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Kann man Kindern "intelligenz° beibringen ?

gefragt von GoldhenneGoldhenne am 04.08.2009 um 0:23 Uhr

Hängt intelligenz auch oft von der erziehung ab ? von der förderung schon als baby ?


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Kittymogul
beantwortet von Kittymogul am 4. August 2009 00:24
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Nein aber sie fördern:-)

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 4. August 2009 00:25

wollte ich auch gerade schreiben

Kommentar von 1eaf878f0963b023df5a2448b481e042smallKittymogul am 4. August 2009 00:25

Hi Hi war schneller;-)))

Kommentar von B691f2417e6415f064daaa48b52e72cbsmallveganAlicia am 4. August 2009 00:25

DH

Kommentar von B691f2417e6415f064daaa48b52e72cbsmallveganAlicia am 4. August 2009 00:25

DH


anonym
beantwortet von blaueFee am 4. August 2009 00:27
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Intelligenz entsteht durch vielfältige Verknüpfung der Synapsen . Synapsen verknüpfen sich am besten bei Bewegung, möglichst vielfältige Bewegungen, wie laufen, Springen, Schwimmen, Hopsen, Kriechen, Bewegungen der Finger beim Basteln, Schneiden, klatschen, Malen, Kneten etc. Aktive Kinder = intelligente kinder....Computerkinder = dumme Kinder bei babies fördert man die Intelligenz am besten durch die Schaffung einer angstfreien umgebeung, d.h. auf dem Arm der Mutter mit möglichst viel sozialer Interaktion. Es sollte ein Wechselspiel der Interaktion zwischen Miutter und Kind stattfinden, dies fördert die Intelligenz optimal.

Kommentar von B691f2417e6415f064daaa48b52e72cbsmallveganAlicia am 4. August 2009 00:39

KS


evelote
beantwortet von evelote am 4. August 2009 00:26
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Intelligenz kann man nicht beibringen. Man kann Intelligenz zu Bildung fuehren, zu Wissen, die Lernfaehigkeit kann ausgebildet werden. Man kann auf vorhandener Intelligenz aufbauen.


anonym
beantwortet von alchemist2 am 4. August 2009 00:26
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ohne Erziehung gibt es keine Intelligenz. Was du hier meinst, ist aber wohl eher Klugheit, was ganz anderes. Intelligenz hat mit selber denken, kritisch und sozialfähig sein zu tun. Wer das lernt im Umgang mit Menschen, der kann auch besser Wissen lernen.


anonym
beantwortet von missfix am 4. August 2009 00:26
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Mein Gott ... Natürlich kannst Du Deinen Kindern viel beibringen. Intelligenz kann nur gefördert werden. Und, es liegt ganz stark am Elternhaus inwieweit das gelingen wird.



Kaelush
beantwortet von Kaelush am 4. August 2009 00:27
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Die Art von so genannter "Intelligenz", wie sie in vielen IQ-Tests gefordert wird, kann man seinen Kindern m.E. ganz leicht beibringen. Ob du ihre Denkgeschwindigkeit und in dieser Hinsicht auch ihr Potential erhöhen kannst, bezweifle ich. Sonst gäbe es ja auch keine oder viel weniger Hochbegabte, die schlecht erzogen wurden.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:21

du erklärst das so gut, warum zweifelst du denn deine eigene These so an? Du glaubst gar nicht, wie viele Hochbegabte Menschen in sehr niedrigen Arbeitsschichten beschäftigt sind, weil ihre Interlegenz nicht erkannt worden ist. Die Tochter meiner Freundin fiel z.B. jede Stunde vom Stuhl und handtierte immer mit ihren Materialen herum. Sie konnte jederzeit auf alle Frage die richtig Antwort geben, obwohl sie so wirkte, als wenn sie gar nicht aufpassen würde. Die 4. Klasse sollte sie überspringen, was meine Freundin ablehnte. Das Ende vom Lied war, dass sie die 11. Klasse wiederholte, weil die Schule für sie total langweilig war (starke Unterforderung) und die 12. Klasse zwar mit der Fachhochschule abging, aber ohne die Versetzung in die 13. Klasse. Also keine Chance auf ein Abitur hatte. Mein Sohn hatte Vorstellungsgespräche, wo man ihm sagte, dass man ihn nicht nehmen könnte, weil er Überqualifiziert wäre und man annehmen müsste, dass er nach der Ausbildung ein Studium beginnen würde (was er jetzt auch vor hat) und die Azubis für den Eigenbedarf ausgebildet werden sollten. Tja, auch mit einem Superzeugnis ist es oft nicht leicht einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Jetzt in der Ausbildung erklärt er dem Berufsschullehrer, wie er neue und sogar richtige Lösungswege benutzt hat, um ans Ziel zu kommen. Die Lehrer sind nicht gut auf ihn zu sprechen, weil er den Unterricht besser erklären kann, als sie. Dabei lernt er einen Beruf, der noch einen Monat vor Ausbildungbeginn von ihm völlig fremd war. Deshalb möchte er Berufsschullehrer werden, damit er sein Wissen weiter geben kann. In seiner Firma ist er der bisher beste Auszubildene, was wohl auch daran liegt, dass der Beruf überwiegend für Realschüler vorgesehen ist. Selbst seinem Ausbilder ist er überlegen, was ihm aber eher Schwierigkeiten bereitet. Also, einfach haben die höher Interlegenten nicht.


Emrye
beantwortet von Emrye am 4. August 2009 00:27
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Ja sicher. Wenn man ein Kind schon als Kleinkind immer vor den Fernseher schubst, damit man selber seine Ruhe hat, anstatt sich mit ihm hinzusetzen und z.b. ein Kinderbuch vorzulesen, oder wenn man dem Kind viel zu früh uneingeschränkten Zugriff auf Nintendo, Handygames, PC etc. gewährt, anstatt mal spazieren zu gehen und ihm was in der Natur zu zeigen, Dinge zu erklären, ein schönes Buch nahebringt, dann wirkt sich das auf die Intelligenz oder die Auffassungsgabe vermutlich nicht gerade sehr förderlich aus. Vieles kann man lernen, manches ist Angeboren. Aber Förderung ist unbedingt wichtig.


Kolumna
beantwortet von Kolumna am 5. August 2009 01:02
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Intelligenz kann man nur fördern und zwar auch nur in dem Rahmen, wie sie uns von Natur aus mitgegeben wurde. Natürlich hängt dies auch davon ab, wie man sich mit Babys und Kleinkindern beschäftigt. Sie benötigen viel Geborgenheit und Aufmerksamkeit. Fördern, heißt in diesem Alter sich viel mit dem Kind zu beschäftigen und altersgerecht zu spielen. Auch viel mit den Babys sprechen, vorlesen und singen - all dies fördert das Kind.


Tigertears
beantwortet von Tigertears am 4. August 2009 00:24
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Intelligenz ist eine Eigenschaft. Man kann sie in der Erziehung jedoch massgeblich beeinflussen.

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 4. August 2009 00:26

die im wesentlichen angeboren ist.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 5. August 2009 23:53

nicht unbedingt. Sollte ein Kind z. B. in einer anderen Familie aufwachsen, als in seiner (z. B. minderbemittelten), kann man sehr gute Erfolge erzielen. Diese wären zwar nicht so hoch/gut, wie bei interlegenten Eltern, aber es würde sehr viel für das Kind bringen. Wenn wir die 5.klässler angenommen hatten, wußte ich schon bei der Anmeldung (wenn ich die Eltern sah), ob diese Kinder eine Chance an der Realschule haben werden oder nicht. Ich habe darüber sogar mal statistik geführt, ebenso über die Kinder, die mit einer Hauptschulempfehlung zu uns kamen. Nur 20% schafften den Realschulabschluss ohne eine Wiederholung, 40% sind von der Schule wieder abgegangen zur Hauptschule und 40% schafften es, mit einer Wiederholung. Diese Zahlen ergaben sich aus unseren jährlichen Statistiken. Oft sind Kinder interlegenter als ihre Eltern, aber sie erhalten zu Hause nicht die nötige Förderung und schaffen oftmals nicht die Ziele, die sie schaffen könnten, bei besserer Förderung. Was ja beweist, dass Interlegenz erlernbar ist. Mit Nachhilfe haben diese Kinder nämlich wieder bessere Chancen, nur können sich diese längst nicht alle Eltern leisten.


anonym
beantwortet von KdinaL am 4. August 2009 00:24
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schon als baby... ich weiß ja nicht, aber ich denke schon. es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass intelligenz trainierbar ist!

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 4. August 2009 00:26

ja, trainieren kann man sie schon, also im sinne von fördern. aber ansonsten ist intelligenz angeborenb. wo wenig ist, hat die förderungsmöglichkeit dann auch ihre grenzen.

Kommentar von KdinaL am 4. August 2009 00:27

wer weiß... wer dumm geboren ist braucht vielleicht länger und wird nicht zum Einstein II aber ich denke man kann ne gewisse Intelligenz mit den modernen Förderungstechniken schon erreichen


veganAlicia
beantwortet von veganAlicia am 4. August 2009 00:25
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Man sollte seinen Kindern beibringen, das Bildung wichtig ist.

Kommentar von blaueFee am 4. August 2009 00:36

das ist keine Antwort auf die frage

Kommentar von B691f2417e6415f064daaa48b52e72cbsmallveganAlicia am 4. August 2009 00:38

Wie gesagt: Man kann vermitteln das Bildung wichtig ist. Intelligenz ist jedoch nicht beizubringen.

Kommentar von blaueFee am 4. August 2009 00:51

natürlich kann man die entwicklung von intelligenz fördern...ebenso wie man sie unterdrücken kann...man setze nur ein kind 12 Stunden vor die glotze dann ab drei vor einen PC schon hat man ein absolut unintelligentes Kind.

Kommentar von B691f2417e6415f064daaa48b52e72cbsmallveganAlicia am 4. August 2009 01:18

Ja da hast du Recht DH. Es ist traurig, das viele Mütter das so machen. Heutzutage kennen kaum noch Kinder ein Gemüse, geschweigedenn erkennen einen Vogel oder Baum. Ist schlimm.


veganAlicia
beantwortet von veganAlicia am 4. August 2009 00:25
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Man sollte seinen Kindern beibringen, das Bildung wichtig ist sagen wir mal so

Kommentar von blaueFee am 4. August 2009 00:47

keine Antwort auf die frage....

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:23

Interlegenz hat mit Bildung leider so gar nichts zu tun!!!


Gaelenra
beantwortet von Gaelenra am 4. August 2009 00:25
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Man kann einem Kind die nötige Bildung angedeihen lassen, jedoch nützt das nichts, wenn das Kind einen IQ wie sagen wir mal Forrest Gump hat.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:02

Da hast du aber gewaltig etwas durcheinander gebracht. Allgemeinbildung hat nichts mit Interlegenz zu tun. In keinem IQ-Test gibt es fragen zur Allgemeinbildung. Interlegenz bedeutet in möglichst kürzester Zeit die richtig Handlung vorzunehmen - mal kurz und verständlich erklärt. So erklärte mir das mein Chef (Realschulrektor). Forest Gump war ein Autist und diese sind meist überdurchschnittlich interlegent. Da gab es einen Film mit Dustin Hoffman und Tom Cruse als Brüder. Wo der eine Bruder wie ein Weltmeister rechnen konnte und mit Spielkarten unvorstellbar gut umzugehen wußte.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:22

Da hast du aber gewaltig etwas durcheinander gebracht. Allgemeinbildung hat nichts mit Interlegenz zu tun. In keinem IQ-Test gibt es fragen zur Allgemeinbildung. Interlegenz bedeutet in möglichst kürzester Zeit die richtig Handlung vorzunehmen - mal kurz und verständlich erklärt. So erklärte mir das mein Chef (Realschulrektor). Forest Gump war ein Autist und diese sind meist überdurchschnittlich interlegent. Da gab es einen Film mit Dustin Hoffman und Tom Cruse als Brüder. Wo der eine Bruder wie ein Weltmeister rechnen konnte und mit Spielkarten unvorstellbar gut umzugehen wußte.


quasi1
beantwortet von quasi1 am 4. August 2009 00:25
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nein, aber man kann ihnen bildung zukommen lassen

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 5. August 2009 23:55

falsch!

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:22

falsch!


Rudi2009
beantwortet von Rudi2009 am 4. August 2009 00:25
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Man kann das nur mit Erziehung unterstützen!


Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:03

teilweise... und mit Förderung der Bewegung und Forderung des Gehirns, was ja nichts mit Erziehung zu tun hat...


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 4. August 2009 00:28
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Nein, das geht nicht. Man kann Kinder aber fördern und sicher stellen, daß sie sich emotional gut entwickeln und sicher und selbstsicher werden und somit ihre Anlagen optimal entwickeln und nutzen können; und man kann durch falsche Betreuung die Kinder demotivieren und so beeinträchtigen, daß sie ihre Stärken nicht erkennen und anwenden können.


anonym
beantwortet von hundini am 4. August 2009 00:28
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Man kann Intelligenz fördern, aber nur soweit die Anlagen reichen. Man sollte Kinder aber nicht überfordern.


johmarie
beantwortet von johmarie am 4. August 2009 21:03
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auf jeden fall. das wichtigste ist KEIN TV in den ersten 7 lebensjahren und zwar garnicht. der rest kommt dann von selbst. zu beginn sollte das baby ruhig seine hände als einzigstes spielzeug in die hand bekommen. -hautkontakt -lage und bewegungssinn -tast und begreif erlebnisse -gleichgewichtssinn -körperbewegung zur stärkung der musteln -singen vorlesen -einkremen streicheln -baden -bei wind und wetter raus -durchs gras krabbeln lassen ... aber nicht alles auf einmal oder gar am gleichen tag. (sonst reizüberflutung..)

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:08

das mit dem TV ist totaler Quatsch. Meine Kinder haben immer die Sesamstraße und Disney Club gesehen (mit ca. 3/4 Jahren) und sind trotzdem überdurchschnittlich Interlegent. Das sollte man wohl nicht verallgemeinern. Mein jüngerer sah mit 4 Jahren schon die Nachrichten mit hohem Interesse und beweißt heute in seiner Ausbildung sehr große Erfolge und sehr gute Noten. Er wird jetzt seine Ausbildung vorzeitig beenden...

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:09

das mit dem TV ist totaler Quatsch. Meine Kinder haben immer die Sesamstraße und Disney Club gesehen (mit ca. 3/4 Jahren) und sind trotzdem überdurchschnittlich Interlegent. Das sollte man wohl nicht verallgemeinern. Mein jüngerer sah mit 4 Jahren schon die Nachrichten mit hohem Interesse und beweißt heute in seiner Ausbildung sehr große Erfolge und sehr gute Noten. Er wird jetzt seine Ausbildung vorzeitig beenden...

Was hätten wir für interlegente Kinder, wenn das so einfach wäre, wie du das schilderst. Durch die Sesamstraße wurde meinen Kindern der Schuleinstieg maßgeblich erleichtert...


sternchenausdd
beantwortet von sternchenausdd am 5. August 2009 07:26
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man bekommt es in die wiege gelegt, also es ist angeboren und es ist nur wenig zu beeinflussen. denn auch kinder, die gar keine förderung erhalten, können überdurchschnittlich intelligent sein. was sehr wichtig ist: eine mutter sollte in der schwangerschaft auf eine gesunde ausgewogene ernährung achten, dazu gehört vorallem fisch bzw. öle, die ähnliche stoffe enthalten, wie dha und omega-3-fettsäuren. auch nach der geburt spielt die ernährung eine wichtige rolle bei der entwicklung des gehirns, der rest ist genetisch vorbestimmt.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 00:11

völliger Quatsch!!! Sprichst du aus Erfahrung??? Meine sind da nämlich völlig anders und nicht nur meine, auch die Meinung der Akademiker ist eine völlig andere. Da spreche ich aus Erfahrung.

Kommentar von 0407b6edf10febb5d9f927b76bbc8217smallsternchenausdd am 6. August 2009 07:12

da sieht man wie klein deine welt ist, es gibt viele studien, die den zusammenhang nahrung und intelligenz beweisen. google einfach mal nach dha und omega-3-fettsäuren + entwicklung von gehirn und nervensystem und nenn nicht alles quatsch, nur weil DU noch nichts davon gehört hast!!!

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 14:47

und du bist allwissend was. Bringe du deinem KInd mit Omega-3- Fettsäuren Interlegenz bei, bei mir ist das Theame eh längst durch. Meine Jungs gehen ihren eigenen Weg, auch ohne Omega 3-Fettsäuren. Warum sollte ich mir das alles angucken. Ich erzähle von meinen Erfahrungen und dem, was ich täglich an der Schule mit 600 Kindern mit bekomme. Das ist für mich mehr Beweis, als all das, was bei googles steht.

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 6. August 2009 14:50

und du bist allwissend was. Bringe du deinem KInd mit Omega-3- Fettsäuren Interlegenz bei, bei mir ist das Theame eh längst durch. Meine Jungs gehen ihren eigenen Weg, auch ohne Omega 3-Fettsäuren. Warum sollte ich mir das alles angucken. Ich erzähle von meinen Erfahrungen und dem, was ich täglich an der Schule mit 600 Kindern mit bekomme. Das ist für mich mehr Beweis, als all das, was bei googles steht. Ich sehe gerade, dass du Fachfrau für alles bist, aber erst ganz neu hier im Chat. Das erklärt natürlich so einiges. Es sei dir vergeben :-)

Kommentar von 0407b6edf10febb5d9f927b76bbc8217smallsternchenausdd am 6. August 2009 15:39

die anderen reagieren ja schon gar nicht auf dich, aber ich tu es trotzdem:-))) ich bin nicht fachfrau für alles!!! und schon gar nicht neu, denn ich bin seit 26.02.07 bei gutefrage. ich behaupte auch nicht, dass ich allwissend bin, ich lass mir nur von dir nicht erzählen, dass ich hier quatsch reinschreibe, denn wenn ich hier was schreibe, dann überlege ich vorher und belese mich entsprechend! du kommst ja noch nicht mal richtig hier klar, ständig diese ergänzten doppelpostings. aber jedem das seine...


missesB
beantwortet von missesB am 5. August 2009 12:25
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Jedes Kind hat einen "Fahrplan", also Eigenschaften welche sie von den Genen mitbekommt, Vererbung,.. Dann geht es weiter mit der Erziehung, natürlich kann man Kinder fördern, soll sie aber nicht überfordern, viel mit dem Baby sprechen, vorsingen, es aber auch Erlebnisse verarbeiten lassen. Ruhephasen sind extrem wichtig, damit sich ein Kind Gedanken machen kann, das fördert die Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn. Zu viele Spielsachen führen zu Reizüberflutung und Langeweile. Wichtig ist auch Körperkontakt, gesunde Ernährung, Sachen angreifen lassen und Bewegung, einfache, Fantasie anregende Spielsachen (malen, bauen), Geräusche, die Umgebung erforschen lassen, dann entwickelt sich ein Baby sehr gut und man fördert somit auch die Intelligenz:-)


Kyra700
beantwortet von Kyra700 am 5. August 2009 22:08
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Ja, man kann Interlegenz sogar sehr fördern. Ich habe das von meinem Chef (Realschulrektor) erfahren, als meine Kinder bereits beide schon zum Gymnasium gingen. Scheinbar habe ich es automatisch richtig gemacht.

Ich habe gerade in den ersten 3 Jahren sehr viele Bewegungsspiele mit ihnen gemacht. Bänder mit den Zehen vom Fußboden aufheben, basteln, puzzeln (konnte mein Sohn bereits mit 12 Monaten gleichzeitig 5 verschiedene Puzzel gleichzeitig á 5 Teile). Lag aber daran, dass er seit Geburt an ein sehr schlechter Esser war und wir ihn beim Essen ständig ablenken mussten und da kamen wir aufs Puzzeln. Papier ausschneiden, sehr viel malen, jeden Abend Bücher vorlesen, Bücher ohne Text: Bildsymbole suche, nach dem Motto: ich sehe was, was du nicht siehst. Lieder singen, Musik machen, 3 mal in der Woche schwimmen gehen (Vater ist Schwimmeister). Der Kleine hatte mit 8 Jahren sein Goldabzeichen (bei einem Kollegen) abgelegt. Mein älterer Sohn konnte mit 3 Jahren das ganze Max und Moritz Buch auswendig zum passenden Bild aufsagen (alles freiwillig). Sie haben sehr viele Hörkassetten gehört (auch immer wieder die selben). Meine Kinder sind beide mit einem Hochschulabschluss abgegangen und bedfinden sich jetzt in der Ausbildung. Das Problem wurde dann nur, dass die Kinder immer mehr wissen und machen wollten und man kaum mit "Stoff" nach kam. In der Schule fingen sie an, sich zu langweilen. Beim IQ-Test zeigten sie beide einen Wert von 125.

Mein Chef lobte meine Vorgehensweise.

Kommentar von 0407b6edf10febb5d9f927b76bbc8217smallsternchenausdd am 6. August 2009 07:09

normalerweise lasse ich solche antworten und schluck sie runter, aber so wie du hier auf andere losgehst und prahlst, muss ich ja doch mal was dazu sagen. ich fördere meine tochter auch, aber ich dressiere sie nicht! meine eltern hatten keine zeit mich irgendwie zu fördern, da sie beide in vollzeit und darüber hinaus arbeiten waren, trotzdem konnte ich mit 5 jahren schon lesen und war mitglied in der bibliothek und hatte bis zur 8. klasse nur 1-er auf dem zeugnis. einen iq-test lasse ich deshalb nicht machen, denn das ist was für angeber, ich weiß auch so was ich kann;-) außerdem sind diese tests nicht 100% ausagekräftig, denn z.b. hat allgemeinwissen, das erkennen von zahlenreihen und das zuordnen von sprachlichen dingen absolut nichts mit intelligenz zu tun. intelliegent ist der, der es schafft, mit wenig aufwand viel zu erreichen und nicht der, der für seinen schulabschluss fleißig gelernt hat.


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