Frage von TheBeaver 03.09.2009

Kann man in Deutschland ohne Krankenversicherung leben?

  • Antwort von Greenlady 19.06.2010
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es kann doch nicht sein, dass man vom Staat sozusagen "versklavt" wird und zu etwas gezwungen wird, was man gar nicht will. Nach ca. 18 Jahren Ausland komme ich nach Deutschland zurück; bin seit 35 Jahren Freiberufler und habe seit 28 Jahren keine Krankenversicherung. Ich will auch keine! Ich will mich diesem System nicht "unterwerfen". Falls ich je ein ärtzliche Behandlung benötige, dann bezahle ich die Behandlung aus meiner eigenen Tasche. Ich will nichts vom Staat und will auch dieses kaputte System in keiner Form finanzieren. Ich bin ein souveräner Mensch und habe das Recht auf Freiheit und Unversehrtheit. Somit nehme ich mir das Recht, frei zu sein wie ich es möchte; vor allem unterwerfe ich mich keinem Pharma-System. Nun kommt sicherlich die schon oft gehörte Panik-Frage: "Ja aber wenn du Krebs bekommst, was dann?" Von Krebs kann man sich selbst heilen!!!! Dazu braucht man kein Krankenhaus, welches einen "ausschlachtet" und Chemo-Folterungen aussetzt. All diese Viren wie Vogelgrippe, Schweingegrippe und noch vieles mehr wird von der geldgierigen Pharma kreiert und ist ideal für uninformierte Leute! Selbst wenn ich jemals eine unheilbare Krankheit bekommen sollte, ist es mein alleiniges Recht zu entscheiden, ob ich deswegen überhaupt behandelt werden möchte und vor allem von wem. Kein Staat kann mir vorschreiben, mich behandeln zu lassen und vor allem muss ich mich nicht in Deutschland behandeln lassen. Punktum! Wer weiss, wie Krankheiten funktionieren der braucht keine Krankenversicherung! Wer mehr Fragen dazu hat, darf mich auch gerne kontaktieren.

  • Antwort von RonGoho 16.06.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin 20 Jahre lang selbstständig Nachts Taxi gefahren(6 Tage die Woche mindestens 12 Stunden Schicht)und habe mir leider zu Anfang meiner Selbstständigkeit eine Private Krankenversicherung aufschwatzen lassen .Aus dem Monatsbeitrag von ca 300 DM bei der damaligen Vereinten Versicherung wurde in den 20 Jahren ein 600 € Monatsbeitrag bei der Allianzversicherung(Allianz hat irgendwann die Vereinte geschluckt).Und das ohne einen Cent Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu bekommen. Der hohe Beitrag hat mich letztendlich in den Ruin getrieben , so dass ich mein Geschäft verkaufen musste. Als Gewinn aus dem Verkauf des Gescchäftes blieben mir etwa 10.000 € übrig. Ich suchte mir einen Job und war nun wieder gesetzlich versichert. Nach 7 Monaten verlor ich diesen Job wieder,habe aber trotzdem noch die 10.000 € auf meinem Konto. Mit diesem Kontostand bekomme ich ersteinmal kein Harz 4 ,also beantrage ich es auch gar nicht erst. Der gesetzlichen Vericherung habe ich angeboten den Grundbeitrag zu bezahlen. Man sagte mir dass das nicht geht weil ich nur 7 Monate dort versichert war und man würde den Vertrag kündigen und ich müsse dann wieder zurück zur Allianz.Das war im Mai.Da habe ich aber nun überhaupt kein Bock mehr drauf. Also mach ich jetzt einfach einen auf Blöd und kümmere mich einen Scheissdreck drum.Es ist absehbar, dass ich bedingt durch meinen Lebenslauf keinen Job mehr bekommen werde.Also mach ich mir jetzt noch ein schönes Leben ,verprasse die 10.000€ und geh dann erst zur ARGE.Dass ist dann vielleicht in 10 Monaten.Wenn dann noch jemand meint er müsse von mir Krankenversicherungsbeiträge nachfordern, dann kann er das ja gern versuchen.Ich lebe übrigens Familienlos auf 30m²ohne Fernseher,Auto oder sonst irgendwelchen Wertgütern. Also wenn irgendein Gerichtsvollzieher meint er müsse meine Tapeten pfänden dann kann er das von mir aus gerne tun.

  • Antwort von Batjhwh 14.05.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Er darf schon, Strafe zahlt man nur, wenn man sich wieder versichern will. Das Reform verhindert sogar mehr Leute sich zu versichern, wenn man an die Strafe denkt, wozu soll man Geld zahlen ohne irgend welche Leistung zu bekommen, die nicht versichert werden auch weiterhin nicht versichert beleiben, vor allen PKV, wer zahlt das Basistarif, ist doch lächerlich teuer. Wenn man selber das Risiko tragen will ohne Versicherung zu leben, soll man ihm diese Freiheit auch geben. Das Leben liegt in Gottes Hand letztendlich nicht bei der Versicherung.

  • Antwort von rockchick83 23.02.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Oh Mann, ich muss auch mal sagen, dass hier manche Leute so vom schönen Sicherheitsnetz in diesem Staat schwärmen, dass sie offensichtlich noch nie mit wirklicher Armut zu tun hatten. Ich kenne mindestens 4 verschiedene Leute, die sich vorübergehend keine GKV leisten konnten. Darunter Studenten, Selbstständige und Kurzzeitarbeitslose. Und jetzt hat es mich selbst auch erwischt. Ich bin seit 5 Monaten ohne KV und es interessiert keine Sau. Nur würde ich mich ja gerne wieder versichern, aber dann müsste ich die 5 Monate nachzahlen, die ich mir ja nicht ohne Grund nicht leisten konnte... Ich versuche nun irgendwie mich da rauszureden mit einem Auslandsaufenthalt oder sonst irgendwas. Nur dieses ganze "man muss versichert sein, so ist das Gesetz!!!" hilft ja wohl keinem weiter, der kein Geld hat.

  • Antwort von Realito 03.09.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt in Deutschland mehrere Tausend Menschen die nicht versichert sind und es werden immer mehr.

  • Antwort von Saahira 03.09.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    klar geht das. Eine Kollegin von mir lebt so und sie verdient nicht viel. Sie hofft immer nicht krank zu werden.....

  • Antwort von Plinius79 12.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Bin seit 2004 nicht mehr krankenversichert.War vorher - aus Solidarität !- freiwillig mit dem Höchstbeitrag in einer gesetzlchen KV. Hab mich so über die geärgert, dass ich gekündigt habe. Sie wollten mir weismachen, ich müsste eine Anschlussversicherung haben. Hab ich einfach ignoriert, schliesslich war ich freiwillig bei denen versichert. Als 2009 die angebliche Krankenversicherungspflicht kam, habe ich recherchiert in Bundesgesetzen. Zunächst dachte ichan ein neues Gesundheitsgesetz, weit gefehlt - das Sätzchen mit der Pflicht zur Krankenversicherung steht in einem - erst 2009 - eingefügten Absatz in einer Versicherungsordnung (§193), die alles über - auch andere Versicherungen - regelt. Ellenlang ist dann aber beschrieben, was die Versicherungen dürfen, wenn sie Nichtversicherte wieder aufnehmen wollen oder müssen (Private KV) - eben eine Verordnung , an der die Versichertenlobby kräftig mitgearbeitet hat. Sanktionen, wenn jemand gegen die "Verodnung" verstösst - Fehlanzeige. Die "Bestrafung" besteht in den Nachzahlungen, wenn man wieder ins "versicherungssystem" einsteigen will oder muss. Also, draussen bleiben, man wird im Gesundheitssystem besser behandelt ("Selbstzahler " wirkt oft Wunder), allerdings auch die hohen Beiträge, die man spart, nicht verprassen sondern jedenfalls teilweise, auf die hohe Kante legen. So hoch sind die Rechnungen der Ärzte, wenn man sie doch mal braucht, gar nicht. Und die neue Niere , wenn ich mal 80 bin ? Die will ich dann vielleicht gar nicht mehr - man muss auch .loslassen können. Plinius, der Ältere, 79.

  • Antwort von Greenlady 21.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man muß nachweisen, daß man sich keine KV leisten kann. Das bedeutet, man muß sein Einkommen bestätigen lassen, z.B. von einem Steuerberater oder mit der letzten Steuererklärung. Das betrifft besonders die Freiberufler und Selbständigen. Im Normalfall wäre man nun gezwungen Hartz IV zu beantragen, dann ist man automatisch von öffentlicher Seite versichert.

    Im Angestelltenverhältnis hat man keine Chance, aus dem System zu kommen, weil ja der Arbeitgeber verpflichtet ist, für den/die Angestellte(n) eine KV nachzuweisen, sonst bekommt dieser Probleme.

    Will man als Freiberuflicher Hartz IV nicht anmelden, weil das Einkommen ohne hohen KV-Beitrag ja eigentlich zum Leben gerade ausreicht oder man verfügt über ein entsprechendes Einkommen, dann gibt es nur wenige Möglichkeiten:

    1. Man ist Total "Aussteiger", muß sich dann aber selbst versorgen können.

    2. Perpetual Traveler (Internationaler Dauerreiser), dann gibt es sehr günstige internationale Krankenversicherungen, die weltweit gelten.

    3. Man hat ausreichend auf dem Konto (oder unter der Matraze), um für seinen Notfall selbst zahlen zu können und zahlt auch alle Arztrechnungen selbst. Damit meine ich "Notfall". Denn unter normalen Umständen kann einen niemand zwingen, sich hier in Deutschland zu sehr hohen Preisen operieren oder sonstwie behandeln zu lassen. In diversen Ländern gibt es diesbezüglich die besten Möglichkeiten mit gleich hohem Standard oder gar viel höherem, um dort Behandlungen und evtl. notwendige Operationen (falls überhaupt notwendig), ausführen zu lassen. Und das für nur ca. 20 bis 30% von deutschen und amerikanischen Preisen (Flug etc. alles inbegriffen). Auch wer sich selbst heilen kann, braucht vielleicht irgendwann mal eine Diagnose, um entsprechende Heilprozesse in Angriff nehmen zu können. Die sollte man bezahlen können. Ein "kleiner" Sparstrumpf ist immer ratsam.

    4. Auf jeden Fall sollte man als nicht KV als auch als Versicherter immer eine Betreuer- und Patientenverfügungs-Erklärung parat haben und sich genau überlegen, was passiert, wenn mir etwas passiert? Wer soll dann für mich sorgen, wer soll für mich Entscheidungen treffen, wenn ich das nicht mehr selbst kann? (z.B. im Falle eines Unfalls). Also eine Unfallversicherung sollte man auf jeden Fall haben.

    Wer weitere Fragen hat, darf mir gerne emailen.

  • Antwort von ydljgvbhjbawf 04.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn man zu viele Jahre nachzahlen muss bleibt nur Auswandern als einzige Alternative - oder sterben...

  • Antwort von AWaletzeck 04.09.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ... es besteht in Deutschland seit 01.04.2007 eine gesetzl. Versicherungspflicht. Dies bedeutet, dass JEDER versichert sein muss. Sollte heute festgestellt werden, dass keine Versicherung vorliegt, wird man rückwirkend ab 01.04.2007 (Wenn nicht vorher eine Versicherung begonnen hatte) versichert und zahlt die Beiträge nach! Auch ein Obdachloser ist versichert. Wenn nicht so, dann über das Sozialamt bei den gesetzl. Krankenkassen, die die Kosten dann 1 zu 1 mit dem Sozialamt abrechnen.

  • Antwort von shaljani 22.12.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das Problem habe ich auch. Das veranlasst mich hier eine kurze Zwischenfrage zu stellen.

    Hab ein Gewerbe angemeldet und mir steht keine Förderung zu. Meine Krankenkasse bietet mir (Familienvater mit Frau und einem Kind) die GKV für 340 Euro. Eigentlich habe ich keine andere Wahl. Da ich noch eine kleine Mieteinnahme habe, werde ich nicht von der ARGE unterstützt (davon gehe ich selber aus).

    Gibt es zumindest eine günstigere Krankenversicherung für freiwillig Versicherte? Danke an alle im Voraus

  • Antwort von malli 04.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    kann schon nur darf er es nicht!

  • Antwort von FordPrefect 04.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Seit Einführung der Krankenversicherungspflicht ist jeder versichert - auch wenn er dies gar nicht vermuten würde. Denn sobald aus irgendeinem Grund der KV-Status überprüft und festgestellt wird, dass der/die betreffende seit x Monaten/Jahren keine aktive Versicherung mehr besitzt, wird er automatisch von der letzten gemeldeten Versicherung wieder aufgenommen - und muss rückwirkend die aufgelaufenen Beiträge nachentrichten! Die Frage der Beitragsentrichtng trifft in aller Regel Selbstständige, die nicht (mehr) versichert sind. Sie müssen rückwirkend zum 1.1.09 Beiträge für ihre vorige Versicherung nachzahlen. Können sie sich das nicht leisten, bleibt nur der Antragsweg beim Sozialamt, oder die Aufgabe der Selbstständigkeit (Hartz IV inkludiert automatisch eine GKV-Pflicht).

  • Antwort von paps1959 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Grundsätzlich geht man davon aus, dass etwa 8-10 % der in D gemeldeten Personen nicht versichert sind. Mal abgesehen von den Sanktionen, die zum 01.04.2007 oder 01.01.2009 drohen, gibt es doch unterschiedliche Gründe. Der größte Teil dürfte Selbständige und Beamte betreffen. Solange man gesund ist, wird es Hausfrauen/-Männer nicht interessieren, was Gesetz ist. Kommt der große Knall, könnten Darlehen der Sozialämter bei der Rechnungsbegleichung helfen.

  • Antwort von PlayaNr1 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    da steht alles über deine frage : http://dejure.org/gesetze/VVG/193.html versicherungspflicht....unterstützung....gibt es aber es ist so, dass diese hilfe nicht ausreicht und finanziel sich die kunden das nicht leisten können! du bekommst auch eine strafe wenn du nicht versichert bist! steht auch in der oberen seite...ich hatte auch schon solche fälle

  • Antwort von Raller 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja das kannst du, aber du darfst dann nicht mehr ohne Zahlungen behandelt werden.

  • Antwort von ClintLeonPowers 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Können schon. Aber es ist Gesetzlich vorgeschrieben, krankenversichert zu sein. Im ernstfall zahlt man "sein Lehrgeld".

  • Antwort von Redgirlfan 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Kann man schon aber ich kann mir kaum vorstellen das es sich einer nicht leisten kann selbst Hartz 4 führt beiträge an die Krankenkasse ab

  • Antwort von Zeeh1 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ja, kann man

  • Antwort von turalo 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich denke, einige Obdachlose sind wohl ohne Versicherungsschutz. Für diese Leute existieren doch extra solche Arztwagen, wo die sich behandeln lassen können. Oder das Solzialamt zahlt im Falle einer Krankheit.

  • Antwort von belmondo 03.09.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    nein, das geht nicht

  • Antwort von maggiecycy 26.10.2012

    Ich habe eine ähnliche Situation! Ich bin in Elternzeit für 24 Monate, kriege jede Monate 900 Euro. Da mein Mann privat versichert ist, muss ich für die 24 Monate Elternzeit meine KV aus eigener Tasche bezahlen, u.z. 320 Euro pro Monate!!! Es ist viel zu viel für mich, das BaBY kostet schon sehr viel und jetzt muss ich noch so viel für die KV bezahlen, die ich fast nie genutzt habe. Ich habe TK angerufen, habe gesagt dass ich im meinen Elternzeit meisten in China bleibe und wie soll ich KV weiter bezahlen? Sie haben mir gesagt dass ich die KV kündigen darf wenn ich nicht in Deutschland bleibe. Das Problem ist ich komme doch je 2 Monate zurück für eine Monat in Deutschland dann wieder nach China für 2 Monate... Würde ich später auch Straf bekommen wenn ich in 2 Jahren mit meiner Arbeit wieder anfange???? Vielen Dank!!!

  • Antwort von Kadosh 30.09.2012

    wie ist es, wenn man als deutscher ca 1 jahr im ausland lebt ohne versichert zu sein? weder in deutschland noch im ausland.

    wenn ich nach 1 jahr auslandsaufenthalt ohne versicherung nach deutschland zurückkomme, muss ich anscheinend nachzahlen?! (...so ein blödsinn! v.a. wenn man das nicht weiß!!!)

    wenn ich aber nach 1 jahr auslandsaufenthalt mich in diesem land versichern möchte, wie ist es dann? gibt es auch in anderen ländern so eine doofe regelung, die den meisten nicht bekannt ist?! oder kann ich mich da einfach versichern, ohne nachzahlung. wenn es geht, wie ist es dann, wenn ich nach z.b. 2 jahren auslandsaufenthalt (mit ausländischer versicherung) nach deutschland zurückkehre? ist dann die "nachzahlungspflicht" aufgehoben, oder muss ich die verjährten beträge trotzdem nachzahlen?

  • Antwort von Engelika 10.07.2012

    Liebe Mitmenschen,

    gleich mal vorne weg: Mit einer Versicherung gegen etwas aus der Angst heraus, ich könnte krank werden, lege ich den Grundstein für Krankheit, denn die Gedanken bzw. die Angst, ich könnte ja krank werden, ziehen das Unheil an, nach dem kosmischen Gesetz der Anziehung. Da sich unsere Gedanken immer schneller manifestieren, ist dies für mich schon nicht mehr richtig, eine Krankenkasse haben zu müssen.

    Wie man diesem System allerdings entrinnen kann, da bin ich noch dabei, dies herauszufinden. Eure Beiträge hierzu triften da auseinander.

    Es ändert sich ja sowieso mit Sicherheit demnächst alles, da in absehbarer Zukunft all die Lügen der Machthabenden ans Tageslicht kommen. Das Licht ist so stark und wird stetig stärker, dass es jeden dunkelsten Winkel erhellen wird, da gibt es kein Entrinnen.

    Wir sollten nur Vertrauen in eine bessere Welt haben.

    Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Zukunft.

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