtigen (§ 48 BBiG)
Ausbildungsdauer:
Die Dauer der Ausbildung zum Beikoch beträgt 3 Jahre.
akzeptiert,...in Österreich gibt es das nicht!

warum wilst du zeit verplempern? wenn es dir spaß macht, lerne sofort koch und nicht beikoch. ich koche auch beruflich. es ist toll.

...sicher kannst du das - die Weiterbildung zum Koch beträgt allerdings 2 Jahre.

du kannst danach auch konditor werden oder hubschrauberpilot, die frage ist nur, ob du eine verkürzte ausbildung aufgrund deiner erstausbildung erwarten kannst.
ich würde Dir auch empfehlen gleich Koch zu lernen, dass dauert auch nicht länger.
Hallo,
das hat nichts mit Zeit verplempern zu tun. Ich bin von meinen geistigen und motorischen Fähigkeiten etwas eingeschränkt. Mir fallen manche Sachen einfach schwerer als anderen. Ich hab einen schlechten Hauptschulabsschlus. Und wen die mir vom Arbeitsammt sagen, ja richtige Köche haben alle Abitur und Realschulabschluss und das es total schwer sei die Ausbildung zu bestehen. Und ich es eh nicht schaffen würde. Das man da frustriert am Wegrand steht und heult dürfte wohl klar sein.
Ich koche nun mal gerne und es macht mir total Spaß in der Küche zu stehen.
Hallo .... gemach gemach .... probier doch erst mal ob es dir gefällt ... nicht jeder kann ein Spitzenkoch werden ... aber mach mal erst die zwei Jahre - und probier es aus ob du den 10 - 15 Stunden Tag überhaupt körperlich gewachsen bist - dann siehst du weiter - und du bekommst einen Restausbildungsplatz

Als sogenannter Beikoch bist Du nichts Anderes als Küchenhelfer mit Abschluss. Sieh zu das Dein Lehrvertrag gleich auf Koch geändert wird. Wir haben heute Sterneköche in Deutschland, die nicht einmal Koch gelernt haben. Laffer ist Konditor, Schubeck ist glaube ich Elektriker und wenn Du die anderen Idioten im Fernsehen siehst, merkt der Fachmann sofort, die haben die Lehre zumindest verpennt. Mach Dir also keine Sorgen, wichtig ist die Liebe zum Beruf. Besonders in der Küche wird das deutlich, ohne Liebe kein gutes Resultat. Dein Test als Beikoch ist verlorene Zeit.
Unter den Voraussetzungen, die Du weiter unten schilderst kannst Du doch wirklich froh sein, dass Du etwas angeboten bekommst, dass Deinen Neigungen entspricht. Ich rate Dir: Fang Deine Ausbildung mit Spaß an der Sache an und beende sie auch. Danach und während Deiner Ausbildung merkst Du, ob es das ist, was Du Dir vorgestellt hast. Ob danach noch eine Ausbildung/Weiterbildung zum Koch überhaupt von Nöten ist kann ich Dir nicht sagen, das kommt auf den Betrieb an, in dem Du arbeitest. Zumindest ist Deine Ausbildung eine hervorragende Grundlage um danach sogar als Koch eingestellt zu werden, denn jeder Betrieb stellt andere Anforderungen. Es kann gut sein, dass Du in Deiner Ausbildung so viel vermittelt bekommst, dass Du danach locker als Koch arbeiten kannst. Viel Erfolg dafür!
Tut mir leid ,daß ich Dir nicht genau über den Ausbildungsweg für Köche auskunft geben kann . aber es geht auf jeden Fall als weiterbildung aber fange zuerst mal an mit der Ausbildung dann ergeben sich viele Dinge von selber. nur mut und durchbeißen, es ist nicht immer easy.