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Kann man mit einer Frau mit Borderline-Syndrom eine "normale" Beziehung führen?

gefragt von Goesaround am 06.01.2008 um 18:19 Uhr

Hab da diese Frau kennen gelernt und plötzlich fangen Freunde an zu erzählen, sie hätte ein Borderline-Syndrom. Hatte ich vorher noch nie gehört und fange jetzt an mich damit zu beschäftigen. Kennt Ihr jemanden mit diesem Syndrom?


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Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 8. Januar 2008 12:19
14x
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Hallo, habe deine Frage erst heute gelesen, hoffe Du liewt meine Antwort trotzdem noch. Bin ein bißchen entsätzt über diese vielen und anscheinend sehr schnellen und unüberlegten Antworten. Borderline ist ein sehr schwieriges Krankheitsbild. Man kann nicht generel sagen laß die FInger davon. Die Beziehungsfähigkeit von Menschen die eine Borderline Störung haben ist sehr individuel. So wie die ausprägung der Krankheit auch Individuell ist. Nicht jeder der an Borderline erkrankt ist übt zum Beispiel ein selbstverletzendes Verhalten aus, in dem er sich körperlich verletzt!!! (Könnte man annehmen, wenn man die Antworten liest.) Auch ist dieses Verletzen auch nicht so zu sehen, das der Mensch auf sich aufmerksam machen möchte!!! Durch meinen Beruf habe ich viele Menschen mit Borderline Störung kennen gelernt. Ich kann dir nur sagen, das diesen Menschen in frühester Kind (als Säugling) schon größtes LEID zu gestoßen ist. Dieses Leid zieht sich quer durch Ihr leben. Alle Symptome dieser Erkrankung dienen dem ÜBERLEBEN. Wenn man sich die Mühe macht hinter den Schrecken zu schauen, lernt man in der Regel hoch Sensibele, kreative und Intelligente Menschen kennen. Ich würde dir Raten, diesen Menschen in Ruhe kennen zu lernen, ohne irgent etwas zu überstürzen. Bleibe immer ehrlich und Autentisch in deinem Verhalten.

Und noch eine Frage neben bei: Du schreibst , dass Du von Freunden erfahren hast, das diese Frau ein Borderline Syndrom hat. Woher wissen diese Menschen das? Und mit welcher intension teilen Sie dir das mit?

Fals Du mehr über diese Perönlichkeitsstörungen erfahren möchtes melde dich nochmal, werde dir dann ein paar Infos zusammen stellen.

Alles Gute Wolpertinger

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 25. August 2008 17:45

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 28. Oktober 2008 11:16

Da hier Alle die sich zu Wort gemeldet haben die Diagnosekriterien nicht genau zu kennen scheinen hier mal die ICD10 Kriterien zum nachlesen:

.

ier mal die Diagnosekriterien für deine Borderline Störung:

Zur Diagnostik der BPS definieren sowohl die ICD-10 als auch die amerikanische Klassifikation psychischer Erkrankungen, das DSM-IV, operationalisierte Diagnosekriterien. Hier werden die amerikanischen Diagnosekriterien vorgestellt, weil diese eine genauere, in Interviews erhebbare Operationalisierung der Symptomatik der BPS beinhalten. Um die Diagnose einer BPS stellen zu können, müssen mindestens 5 der in Tabelle 1 genannten 9 Diagnosekriterien erfüllt sein. Darüber hinaus müssen die allgemeinen Diagnosekriterien einer Persönlichkeitsstörung erfüllt sein: Der Beginn der Symptomatik muss in der Kindheit/Adoleszenz liegen, die Symptomatik muss stabil und langdauernd sein, zu persönlichem Leiden oder Schwierigkeiten mit gesetzlich geregelten gesellschaftlichen Normen führen und nicht durch eine anderen psychische/organische Erkrankung erklärbar sein.

Affektivität: Patienten mit BPS leiden unter einer ausgeprägten emotionalen Instabilität, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie häufig in emotionale Anspannungszustände geraten, die oft keiner handlungsleitenden Emotion zugeordnet werden können und durch hohe Intensität und lange Dauer gekennzeichnet sind. Diese sehr unangenehmen und quälenden Spannungszustände schießen häufig sehr schnell ein, können sich aber auch über Stunden bis Tage langsam aufschaukeln. Weiterhin haben die Patienten Schwierigkeiten, Wut und Ärger zu kontrollieren, was zu häufigen Wutausbrüchen, andauerndem Ärger oder verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen führen kann. Ein weiteres Kennzeichen der Affektstörung ist oft ein chronisches Gefühl der Leere. Impulskontrolle: Patienten mit BPS zeichnen sich durch impulsives Verhalten in mindestens 2 potentiell selbstschädigenden Bereichen aus, wie z.B. Substanzmissbrauch, Hochrisikoverhalten (riskantes Verhalten im Straßenverkehr, exzessives Betreiben von Risikosportarten), impulsives Geldausgeben oder Eßprobleme wie z.B. Binge-Eating. Ein weiteres Problemverhalten im Zusammenhang mit Impulsivität sind wiederkehrende Suiziddrohungen, - andeutungen oder –versuche sowie selbstschädigendes Verhalten. Selbstschädigendes Verhalten wie Schneiden, Brennen mit Zigaretten, Kopf gegen die Wand schlagen o.ä. tritt bei ca. 70-80% der Patienten auf und wird von den Patienten meist eingesetzt, um die äußerst aversiven Anspannungszustände zu beenden. Neben der Gruppe der Patienten, die sich zur Spannungsreduktion verletzen, gibt es aber auch eine Patientengruppe, die eine Stimmungsaufhellung (Euphorisierung) nach einer Selbstschädigung erlebt. Viele dieser Patienten schneiden sich daher z.T. täglich und zeichnen sich auch sonst durch „Risikoverhalten“ wie Balancieren auf Brückengeländern und Hochhausdächern, Rasen auf Autobahnen oder Verweilen auf Bahngleisen aus. Sowohl Selbstverletzungen als auch Hochrisikoverhalten haben primär nichts mit Suizidalität zu tun, die davon immer abgegrenzt werden sollte. 4 Kognition: Viele Patietnen mit BPS leiden unter vorübergehenden stressabhängigen paranoiden Vorstellungen (oft als überwertige Idee, z.B. abgrundtief schlecht zu sein oder in Form von ausgeprägtem Misstrauen) oder unter vorübergehenden dissoziativen Zuständen, die meist in Verbindung mit Anspannungszuständen bei ca. 60% der Patienten auftreten. Solche dissoziativen Zustände äußern sich neben Depersonalisations- und Derealisationserleben häufig in Form somatoformer dissoziativer Phänomene wie Veränderungen der Optik, des Geruchssinns und der Akustik sowie Bewegungsstörungen bis hin zur Bewegungsunfähigkeit („freezing“). Echtes paranoides Erleben oder Halluzinationen können auch im Kontext einer komorbiden schizophrenen oder wahnhaft depressiven Störung auftreten. Interpersoneller Bereich: Hier besteht oft ein Muster von instabilen und intensiven zwischenmenschlichen Beziehungen bei gleichzeitigem verzweifeltem Bemühen, reales oder imaginäres Alleinsein zu verhindern. Die Beziehungen sind häufig gekennzeichnet durch manchmal rasche Wechsel zwischen Idealisierung und Abwertung des Gegenübers. Komorbide Erkrankungen finden sich bei bis zu 80% der Patienten mit BPS. Die häufigsten sind Depressionen, Substanzabhängigkeiten, posttraumatische Belastungsstörungen, Angststörungen und Essstörungen. Auch andere Persönlichkeitsstörungen treten häufig komorbid auf, z.B. die abhängige oder paranoide Persönlichkeitsstörung.

Nachzulesen bei: http://www.uniklinik-freiburg.de/psych/live/patientenversorgung/ambulanzen/ambulanz-borderline/ambulanz-borderline-kol/DBT_Infos.pdf


anonym
beantwortet von Photoify am 19. November 2008 16:45
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Wahrscheinlich nicht. Borderliner sind Menschen, die sich blutig VERLETZT fühlen und das zu Recht.Sie schlagen um sich, innerlich und äusserlich, versuchen, mit Gewalt (die sie selbst erfahren mussten) die Dinge wieder "gerade zu rücken". http://www.psya.de/borderline-syndrom-und-personlichkeitsstorung-65.html. Damit ecken sie überall an und ernten Verständnislosigkeit und Ablehnung. Ihr Verhalten ist unbewusst das eines geschlagenen Kindes, sie sitzen entweder depressiv in ihrem Schmerz gefangen oder sie provozieren, nach dem Motto:"Auch wenn ich dich angreife, sollst du mir zeigen, dass du mich trotzdem liebst!"


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 6. Januar 2008 18:31
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informier dich genau über diese krankheit und entscheide dann selbst, ob du dazu stark genug sein könntest.

http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

Kommentar von TTShooter am 6. Januar 2008 18:34

Der Artikel ist ziemlich lang, könnte mal jemand mit seinen eigenen WOrten knapp sagen was das ist.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 6. Januar 2008 18:33
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Du wirst nie die Kraft un Nerven haben mit so einer Frau zu leben.Bei jedem kleinem Streit wird sie sich ritzen und du machst dir vorwürfe und gehst dabei kaputt Lass es um Himmelswillen sein!!

Kommentar von zeraphine5888 am 20. Mai 2008 21:24

das is völliger blödsinn i bin selber borderlinerin und lebe seit 1 jahr in einer beziehung und nach nem streit tut i mir nichts an wie gesagt man soll sich ne eigne meinung machen ob es klappt oder net

Kommentar von Elefantmama66 am 1. Februar 2009 00:11

Man merkt, wie wenig Ahnung du von der Materie hast!!! Kennst wohl diese Persönlichkeitsstörung auch nur vom Hörensagen!!!! Ansonsten wüdest Du nicht so nen Mist verbreiten!!!!


anonym
beantwortet von Apfelmaedchen am 6. Mai 2008 11:31
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Ohne Mist, wenn ich das hier lese, kommen mir die Tränen. Geballte Unwissenheit gibt sich die Ehre. Habt ihr mal überlegt, wie viele Leute, die vllt jemanden mit Borderline kennenlernen, den Begriff googlen und dann auf eure inkompetenten Antworten stoßen?

Ich bin Borderlinerin und ich habe 2 mehr oder weniger normale Beziehungen geführt. Ohne Blut, ohne Psychatrie und die ganzen Horrorgeschichten hier.

Klar macht es die Sache sicher nicht einfacher und es gibt auch hier Härtefälle. Aber diese Pauschalisierungen hier sind vernichtend. Denkt mal darüber nach.


Kommentar von zeraphine5888 am 20. Mai 2008 21:26

ich bin ganz deiner mainung das is bei manchen kommentaren völliger schwachsinn


anonym
beantwortet von anne76 am 6. Januar 2008 18:35
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hallo und grüß dich, du ich hatte mal eine bekannte die borderline hatte..die schnippelte sich immer die arme und beine extrem auf...und vorallem dann, wenn ihr damaliger freund nicht so wollte wie sie. die hatte das mit scheren und rasierklingen gemacht, auch ich trennte mich von ihr als bekannte. das problem ist, menschen, die diese "erkrankung" haben, halten sich sehr fest an dem bisschen wo zu ihnen hält. sie schneiden sich oder hauen den kopf gegen die wand...um somit aufmerksamkeit zu bekommen. ich bin damals zu einem psychologen, hab mich bei ihm informiert, sie dann dorthin mitgenommen und ihr dann gesagt, das sie den restlichen weg alleine gehen muss. das war ok so, denn mich hatte das innerlich auch kaputt gemacht. sprich doch mit ihr darüber, was sie überhaupt macht ... ob schnippeln oder schlagen oder kopf an die wand hauen....sofort nein zu sagen find ich nicht gut. wenigstens ein gespräch sollte es schon wert sein.

viel glück

Kommentar von 49039bd04af812108826bcb1bb87dc86smallAlexiel am 5. Oktober 2008 17:29

das kann ich gut verstehen... ein bekannter von mir mit eine psychischen stöhrung war genau so anstrengend für mich, jedoch wurde er zum storker oder so... naja... das machen bordis wenigstens nicht^^

jeder mensch ist anders und einzigartig... unterschiedliche hautfarbe unterschiedliche erlebnisse... erfahrung und jeder sollte schauen ob er mit dem charakter des anderen auskommt oder nicht! egal ob bordi... alt und verbittert... oder normaler freak^^


anonym
beantwortet von patrese am 11. Februar 2008 22:05
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also, die hauptprobleme an einem zusammenleben mit einer borderlinerin sind: - es ist prinzipiell tatsächlich EXTREM anstrengend mit zu erleben, vor allem geistig nat. - dann ist eine beziehung zu borderlinern rein statistisch von vorne herein zum scheitern verurteilt - fatal ist, dass sich diese sorte mensch sehr gut zu tarnen vermag, da es ihnen (in meinem fall ihr) gelingt (gelang) eine aura des glücks zu zaubern, für eine wunderschöne erste phase unserer beziehung ca. 1-2 jahre. - als partner fühlt man sich wie "in den himmel gehoben"
alles rosarot, traumhaft irgendwie... worauf wir nach 1 jahr zu früh weiß ich heute dann zu phase 2 übergingen: - heirat und ruckzuck: alltag mit kleineren, in der häufigkeit zunehmenden streitigkeiten, meistens wegen "pille-palle"... mit anschliessender versöhnung, auf und ab, immer mehr, immer wieder... dann phase 3 nach ca. 3 jahren: meine frau war immer schon seeehr lebhaft, kommunikativ und mit hobbys und einkaufsideen übersät (sicher auch zur ablenkung von sich) und ich mußte plötzlich, als liebesbeweis! alles mitmachen ?!tja, mir schwante ab dann wirklich schlimmes, es klingelten meine alarmglocken, ich wurde vereinnahmt... nach 2 weiteren jährchen, endlosen tränen der frustration ihrerseits, weil ich eben nicht nur tun wollte, wie sie dachte, kam es wie es mußte, sie ging fremd, verheimlichte alles und ich hab sie darauf hin verlassen... als warnschuß... denn geliebt habe ich diese frau jede minute, obwohl ich damals nichts von borderline ahnte/wußte, mir aber klar war, daß ich an der seite dieser frau bleiben will, um sie zu stützen, weil ich eben dieses zerbrechliche etwas erkannte, und ihre jugend. sie wurde emotional vernachlässigt, ihre eltern waren, ja, seelisch teilweise sehr graussam zu ihr, und leider auch ein teil der großeltern... wir haben zwar nochmal zusammen gefunden, haben unsere probleme mit mehreren paar-therapien im klassischen sinne versucht, mit kurzfristigen erfolgen ;o) denn nach 2 weiteren jahren, suchte sie erneut halt bei dem menschen, mit dem sie mich vor 2 jahren betrog... sie hat dann noch ein recht mieses spiel gespielt, und versucht, trotz meiner abwendung und ihres neuen partners, mich "warm zu halten", was ich selbst zum schluss so nicht erwartet hätte, heute aber, mit dem wissen über borderline, nachvollziehen kann. mein ernst gemeinter rat: eine beziehung zu einem borderliner ist NICHTS für instabile, labile, emotionale menschen. ich schätze, nur ein extrem rationeller, möglichst wenig emotionaler fels in der brandung hat das zeug a.) durch zu halten b.) einstecken zu können und c.) bedingungslos helfen zu wollen, denn aus meiner sicht, und das bitte nicht falsch verstehen, ist das ein "rundumdieuhr-pflegejob"

Kommentar von 49039bd04af812108826bcb1bb87dc86smallAlexiel am 5. Oktober 2008 18:02

boar... uff da hast du ja einiges mitgemacht! dir würde ich es noch nichteinmal verübeln wenn du schlecht über borderliner renden würdest... ich bin n junger bordi und habe einiges noch vor mir und ich hoffe sehr das sowas nicht bei mir geschene wird!!! es tut mir sehr leid das du sowas mitgemacht hast und mir ist echt zum heulen zu muten, aus angst selber so zu enden... aber das man menschen so einfach abstempelt wie einige oben ist echt scheiße... ich habe jedoch gehört das es so zwischen 30 und 40 bei bordis bergaufgehen würde... ich weiß ja nicht wie alt ihr seit.. aber ich ünsche dir echt viel glück darauf kla zu kommen und dich nicht unterkriegen zu lassen und weiter zu suchen die richtige frau zu finden! alles gute und viel glück! ich denke nach dem was du geschrieben hast, hast du es verdient nun glücklich zu sein/werden^^

teu teu!

Kommentar von muelliarsch am 31. Januar 2009 12:23

die bishier treffenste beschreibung..hinsichtlich meiner gemachten erfahrungen..wir sind aber erst seit zwei jahren ein paar..deshalb..will meine erfahrung wohl noch reifen..es ist diese ständige hoffnung..die erwartung..daß sie die problematik nicht nur erkennt..sondern AKTIV die ersten schritte macht.. wie schon so oft vereinbart.. wenn hier die hoffnung nicht zuletzt stirbt.. werde ich wohl über die klinge springen.. das symptom ist sehr individuell geprägt.. ich denke schon daß es möglich ist..aber mehr als schwierig..je mehr verstanden wird..was da los ist..desto eher kann kann ich sie erreichen ..verliere ich den verstand..habe nicht nur ich verloren..ps..meine name hier wird von ihr genutzt..wenn sie nach eskalation wieder auf mich zu geht..als ich dies beim letzten mal liebevoll ablehnte..ohjee..ich nenne sie seit dem..borderlinchen..immerhin..ich kann schon mit ihr..sogar dieses thema offen angehen..

Kommentar von Simple_avatar8smallanna001 am 22. Mai 2009 12:18

Mit Schrecken habe ich deine Ausführungen gelesen. Ich habe jetzt fast 3 Jahre hinter mir.50 % wunderschöne Jahre mit wundervollen Träumen von einer leuchtenden Zukunft und 50% entsetzlichen Alptraum mit Beschuldigungen und Beschimpfungen über Sachen, die ich niemals tun würde. Ich bin am Ende. Wie wird man ein rationeller, möglich wenigst emotionaler Fels in der Brandung um das aushalten zu können? Der Mann wäre es wert.


anonym
beantwortet von gandalf512 am 23. Mai 2009 06:40
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Hallo, mit meiner Freundin, die ebenfalls unter dem Borderline-Syndrom leidet, bin ich nun schon gut 5 Jahre zusammen. Als wäre das nicht komplex genug, gibt es zwischen uns auch einen ordentlichen Altersunterschied (ich bin älter), und es handelt sich um eine „Long-Distance“-Beziehung, die ständige Pendelei kommt also auch noch belastend hinzu. Ich bin eigentlich ein Typ, der Liebe ausgesprochen intensiv erlebt, der auch seinen geregelten Stress hat, und sich wünscht, ab und an mal seinen Frust in den Armen der Partnerin abzuladen. Das kann man jedoch fast durchgehend vergessen, nur selten ist das möglich. Ebenso schlägt Stress in der Beziehung bei mir auch immer ganz ordentlich an… grundsätzlich nicht grade gute Voraussetzungen für eine solche Beziehung. Doch der Reihe nach. Anfangs versuchte sie häufig, Schwächen bei mir zu finden und diese dann dazu einzusetzten, mich zu manipulieren oder zu verletzten. Erzählte man beispielsweise von persönlich erlebten Tiefschlägen, wie z.B. Todesfällen, die einen stark mitgenommen haben, so erntete man bei ihr allergrößte Aufmerksamkeit. Diese Dinge wurden allesamt registriert, gesammelt und oft kurze Zeit später eingesetzt, indem sie ihren Finger auf genau diese Wunde legte und so lange darin bohrte, bis ich wirklich sauer oder tief getroffen war. Manchmal geradezu perfide. Ich reagierte zunächst wie erwartet, fing an zu diskutieren, mich zu beschweren, irgendwann machte ich dann das Handy aus, weil es einfach zu viel wurde. War dieser Punkt erreicht, schaltet sie um, entschuldigte sich. Oft habe ich versucht zu ergründen, was dieses Verhalten auslöste und welchem Zweck es diente. Ihre Begründung war oft sowas wie „das tue ich nur Leuten an, die ich wirklich mag – anderen tut das ja nicht weh“. Ich wusste damals noch nichts von dem Syndrom, entsprechend hart traf mich sowas auch. Teilweise war es der Versuch von Manipulation, häufiger aber schlicht sowas wie die Umlagerung ihres eigenen Drucks auf mich (anstelle sich selbst zu verletzten z.B.). Ich fand aber schnell heraus, das schlichtes ignorieren diesen Angriffen den Wind aus den Segeln nimmt. So bescheuert es klingt, es ist Teilweise sowas wie ein Liebesbeweis, der Partner braucht allerdings ein mächtig dickes Fell und viel Geduld… Zum Glück dauerte diese Phase nicht zu lange, ein paar Monate, dann hörte es schlicht auf. Das stark ausgeprägte Minderwertigkeitsgefühl, die Unfähigkeit, sich voll hinter eine Sache zu stellen, der schlechte Umgang mit Druck – das prägte die nächsten Jahre. Es bedeutete für mich ständiges zurückstellen eigener Interessen und extrem viel Geduld, ihr etwas mehr Selbstwertgefühl einzuhauchen. Ihr – wenn die Arbeit oder Aufgaben sich wie ein Berg vor ihr aufbauten – beizubringen, halbwegs systematisch die Aufgaben zu bewältigen und sich nachher besser zu fühlen, indem man etwas geschafft hat. Solche Situationen lösten bei ihr immer eine totale Blockade auf, anstelle die Dinge anzugehen, wurde systematisch Zeit verschleudert, alles weiter vorgeschoben. Oft passierte es auch, dass meine Hilfsbereitschaft in solchen Fällen die Blockade noch verstärkte, oder Reaktionen auslöste, die mich zunächst annehmen ließen, sie will ja gar nicht. Doch, sie wollte, aber simples helfen wollen reicht nicht, da muss man sich als Partner dann voll eingeben. Motivieren. Kleine Pläne machen. Auch mal ordentlich austeilen, wenn der Moment dafür geeignet ist. Und ganz massiv: Selber mal anlehnen und sich „ausheulen“ ging praktisch nie, umgekehrt musste ich alles von ihr in der Zeit schultern. Nicht zu unterschätzen ist auch eine gewisse Unselbstständigkeit. Banale Probleme werden lang diskutiert oder salopp gesagt: für jeden Scheiß wird angerufen. Und wehe, man reagiert unwirsch… Richtige Probleme, darüber erfährt man nichts, erkennt man sie nicht selber. Über Probleme sprechen ist ganz bestimmt nicht die Stärke der Borderleinerinnen. Es ist wirklich sehr viel Einfühlungsvermögen nötig, um damit umgehen zu können, sowie auch die Bereitschaft und die Fähigkeit, ständig Dinge, auf die man sich freute oder die man plante schlicht von jetzt auf gleich zugunsten der Partnerin fallen zu lassen. Diese Phasen kehren im Übrigen auch immer wieder. Sobald ein gewisser Stress oder Druck da ist, beginnt es von neuem. Aber es auch weniger geworden, mir ist es durchaus gelungen, etwas Selbstwertgefühl und – nennen wir es beim hässlichen Wort – Disziplin weiterzugeben, das ihr nun in vielen Situationen die Möglichkeit gibt, auch selber zu agieren. Aber es gibt auch immer wieder herbe Rückfälle. Sehr häufig erlebe ich auch ein Gefühl, ausgenutzt zu werden. Sowohl die mentale Stärke wird regelrecht abgepumpt, aber auch die physische. Ihre ständigen Wünsche, irgendwelche Träume leben zu wollen, oder auch ungewöhnliche Dinge / Hobbies zu tun, die nun grade überhaupt nicht passen, entstammen häufig auch dem Wunsch, gegenüber Anderen „besonders“ zu sein. Oft wird man als Partner da voll vereinnahmt – ist ja schön, wenn es Dinge sind, die einem selber auch Spass machen, aber wehe es ist etwas, wozu man nun gar keine Lust hat… Aber es sind auch sehr viele banale Dinge. Wer z.B. plant, um ein Beispiel zu nennen, nach der wöchentlichen Pendelfahrt was leckeres zu Kochen, der muss sich nicht wundern, das die passenden Lebensmittel nicht eingekauft sind, das der Spühl noch da steht - um dann herauszufinden, das die Gute den ganzen Tag nur sinnlos im Internet rumgesurft hat, und man nun nach 3h Autofahrt eben gleich noch mal los darf, um Nudeln zu kaufen. Dann kommt sie allerdings mit und ist überglücklich, nicht allein einkaufen zu müssen… sowas kann einen gelegentlich schon mal bis zur Weißglut treiben. Es gibt auch keinen wirklichen Unterschied zwischen „allein“ und „verlassen“. Sobald sie allein ist, fühlt sie sich verlassen, genauso gut schlägt aber ein zu viel an Nähe auch negativ durch. Viel Aufopferung und Einfühlungsvermögen ist also nötig. Im Moment ist die Beziehung in eine Phase getreten, die ich selber noch nicht recht handhaben kann. Eben weil man sich so einbringen muss, baut man natürlich auch eine besonders feste Verbindung auf. Und momentan passiert es regelmäßig, dass plötzlich Andere wichtiger sind. Ich will nicht von „betrügen“ sprechen, auch wenn es nah dran ist, und ich es oft auch so empfinde. Man ist plötzlich Luft, bekommt nur Zuwendung, wenn sie grade nichts Besseres zu tun hat (sprich: der „andere“ Typ nicht greifbar ist). Ewig viel Zeit verschleudert Sie mit diesem Anderen, wodurch sich der „Berg“ der unerledigten Aufgaben irre hoch angehäuft hat, der Druck für sie unermesslich hoch sein muss, die Selbstverletzungen wieder stark erkennbar werden, die Unzufriedenheit über sich selbst und das Versager-gefühl wieder aufgetaucht ist – stärker denn je. Mal fühle ich mich wie Luft, mal erscheint sie mir als Fremd, und kurz drauf ist die Beziehung wieder inniger denn je. Ich kenne der Grund noch nicht – ist es einfach „Beziehungsmüdigkeit“, die sich eben so auswirkt? Soll ich hart durchgreifen, mich stärker in die Beziehung einbringen, oder vielleicht lieber etwas auf Distanz gehen, und ihr Zeit geben? Ist es eine neue Masche, in der sie ähnlich wie am Anfang der Beziehung Schmerz auf mich zu übertragen sucht? Oder doch schlicht ein anderer Lover, und sie hält unsere Beziehung hintenrum aufrecht, um einen Rückweg zu haben, falls sie einen Korb bekommt? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Auf jeden Fall nimmt mich die Situation derzeit mehr mit, als alles zuvor erlebte. Den Punkt, aus einer Art „Selbstschutz“ auf den Not-Aus zu drücken, und die Beziehung zu beenden, erreichte ich in den letzten Wochen schon mehrfach. Das Gefühl, auf das Abstellgleis gestellt zu werden, und (auch wenn es egoistisch klingen mag) all die kleinen Erfolge, die man im Laufe der Jahre „erarbeitet“ hat (wie z.B. ein besseres Selbstwertgefühl) den Bach runter gehen zu sehen, schmerzt unglaublich. Nicht weil es mich um die investierte Zeit dauert, sondern weil man erlebt, wie sie sich entzieht – und gleichzeitig dabei wieder in den übelsten Zustand verfällt, den diese Krankheit eben mit sich bringt. Gern würde ich auch hier wieder so einiges schultern, und es bohrt, wenn man keine Gelegenheit bekommt. Wenn jemand einen heißen Tipp hat – ich könnte den nun brauchen. Nach so viel Negativem: Natürlich gibt es auch die guten Momente in einer solchen Beziehung. Viel seltener, als ich es mir vielleicht wünsche, dann aber besonders intensiv, kann sie ihre Liebe zu mir zeigen. Aber – so eine Beziehung ist wirklich hart. Wer nicht schnell ein dickes Fell auf seinen weichen Kern legen kann, wer nicht in der Lage ist, mit großen Problemen allein fertig zu werden, wer ungeduldig ist, wer nicht fast unendlich viel geben kann und wer selber auch nur ein bisschen labil ist, wird schnell selber zerbrechen. Vielleicht sind die schönen Zeiten der Beziehung dann auch besonders schön.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 6. Januar 2008 18:22
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Das ist schwierig, obwohl nicht unmöglich, je nach Ausprägung der Erkrankung. Ebenfalls die medikamente sind nicht ganz ohne. Man kann es nur ausprobieren!

Kommentar von 49039bd04af812108826bcb1bb87dc86smallAlexiel am 5. Oktober 2008 17:31

ja... die medi. können einem schon mal ausnocken das man tage lang müde und nicht unternehmungslustig ist... schlaecht schläft etc. man hat halt öfter als andere "eine grippe" xD


anonym
beantwortet von theodorhahn am 6. Januar 2008 18:26
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Nein, kann man leider nicht! Finger weg, egal wie faszinierend die Frau ist. Sowas endet meistens blutig (wörtlich gemeint).

Kommentar von 49039bd04af812108826bcb1bb87dc86smallAlexiel am 5. Oktober 2008 17:51

stimmt... kann es... jedoch nicht immer! such dir leute die sie gut kennen und es gut mit ihr meinen, das ist wichtig! man erfährt über die vertrauten, besten freunde ziemlich viel über die person! und ja... bordis sind (habe ich oft gehört und sogar selber über mich) faszinierend! Jedoch, wenn man sich nur darauf konzentriert, klappt es sowieso nicht!!! ich möchte nicht mehr, das mich jemand faszinierend findet, oder hübsch! dann kommt man unter einem leistungsdruck und andere erwaten von einem das man immer gut aussieht !!! immer faszinierend ist.. unterhaltsam. etc.! ich zeige den menschen lieber auch noch meine schlechten seiten! wenn jemand auf mein ungeschminktes äußere klar kommt und bleibt, werde ich ihm meine faszinierende seite zeigen! als bonus obendrauf... aber dazu muss man erst mal den charakter haben, um so leben zu können! gerade bordis haben den druck immer besonders sein zu müssen, wegen dem schwachen ego... genau wie andere menschen auch! nur mit ein wenig mehr angst und druck in sich und darum brechen wir auch öfter zusammen, weil wir mehr leisten wollen als andere! Uns beweisen müssen, damit wir es wert sind, besser behandelt zu werden, als es in der vergangenheit geschehen ist! „extrem viel“ und das ist etwas was bei bordis mit her geht... „extrem“ zu sein! darum können wir auch maaaaaaaaal blutig werden! Was würdet ihr den an unserer stelle tun? Wenn ihr sowas in euch tragen würdet! Denkt mal darüber nach aber einige dinge sind wirklich zu extrem als das man auch nur auf die idde kommen würde das das ein mensch erlebt haben könne, denn dann wäret ihr wohl auch krank ( aber frauen gegen sich und männer gegen andere! so ist es meistens...)


anonym
beantwortet von yildislar am 4. Mai 2009 17:41
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hm ich bin selber borderliner und finde es mal richtig scheiße den es sind nicht nur ritzer sondern gestörte persönlichkeiten klar ist es schwer mit dem borderliner zu leben aber ich bin ein liebevoller mensch mit dem umgang meiner kinder und freund wen ich ein hatte eher zu lieb ich komm nur nicht mit der umwelt klar und hallo sind keine mutanten


Brigitta
beantwortet von Brigitta am 6. Januar 2008 18:32
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Ich würde dir von dieser Beziehung abraten.

Kommentar von 49039bd04af812108826bcb1bb87dc86smallAlexiel am 5. Oktober 2008 18:07

und warum? meine meinung ist: ich würde mal darüber nachdenke wer du bist und ob man stark genug dafür ist! und wie ernst man es meinen könnte... man kann ja erstmal lange befreundet sein! ohne beziehung? wäre doch auch mal was? es muß ja nicht gleich so sein^^

ein bewußt sein für sich über sich seinen erwartungen vorstellungen etc. ist sehr wichtig!!! ohne sowas kann man wirklich nicht stark genug sein! und sollte man wirklich abraten.. aber dann würd ich so gut wie alles abraten ^ö~


anonym
beantwortet von mesie am 22. Mai 2008 19:07
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"Tolle" Freunde, entweder es fällt dir von alleine auf, daß sie krank ist, dann, wenn sie krank ist, Ursachen gemeinsam erforschen, Hilfe in Anspruch nehmen ( wenn sie will!) und mal sehen, wie es läuft in der Beziehung. Freunde sind evtl.falsche Freunde, kann man aus der Entfernung aber nicht beurteilen.Aufs Herz hören!


anonym
beantwortet von samsPain am 4. Juni 2008 16:14
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Hallo, ich bin 21 jahre alt udn leide an der störrung ich muss zugeben,dass ich meine Große Liebe dadurxch kaputt geamcht habe. Nachdem er eine Neue hatte, habe ich mich noch mehr geritzt, wodurch er sich um mich gekümmert hat. Seine neue Freundin hat irgendwann schluss gemacht und er gab mir die Schuld.....jetzt hasst er mich,was mir noch mehr weh tut...

ich muss sagen, dass es mir alles leid tut, aber manche berichte hier häören sich an , als ob ihr borderliner ganz schön negativ findet

Kommentar von KliJa am 25. Juli 2008 16:29

hallo samsPain, du klingst echt fertig.leute mit bps können total lieb sein, faszinierend und sehr schön, sensibel und verständnisvoll. das alles ist aber ein vsegen und ein fluch gleichermaßen...aber du siehst doch was passiert wenn ihr euer ding durchdrückt..ihr könnt euch nicht allein ändern..das braucht therapie. mit sehr viel offenheit! ich habe jetzt 4 1/2 jahre beziehung mit ner bpslerin..es ist echt hardcore...verstehst du? wir werden durch euch auch total krank, reagieren so wie ihr(dann schaukelt es sich hoch und kommt zu schlägen/dinge rumschmeissen, etc.) wir wissen nicht wie es bei euch drinnen aussieht...nicht so schnell audsflippen..und nicht mit worten provozieren...ich weiss auch nicht mehr weiter...

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 6. September 2008 03:52

Hallo, ich verstehe leider sehr wenig davon. Kenne niemand solchen und alles was mir dazu einfällt ist Cleopatra. Von der wird erzählt, dass sie sich geritzt hat und sowohl Cäsar als auch Mark Anton haben für diese Frau das Leben und ein Weltreich riskiert. Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, dass es eine so starke Beziehung geben kann. Ich selbst bin kaum emotional, daher finde ich so etwas sehr interessant. Ihr besitzt den Zauber der Cleopatra.

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 11. September 2009 00:53

BPS und Borderline sind doch aber zwei paar Schuhe. Es gibt zwar die eine oder andere Gemeinsamkeit - aber BPS ist doch nur die Abkürzung für bipolare Persönlichkeitsstörung (nannte man früher "manisch-depressiv"), und Borderline kann Symptome einer BPS beinhalten - muss es aber nicht...


anonym
beantwortet von qwerab am 22. Juni 2008 02:54
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Ich bin auch sehr erschrocken wie ihr über Borderliner denkt.Ich hatte viele beziehungen wo der partner mich geschlagen hatte und mich behandelte wie das letzte,hatte auch geritzt aber nur weil ich nicht weiter wusste,meine beziehungen blieben ca 1 jahr und meine jetzige 4 jahre und ritze mich nicht mehr um ihn zu halten,auch so sind wir nicht manipulierbar man kann sagen es ist ehr anders rum.Wir brauchen ein Partner der uns versteht und uns hilft zu entscheiden,klar mag es schwer sein für denn nicht Borderleiner,aber selbst wir die BLer haben dann verständnis für denn Partner wenn es ehrlich sagt was er denkt und fühlt und mal Pause braucht.Es ist wichtig zu reden von beiden seiten,es wird zwar schwer sein aber jede Ehe hatt höhen und tiefen und erst wenn man was erreicht hatt zb mit einem BLer dann kann man stolz sein,es ist wichtig das sie dich auch liebt und wenn das der fall ist dann wird es ein langer weg sein und auch schwer sein aber zb wie ich ich Ritze ewig nicht mehr und erfuhr erst vor kurzem was los ist,denn ich bin innerlich durcheinander gewesen suchte denn grund warum ich so bin,also hör nicht drauf was die idioten sagen die nicht kraft genung hatten oder sorag keine liebe ermpfanden für die BLer,nur du kannst entscheiden was du machst.Nur weil jemand BL hatt ist er nicht gleich abgew.... sorry,da sollte man mal lieber die Politiker und anderern geldschmarozern hinterm kopf gucken,die die erde zerstören für geld und menschen in andere länder verhungern lasen.Ein Bler ist scher aber versuchs es ist nur wichtig das man redet.



anonym
beantwortet von depriy am 17. Juli 2008 10:13
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JA JA und nochmal JA ich selbst habe Borderline seit 27 jahren und lebe seit 18 Jahren mit meiner Partnerin zusamen, davon seit 4 Jahren verheiratet.Es wäre besser manch einer hier im Forum liese seine unkompetenten Aussagen.

Kommentar von KliJa am 25. Juli 2008 16:21

du reagierst wie es im bucxhe steht...und ich die persönliche erfahrung gemacht habe! es ist schön wenn ihr euch so gut versteht, wie geht es ihr dabei? ich denke, solche beziehung kann nicht gesund sein.


anonym
beantwortet von Reiff am 24. Juli 2008 17:18
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meine Frau ist Borderlinerin und wir sind seit 6 Jahren glücklich verheiratet. alles pauschalierter Quatsch, der hier von den Männern die von dieser BEziehung abraten, abgelassen wird. Mir scheint, diese Männer sind selber ziemlich labil und wollen eine Frau um sich selber aufzuwerten.

Kommentar von KliJa am 25. Juli 2008 16:19

herzlichen glückwunsch, dass du offenbar das schaffst was wir nicht sachaffen...aber das was die anderen schreiben basiert auf erfahrungen..und ganz ehrlich: natürlich kann so eine borderlinerin total lieb und zärtlich und extrem faszinierend sein,,,aber lass das mal umschwingen! da fliegen teller; gläser; töpfe, pfannen und wenns dann ganz krass kommt messer... und ich schreibe das nicht weil ichs irgendwo gelesen habe, ich habe es erlebt, ich habe die narben ein leben lang. und du erzählst das wäre pauschalisierter quatsch? ich denke du hast es noch nicht erlebt...zudem bist du persönlich irgendwann genau so ein psychisches wrack, du reagierst genauso krankhaft wie sie...auch wenn du s noch nicht hattest..das kommt! ganz definitiv. die andere erklärung ist dass sie dich nicht wirklich liebt und draussen rummacvht( auch das keine gelesenen, sondern erfahrenen dinge) .........alles gute euch beiden

Kommentar von muelliarsch am 31. Januar 2009 12:44

und nun ja..da stelle ich mich auch eher hinter KliJa..auch wenn sie es nicht tun sollte.. sie suggeriert..und manipuliert..spielt mit gefühlen..das kann einen schon selber in den wahnsinn treiben..


anonym
beantwortet von kattchen am 29. August 2008 16:29
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auch ich habe BPS,ich habe dadurch schon sehr viele beziehungen und auch freundschaften zerstört. ich reagiere meist viel zu schnell und unerwartet und dannach tut mir alles so wahnsinnig leid. ich kann verstehen, daß ihr alle von einer beziehung zu brslern abratet, ich weiß wie ich war und manchmal auch noch bin. bei mir wurde bps nach einem suizidversuch letztes jahr im mai diagnostiziert, ich war zwar auch vorher schon in therapie, aber irgendwie bin ich da nie wirklich weitergekommen, jetzt seit der diagnose läzft alles nach einem anderen therapieansatz und mir tut´s sehr gut. ich lebe seit nem jahr in ner beziehung(hätte nie gedacht, daß ich das mal durchhalte) aber mir fällt es oft noch schwer zu glauben, daß er mich wirklich liebt, diese selbstzweifel sind trotzt therapie immer da,nur in unterschiedlicher ausprägung. ich wünsche mir nichts mehr, als daß diese beziehung hält, aber dafür muß ich mich wahnsinnig zusammenreißen und an die beziehung glauben und ihm vertrauen schenken

Kommentar von Simple_avatar8smallanna001 am 22. Mai 2009 12:24

ich finde es toll, dass du es geschafft hast. Du musst trotz BPs eine starke Persönlickeit sein und deinen Partner sehr lieben. Du hast versucht, etwas zu ändern, indem du dihc in eine Therapie begeben hast und du schaffst das auch weil du es willst. Ich liebe auch einen Menschen, der wahrscheinlich BPS hat. Ich wünschte, er würde so handeln wie du. Ich wünsche dir jedenfalls sehr viel Glück für die Zukunft


Alannis
beantwortet von Alannis am 1. Oktober 2008 01:46
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...ich könnte nur noch weinen, wenn ich so einige Antworten lese. ALLE habt ihr Internet - wahrscheinlich die erstbeste Seite angeklickt, die eine Suchmaschine rausgeschmissen hat ... warum seid ihr so wenig informiert ... warum schreibt ihr sowas: FINGER WEG!? Noch mehr Strafe für die eh schon gepeinigten Seelen? Für Menschen die zB zum "Borderliner" wurden aufgrund emotionaler Vernachlässigung? Sexuell missbraucht? Deprivatisiert? Ich bin 43, habe Borderline. Wie das entstanden ist? Gewalt! Nur Gewalt - körperlich, psychisch ...angefangen als ich grad auf meinen Beinen stehen konnte mit etwas über 1 Jahr. An den Kopfhaaren getragen wie ein alter Eimer, in die nächstbeste Ecke geschmissen, getreten, alleingelassen,entjungfert mit 9 .... und mich immer nach Liebe und Sicherheit sehnend. Und nun soll jeder die FINGER WEG lassen? Nein, ich ritze nicht und war noch nie in einer Psychiatrie. Ich hatte das Glück einen aufrichtigen Menschen zu finden der sich getraut hat hinter meine für mich selbst undurchdringbaren Mauern aus "Schuldgefühlen, Minderwertigkeitskomplexen, Angst, Scham, Einsamkeit" und so vielem mehr zu schauen ... Sicher kann ich Nähe manchmal schwer aushalten, Liebe nur schwer annehmen und glauben - aber mein Partner weiß das alles. Er weiß, wenn ich wütend werde und ungerecht, dass ich das grad nicht aushalten kann und er reagiert dementsprechend und bedrängt mich dann eben nicht. Und er weiß dass dahinter eigentlich steckt: "Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn DANN habe ich es am nötigsten"!

Borderline hat tausende von Ausprägungen und Gesichtern ... wie wäre es erstmal, den Menschen kennen-und verstehen zu wollen? Liebe wird das doch wohl möglich machen?

Wir feiern übrigens am 3. 12. unsere Silberhochzeit - und wir sind glücklich, auch mit einigen Höhen und Tiefen durch Borderline ...

Urteilt bitte nicht so leichtfertig über Menschen, deren Vergangenheit euch fremd ist und die ihr gar nicht kennt.

Liebe Grüße, A.

Kommentar von Simple_avatar2smallTulja am 7. Oktober 2008 00:20

Meinen vollsten Respekt für diese ehrliche Antwort! Bin zwar selbst nicht direkt von der Diagnose "Borderline" betroffen, jedoch ist Autoaggressivität eine gewisse Unterart davon (eben dieses "Schnibbeln" wie es so toll genannt wird) und darunter leide ich seit knapp 16 Jahren. Wie es dazu kam möchte ich zwar an dieser Stelle nicht erzählen, nur um dem Thema etwas Schärfe zu nehmen: Seit über zwei Jahren bin ich mit meinem Freund zusammen, der von Anfang an über alles bescheid wusste und genau seit dieser Zeit hatte ich keinen ernsthaften Rückfall mehr, von einigen kurzen Depressionsschüben mal abgesehen. Eine Beziehung kann auch heilen, gerade bei so einer komplexen Diagnose, die leider und das sieht man an der Vielzahl der unmöglichen Antworten hier, immer noch nicht wirklich ernst genommen wird. Alles liebe!


heureka47
beantwortet von heureka47 am 12. Februar 2009 21:19
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Wenn ich die Beurteilung von GF an dem hier Gelesenen festmachen sollte, müßte ich sagen: Völlig daneben! Sinnlos, nutzlos, kontraproduktiv! Vorurteile, Verallgemeinerungen, Halb- bis Fastnichts(zutreffendes)wissen, (latente) Depression, Pessimismus, Neid, Mißgunst, Starrsinn, Egoismus, Profilneurose, und, und, und - alles vertreten. Nur das nicht, was wirklich gebraucht würde: Nachfragen, Fakten besorgen, um besser und zutreffender antworten zu können, um wirklich einen HILFREICHEN Rat geben zu können. Ein hilfreicher Rat aus meiner Sicht wäre: Jeder Mensch muß einzeln und in seiner Einzigartigkeit gesehen werden. Und seinen Besonderheiten - auch besonderen Bedürfnissen entsprechend - sollte/muß mit ihm umgegangen werden. Die - z.T. langen - Abhandlungen über die Vielzahl von möglichen Symptomen bringen wenig Nutzen - eher im Gegenteil: diese Massen von unangenehmen Dingen können eher Angst und Ablehnung schüren, als zu einer konstruktiven, mutigen, annehmenden Haltung motivieren.

Ob jemand eine "Diagnose" hat - oder nicht - sollte, wenn es um wahre, wirkliche, Liebe geht, von keiner entscheidenden Bedeutung sein, sondern nur die Frage, ob man sich dem in Frage stehenden Menschen als guter/liebender FreundIn / PartnerIn an die Seite begeben will. Ja: will! Denn ich finde es wichtig, dass man sich zu dem Menschen auch bewußt entscheidet und bekennt; daß nicht nur das Gefühl (das Sich-angezogen-fühlen) die Hauptrolle spielt. Möglicherweise haben gerade Menschen mit Diagnosen aus diesem Bereich, ähnlich wie bei Schizophrenie/Psychosen, eine sehr "liebliche" Ausstrahlung; eine überirdisch schöne "Aura", in deren Glanz man sich ständig "sonnen" möchte. Das ist verführerisch. Man muß darauf gefaßt sein, daß man oft und viel geben muß(darf!). Wenn eine solche Beziehung dauerhaft funktionieren soll, muß man als PartnerIn eines "schwächeren" Partners/Partnerin die Fähigkeit - entwickelt - haben, aus einer entspannten Grundhaltung - bedingungslose - Liebe "geben" zu können. Ich setze das "geben" hier bewußt in Anführungszeichen, weil nach meinem Verständnis nicht ICH meiner Partnerin Liebe gebe, sondern ich leite nur universelle, kosmische Liebe durch mein Bewußtsein hindurch zu meiner Partnerin. Wer Liebe gibt und dabei ausbrennt, ausblutet oder ähnlich, hat diesen Mechanismus noch nicht drauf, noch nicht verstanden oder gelernt, wie er funktioniert. Das sollte man aber, wenn man - oft - als GeberIn gefordert ist.

Die Frage nach der "normalen" Beziehung ist noch unklar. Was IST denn "normal"?? Beängstigend viele "normale" Beziehungen funktionieren doch auch nicht in unserer modernen Gesellschaft! Offenbar sind auch sehr viele "Normale", also solche, die keine (solchen) Diagnosen haben, irgendwie "gestört" und/oder haben den Mechanismus, das Prinzip der bedingungslosen Liebe - noch - nicht drauf.

Ich glaube zu wissen, woran das liegt. Unsere ziviliserte Gesellschaft ist in der Tat kollektiv gestört und eigentlich hätten wir alle eine Diagnose verdient. (Evtl. googeln unter kollektive (Zivilisations-)Neurose; evtl. auch www.Seelen-Oeffner.de. LG


anonym
beantwortet von anja48 am 6. Januar 2008 18:37
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laß es!! ich habe eine gute freundin, die darunter leidet, und mittlerweile belastet es mich so sehr, daß ich überlege, die freundschaft abzubrechen. ihre beziehungen waren eine einzige katastrophe. es endete mit tränen, scherben, blut, psychiatrie. mein rat: lauf weg, so schnell du kannst!!!!


anonym
beantwortet von chinatsu am 6. Januar 2008 19:04
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Du würdest duch die Hölle gehen. Höre auf die Ratschläge, die Du hier bekommst, bevor es zu spät ist.!!!!!!

Kommentar von Elefantmama66 am 31. Januar 2009 23:52

So ein Blödsinn das ist sehr oberflächlich gedacht!!! Beschäftige Dich mit der Materie unddem Menschen und auch Du wirst merken, dass man wohl eine gute Beziehung führen kann!!!!


anonym
beantwortet von Tyskandy am 15. Januar 2008 18:32
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Hallo, ich habe mit einer Borderlinerin zusammengelebt und es war die Hölle. Natürlich habe ich mich über die Krankheit informiert, denn mir war diese damals völlig unbekannt. Aber als gesunder Mensch geht man bis zur Selbstaufgabe. Ich habe den Absprung von diesem Menschen mit letzter Kraft geschafft, weil ich wußte, dass diese Frau mein Leben kosten wird. Borderliner sind Meister der Manipulation. Sie lieben und sie hassen Dich. Jeder der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, wird verstehen wenn ich schreibe "ich verfluche den Tag, an dem ich diese Frau kennengelernt habe".

Kommentar von Clara17 am 1. April 2008 17:35

Ich hatte mir die Selbstdiagnose Borderline selbst gestellt. (Kein Psychotherapeut hat es mir bisher bestätigt.) Übrigens gilt es als Krankheit mit guten Heilungschancen. Ich bin heute der Ansicht, dass der Mann, der 24 Jahre mit mir zusammengelebt hat, der eine völlig andere Mentalität hatte, sich immer sehr hingezogen zu Frauen fühlte, auch eine Geliebte und später mehrere hatte, mir diese Haltung, die ich an den Tag legte, mitvermittelt hat. Ich vermute das auch, weil ich viele Freunde habe und einige davon schon seit Jahrzehnten, was Borderlinemenschen oft nicht haben. Ich halte diesen Mann, der sehr nett sein kann für egozentrisch und milde autistisch, denn er interessierte sich vor allem für sich. Ich bin also der Ansicht, wenn ein Mensch nicht grade schwer psychisch krank ist, Borderline eine Krankheit ist, mit der umgegangen werden kann. Vertrauen ist wichtig und Freiheit sollte bewahrt werden, auf beiden Seiten.

Kommentar von Clara17 am 1. April 2008 17:38

Ich hatte mir die Selbstdiagnose Borderline selbst gestellt. (Kein Psychotherapeut hat es mir bisher bestätigt.) Übrigens gilt es als Krankheit mit guten Heilungschancen. Ich bin heute der Ansicht, dass der Mann, der 24 Jahre mit mir zusammengelebt hat, der eine völlig andere Mentalität hatte, sich immer sehr hingezogen zu Frauen fühlte, auch eine Geliebte und später mehrere hatte, mir diese Haltung, die ich an den Tag legte, mitvermittelt hat. Ich vermute das auch, weil ich viele Freunde habe und einige davon schon seit Jahrzehnten, was Borderlinemenschen oft nicht haben. Ich halte diesen Mann, der sehr nett sein kann für egozentrisch und milde autistisch, denn er interessierte sich vor allem für sich. Ich bin also der Ansicht, wenn ein Mensch nicht grade schwer psychisch krank ist, Borderline eine Krankheit ist, mit der umgegangen werden kann. Vertrauen ist wichtig und Freiheit sollte bewahrt werden, auf beiden Seiten.


anonym
beantwortet von Kesko am 9. Juni 2008 10:30
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Ich kenne das syndrom und kann damit keine normale beziehung führen. obwohl ich mich danach sehne


anonym
beantwortet von MissIsa252 am 15. Juli 2008 12:19
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hey erstmal...ich bin Borderlinerin und habe schon seit 2 jahren eine feste beziehung !! Auch wenn ihr es alle scheiße findet ich ritze mich auch aber mein freund hat mir sehr geholfen dies immer mehr zu unterlassen ... Also deine freundin wird sich nciht nach jedem streit ritzen oder sonstiges sie wird nur trauriger und wütender seiin als normale menschen...Helf ihr dabei dieses syndrom zu überwinden ...denn das kann kein Arzt das kann nur der mensch den sie wirklich liebt...!! Versuchst du das mal ??

Kommentar von yukii am 19. August 2008 21:16

zudem kann ich sagen, als person, die mit einem BPSer zusammen ist, kann man nur helfen, aber nicht therapieren. überwinden kann er ihr nicht helfen aber ihr die angst davon nehmen. da das syndrom auf einem in der kindheit erlebten trauma ensteht, kann nur ein guter therapeut, der sich mit der krankheit auskennt, und dem sie vertrauen kann ihr wirklich helfen, das bps das leben nicht mehr lenkt und beeinflusst. ohne medikamente.


anonym
beantwortet von HansMaier am 16. Juli 2008 22:44
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Es ist auf Dauer nicht möglich, mit einem Borderline - Partner zusammen zu leben. Die Begründung findet sich in dem als Krankheit bezeichneten Leiden selbst; jede(r) Interessierte kann sich im Internet kundig machen. Der Borderliner(in) wird natürlich Gegenteiliges behaupten und vielleicht, wie oben schon mehrfach erwähnt, anführen, der "gesunde" Partner möge es doch ernsthaft versuchen, seine(n) Partner(in) zu verstehen und zu helfen usw.

Aber genau das ist es oder wird es sein, warum eine solche Beziehung zu einem Borderliner(in) früher oder später scheitern wird. Kein "gesunder" Partner wird je das Durchhaltevermögen, die Empathie und vor allen Dingen die Geduld haben, sich derart zu Gunsten der Partnerschaft zurück zu nehmen. Sollte er dennoch mit der entsprechenden Disziplin dieses Vorhaben umzusetzen zu gedenken, so wird er schnell an seine eigenen Grenzen stoßen und bei aller geleisteten Hilfestellung feststellen, dass er selbst auf der Strecke geblieben und mittlerweile selbst behandlungsbedürftig ist. Manche Ex-Partner(innen) sagen dann zu diesem Zustand, dass sie sich u. a.leer, kraftlos, ausgesaugt und ausgenutzt fühlen.

Und in einem Punkt schließe ich mich sinngemäß einem der Vorredner(in) an: eine derartige Beziehung kann keine und wird auch nie eine echte Beziehung sein, so wie man sie sich als "gesunder" wünscht. Entweder wird man zum ausgebeuteten Betreuer oder die sog. Beziehung endet im Desaster mit allen vorzustellenden Varianten. Ich habe es selbst als "Gesunder" mitgemacht und ich weiß, wovon ich rede.

P. S. Und die Bemerkung einer der Borderline-Betroffenen, man solle Euch verstehen (lernen), damit eine Beziehung funktionieren kann oder so ähnlich, ist absurd und führt schon im Versuch der Umsetzung zu gar nichts. Ihr versteht Euch ja selbst nicht, und auch dann nicht, wenn Ihr behauptet, Euch selbst zu verstehen (ist nicht böse gemeint).

Kommentar von yukii am 26. August 2008 20:57

ich find es krass das du, jemand der die krankheit nicht fühlt, nicht jeden tag kämpfen muss, so etwas behaupten kann. es giebt bestimmt vorfälle die nicht gut sind, und leider hört man immer nur von den schlechten. ich denke es giebt viele normale, die mindestens genauso anstrengend sind wir wir borderliner. wir verstehen uns schon, nicht immer 100% aber tust du das selber? kein mensch ist perfekt. wir haben ganz sicher eine schwerere bürde zu tragen und viele kämpfen hart mit ihrer krankheit um ein normales leben zu leben. weist du woher die krankheit stammt? von mindestens einem stark traumatischen erlebnis der kindheit. viele haben mehr schmerzhaftes erlebt als du dir vorstellen kannst, also bitte rede nicht so negativ über sachen, die du nicht nachempfinden kannst. vieleicht solltet ihr uns einfach mal akzeptieren als menschen und nicht als irgendetwas krankes und fehlerhaftes, denn so was tut echt weh.

Kommentar von Elefantmama66 am 1. Februar 2009 00:22

Zu HansMaier kann ich nur sagen:SO EIN QUATSCH !! Man kann nicht alle über einen Kamm scheren!!!!!


anonym
beantwortet von DaMan am 29. Juli 2008 15:42
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Also das wird wahrscheinlich schwierig werden, eine Borderline-Störung doch recht tiefgreifend ist. Borderliner haben ja die Eigenschaft, sehr zu klammern und ihren Partner einzuverleiben.

Mehr zur Borderline-Partnerschaft gibt es übrigens unter http://www.borderline-borderliner.de/beziehung/beziehung-borderline.htm zu lesen, ich finde, das ist ganz informativ.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 28. Oktober 2008 11:01

Bei dieser Seite ist es so wie mit vielen Seiten im Netz die über das Borderline Syndrom informieren wollen, sie ist zu sehr schwarz/weiß

Wer wirklich etwas über das Borderline Syndrom erfahren möchte sollte im Internet nach:

Borderlinestörung+Marscha Lineham+DBT googlen.

Da wird anhand eines Manual erklärt was Borderline ist und wie es zu behandeln ist.

Oder aber man sollte Fachliteratur lesen, z.B.:

Ratgeber Borderline-Syndrom von Ingrid Sender

http://www.amazon.de/Ratgeber-Borderline-Syndrom-Ingrid-Sender/dp/3932096053

Ich heiße Berit und habe eine Borderline Störung von Berit Anders

http://www.amazon.de/hei%C3%9Fe-Berit-Borderline-St%C3%B6rung-Protokoll-Selbstfindung/dp/353040067X

Oder ganz was klassisches

Weg aus dem Chaos

Das Hans-mein-Igel-Syndrom oder die Borderline-Störung verstehen von Heinz-Peter Röhr.

http://www.amazon.de/Weg-aus-Chaos-Hans-mein-Igel-Syndrom-Borderline-St%C3%B6rung/dp/3530300101


anonym
beantwortet von Pinkuin am 3. August 2008 14:07
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Ja ich habe selber diese krankheit.


anonym
beantwortet von yukii am 19. August 2008 21:11
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ich habe selber das borderline syndrom. 70% aller frauen haben die möglichkeit das syndrom zu bekommen. aber das borderline syndrom (kurz BPS) ist nicht immer gleich bei jeder person. es giebt 2 arten von dem syndrom, eins das darauf hinausfürt andere zu schädigen und eins das darauf hinausführt sich selber zu schädigen. das kommt nicht einfach durch lust und laune, sondern ist abhängig von der stimmung. dieses syndom ersteht durch traumatische erlebnisse in der kindheit und ist vererblich. wenn man ein erlebnis hat das einen vertig bzw traurig macht oder man etwas erlebt was dem trauma ähnlich ist, kann die person in einen zustand fallen, wo die person "wie ne andere ist". um zum thema zurückzukommen, es kommt immer auf dem schweregrad des syndroms an, ob sie sich bewust drüber ist und wie ihr selbstbewustsein ist. nicht jeder der BPS hat ist unfähig ne beziehung zu führen, aber viele schon. red mit ihr drüber und schau dir ihr verhalten ganz genau an. wenn du wirklich war ernstes mit ihr vorhast, solltest du drüber nachdenken, wie stark du selber bist und ganz wichtig, ob sie zu einer therapie geht. ne beziehung mit jemanden der BPS hat ist also nicht unmöglich, aber schwerer als ne beziehung mit einer "normalen" person.

hier noch nen link für dich: http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Persönlichkeitsstörung


anonym
beantwortet von chillertaler am 20. August 2008 09:44
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Ich persönlich stand bis vor kurzen in einer Beziehung mit einer Borderlinerin die sie jetzt plötzlich ohne jede Vorwarnung beendet hat und ich nichts mehr dagegen tun kann auch damit muss man rechnen. Ich war 1 Jahr mit Ihr zusammen und wir haben uns sehr geliebt und ich liebe sie immer noch und es ist beinahe so als würde sie mich mit hinunter reißen in diesen Strudel an Gefühlen. Ich kann nicht mehr klar denken, bin hilflos und mit meinem Leben momentan völlig überfordert. Man färbt teilweise ab von Borderlinern. Ich hab mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt um alles richtig zu machen. Es gibt dann auch die so genannte Co-Abhängigkeit mit der man sich selber immer weiter fertig macht. Was mir am Ende blieb ist die Entäuschung alles für einen Menschen getan zu haben und trotzdem im Stich gelassen worden zu sein. Meine Gefühle sind Trauer und absolute Verzweiflung bis hin zu Selbstaufgabe, und dann wieder Aggressionen, aber die darf man nicht aufkommen lassen da sie ja nichts dafür kann sondern sie so gemacht wurde auch wenn es mir schwer fällt ich muss es wohl akzeptieren aber es wird noch lange dauern bis ich darüber hinweg bin. Also man kann nur sagen Beziehungen mit Borderlinern sind nur was für menschen mit guten Nerven, und viel Geduld. Aber es ist natürlich auch jeder Borderliner individuell in seinem Krankheitsbild.

Kommentar von yukii am 20. August 2008 16:20

du warst verliebt und nun ist sie nicht mehr da, es ist klar, das du traurig bist, das hat aber nichts mit dem borderline symptom zu tun, sondern damit das du/sie anhängig von ihr bist. Jeder muss irgendwo auch sein eigenes leben leben, krankheit hin oder her. such dir draußen nen stilles plätzchen und schau dich um, es giebt so viele sachen die so bewundernswert sind. vergiss für einige zeit mal die negativen sachen und gucke dich nach den prositiven sachen um und freu dich drüber! du kannst sehen, dich alleine fortbewegen. Man muss immer aufpassen, das man sich nicht abhängig macht, aber mit bps hat das nicht sehr viel zu tun. mit ner "normalen person" kann das genauso passieren. gute besserung


anonym
beantwortet von Anicase am 30. August 2008 10:51
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Ich selbst "leide" auch an Borderline. Bin 20 Jahre und habe mich jedoch seit fast drei Jahren nicht mehr selbst verletzt. Meine erste Beziehung scheiterte an Borderline. Die Sehnsucht nach Nähe und dann wurde es wieder zuviel. Habe seit einigen Monaten eine neue Beziehung und Angst, dass irgendwann mal wieder Symptome auftreten. Aber ich denke, wenn man sie Situation nüchtern betrachtet, kann die Beziehung gute Chancen haben, weil ich mir mein Leben NIEMALS durch diese Krankheit vermiesen lasse. Ich kämnpfe jeden Tag. Jeder neue Tag ist eine einzige Prüfung. Ich denke, wenn man wirklich liebt, dann kann man es schaffen... Vielleicht sind es auch Illusionen meinerseits, aber ich habe mich seit 3 Jahren jetzt sooo angestrengt, dass ich ein anderer Mensch geworden bin. Und ich werde ALLES dafür geben, dass es so bleibt. Im Übrigen finde ich es wirklich schade, dass hier so pauschalisiert wird!!! Nicht jeder Borderliner ist so. Klar, anstrengend mögen sie alle sein, aber es kommt auf die Ausprägung der Krankheit an. Überlegt mal: Dieses Mädel, um das es in der Frage geht wird so doch niemals eine Chance auf ein normales Leben bekommen, wenn ihr SO redet. Es ist wirklich sehr schlimm, dass ihr eure negativen und bestimmt auch SEHR schlimmen Erfahrungen gemacht habt. Aber bitte verallgemeinert diese Situation nicht einfach. Vielleicht wären der Fragensteller und das Mädel eines der glücklichsten Menschen geworden. Aber durch diese Horrorgeschichten denke ich nicht, dass er sich noch weiter mit ihr eingelassen hat. ALso: Tut mir leid für euch und eure Erfahrungen, aber bitte NIEMALS pauschalisieren!!!


anonym
beantwortet von Ilove am 20. September 2008 18:05
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hallo Ihr Lieben...ich habe eine Schwester sie hat das Borderline-Syndrom und ich hatte eine Freundin die ebenfals dieses Krankheitsbild aufweist. In erster Linie gibt es unterschiedliche Ausprägungen und Symptome...indem Fall kann man es ni verallgemeinern..die zwei Menschen die ich kenne..haben unterschiedliche Verhaltensweisen an sich..aber beide scheitern immer wieder..die eine schlimmer wie die andere..meine Schwester hat drei Selbstmordversuche hinter sich.. war Bulimiekrank und hat sich in Abständen ..letztes Jahr da war sie in Behandlung und eine Weile alleinerziehend..ihre Arme blutig geritzt..ich wusste immer schon das mit ihr etwas nicht stimmt..diagnostiziert wurde es erst letztes Jahr als sie ins Krankenhaus nach ihrem dritten Selbstmordversuch kam und in einer psychiatrischen Anstalt behandelt wurde..si eist ein extrem Fall definitiv ..ich habe noch nie ein wirklich gutes Vehältnis zu ihr gehabt..sie manupuliert ist egoistisch und verdammt naiv..da ich doch sehr anders ticke..wusste ich immer ihr Verhalten hat etwas wirklich unnormales an sich..ich kenn sie j agut genug und hab sehr viel mitbekommen..selbst ihre Männergeschichten ..ich konnte oft ihr Verhalten nicht nachvollziehen..was natürlich bei anderen auch der fall sein kann..aber sie war eben in ihrem Verhalten sehr speziell...es ist verdammt traurig..diese Menschen und das haben alle an sich die das Borderline aufweisen..klammern haben Verlustängste...sind extrem emotional..sie ist 30 hat einen Sohn von 4 Jahren..trotzdem hat sie sich das Leben nehmen wollen ..er war ihr kein Halt..er lebte letztes Jahr zu dem Zeitpunkt beim Vater..der woltle ihn auch behalten ..es wäre auch besser gewesen wenn ich ehrlich bin ..sie ist labil..sie knn immer wieder zurückfallen..dazu hat sie zuviele negative Symptome..sie war damals erst etwas über 1 Jahr mit dem Vater ihres Kindes zusammen..wurde sie schwanger gewollt..aber die Beziheung kriselte nach 2 Jahren ..er begann irgendwann viel zu trinken ..er kam nicht mehr klar mit ihr..sie hat uns ihrer Familie viel vorgemacht er war der Schuldige sie ja nicht .ich weiss das viel an ihr lag..si eist ständig umgezogen..seit letztem Sommer ist sie mit jemanden zusammen mit dem sie jetzt zusammen gezogen ist..und schon ist sie schwanger gewollt..sie will den Mann den sie total liebt an sich binden regelrecht..weil sie von Verlustängsten geprägt ist..ich weiss sie macht einen Fehler..aber ich hab auch keine Kontakt zu ihr seit einiger Zeit nicht mehr weil es nicht funktioniert..sie macht was sie denkt schon immer..viels spiegelt sich wieder was in der Kindheit passiert ist..ist sehr tiefgründig ..müsst ich einen Roman schreiben...letztendlich..dies eMenschen sind natürlich nicht einfach ..schwere Fälle..sidn wirklich nicht beziehungsfähig auf Dauer..aber leichte Fälle durchaus schon aber eher mit einem Starken Partner an ihrer Seite..dazu gehört ne Menge Verständnis udn Wertschätzung.....


anonym
beantwortet von Ilove am 20. September 2008 18:18
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sorry die Fehler..ich bin manchmal zu schnell und war abgelenkt..mein Kind..;-)


anonym
beantwortet von Seepferd01 am 31. Januar 2009 22:49
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Mann kann wohl mit einer Frau zusammen leben die borderline hat. Denn ich habe selber die Krankheit man sollte eben sehr fest zusammen halten und auch mal zuhören können wenn sie ein broblem hat.


Miezmaunz
beantwortet von Miezmaunz am 14. Mai 2009 12:56
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Bei all dem Schwaxhsinn, den ich hier so lese, kommt doch keiner von Euch Schlauköpfe mal auf die Idee, solch kranken Menschen vielleicht mal Hilfe anzubieten!!! Ich habe auch diese Störung, ebenso meine Schwester.Sie hat sich geritzt, ich habe anderwertig Schmerzen an mir ausgelöst. Und das machen wir nicht, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, sondern um Sich selbst zu spüren. An manchen Tagen hab ich das Gefühl, nicht mehr in meinem Körper zu stecken. (Ursache tiefster Depressionen). Um Meinen Körper zu fühlen, darum macht man soetwas. Auch Bullimie, sich selbst in Gefahr bringen, Suizidgefährdung, und Zurückgezogenheit gehört oft dazu. Das ist aber auch keine Dauerzustand, sondern kommt meist nach Kummer, Tiefschlägen, Stress usw. zum Vorschein.Das man es dem Partner nicht gerade leicht macht ist klar, aber keiner von uns schlägt um sich oder auf seinen Partner ein!!! So ein Quatsch!

Vielmehr habe ich meinem Partner, mit dem ich schon über 6 Jahre zusammen bin, alles darüber erzählt und er hat auch einige Bücher darüber gelesen. Ich für meinen Teil gehe zur Therapie, was ich Euch anderen BL auch dringend empfehlen will!!!!!!!! Ich habe 3 mal abgebrochen und mir einen neuen Therapeuten gesucht,.Jetzt bleibe ich dabei. Macht es bitte auch und haltet durch !!!! Es hilft! Wirklich!!!!Auch bei meiner Schwester.


anonym
beantwortet von Sonnenkind72 am 11. Oktober 2009 00:30
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Bin diagnostizierte Borderlinerin und seit 17 Jahren glücklich verheiratet


belgiengirl1987
beantwortet von belgiengirl1987 am 19. Dezember 2008 10:51
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Hallo ich habe die Krankheit von,kind an schon bei mir ist es unheilbar. Ich habe selbstmord gedanken ich Verlätze mich selber. Wenn ich blut sehe geht es mir besser ich habe damals zu meine Mutter gesagt mann ich gehe jetzt auf der strasse und lass mich tot fahren.Ich war da 5 Jahre alt und da sagte ich noch zu meine Mutter dann komme, ich in denn Himmel mach dir keine sorgen, da hat meine mutter erst mal gemerkt das was mit mir nicht was stimmt. Danach war ich denn in eine Therapie dafür die hat mir sehr gut gehollfen, leider sind bei manschen leuten es Heillbar bei mansche nicht. und bei mir ist es nicht heilbar.Ich habe es sehr schwer damit mein,Freund der hat es auch sehr schwer mit mir aber ich Denke mal wenn mann sich doch Liebt soll mann die chance doch auch weiter nutzen. Ich mache auch noch andere sachen ich kann nicht gut in dunkel Schlafen, weill ich dann so stimmen höre wo aber keine sind so richtig ich gebe dennen eine antwocht und ich glaube immer dran das ich eine antwocht wieder zurück bekomme;es ist echt ein misst wenn mann Borderline-Störungen hat ich kann dir noch mehr sagen aber das fehlt mir sehr schwer weill ich es sehr schwer habe aber mein Freund und ich,lieben uns auch wenn ich die Krankheit hab einen.Lieben gruss und versuche damit klar zu,kommen. Kann jeden passieren. Bitte denke mal darüber nach.


anonym
beantwortet von kleines1988 am 14. Januar 2009 12:04
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Natürlich kann man das. wenn sich beide zusammenreißen und sich aufeinander einstellen und rücksicht nehmen. Es ist vielleicht manchmal anstrengend, aber eine "normale" beziehung braucht doch genauso kraft und geduld und ist doch eigentlich auch nicht "einfach".


mia963
beantwortet von mia963 am 16. Januar 2009 20:41
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Als Fachfrau mit Praxiserfahrung: definitiv nein


Jullies
beantwortet von Jullies am 23. Januar 2009 22:28
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Ich finde das gemein, nur weil man "so ist" oder "das hat" heisst das doch nicht gleich das man keine Beziehung führen kann!


anonym
beantwortet von michael543 am 27. Januar 2009 02:23
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Hallo, ich habe zwei Fragen an die Borderline-Frauen unter euch und hoffe ihr könnt mir mehr Einsicht geben. Ich bin mit meiner Freundin seit 1 Jahr zusammen und sie hat dieses Syndrom auch. Bis jetzt lief soweit alles gut, klar, normal war diese Beziehung nie und sie macht auch vollen Nutzen verschiedener Instrumente wie Macht und Kontrolle, Manipulation, Lüge dennoch finde ich sie einfach faszinierend, sehr temperamentvoll, liebevoll, nicht langweilig wie andere Frauen. Dennoch kostet es immer wieder Kraft und gerade das Problem von in einem moment "du bist mir zu nah", und im anderen moment "du fehlst mir" als Kontrast stört schon. Nun zu meiner ersten Frage: Da ich ein herzlicher, gutmütiger Mensch bin und sie mir leid tut habe ich eigentlich immer (fast) alles nach ihren Wünschen gemacht. Da mir nach dieser anstrengenden Phase aber die Kräfte fehlen, hab ich ihr vor 3 Wochen gesagt, dass ich nicht mehr kann und mit ihr über was sehr wichtiges reden muss. Sie wusste anscheinend gleich worum es geht, und als ich von der Arbeit heimkam lag sie weinend im Bett. Ich ging zu ihr hin und sie sagte plötzlich zu mir "Ich liebe Dich", das hat sie noch nie zu mir sagen wollen! die betonung liegt auf "wollen". Fakt ist wir haben uns wieder zusammenbekommen. Wie geht es jetzt weiter, was geht in ihr vor? Sie wird ja schnell merken, dass ich nicht mehr nur nach ihrer Pfeife tanze, mich nicht mehr anketten lasse. Sucht Sie sich jetzt schnell einen 2. Partner mit dem sie ein verhältnis schon anfängt, damit sie schnell eine alternative hat und nicht alleine ist wenn es demnächst evtl. kracht bei uns? Oder wird sie sich damit abfinden, dass die Instrumente der Macht bei mir nicht mehr funktionieren? Für Sie sind diese Instrumente ja ein Selbstschutz anscheinend vor sich selbst.

  1. Frage Ich habe mich die ganze Zeit schon gefragt, wie Borderliner Frauen über Sex denken. Wenn ich will, will sie meistens nie, aber wenn sie will soll ich sofort springen. Zudem schafft sie es meistens nur Sonntags mit mir Sex zu haben. Ist sie unter der Woche überlastet mit anderen Dingen? Sie hat eigentlich sogar nur nen Halbtagsjob. Ich habe gelesen, dass Borderliner ihr Sextrieb meistens sofort stillen wollen, h.d. wenn sie unterwegs ist und spontan lust bekommt sie sich irgendeinen typ schnappt? hat sie deswegen unter der Woche keine Lust mit mir zu schlafen?

PS: Mögen Borderliner Küssen überhaupt nicht? Ich muss aktiv auf sie zugehen um mal abends einen Kuss zu erhaschen. Ansonsten "muss"?! sie sich den ganzen abend mit spielen am laptop beschäftigen (aus langeweile).

Alles in allem, viele Fragen und Ja, ich weiß dass ich ja jederzeit schluss machen kann oder sollte, aber ich liebe sie und sie ist wirklich faszinierend.

Gruß Michael


anonym
beantwortet von rox09 am 27. Januar 2009 23:05
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Also ich bin auch Borderlinerin und ich kann dir sagen das "nicht küssen wollen" definitiv kein Symptom dieser Krankheit ist... :P Ich führe ein sehr erfülltes sexuelles Leben mit meinem Partner mit dem ich übrigens auch schon länger zusammen bin. Was deine Beziehung betrifft solltest du vielleicht wissen das eine Trennung von einem Borderliner etwa genauso viel Kraft erfordert wie die Beziehung mit einem... . Du musst eben zu deinem eigenen Trennungsschmerz noch ihre Annäherungsversuche aufgrund ihres Alleinseins erleben. Ach, und danke an alle die uns verteidigen. Sicher sind wir nicht einfach, aber das heißt nicht sicher nicht das wir ständig dabei sind abwechselnd Teller zu schmeißen und uns die Pulsadern aufzuschlitzen. Das ist wohl etwas extrem. Ich weine zum Beispiel nur, als Kontrollverlust. Messer schmeißen würde mir nie einfallen, man sollte also definitiv differenzieren! Davon abgesehen, wer hat sich hier eigentlich angemaßt zu sagen das wir keine normalen Beziehungen führen können. Definiere man doch erst mal normal. Dieses Wort it schon eine Pauschalisierung an sich.... .


anonym
beantwortet von Elefantmama66 am 31. Januar 2009 23:47
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Meine Kurze hat Borderline und ist sehr wohl fähig eine Beziehung zu führen!Sie hat auch drei wundervolle inzwischen erwachsene Kinder! Es kommt nämich auch sehr viel auf den Partner drauf an, ob er bereit ist sich mit dem Thema und vor Allem mit seiner Partnerin ernsthaft zu befassen!!!! In manchen Situationen sollte man halt auch wissen, wie man reagiert und wann man eben nicht weiter an bestimmten Themen bohren soll!


Moro1
beantwortet von Moro1 am 18. Februar 2009 22:45
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Es kommt darauf an wie"schlimm"Sie diese Krankheit hat.In meinem Bekanntenkreis hat eine Frau Borderline,Sie ist fast friedlich und ritzt sich so gut wie nicht,aber in der Akutphase ist es schon schlimm.Vielleicht hast Du Glück und es ist bei Ihr nicht so schlimm.Aber man braucht bei Borderliner Fingerspitzengefühl und Geduld!!!


anonym
beantwortet von Centaur67 am 5. März 2009 16:53
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Ich habe mich im Oktober 2005 in eine junge Frau verliebt, die bekannte, unter BPS zu leiden. Sie ist 28 Jahre alt und hat ihre Mutter früh verloren, was ein Traumata auslöste. Sie liebte ihre Mutter sehr und konnte den Verlust nie verkraften. Die Familienverhältnisse sind recht schwierig, das Verhältnis von ihr zu den Geschwistern ist oft gespannt. Ich habe für diese Frau alles Mögliche getan, um ein guter Partner und Freund zu sein. Es hat mich unheimlich viel physische wie auch mentale Kraft gekostet. Ganz zu schweigen von den finanziellen Hilfsaktionen. Ich bin also in der gleichen Situation wie Mitglied "patrese" mit seinem Beitrag vom Februar 2008 und entdecke unheimlich viele Parallelen! Das "Sich-selbst- Aufopfern", das "Ausgenutztwerden", das "Betrogenwerden" ... ich habe es auch erlebt. Mehrmals. Immer wieder habe ich verziehen und darauf gehofft, sie könnte meine Gefühle erwidern. Aber es scheint, als scheint jener Typ von BPS-Patientin nicht fähig, eine wahre Beziehung einzugehen und den Gegenüber zu lieben. Sie hatte viele schnelle und kurze Affären, sie fühlte sich dabei nie wirklich wohl. Mich hielt sie "warm" als "MoDo"-Freund. (MoDo = Montag bis Donnerstag). An Wochenenden hatte sie stets nur Zeit für andere, nicht für mich. Unter der Woche durfte ich den Hausmeister und den hilfsbereiten Mohren spielen. Ich schreibe dies nicht im Groll, aber es wurde von ihrer Seite halt nur ausgenutzt. Ich bin ein SEHR emotional veranlagter Mann, brauche viel Liebe und gebe sie auch im größeren Maße zurück ... - das ist ein Typ, der es als "Nice Guy" bei Borderlinern nicht schaffen kann. Ich bin leer und ausgelaugt. Es hat mich ausgebrannt und ich bräuchte nun eigentlich selbst eine Therapie. Ich muß mich ... ob ich will oder nicht ... ganz von dieser Frau trennen, sonst geht das Spiel "an-sich-rankommenlassen-und-dann-wieder- wegschubsen" noch Monate oder Jahre so weiter. Wie es "patrese" treffend formulierte: nichts für labile und emotionale Partner. (Centaur67)


Estell
beantwortet von Estell am 25. Mai 2009 11:03
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schau mal hier

http://www.sternenstaub-hilft.de lg


Sheol
beantwortet von Sheol am 4. Juni 2009 20:56
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Bei mir verhält es sich ein bisschen wie bei Gandalf512. Auch Borderline-Freundin, auch hoher Altersunterschied, aber zum Glück keine gigantische Entfernung (20 Min Autofahrt). Nun, offiziell hat sie es zwar, aber es äußert sich bei ihr nach mehreren psychatrischen Behandlungen nur noch in Extremsituationen. Arme und Beine schneidet sie sich zum Glück nicht mehr auf, dafür kratzt sie sich noch auf der Hand herum, wenn sie ein sehr niederschmetterndes Erlebnis hatte und würde dann am liebsten sterben. Glücklicherweise halten diese Phasen nie lange bei ihr an und sie kommt dann wieder von alleine zur Besinnung. Anstrengend ist es natürlich schon, vor allem, wenn ihr im Moment höchster Freude etwas Unangenehmes widerfährt, was sie sehr leicht runterreißt.

Dieser Selbsthass, den Borderliner immer wieder empfinden, unterdrückt sie derzeit noch mit Tabletten, die sie in naher Zukunft aber irgendwann absetzen möchte. Ich versuche ihr bei allem so weit es geht zu helfen (bin ihr erster Freund), aber das ist nicht immer so einfach. Die Wochenenden sind teils sehr schön, aber zwischendurch ist man da auch für ein bisschen Ruhe dankbar. Ich bin mir sicher, dass sie im fortschreitenden Alter mit der Situation immer besser zurecht kommen wird, aber ich hoffe, dass ich das auch alles immer schaffe. Wir streiten uns so gut wie nie, aber mir fallen bei ihr immer wieder Dinge unangenehm auf, die mich etwas stören.

Um die Frage des eigentlichen Threads zu beantworten: Wenn man ein vergleichsweise harmloses Modell wie meine Freundin hat, dann geht das schon ganz gut. Alles, was stärker darüber hinaus geht, ist meines Erachtens auf Dauer ein Beziehungskiller.


anonym
beantwortet von elfchen12 am 6. Juni 2009 12:03
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Ich habe auch das Borderline-Syndrom (mit all seinen Hässlichkeiten)und finde es sehr schwierig, eine Beziehung zu führen. Ich versuche es gerade wieder, aber mein grundsätzliches Misstrauen Menschen gegenüber und mein unglaublicher Selbstekel verhindern es immer wieder, dass ich mich meinem Freund gegenüber wirklich öffnen kann. Auch bei mir hat es sehr lange gedauert, bis ich mich dazu überwinden konnte, meinen Freund zu küssen. Sexualtiät ist sehr einseitig, da ich nicht weiss, wie ich zu einem Höhepunkt kommen kann und mich schrecklich vor mir selber ekle, wenn er mich anfasst. Er leidet sehr darunter und fühlt sich immer wieder schuldig deswegen, was mich noch mehr unter Druck bringt. Ich hatte vorher nur einmal einen Freund und mit dem war es genau gleich. Ich habe schon von einigen Affären gehört, ich sei "gut im Bett" und finde das total lächerlich, weil ich dabei ja immer leer ausgehe und mir dann minderwertig vorkomme. Meine letzte Beziehung ist daran zerbrochen, bei dieser hier möchte ich es nicht schon wieder vergeigen, aber ich weiss einfach nicht mehr weiter, echt. Ja, es heisst immer, Sewüalität sein nicht alles in einer Beziehung. Wenn aber alles sonst prima ist und nur dieser Teil fehlt (zumindest bei einem von beiden), wird es aber eine grosse Belastung.
Ich bin nun zum zweiten Mal stationär in Therapie, weil ich hoffe, irgend etwas ändern zu können. Zwar habe ich meinen Drogenkonsum fast aufgegeben, trinke nicht mehr jeden Tag bis zum Vollrausch, versuche, wenn es irgendwie geht, mich so zu verletzen, dass nicht mehr diese riesigen Narben zurückbleiben. Aber ich weiss nicht, wie ich das auf längere Zeit machen soll. Ich will diese Beziehung nicht verlieren, weil er mir sehr, sehr viel bedeutet. Dann verzweifle ich wieder fast, weil ich ihn nicht mehr ertrage und stundenlang wegrenne. Aber ich kämpfe weiter. Ich finde, jeder hat es verdient, eine Beziehung zu führen oder es zumindest zu versuchen. Ich rate den Partnern einfach, Geduld zu haben und es nicht persönlich zu nehmen, wenn wir immer und immer wieder weglaufen. Wir kommen nämlich zurück, weil wir euch lieben und sind selbst am traurigsten darüber, dass wir das müssen. Und dass ihr uns nicht versuchen müsst, zu heilen, aber uns zu begleiten, wenn es euch möglich ist. Und schaut, dass ihr euch auch immer wieder euren Raum nehmt für euch selber!!


anonym
beantwortet von Ammodytes am 9. Juni 2009 09:48
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auch meine meinung zum thema,ich war ein halbes jahr mit einer 30 jährigen borderlinerin zusammen und es war sprichwörtlich die hölle.ich hatte von anfang an,bei ihr kein gutes "bauchgefühl",wurde aber von ihr sehr umworben,was mir natürlich auch schmeichelte,lange rede,kurzer sinn,ich liess mich auf eine beziehung mit ihr ein,wusste aber zu diesem zeitpunkt nicht,dass sie unter dieser krankheit litt.in dieser zeit weckselten zeiten totaler hingabe ihrer-seits mit dem versuch völlig mit zu verschmelzen ab,mit totaler abwertung meiner person,aus völlig banalen anlässen.ich erfuhr dann etwas über ihre vergangenheit,sie wurde in ihrer familie schon früh mit gewalt konfrontiert und mit ca.12 jahren von einem ihrer brüder zu sexuelllem kontakt genötigt.ca. 1,5 jahre vor unserer beziehung,hatte sie kurze beziehung zu einem farbigen,der sie nachdem sie die beziehung beendete,übelst vergewaltigte.sie zeigte ihn an und nach ca.3 monaten nahm sie die anzeige zurück und liess sich wieder mit dem vergewaltiger ein,auch sexuell.wir hatten sehr schöne momente in unserer beziehung,diese frauen sind ausserordentlich sensibel und faszinierend,aber eine beziehnung klappt nie.nach ca.4 monaten betrog sie mich sexuell mit diesem mann,der sie vergewaltigte und gestand mir dieses auch,es gab viele tränen,gespräche etc.wir rauften uns wieder zusammen,dann begann eigentlich unsere schönste phase, ich integrierte sie in meine(intakte) familie,sie liebte meine eltern über alles etc,wir sprachen von zusammenziehen usw.ich dachte und versuchte mit sehr viel liebe,vertsändnis und vertrauen ihr zu helfen,sie zu heilen,wie naiv bin ich gewesen.icn einer kurzen abwesendheit von mir 2 nächte,hohlte sie den vergewaltiger wieder zu sich und schlief wieder mit ihm.sie mit mich vorsätzlich betrogen,dass geplant und durchgezogen,sie selbst sagte immer,dieser mann tut nicht gut,sie leidet unter ihm sehr,kommt aber nicht von ihm los.am anfang dachte ich immer,wie kann sie trotz dieser vergewaltigung sich wieder auf ihn einlassen,sie macht es aber nicht trotz,sondern wegen ,also weil er sie vergewaltigt hat,er hat eine unheiligen einfluss auf sie.ich empfinde grosses mitleid mit ihr!!!sie trinkt jeden abend 5 bis 6 flachen bier,hat ihr studium abgebrochen lebt in den tag hinein usw.ich rate jedem davon ab,zuviel zu geben in einer beziehung zu einer borderlinerin,sie saugen dich aus,verletzten dich ohne grund usw.ich habe den absprung geschaffft,zum glück,dieser frau wäre sonst mein verderben geworden.


siliw
beantwortet von siliw am 12. Juni 2009 10:07
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Hallo,ich würde mal drüber nachdenken ob Dein Freundeskreis aus Psychiatern besteht. Es gibt nichts sclimmeres für eine Beziehung als Einmischungen von Dritten. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Wenn Du sie liebst gib ihr eine Chance. Vieleicht haben ja Deine Freunde angst das Du für sie dann weniger Zeit hast wenn du eine Partnerin hast. Sollte sie jedoch wirklich eine Persönlichkeitsstörung haben wirst Du es merken und wenn Du sie liebst hilfst Du ihr indem Du mit ihr zu einer Therapie gehst.Sie kann ja nichts dafür und ist deshalb keine Aussätzige. Wahre Liebe nimmt jede Hürde. Kennst Du die Ärtzte (Lass die Leute reden....) Das ist mein Rat. Ich wünsch Dir alles Glück der Welt.


siliw
beantwortet von siliw am 12. Juni 2009 10:07
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Hallo,ich würde mal drüber nachdenken ob Dein Freundeskreis aus Psychiatern besteht. Es gibt nichts sclimmeres für eine Beziehung als Einmischungen von Dritten. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Wenn Du sie liebst gib ihr eine Chance. Vieleicht haben ja Deine Freunde angst das Du für sie dann weniger Zeit hast wenn du eine Partnerin hast. Sollte sie jedoch wirklich eine Persönlichkeitsstörung haben wirst Du es merken und wenn Du sie liebst hilfst Du ihr indem Du mit ihr zu einer Therapie gehst.Sie kann ja nichts dafür und ist deshalb keine Aussätzige. Wahre Liebe nimmt jede Hürde. Kennst Du die Ärtzte (Lass die Leute reden....) Das ist mein Rat. Ich wünsch Dir alles Glück der Welt.


anonym
beantwortet von Spassfaktor26 am 16. Juli 2009 12:01
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Also wenn du stark genug bist dann versuche es... Ich weiß aus eigner erfahrung das es sehr schwer werden kann. Bin seit 3Jahren mit einer Borderlinerin zusammen und vor 2,5 Jahren wurde es halt festgestellt. Seitdem war Sie immer wieder auf Therapie,insgesammt 1 Jahr lang. Am Anfang war es schon ziemlich schwer und anstrengend,da mann nicht weiß wie man helfen kann. Aber wenn man gedult hat und zu Ihr hält dann kann man es zusammen schafen. Jetzt läuft es besser,zwar noch nicht gut da man oft Ihren Ärger abfängt,aber man bekommt schnell ein dickes Fell. Sie meint es ja auch nicht so,oft bekommt man als Freund leider nur alles ab. Also wenn sie Dir viel bedeutet dann halte zu Ihr... Ich denke es ist sehr wohl möglich...


anonym
beantwortet von blackdahlia am 27. Juli 2009 03:25
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Ich leide selbst am Borderline-Syndrom und kann Dir nur davon abraten,eine Beziehung mit einer solchen Frau einzugehen,es sei denn, Du liebst es,u.U. täglich verbal und möglicherweise sogar körperlich angegriffen zu werden,ständigen Stimmungsschwankungen ausgesetzt zu sein und mitanzusehen,wie sie sich selbst zerstört. Im übrigen könnte ich niemals eine Beziehung mit "normalen" Männern eingehen,da diese mich zu Tode langweilen.Ich nehme an,Deiner Angebeteten wird es ähnlich ergehen.Falls Du es dennoch wagen solltest,wünsche ich Dir viel Glück und vor allem starke Nerven!

Kommentar von Sonnenkind72 am 11. Oktober 2009 00:38

ich vermute, Du bist eine "Borderlinerin" des disozialen Typ und schließt von Dir auf andere Borderliner.

Borderliner sind aggressiv, meist gegen sich selbst Doch nicht alle Borderliner sind gewalttätig und schlagen sich mit ihren Partnern!


anonym
beantwortet von blackdahlia am 27. Juli 2009 03:47
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Ich leide selbst am Borderline-Syndrom und kann Dir nur davon abraten,eine Beziehung mit einer solchen Frau einzugehen - es sei denn, Du bist ein Masochist und liebst es,u.U. täglich verbal und möglicherweise sogar körperlich attackiert zu werden,ständigen Stimmungsschwankungen ausgesetzt zu sein und mitanzusehen,wie sie sich selbst zerstört.Im übrigen könnte ich niemals eine Beziehung mit "normalen" Männern eingehen, da diese mich zu Tode langweilen. Ich nehme an,Deiner Angebeteten ergeht es ähnlich.Solltest Du es dennoch versuchen,wünsche ich Dir viel Glück und vor allem starke Nerven!


anonym
beantwortet von Giggerle am 28. Juli 2009 20:47
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Ich habe Borderline und habe vor 3 Jahren einen älteren Mann kennengelernt,ich bin 44 Er 59 Jahre alt. Es ist nicht einfach mit mir zu Leben da ich mal niedergeschlagen oder himmelhochjauchzend bin ,die Stimmung wechselt sich ab,nehme seit 8Monaten Antidepressiva Citalopram 20mg Beziehungen funktionieren deswegen schon ich will es auch auch wenn andere meinen es geht nicht finde es selbst raus.Kein Mensch ist perfekt


anonym
beantwortet von HunnyBunny1985 am 14. August 2009 09:13
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Also ich muss sagen das ich jetzt seit ungefähr 2 Jahren mit einer Borderline-Erkrankten zu tun habe. Sie ist die Mutter meiner Ziehtochter...Ich unterhalte mich immer wieder mit einer Psychologin die mir diese Krankheit wirklich in Scheiben geschnitten erklärt hat. Borderliner zu sein bedeutet nicht sich nur zu ritzen wenn man Probleme hat. Es kann sich auch völlig anders auswirken, z.B. durch notorische Lügen. Viele Borderliner sind den ganzen Tag damit beschäftigt ihr Lügengerüst aufrecht zu erhalten und vergessen somit die wesentlichen Dinge im Leben. Sie schieben sämtliche Schuld immer von sich weg und denken tatsächlich die ganze Welt sei gegen sie. Ich aus meiner Sicht könnte NIEMALS mit so einer Frau zusammen sein. Weißt du, diese Krankheit muss eine lange Zeit therpiert werden und selbst dann ist nicht Gewiss das die betroffene Person damit klar kommt. Es gibt sogar Fälle, da waren Borderliner ein ganzes Jahr auf Therapie, haben den Psychologen das erzählt was sie hören wollten, wurden als "geheilt" entlassen und kaum eine Stunde später sind sie in ihr altes Muster gefallen. Wenn ich nicht ständig damit zu tun hätte, würde ich sagen "ach, ist doch alles nicht so schlimm", aber schlimm ist noch gar kein Ausdruck. Borderliner sind so sprunghaft, ständig im Konflikt mit sich selbst, können immer wieder anfangen sich zu ritzen und das schlimmste für mich wäre diese ständige Lügerei. Kannst und willst du dich immer anlügen lassen? Selbst wenn du sie erwischen wirst, wird sie dir nicht die Wahrheit sagen. Ihr Kopf wird in diesem Moment rauchen und nach Ausreden und einer guten Geschichte suchen. Ach ja, und bei Borderlinern ist immer Aktion angesagt. Beispiel: Der Freund der Borderlinerin möchte Party machen, ihr passt das nicht sie lässt ihn dennoch ziehen. Dann passiert das Unglaubliche. Sie will ihn überraschen und auch auf die Party kommen doch auf dem Weg dort hin, versucht doch tatsächlich jemand sie zu vergewaltigen. (und jetzt kommt´s) der Typ hat doch tatsächlich dieselben Tattowierungen wie ihr Freund! So ist es meinem Mann mit seiner Ex gegangen. Sie hat sich tatsächlich die Klamotten kaputt gerissen und diese Story bei der Polizei behauptet. Mein Mann hatte Gott sei Dank viele Zeugen die bestätigen konnten das er die ganze Zeit auf der Party war. Na dann, solltest du dich doch für sie entscheiden, wünsch ich schon mal viel spaß!


anonym
beantwortet von xChipsyx am 11. November 2009 19:26
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Liebe Leute! Ich bin selber Borderlinerin, und ja ich bin krank. Aber ich bin keine Psychopatin! Um mal eins klar zu stellen, wenn sich jemand verletzt, dann hat das seinen Grund! Wir tun das nicht aus Spaß daran!!! Ich denke das eigentlich anstrengende sind bei mir z.B. meine Stimmungsschwankungen! Ich habe erst seit kurzem einen Freund, mit dem es aber gut läuft, weil ich ihm won Anfang an erzählt habe, was los ist! Ich denke, dass auch das Ausmaß sehr entscheident ist! Ich ritze selten, aber ich bin wegen Kleinigkeiten extrem pissig! Aber das dauert maximum 10 Minuten, dann ist meine Welt, als wäre vorher nie etwas gewesen^^

So und ich muss jetzt mal Kritik an den Texten los werden, die vor mir geschrieben wurden sind!!

Zum Thema Lügen: Mal so zur Info: Borderline verändert nicht deine Charakterzüge sondern nur zeitweilig dein Handeln und Denken. Jemand der immer gelogen hat, wird dieses weiter tun, egal ob mit oder ohne Borderline! Ich lüge auch nciht ständig, und ich habe deutlich besseres zu tun, als mein "Lügengerüst" aufrecht zu halten!!

Zum Thema Agressionen: Ich habe in meinem kompletten Leben mich erst ein einziges Mal geprügelt, und das war reine Notwehr!! Ich verabscheue Gewalt und ich kriege Panik wenn jemand mir gegenüber die Hand erhebt!! Nur weil man nen kleinen Knacks hat, ist man nicht gleich Massenmörder!!

Ich ahbe ja wohl selten so abwertende und vorallem, von einer Person auf die ganze Krankheit schließende Kommentare gehört! Klar macht jeder seine eigene Erfahrung, aber ich denke viele hier sind nicht ehrlich zu sich selbst, und erzählen deswegen solch einen Dreck! Und nur mal so am Rande, ich denke einige hier haben eher ADS als Borderline!! Ihr solltet euch noch mal an euren Psychologen wenden!!!

So noch mal zurück zum Thema! Wie gesagt, ich habe ein Partner, der mich liebt und den ich liebe. Er kommt mittlerweile sehr gut mit mir klar, weil er bescheid weiß! Rede mit deiner Flamme, lern sie besser kennen.In jeder Lebenslage! Und lass dir nicht von Möchtegern-Psychologen und kleinen "Ich-will-im-Mittelpunkt-stehen"-Tussen, einreden, dass es keinen Sinn macht es zu Versuchen!

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren!!

Liebe Grüße, Chipsy


anonym
beantwortet von xChipsyx am 11. November 2009 19:57
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ich muss da noch mal was los werden! ich lese hier von Männern, die Messer, Töpfe etc entgegen geworfen bekommen haben! Schon mal darüber nachgedacht, dass viele diese Krankheit als Erlaubnis für Alles sehen? Ich werfe auch nicht mit Dingen, ich probiere mein Leben so normal wie möglich zu gestalten! Und ich reibe es auch nicht jedem unter die Nase... Es ist halt einfach so meine Art, egal wodurch diese entstanden ist!


anonym
beantwortet von Scripsi am 16. November 2009 18:25
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Hier ist immer die Rede von einer Zweierbeziehung!! Aber da sind auch Eltern, Kinder und andere involviert! Mein Sohn lebt seit 14 Jahren mit einer Borderlinerin zusammen - was mein armes Enkelkind mit 8 Jahren schon mitgemacht hat! Spielzeug wird zerbrochen, schöne Kleidung verschwinden gelassen, von morgens bis abends mit Hasstiraden verfolgt. Leider lebe ich weit weg.. Mein Enkelkind hat, glaube ich, auch schon das Borderline Syndrom, Letztens habe ich sie auch schon beim Stehlen und Lügen ertappt. Da gehen soviel Träume kaputt. Mein Sohn hat Angst vor dieser Frau und schließt sich in seinem Zimmer ein.... Gruß Scripsi


anonym
beantwortet von NaemDog am 18. November 2009 15:42
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Mal ganz ehrlich ich habe selber das Borderline Syndrom....es wurde erst vor ein paar Wochen festgestellt...und klar kann ich nicht ganz objektiv dabei sein, aber ein paar der Dinge die ich hier gelesen habe sind ja echt erschütternd....ich meine habt ihr euch mal überlegt wie weh es tut als betroffener so beleidigt und verstoßen zu werden. Klar ich benutze meine Krankheit auch nich als ausrede entschuldige mich sogar für sachen die ich im endeffekt falsch gemacht habe....aber...wenn ihr mal sowas habt wollt ihr doch auch nicht so behandelt werden. Ich bin Krank und das ist furchtbar...ich leide furchtbar unter dieser Krankheit jede Beziehung geht bei mir wegen diesem Tick in die brüche und ich...allein kann gegen mich gar nichts tun...und ja ich habe einen ernormen selbsthass auf mich...aber ich ritze mich nicht....ich...muss beschämender weise sagen das ich andere dinge tue.....ich verletze mich auf andere art und weise....

Alles was ich sagen kann ist....es tut furchtbar weh wie ein monster behandelt zu werden deswegen....

ich kam vor einigen wochen in die geschlossene abteilung einer psychiatrie, weil ich mich nach dreimaligen gedanken an selbstmord aufgrafft hab und es tatsächlich versucht hab....warum ich diese krankheit bekam ich hab ein ziemlich schlimmes trauma aus der kindheit....und....ich finds beschissen das viele die betroffenen dafür schuldig sprechen was sie tun.....den ich kann nichts dafür das ich so krank wurde....ich wurde so gemacht...man hat mich als kind so gemacht!

ich bin krank...und manchmal bin ich nicht mehr herr meiner sinne....dafür kann ich nichts...ich bin einfach krank....ich habe ein gestäörtes verhältnis zu meinen gefühlen kann manchmal gar nicht mehr klar denken vor wut oder trauer....oder selbsthass....und viele hier die machen sowas noch schlimmer.....

Icvh kann nur eins sagen wenn man davon weiß....das eine ganz nette frau das hat...sollte man sich fragen: bin ich wirklich bereit das mit ihr durchzustehen und ihr beizustehen egal was passiert....den nur dann dann sollte man eine beziehung anfangen....und egal was passiert wird oft passieren....den solche menschen wollen immer einen liebesbeweis weil sie in ständiger angst leben verlassen zu werden. sie werden euch öfter beleidigen oder dinge tun die unverzeihlich sind...aber nicht weil sie euch hassen...sondern weil sie einfach wissen wollen wie weit kann ich gehen wo ist die grenze...und wenn man dann die grenze aufzeigt werden sie alles tun um euch wieder zurück zu gewinnen...

ich selber bin krank ich weiß wie man sich als betroffener fühlt....es fühlt sich schrecklich an...weil ich jeden tag mit eienr enormen angst leben muss.....


anonym
beantwortet von feiertag am 21. November 2009 10:47
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jeder sollte seine erfahrung selber machen jeder mensch(beziehung)hat sein handicap; arbeiten ,höhen und tiefen gibt es in jeder beziehung (Lebenslagen)Floskel: nichts ist für die ewigkeit


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