Frage von heimkid1, 267

Kann man lernen sich in seiner eigenen Haut wohl zu fühlen?

Ich bin mit mir mehr als unzufrieden. Ich mag meinen Charakter nicht, ich schäme mich für meine Interessen und kann meine Schwächen .

Ich bin ein absoluter Anti-Mainstream Mensch. Ich trage Klamotten, die ich schon seit X Jahren habe und verwende sie immer wieder neu. Das Problem ist, dass ich nicht so einen coolen Look habe, sonder eher blöd aussehe. Ich trage meistens eine Menge weiter Klamotten und hauptsächlich Klamotten aus der Jungenabteilung.

Ich mag auch keine Serien, also nicht eine, die irgendwie als "gut" "witzig" oder "wertvoll" abgesehen wird.

Ich schaue sehr gerne verschiedene Dokus und finde es total merkwürdig. Ich schäme mich so dafür und habe immer das Gefühl mich vor meinen Eltern verstecken zu müssen.

Außerdem agiere ich ziemlich stereotypisch. Ich finde es merkwürdig Menschen zu grüßen, die ich nur flüchtig kenne. Ich hasse es förmlich. Oft schaue ich instinktiv weg, um dem zu entgehen. Mir ist natürlich voll bewusst, dass ich so enorm unhöflich erscheinen, aber ich kann nicht anders.

Ich brauche auch nicht unbedingt Menschen in meiner Nähe. Ich muss viel Zeit für mich beanspruchen, weil es andernfalls passieren kann, dass ich emotional vollkommen explodiere. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Mutter mich mit all ihren Anforderungen erdrückt.

Wir haben ganz oft eine Menge Streit, weil meine Mutter mich nicht verstehen kann, was vielleicht daran liegt, dass ich mich selber nicht wirklich verstehen kann.

Wir waren auch schon ziemlich oft bei Erziehungsberatungsstellen oder beim Jugendamt. Natürlich alles ohne großen Erfolg. Das hat aber alles nicht wirklich viel gebracht.

In der Schule bin ich eine absolute Niete. Es hieß erst ich solle die Schule verlassen, aber meine Klassenlehrerin hat sich noch mal für mich eingesetzt. Sie meinte wohl, dass meine Probleme nichts mit meiner intellektuellen Leistungsfähigkeit zu tun haben, sondern anders zu finden sind. Ich würde auf der Realschule wenigstens genauso versagen, wie auf dem Gymnasium .

Ich hasse mich auch wegen meiner Familie. Ich passe da überhaupt nicht rein. Also sie schauen oft zusammen TV und sehen richtig zufrieden und glücklich aus. Wenn ich sie so beobachte, merke ich jedes mal, wie anders ich doch bin. Ich mag weder so viel Nähe, noch mag ich nicht die Sachen, die sie im TV anschauen. Oft ist es auch so, dass die drei beim Ausgehen ganz unabhängig von einander das selbe Menü bestellen, nur ich nicht. Ich nehme immer etwas anderes (auch unabhängig).

Es ist nur auch nicht, so dass ich meine Familie gar nicht mag und nie von ihnen erwarte, dass sie mich lieb haben oder in den Arm nehmen, aber es ist die meiste Zeit so.

Das sind auch alles Aspekte, die nicht erst während der Pubertät aufgetreten sind. Ein paar Sachen haben sich schon von alleine etwas verbessert, andere Sachen sind lediglich minimal schlimmer geworden.

Ich weiß auch, dass ihr jetzt vermutlich denken müsst, dass es doch toll ist so anders zu sein, ist es aber nich

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Antwort
von creativitaye, 6

Möglicherweise auch ein Indigo hm?

Mir gings/gehts ähnlich wie du beschreibst.. Ich ticke schon immer sehr anders und hinterfrage grundlegend. Ich hab noch nie in den beruflichen Alltag gepasst und bin volle kanne auf der gesundheits und veränderungsschiene, weil ich das System so wie es agiert nicht unterstützen möchte.. oder nach meiner einstellung noch nicht kann... 

Ich schätze dich mal so wie du das schreibst, als ein natürlicher, introvertierter und ehrlicher Indigo ein. Schau mal nach Introversion und IndigoKind. 

Ich hab was das angeht auch schon extrem viel durchgemacht, von seiten der Familie und der Gesellschaft, aber ich hab ein Fell angelegt und bin stark und werde immer stärker =)

was du beschreibst zeugt mmn von grosser geistiger gesundheit =)

was sind deine Hobbys, deine Interessen? 

Antwort
von Woropa, 51

Bist du beim Arzt mal auf Autismus getestet worden? Das, was du da beschreibst, hört sich für mich nach dem Asperger-Syndrom an.  Geh mal auf diesen Link, da wird das genauer erklärt. Einiges, was da steht, hast du auch beschrieben, guck mal unter dem Stichwort Sozialverhalten nach.

https://de.wikipedia.org/wiki/Asperger-Syndrom

Kommentar von heimkid1 ,

Ich habe keinen Autismus.

Antwort
von bikerin99, 94

Anders zu sein, zu denken und zu fühlen ist anstrengend, vor allem fühlt man sich schnell als Außenseiter. Andere haben es leichter, die im mainstream laufen.
Wenn du das machst, was dir entspricht und annehmen lernst, dass du eben anders bist als die anderen, gelingt es dir, dich wohl zu fühlen. Stärken kannst du dich, wenn du mit anderen "Außenseiter", die ähnlich wie du denken und fühlen, kommunizierst.
Alles Gute auf deinem Weg.
Einen Buchtipp: Markus Hengstschläger:Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen. Ein Plädoyer für die Unterschiedlichkeit von Menschen als Chance für das Überleben der Menschheit.

Kommentar von heimkid1 ,

wow du hast meine Probleme grade auf den Punkt gebracht. Ich sollte lernen mich anzunehmen nur weiß ich nicht, wie ich das machen soll. das ist der springende Punkt dieser Frage ;)

Antwort
von TheTrueSherlock, 108

Ich würde gerne an deinen letzten Satz anknüpfen:
Es ist schön, anders zu sein. Das macht einen interessanter. Es ist doch total langweilig, wenn die Welt nur aus gleichen Charakteren bestehen würde. Naja und außerdem, wer ist schon gleich? Vielleicht unterscheidest du dich extrem von anderen/von deiner Familie, aber der Rest deiner Familie unterscheidest sich auch voneinander - nur vielleicht in kleineren Dingen.

Versuche zu dir zu stehen. Dein ICH ist wie ein bester Freund, den du das ganze Leben mit dir rumschleifst, also versuch mit ihm klarzukommen ;)
Das fängt über Aussehen an.. schau dich im Spiegel an und picke dir ein Merkmal raus, dass du an dir wirklich schön findest. Das können deine Augen sein, dein Lächeln, dein Bauch oder auch deine Hände etc. Vielleicht hast du auch schon paar Komplimente, bezogen auf ein Körpermerkmal, bekommen. Halte an dem fest und du wirst mit der Zeit auch deinen restlichen Körper mögen. Das gleiche würde ich mit deinem Charakter machen.

Kleiner Exkurs in meine Vergangenheit, damit du meine Begründung hoffentlich besser nachvollziehen kannst:
Ich wurde früher wegen meinem Aussehen, meiner Kleidung, meiner Andersheit gemobbt. Das hat an meinem Selbstbewusstsein genagt und ich habe mich selbst nicht mehr angenommen. I-wann habe ich die obrigen Tipps angwendet und stehe heute zu meiner Person, meinem Charakter. Ich finde sogar meinen Charakter sehr schön. Denke du bist auch introvertiert und gerade das finde ich schön. Meistens ist man dann nachdenklich, etwas tiefgründiger, empathischer.. besonders wenn man so viel Schrott erlebt hat, dann weiß man was negative Zuschreibungen bei einer Person auslösen können und geht dann vorsichtiger mit anderen um (meine Meinung! Soll nicht heißen, dass extrovertierte Personen nicht auch empathisch sein können)
Habe dann auch angefangen andere Kleidung zu kaufen, mal die "Kinderkleidung" von früher aussortiert.

Jetzt zu dir:
Du musst mit deinen Hobbys und Interessen klarkommen und die sollen DICH zufrieden machen. Ist doch komplett egal, was andere davon halten. Bist du mit deiner Kleidung/deinem Kleidungsstil zufrieden? Wenn ja, okay, vielleicht kommt es in der Zukunft noch, dass du daran etwas ändern willst. Falls du nicht zufrieden bist, überlege dir was du gerne anziehen willst - was gefällt dir an Freunden sehr gut? Kaufe dir mal ein oder zwei neue Sachen, das schafft auch Selbstbewusstsein. Verändere deine Frisur, suche dir im Internet Frisurenbilder raus und entscheide dich für eine neue Frisur, die du mal ausprobieren magst und die dir eher zusagt, als deine jetzige.

Und mit deiner Familie:
Du gehörst genauso zur Familie, du musst dich nicht so fühlen, als würdest du nicht dazugehören. Es ist auch völlig okay und normal, dass man nicht das gleiche wie seine Familie isst. Die Hobbys und Interessen müssen sich auch nicht überschneiden. Es ist nur wichtig, dass du dich in deiner Familie wohl fühlst und bei Problemen einen Ansprechpartner hast etc. Das sollte gegeben sein. Falls nicht, hast du leider ein größeres Problem :'s

Der Selbstfindungsweg dauert ein Leben lang und gerade wenn man jünger ist, meint man oft, dass man sich gar nicht kennt. Stehe darüber, anderen in deinem Alter geht das sicherlich auch so.

In der Schule:
Wieso machst du die Schule? Was willst du später werden? Versuche dich intrinsisch zu motiveren. Sprich motiviere dich von innen: Du willst das und das Ziel erreichen und brauchst einen guten Schulabschluss. Versuche an dem Ziel festzuhalten und dich zu verbessern. Schule ist nicht für jeden was, aber versuche es nicht schleifen zu lassen und alles in deiner Macht stehende zu tun, um dich zu verbessern.

LG, hoffentlich konnte ich helfen

Kommentar von heimkid1 ,

danke, aber das ist nicht besonders hilfreich.

Wieso machst du die Schule? Mal überlegen eventuell, weil es in Deutschland Schulpflicht gibt und ich nicht noch mehr Stress brauche und ich kann mir auch nicht einfach das kaufen, was mir an anderen gefällt das wäre albern und ich würde mich vermutlich noch unwohler fühlen. 

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Hm.. okay...

- Klar gibt es Schulpflicht, aber dennoch musst du dich motivieren hinzugehen. Wenn ich mir jeden Schultag denken würde, ja ich muss da hin, weil ich Schulpflicht habe, dann würde ich durchdrehen. In welcher Klasse bist du denn?
Zum Abschlussjahr hin wird man schon motivierter, weil man einen konkreten Berufs-/Studiumswunsch hat und dafür gute Noten braucht. Also finde ich den Rat eigentlich nicht so schlecht.
- Die komplett gleichen Sachen wirst du so schnell eh nicht finden, aber du kannst dir Schnitte, Kombinationen etc. abgucken. Ob du enganliegende Oberteile in grellen Farben magst, welchen Kragen, was für eine Art Hose du magst etc. Magst du es eher lässiger oder gut gekleidet etc. So was war gemeint, tut mir leid, wenn ich mich falsch ausgedrückt habe

Kommentar von heimkid1 ,

der springende Punkt ist, dass ich meine Klamotten mag. Ich fühle mich sehr wohl darin ich sehe nur blöd aus, aber das ist mir eigentlich ziemlich latte.

ich bin noch in der 6. Klasse.

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Dann sag das doch ^^ Es ist völlig okay, wenn du deine Kleidung magst. Dann musst du natürlich daran auch nichts verändern. Versuche aber an deinen anderen Problemen zu arbeiten und dich mehr zu akzeptieren (siehe meine Antwort). Du musst zu dir stehen. Das mit den Kleidungen ist schon mal gut, du hast erkannt, dass dir das gefällt und das ist gut so. Versuche also auch so zu deinem Charakter und deinen Interessen etc. zu stehen.

Kommentar von heimkid1 ,

wie gesagt deine Antwort hilft mir dabei nicht weiter und ich weiß, dass ich mich irgendwie akzeptieren sollte, aber ich kann es nicht. 

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Naja sich selbst zu akzeptieren ist ein harter Weg und man kann dir dafür keine Anleitung geben. Ich würde an deiner Stelle, über meine eigene Person nachdenken. Herauszufinden, mit was ich zufrieden bin und mit was nicht. Versuchen das zu ändern, was ich nicht mag. An dem positiven Gefühl festhalten, was ich durch die Hobbys erreiche und so alles versuchen zu akzeptieren. Im Sinne von "das Hobby tut mir gut, es macht mir Spaß, also ist es gut so und das bin nun mal ich"
Sonst bin ich nun wirklich mit meinem Latein am Ende.

Kommentar von heimkid1 ,

was machst du wenn du auch in deinem Hobby eine Niete bist?

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Mach das mal konkreter: Welche Hobbys hast du? Warum machst du das? Macht es dir denn Spaß? Inwiefern bist du anscheinend schlecht darin?

Kommentar von heimkid1 ,

ich spiele Handball, aber ich bin sehr schlecht darin. 

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Schön, dass du auf die Hälfte der Fragen antwortest..
Falls es dir keinen Spaß macht, aufhören. Falls es dir Spaß macht: Wie lang spielst du denn schon? Manchmal dauert es einfach, bis man sich in einer Sache verbessert. Üben, üben. Und das wichtigste sollte der Sport an sich sein und nicht ob man darin gut oder schlecht ist.

Kommentar von heimkid1 ,

seit dem ich 7/8 bin. Mit einer Pause dazwischen. Ich mache das, weil ich Sport machen möchte. Das empfinde ich, als außerordentlich wichtig. Und ich habe keinen wirklichen Spaß daran, aber ich kann auch nicht einfach aufhören.

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Und wegen was hast du angefangen? Ohne speziellen Grund, oder haben deine Eltern das gewollt?
In vielen Orten/Städten kann man an einem Probetraining von anderen Sportarten teilnehmen. Überlege dir, welchen Sport du gerne ausüben willst: Fußball, vielleicht Kampfsport, Tischtennis, Bogenschießen, Volleyball, ... machen dir Ballspiele allgemein keinen Spaß? Schaue ob es zu deinem Lieblingssport eine Mannschaft und ein Training in deiner näheren Umgebung gibt und schaue da mal vorbei. Sprich eventuell mit deinen Eltern darüber und ihr geht zusammen da hin.
Du musst nicht sofort mit Handball aufhören, du kannst dir erst andere Sportarten anschauen und dann überlegen, ob du gern den Sport wechseln willst. Überlege dir aber, ob es Sinn macht einen Sport weiterhin auszuüben, den du eigentlich nicht magst. Das kann einen sehr runterziehen. Im Zweifelsfall beendest du diesen Sport und tust stattdessen Joggen etc. was man alleine auch gut machen kann :)

Kommentar von heimkid1 ,

ich habe schon eine Menge ausprobiert und werde nichts anderes mehr machen können. 

laufen und so finde ich viel zu langweilig um mich motivieren zu können.

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Hm..
sicher das du 12 bist?
Deine anderen Antworten hier auf der Seite lassen mich gerade zweifeln.. Du gibt mit dem Alter Antworten zu Tumoren und einer Chemiefrage, obwohl man in der sechsten Klasse noch nicht mal Chemie hat (bzw. auf meinen Schulen hatte man erst später Chemie) etc.
und beantwortest Fragen zu einem NC fürs Studium???

Kommentar von heimkid1 ,

ach stimmt ja ich habe vergessen, dass ich eigentlich 17 bin.

Mist man vergisst so oft, wie alt man ist.

Ich bin mir sicher, dass ich 12 bin, ja!

Und ich hatte bisher nur ein Halbjahr chemie, aber du wirst es nicht glauben, auch außerhalb der Schule ist es möglich sich Wissen anzueignen. 

Und ich habe keine Antwort zum Thema Tumoren beantwortet. Und dass ein Mensch für ein Medizinstudium ein sehr gutes Abitur benötigt, weiß eigentlich jeder Depp. ..

Antwort
von JanRuRhe, 127

Hallo!
Es ist gut, dass du das mal aufgeschrieben hast. Wahrscheinlich bist du von deinem Wesen und deiner Erfahrungswelt anders als die meisten. Dadurch bekommst du nicht das positive Feedback und du reagierst sensibel darauf.
Ehrlich würde ich es versuchen, mit einem Psychologen zu sprechen. Vielleicht bist du einfach so wie du bist und es ist nicht zu ändern - dann solltest du vielleicht andere an dem Ergebnis teilhaben lassen ( deine Sache), oder es gibt eine Möglichkeit wie deine und die Welt der anderen etwas kompatibler wird

Kommentar von heimkid1 ,

ich gehe nicht zu einem Psychologen oder so.

Kommentar von JanRuRhe ,

Vielleicht keine schlechte Idee das mal zu tun. Bringt Licht ins dunkle oder neue Ideen die unglückseligen Konstellationen anzugehen. Viel Glück!

Kommentar von heimkid1 ,

ich werde keinen Psych. aufsuchen. 

Kommentar von JanRuRhe ,

Deine Entscheidung und OK. Aber dann ist die Frage wer dir die Frage die du gestellt hast beantworten kann. Die Community eher nicht - Psychologen sind aus Zeitmangel eher nicht hier.
Hast du Angst, dich vor Profis irgendwie zu outen? Ist nicht schlimm. Denk drüber nach- vielleicht kommst du zu einem anderen Ergebnis.

Kommentar von heimkid1 ,

ich denke schon ziemlich lange darüber nach und ich denke eher nicht, dass ich einen Psych aufsuchen werde

Antwort
von kath3695, 50

Es bringt absolut nichts, hier eine Frage zu stellen und dann allen zu sagen, dass ihre Antwort nicht hilfreich ist. Wer keine Hilfe will, sollte keine anfordern.

Selbstakzeptanz fängt immer, wie der Name schon sagt, bei sich selbst an. Das braucht Zeit und es gibt definitiv keinen Tipp, der Dir all die Arbeit abnimmt. Da muss jeder seinen eigenen Weg finden.

Mach Dir einfach klar, dass Du alles in den Händen hast. Wenn Dir etwas nicht gefällt, dann ändere es. Sprich offen über Deine Gedanken. Wenn Dich Deine Einstellung nicht weiterbringt, ändere sie. Nimm die Dinge mal selbst in die Hand.

Alles fängt bei Dir an und alles hört auch wieder bei Dir auf.

Antwort
von GoldenKoi, 97

Schau dir nicht andere an sondern versuche deinen eigenen Persönlichen Stil zu finden, sprich etwas mehr mit deinen Eltern und tausch dich mit ihnen aus, du musst ja nicht gleich wegschauen.

Kommentar von heimkid1 ,

das macht keinen Sinn.

Kommentar von GoldenKoi ,

Wie du meinst, ich bin etwas überfordert..

Kommentar von heimkid1 ,

es ist deine komplette Antwort, die keinen Sinn ergibt. 

Kommentar von GoldenKoi ,

Ist schon gut aber wieso schreibst du so lange Romane und findest jede Antwort auf deine Frage so schlecht :o

Kommentar von heimkid1 ,

ich finde nicht jede Antwort schlecht.

Kommentar von GoldenKoi ,

Okay, viel Glück weiterhin.

Kommentar von heimkid1 ,

danke!

Antwort
von timeafter, 20

Hallo Heimkid1, ja, mann kann lernen, sich in seiner Haut wohl zu fühlen, was allerdings tatsächlich ein lebenslanger Prozess sein kann. Es ist einfach so, dass man sich mal mehr und mal weniger mag. 

Die Frage, die sich für mich stellt... Was möchtest Du? Und was bist Du bereit, dafür zu tun? 

Liebe Grüße

Antwort
von NoobersGirl, 126

Hast du dich mal auf Asperger Autismus testen lassen?
Liebe Grüße

Kommentar von heimkid1 ,

habe ich ziemlich sicher nicht. 

Kommentar von Suomenleijona ,

Würde ziemlich gut passen.

Kommentar von heimkid1 ,

nope

Kommentar von Jessicahofst ,

Das hat die bestimmt und wills nur net zugeben!

Kommentar von heimkid1 ,

Ja genau ich habe Asperger und anstatt mich in einem entsprechendem Forum zu registrieren, wo ich auch auf Menschen treffen würde, die im Grund die selben Probleme haben und vielleicht schon manch eine Lösung dafür gefunden haben, frage ich auf einer Plattform, wie dieser, was mit mir los ist. Das erscheint mir vollkommen logisch!

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