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Kann man mit Hilfe von bildgebenden Verfahren (MRT, CT) die Diagnose Parkinson stellen?

gefragt von globalfrager am 25.06.2008 um 14:16 Uhr

Sieht man das auf den Bildern? Dort sieht man doch eigentlich alles - auch Parkinson?


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Reply


Kimmo Wihervaara
beantwortet von Kimmo Wihervaara am 25. Juni 2008 15:27
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Nein, das ist nicht möglich.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 25. Juni 2008 14:19
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Also ich bin mir nicht ganz sicher.

Aber ich denke schon, da bei Parkinson ja die Substantia nigra geschädigt ist, müsste man dies auch in einen MRT oder CT sehen können.

Aber wie gesagt es ist nur eine Vermutung.

LG Wolpertinger

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 25. Juni 2008 14:23

Hier wird die Diagnostik normal genau Erklärt: http://www.kompetenznetz-parkinson.de/Parkinson/leitdiagnostik.html


anonym
beantwortet von Auskunft am 25. Juni 2008 14:20
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Parkinson: Wie wird die Diagnose gestellt?:

...Zusätzliche Hinweise liefern bildgebende Verfahren (Computertomographie, Magnetresonanztomographie).

Sie dienen dazu, andere Gehirnerkrankungen auszuschließen.

Neuere Entwicklungen sind die "transkranielle Sonographie" (Ultraschall) und nuklearmedizinische Untersuchungen (PET, Positronen-Emissions-Computertomographie, SPECT, Single-Photonen-Emissions-Computertomographie).

Sie kommen nur bei bestimmten Fragestellungen zum Einsatz.

Neue Verfahren werden entwickelt - mit dem Ziel, zukünftig eine Frühdiagnose von Parkinson zu ermöglichen.

(http://www.onmeda.de/krankheiten/parkinson.html?p=8)


Falstaff
beantwortet von Falstaff am 25. Juni 2008 15:20
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Also erstens sieht man auf CT und MRT längst nicht alles, zum Beispiel keinen frischen Hirninfarkt. Es kommt auch stark auf die Qualität des Gerätes an, und die Eigenheiten der Methode (CT ist beispielsweise bei Knochenproblemen deutlich überlegen).

Morbus Parkinson ist eine Erkrankung, bei der ein Neurotransmitter, das sog. Dopamin, fehlt. Die betroffene Struktur, die sog. Substantia nigra ('schwarze Substanz') ist aber unverändert, daher sieht man auf einem 'normalen' MRT erst mal nichts (auf einem CT schon gar nicht). Sinnvoll ist die Untersuchung in unsicheren Fällen trotzdem, um ähnliche Erkrankungen auszuschliessen.

Wenn man unbedingt eine bildgebende Diagnostik für einen Morbus Parkinson veranstalten will, kann man die Aufnahme von radioaktiv markierten Dopaminvorläufern in die Substantia nigra mittels PET oder SPECT messen. Das ist aber eine Methode, die nur in grossen Zentren - und eben nur für sehr unklare Fälle - zur Verfügung steht.

Kommentar von 64ea9d409aa8a48fea5a3963b76a22bfsmallDocRoc am 2. Juli 2008 23:30

Das stimmt so nicht alles. Einen frischen Hirninfarkt sieht man sogar erstklassig im MRT bereits nach einer halben Stunde. Frischer geht es ja wohl kaum. Nach 6 Stunden kann man auch im CT bereits typische Veränderungen sehen. Perfusions MRT wäre z.B. eine Methode um die Parkinson typischen Veränderungen der Substantia nigra darzustellen. M.Parkinson ist und bleibt jedoch in erster Linie eine klinisch neurologische Diagnose und keine bildgebende.


Tremor
beantwortet von Tremor am 26. Juni 2008 10:40
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Nein, mit CT oder MRT kann man Parkinson nicht diagnostizieren. Beide Verfahren dienen lediglich dazu andere Erkrankungen auszuschliessen. Die sicherste Methode Parkinson zu diagnostizieren ist der sogenannte Datscan (97% Sicherheit).





anonym
beantwortet von Freundhelfer am 25. Juni 2008 23:22
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wer sich mit dem übel beschäftigt kann keine änderung erleben.also was nützt es,es zu wissen was man evtl. hat.mit der gesundheit beschäftigen bringt den gewinn,das man den körper innerlich reinigt.dies kann man im buch: gesund für immer mit dem untertitel:die revolution im gesundheitswesen,oder schaut mal unter www.bruno-groening.org

Kommentar von 68e74607c15e37d209b335c0c1b7bde4smallTremor am 26. Juni 2008 10:35

Diese Antwort kann kein Parkinson erkrankter nachvollziehen. Selbstverständlich muß man sich mit dieser Krankheit befassen, sie begleitet einen schliesslich das ganze Leben. Wenn es da so einfach wäre ein Buch zu lesen und man ist wieder geheilt, würden alle Ärzte nur noch diese Buch verordnen. Parkinson ist keine Krankheit die man durch nicht Beachtung oder Bücher-lesen heilen kann.

Ein Auszug aus Wikipedia: Heilungssuchenden würden durch Aussagen und Versprechungen falsche Hoffnungen gemacht und von notwendigen Arztbesuchen abgehalten, was teilweise akute Lebensgefahr bedeutet.

Ich denke das sagt schon alles....

Kommentar von Auskunft am 11. August 2008 11:17



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