Frage von TheBeaver,

Kann man in Deutschland ohne Krankenversicherung leben?

Es ist ja gesetzlich vorgeschrieben das man eine Versicherung haben muss was ist aber wenn ich sich leute diese nicht leisten können ? werden sie dann unterstüzt vom staat oder sind sie einfach ohne versicherung?

Antwort von Greenlady,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es kann doch nicht sein, dass man vom Staat sozusagen "versklavt" wird und zu etwas gezwungen wird, was man gar nicht will. Nach ca. 18 Jahren Ausland komme ich nach Deutschland zurück; bin seit 35 Jahren Freiberufler und habe seit 28 Jahren keine Krankenversicherung. Ich will auch keine! Ich will mich diesem System nicht "unterwerfen". Falls ich je ein ärtzliche Behandlung benötige, dann bezahle ich die Behandlung aus meiner eigenen Tasche. Ich will nichts vom Staat und will auch dieses kaputte System in keiner Form finanzieren. Ich bin ein souveräner Mensch und habe das Recht auf Freiheit und Unversehrtheit. Somit nehme ich mir das Recht, frei zu sein wie ich es möchte; vor allem unterwerfe ich mich keinem Pharma-System. Nun kommt sicherlich die schon oft gehörte Panik-Frage: "Ja aber wenn du Krebs bekommst, was dann?" Von Krebs kann man sich selbst heilen!!!! Dazu braucht man kein Krankenhaus, welches einen "ausschlachtet" und Chemo-Folterungen aussetzt. All diese Viren wie Vogelgrippe, Schweingegrippe und noch vieles mehr wird von der geldgierigen Pharma kreiert und ist ideal für uninformierte Leute! Selbst wenn ich jemals eine unheilbare Krankheit bekommen sollte, ist es mein alleiniges Recht zu entscheiden, ob ich deswegen überhaupt behandelt werden möchte und vor allem von wem. Kein Staat kann mir vorschreiben, mich behandeln zu lassen und vor allem muss ich mich nicht in Deutschland behandeln lassen. Punktum! Wer weiss, wie Krankheiten funktionieren der braucht keine Krankenversicherung! Wer mehr Fragen dazu hat, darf mich auch gerne kontaktieren.

Kommentar von Fragerich,

Jup, dem schließ ich mich an. So denke ich ebenfalls. Man muss wissen worum es geht, man muss selbst auf seinen Körper achten, nicht fahrlässig sein - von wegen, bin ja versichert, mir passiert nix - dann geht das alles. Man kann bis zu einem gewissen Punkt seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen.

Lebensversicherung? Brauch keine Sau. Frau kann arbeiten gehen, "Kinder" zieht die Hosen hoch und könnte das ab 16 richtig. Krankenversicherung? Wozu, ich bin so verdammt selten krank. Über einen kleinen Schnupfen kommt pro Jahr da nicht wirklich was zu stande.

Man muss sich auch nicht jeden Tag in ner kränkelnden Menschenmenge in der City rumschlagen. Land tut gut, in jeder Hinsicht.

ABER NATÜRLICH WÜRDE HIER DER DEUTSCHE GUTBÜRGER ANHÄNGEN WOLLEN:

"Ja aber was ist wenn...??? Das wird doch nicht immer so bleiben!!! Ohje, ohjeee!"

Kommentar von Greenlady,

Genau so ist es! Damit macht einen die Pharma Industrie ja auch Angst - und damit machen Sie ja auch Trillionen. Warum sollte man nicht die Wahl haben, für seine Behandlungen selbst zu zahlen? Und warum sollte man sich im teuren Deutschland behandeln lassen, wo man vor jeder Behandlung und Operation einen Entlastungswisch unterschreiben muß, damit der Arzt aus jeglicher Verantwortung entlassen ist - eben auch bei Fehlern und Falschbehandlungen.

Wie um alles in der Welt soll der Patient einen Arzt aus dessen genereller Verantwortung entlassen können und diese selbst übernehmen? Das bedeutet doch ganz einfach ausgedrückt, dass ich als Patient die Verantwortung für die Handlungen des Arztes oder Krankenhauses übernehme?! Ich als Patient bin doch kein "Fachmann", wie also soll ich z.B. für eine Fehlbehandlung selbst die Verantwortung übernehmen? Das nennt man dann "Fehler können passieren, das ist halt so, da können wir nichts machen". In Deutschland kann der Patient noch nicht mal klagen.

Wenn ein Patient diesen Wisch nicht unterschreibt, dann behandelt oder operiert der Arzt nicht. Gut so! Dann würde ich wieder gehen und froh sein, dass ich aus dessen Fingern bin.

Warum also sollte ich mich je in Deutschland behandeln lassen? Es gibt unendliche Möglichkeiten in Paraguay, Brasilien, Panama, Indien, Malaysia, etc. wo man nur einen Bruchteil der deutschen Honorare bezahlt, jedoch First-Class Behandlungen und Versorgung erhält, inklusive Flug- und Hotelkosten!

Wohlgemerkt, ich rede hier nicht von Notfall-Situationen wie Unfälle, sondern von den "Milliarden von € produzierenden" unnötigen Behandlungen wie für Krebs, Diabetes, Allergien inklusive unnötiger Vorsorge-Untersuchungen und ähnliches als auch Zahnersatz.

Ärzte sind dazu da, Diagnosen zu stellen! Was ich dann mit einer eventuellen Krankheit mache und diese behandle, ist allein meine Sache und geht keiner Krankenkasse etwas an, wenn ich es nicht will! Wenn ich ohnehin für alles selbst bezahle, wofür brauche ich dann eine Krankenkasse? 98% der Bevölkerung ist leider in dieser Angstmache aufgewachsen und denken es ist normal, so wie es ist.

Es ist einfach nur traurig, dass niemand das Strickmuster wirklich erkennt: Der heutigen modernen Medizin scheint es trotz hochentwickelter Medikamente und Techniken nicht zu gelingen, die schlimmsten Epedemien in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil immer mehr Menschen erkranken z.B. an Krebs. Warum ist das wohl so? Wie kann das sein? Versagt die Medizin hier? Niemand traut sich, das alles zu hinterfragen und legt sich lieber auf den OP-Tisch. Es gibt so viele einfache Lösungen für die Probleme, nur leider darf man darüber nicht reden (klar, das schaded den Aktienkursen). LG

Kommentar von McLennon,

Wie ist das nun? Kann man dazu gezwungen werden, eine KV abzuschließen? Wenn ja, was passiert, wenn man sich weigert?

Danke für eine Antwort!

Kommentar von Csfelt,

Hallo Greenlady, ich bin in der gleichen Situation und habe gerade erst mit Entsetzen ueber die Versicherungspflicht und zu erwartende Strafen gehoert. Ich bin seit 2004 nicht krankenversichert. Ich lebe einen grossen Teil der Zeit in Irland, habe aber meinen Hauptwohnsitz in Deutschland. Bist Du der Strafe und Versicherungspflicht entgangen, und wenn ja: wie??? Ich finde die Antworten weiter unten sehr verwirrend und wiederspruechlich; ich muss dringend wissen was ich tun kann. Danke fuer Deine Hilfe oder von jedem, der diesen Kommentar liest und weiterhelfen kann.

Kommentar von einfachnuruli,

Ist man eigentlich im Gefängnis automatisch krankenversichert?

Kommentar von Greenlady,

Ich nehme stark an. Denn ohne Einkommen von außerhalb muß der Staat für den Inhaftierten aufkommen.

Antwort von RonGoho,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin 20 Jahre lang selbstständig Nachts Taxi gefahren(6 Tage die Woche mindestens 12 Stunden Schicht)und habe mir leider zu Anfang meiner Selbstständigkeit eine Private Krankenversicherung aufschwatzen lassen .Aus dem Monatsbeitrag von ca 300 DM bei der damaligen Vereinten Versicherung wurde in den 20 Jahren ein 600 € Monatsbeitrag bei der Allianzversicherung(Allianz hat irgendwann die Vereinte geschluckt).Und das ohne einen Cent Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu bekommen. Der hohe Beitrag hat mich letztendlich in den Ruin getrieben , so dass ich mein Geschäft verkaufen musste. Als Gewinn aus dem Verkauf des Gescchäftes blieben mir etwa 10.000 € übrig. Ich suchte mir einen Job und war nun wieder gesetzlich versichert. Nach 7 Monaten verlor ich diesen Job wieder,habe aber trotzdem noch die 10.000 € auf meinem Konto. Mit diesem Kontostand bekomme ich ersteinmal kein Harz 4 ,also beantrage ich es auch gar nicht erst. Der gesetzlichen Vericherung habe ich angeboten den Grundbeitrag zu bezahlen. Man sagte mir dass das nicht geht weil ich nur 7 Monate dort versichert war und man würde den Vertrag kündigen und ich müsse dann wieder zurück zur Allianz.Das war im Mai.Da habe ich aber nun überhaupt kein Bock mehr drauf. Also mach ich jetzt einfach einen auf Blöd und kümmere mich einen Scheissdreck drum.Es ist absehbar, dass ich bedingt durch meinen Lebenslauf keinen Job mehr bekommen werde.Also mach ich mir jetzt noch ein schönes Leben ,verprasse die 10.000€ und geh dann erst zur ARGE.Dass ist dann vielleicht in 10 Monaten.Wenn dann noch jemand meint er müsse von mir Krankenversicherungsbeiträge nachfordern, dann kann er das ja gern versuchen.Ich lebe übrigens Familienlos auf 30m²ohne Fernseher,Auto oder sonst irgendwelchen Wertgütern. Also wenn irgendein Gerichtsvollzieher meint er müsse meine Tapeten pfänden dann kann er das von mir aus gerne tun.

Kommentar von FordPrefect,

Nach 7 Monaten verlor ich diesen Job wieder,habe aber trotzdem noch die 10.000 € auf meinem Konto. Mit diesem Kontostand bekomme ich ersteinmal kein Harz 4 ,also beantrage ich es auch gar nicht erst. Der gesetzlichen Vericherung habe ich angeboten den Grundbeitrag zu bezahlen. Man sagte mir dass das nicht geht weil ich nur 7 Monate dort versichert war und man würde den Vertrag kündigen und ich müsse dann wieder zurück zur Allianz

Stimmt. Vorversicherungszeiten nicht erfüllt (§ 9 SGB V)

Zitat:

(1) Der Versicherung können beitreten

1. Personen, die als Mitglieder aus der Versicherungspflicht ausgeschieden sind und in den letzten fünf Jahren vor dem Ausscheiden mindestens vierundzwanzig Monate oder unmittelbar vor dem Ausscheiden ununterbrochen mindestens zwölf Monate versichert waren;

Das trifft bei nur 7 Monaten Beschäftigung nicht zu -> PKV-Pflicht.

Aus der PKV kommt man auch durch den Bezug von ALGII nicht raus (seit dem 1.1.2009). Allerdings übernimmt die ARGE anteilig deren Kosten - aber die fehlenden Beiträge müssen auch nacherstattet werden.

Kommentar von Greenlady,

Sorry ich war schon ewig nicht mehr bei dieser ursprünglichen Frage und hatte auch gar nicht mehr nachgesehen, ob weitere Kommentare eingegangen waren.

Wie ist es Ihnen in der Zwischenzeit ergangen? Ich hätte Ihnen evtl. eine Lösung gehabt für Deine Situation.

Vielleicht ist es besser, wenn Sie mich direkt kontaktieren?....

Antwort von rockchick83,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Oh Mann, ich muss auch mal sagen, dass hier manche Leute so vom schönen Sicherheitsnetz in diesem Staat schwärmen, dass sie offensichtlich noch nie mit wirklicher Armut zu tun hatten. Ich kenne mindestens 4 verschiedene Leute, die sich vorübergehend keine GKV leisten konnten. Darunter Studenten, Selbstständige und Kurzzeitarbeitslose. Und jetzt hat es mich selbst auch erwischt. Ich bin seit 5 Monaten ohne KV und es interessiert keine Sau. Nur würde ich mich ja gerne wieder versichern, aber dann müsste ich die 5 Monate nachzahlen, die ich mir ja nicht ohne Grund nicht leisten konnte... Ich versuche nun irgendwie mich da rauszureden mit einem Auslandsaufenthalt oder sonst irgendwas. Nur dieses ganze "man muss versichert sein, so ist das Gesetz!!!" hilft ja wohl keinem weiter, der kein Geld hat.

Kommentar von Fragerich,

Und, fühlst du dich deshalb plötzlich "schwach" ohne diese Versicherung, oder was genau geht da in dir vor? Ich kann es beim besten Willen, außer im Zusammenhang mit der Nachzahlung beim Wiedereinstieg (der einer richtigen Strafe gleich kommt) nicht nachvollziehen, wie man sich da so morts unwohl fühlen kann, kurzzeitig den Versicherungs"schutz" zu verlieren.

Betrachte das mal weltlich, sprich von außen und man sollte sofort merken wie lächerlich das wirkt. Fast schon den Bezug zur gesunden Realität verloren.

Antwort von Batjhwh,
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Er darf schon, Strafe zahlt man nur, wenn man sich wieder versichern will. Das Reform verhindert sogar mehr Leute sich zu versichern, wenn man an die Strafe denkt, wozu soll man Geld zahlen ohne irgend welche Leistung zu bekommen, die nicht versichert werden auch weiterhin nicht versichert beleiben, vor allen PKV, wer zahlt das Basistarif, ist doch lächerlich teuer. Wenn man selber das Risiko tragen will ohne Versicherung zu leben, soll man ihm diese Freiheit auch geben. Das Leben liegt in Gottes Hand letztendlich nicht bei der Versicherung.

Antwort von Saahira,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

klar geht das. Eine Kollegin von mir lebt so und sie verdient nicht viel. Sie hofft immer nicht krank zu werden.....

Kommentar von PlayaNr1,

WIR UNTERSCHEIDEN MAL ZWISCHEN MAN LEBT SO...UND WAS MAN GESETZTLICH MUSS! IM § 193 VVG steht alles drin, was man machen muss...sprich man muss sich rückwirkend versichern! bsp. vorher bei der AOK versichert, macht sich selbstständig...holt eine befreiung von der AOK, private krankenversicherung kommt nicht zustanden...sprich dann muss sich der kunden rückwirkend (bis zu 5 jahre bei der gesetztlichen versichern lassen) das ist dann der strafbeitrag der zusätzlich in raten zum laufenden beitrag zu entrichten ist! wenn du vorher privat versichert warst..und gekündigt wurdest als bsp. wegen nichtzahlung, dann musst dich auch rückwirkend versichern, es erfolgt eine strafe die ersten 6 monate jeweils ein ganzer beitrag und ab dem 7 jeweils ein sechstel eines MB. sprich deine kollegin wird noch böse überrascht werden und ihre existenz wird ruiniert werden wenn sie mal 5 jahre nachzahlen muss! und den laufenden beitrag entrichten muss

Kommentar von Saahira,

es geht dabei nicht um mich sondern um eine Kollegin (und zwar eine die versucht sich von Lichtnahrung zu ernähren, also werde ich mit ihr wohl kaum über solche Dinge sprechen ;-)

trotzdem danke

Kommentar von PlayaNr1,

ich sagte ja kollegin siehe unten! kein ding...ich sage nur wie die harte realität ist!

Kommentar von Greenlady,

Genau da haben wir es wieder; Existenzen werden ruiniert! Genau da liegt das Problem in diesem maroden System! Warum will man Mitmenschen unbedingt versklaven und zu Schuldnern machen und ruinieren?

Weil die Banken (in diesem Fall die Abteilung Versicherungen), jeden Mitmenschen aussaugen wollen, bis es nicht mehr geht. Ich weigere mich hier "Bürger" zu nennen, denn als Bürger bürgt man und für wen? Für Banken! Die Monetäre Diktatur!

Es kann nicht angehen, daß Existenzen vernichtet werden, weil irgendwelche Aasgeier es so diktieren. In den 60er Jahren hätte man sich so etwas nicht gefallen lassen. Die Leute wären auf die Barrikaden! Heute lassen die Deutschen alles mit sich machen. Sie ducken sich und nehmen alles hin! Wie lange zum Teufel soll das noch gut gehen?

Antwort von Plinius79,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bin seit 2004 nicht mehr krankenversichert.War vorher - aus Solidarität !- freiwillig mit dem Höchstbeitrag in einer gesetzlchen KV. Hab mich so über die geärgert, dass ich gekündigt habe. Sie wollten mir weismachen, ich müsste eine Anschlussversicherung haben. Hab ich einfach ignoriert, schliesslich war ich freiwillig bei denen versichert. Als 2009 die angebliche Krankenversicherungspflicht kam, habe ich recherchiert in Bundesgesetzen. Zunächst dachte ichan ein neues Gesundheitsgesetz, weit gefehlt - das Sätzchen mit der Pflicht zur Krankenversicherung steht in einem - erst 2009 - eingefügten Absatz in einer Versicherungsordnung (§193), die alles über - auch andere Versicherungen - regelt. Ellenlang ist dann aber beschrieben, was die Versicherungen dürfen, wenn sie Nichtversicherte wieder aufnehmen wollen oder müssen (Private KV) - eben eine Verordnung , an der die Versichertenlobby kräftig mitgearbeitet hat. Sanktionen, wenn jemand gegen die "Verodnung" verstösst - Fehlanzeige. Die "Bestrafung" besteht in den Nachzahlungen, wenn man wieder ins "versicherungssystem" einsteigen will oder muss. Also, draussen bleiben, man wird im Gesundheitssystem besser behandelt ("Selbstzahler " wirkt oft Wunder), allerdings auch die hohen Beiträge, die man spart, nicht verprassen sondern jedenfalls teilweise, auf die hohe Kante legen. So hoch sind die Rechnungen der Ärzte, wenn man sie doch mal braucht, gar nicht. Und die neue Niere , wenn ich mal 80 bin ? Die will ich dann vielleicht gar nicht mehr - man muss auch .loslassen können. Plinius, der Ältere, 79.

Kommentar von bandulu1,

bist du selbstständig oder wie genau hast dus geschafft, dich dem zu entziehen?

Antwort von Realito,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt in Deutschland mehrere Tausend Menschen die nicht versichert sind und es werden immer mehr.

Kommentar von FordPrefect,

Falsch. Sie sind versichert, Sie ignorieren es nur. Das ist nämlich die Auswirkung der KV-Pflicht.

Kommentar von Batjhwh,

ja, es wird immer mehr, da das Reform mit der Strafe verhindert die Leute, die nicht versichert sind, sich erneut versichern zu lassen. wer will das Basistarif zahlen oder wer will was nachzahlen ohne Leistung zu bekommen, es ist viel besser weiterhin nicht versichert zu beleiben, das Leben liegt letztendlich nicht bei der Versicherung, sondern in Gottes Hand.

Kommentar von Fragerich,

genau, in Gottes Hand und dir kann als Mensch alles scheib-egal sein was du mit deinem Körper anstellst, denn "Gott richtet es"

oh mein Gott. Sind wir im Mittelalter??

Kommentar von Greenlady,

Würde gerne ein Forum gründen für Nicht-Versicherte, habe nur keine Ahnung wie beginnen. Vielleicht hat ja irgend jemand einen Tipp?

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich gesund zu halten. Ohne Versicherung zu leben ist nicht schwer. Man muß nur wissen wie.

Dieses marode System buxiert in ca. 10-15 Jahren eine massive Zahl von Mitmenschen in die Armut und macht sie automatisch zu "Schuldnern" obwohl sie vorher schuldenfrei waren. Das kann nicht angehen. Wer macht hier wieder den Profit? Die Versicherungen! Was sind Versicherungen? Ein Abklatsch der Banken! Banken diktieren heute die Welt. Wenn man verstanden hat, daß wir heute nicht mehr in einer Demokratie leben, sondern als Sklaven einer Monetären Diktatur, dann wird einem vieles klar! Die Fakten erleben wir ja gerade in Zypern, Griechenland, Spanien, Italien usw.

Es glaube bloß niemand, daß wir in Deutschland von dieser Monetären Diktatur verschont bleiben, es sei denn die Deutschen wachen endlich auf und reißen das Ruder herum und kündigen dieser Diktatur! Richard von Weizsäcker schrieb darüber in seinem letzten großen Werk vor ca. 28 Jahren über diese Monetäre Diktatur. Damals wurde er ausgelacht! Was haben wir heute?....

Kommentar von bandulu1,

hey, hat sich für dein portal schon was ergeben? kann ich dich irgendwie kontaktieren? du könntest mir vielleicht weiterhelfen. beste,

Antwort von Greenlady,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man muß nachweisen, daß man sich keine KV leisten kann. Das bedeutet, man muß sein Einkommen bestätigen lassen, z.B. von einem Steuerberater oder mit der letzten Steuererklärung. Das betrifft besonders die Freiberufler und Selbständigen. Im Normalfall wäre man nun gezwungen Hartz IV zu beantragen, dann ist man automatisch von öffentlicher Seite versichert.

Im Angestelltenverhältnis hat man keine Chance, aus dem System zu kommen, weil ja der Arbeitgeber verpflichtet ist, für den/die Angestellte(n) eine KV nachzuweisen, sonst bekommt dieser Probleme.

Will man als Freiberuflicher Hartz IV nicht anmelden, weil das Einkommen ohne hohen KV-Beitrag ja eigentlich zum Leben gerade ausreicht oder man verfügt über ein entsprechendes Einkommen, dann gibt es nur wenige Möglichkeiten:

  1. Man ist Total "Aussteiger", muß sich dann aber selbst versorgen können.

  2. Perpetual Traveler (Internationaler Dauerreiser), dann gibt es sehr günstige internationale Krankenversicherungen, die weltweit gelten.

  3. Man hat ausreichend auf dem Konto (oder unter der Matraze), um für seinen Notfall selbst zahlen zu können und zahlt auch alle Arztrechnungen selbst. Damit meine ich "Notfall". Denn unter normalen Umständen kann einen niemand zwingen, sich hier in Deutschland zu sehr hohen Preisen operieren oder sonstwie behandeln zu lassen. In diversen Ländern gibt es diesbezüglich die besten Möglichkeiten mit gleich hohem Standard oder gar viel höherem, um dort Behandlungen und evtl. notwendige Operationen (falls überhaupt notwendig), ausführen zu lassen. Und das für nur ca. 20 bis 30% von deutschen und amerikanischen Preisen (Flug etc. alles inbegriffen). Auch wer sich selbst heilen kann, braucht vielleicht irgendwann mal eine Diagnose, um entsprechende Heilprozesse in Angriff nehmen zu können. Die sollte man bezahlen können. Ein "kleiner" Sparstrumpf ist immer ratsam.

  4. Auf jeden Fall sollte man als nicht KV als auch als Versicherter immer eine Betreuer- und Patientenverfügungs-Erklärung parat haben und sich genau überlegen, was passiert, wenn mir etwas passiert? Wer soll dann für mich sorgen, wer soll für mich Entscheidungen treffen, wenn ich das nicht mehr selbst kann? (z.B. im Falle eines Unfalls). Also eine Unfallversicherung sollte man auf jeden Fall haben.

Wer weitere Fragen hat, darf mir gerne emailen.

Antwort von ydljgvbhjbawf,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn man zu viele Jahre nachzahlen muss bleibt nur Auswandern als einzige Alternative - oder sterben...

Antwort von AWaletzeck,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

... es besteht in Deutschland seit 01.04.2007 eine gesetzl. Versicherungspflicht. Dies bedeutet, dass JEDER versichert sein muss. Sollte heute festgestellt werden, dass keine Versicherung vorliegt, wird man rückwirkend ab 01.04.2007 (Wenn nicht vorher eine Versicherung begonnen hatte) versichert und zahlt die Beiträge nach! Auch ein Obdachloser ist versichert. Wenn nicht so, dann über das Sozialamt bei den gesetzl. Krankenkassen, die die Kosten dann 1 zu 1 mit dem Sozialamt abrechnen.

Kommentar von broker,

seit 01.04.07 für jeden der gesetzlich krankenversichert war, seit 01.01.2009 für jeden der privat versichert war.

Kommentar von Ingrid61,

Quatsch! Wieso ist dann meine Freundin mit minderj.Kind ohne Geld, ohne Krankenversicherung geblieben? Sie dürfen einfach alles, wann es denen einfällt alle Leistungen abstellen und man hat keine Chance sich zu wehren, wenn kein Geld für guten Anwalt! Ich kann dir das bei Interesse näher erläutern, da wirst du staunen. Sie behaupten sie hätte keinen Widerspruch eingelegt, obwohl mit Rückschein u. unterschrieben vom Arge-Amtsleiter, keinen interessiert dieser Nachweis!

Kommentar von FordPrefect,

Woher sollen wir das wissen? Wenn sie nicht anspruchsberechtigt ist, muss sie sich selbst versichern. Und Anwalt ist hier nicht notwendig, da

a) Klagen vor dem Sozialgericht kostenlos und
b) auf Antrag PKH gewährt werden kann, sofern überhaupt ein Anwalt nötig ist (vor dem SG nicht zwingend).

Kommentar von Greenlady,

Übrigens gibt es nur Naturgesetze. Menschen können keine Gesetze machen, obwohl sie sie so nennen. Sie können nur Regeln erfinden und auferlegen. Nur die Natur hat ihre unwiderruflichen Gesetze!

Kommentar von ydljgvbhjbawf,

Das ist gewiss wahr. Ein den meisten Menschen unbekanntes Naturgesetz ist das Gesetz der Sünde. Dieses bereits im 1. Buch Mose beschriebene Naturgesetz verursacht, dass eine perfekte Person ohne Zutun einer höheren Macht böse wird.

Die Idee vom Sündenfall, welche explizit unterstellt, es gebe perfekte Personen die nicht unter dem Gesetz der Sünde stünden, soll offenbar von diesem Gesetz ablenken und dient offenbar zur Legitimation der obsoleten Religionsgemeinschaften. Daran kann man erkennen, dass alle Religionen falsch sind.

Nach der Philosophie des Optimismus ist das Gesetz der Sünde die Ursache für alle Unvollkommenheit. Die höhere Schöpfermacht konnte wegen diesem mathematischen Gesetz keine perfektere Welt erschaffen. Natürlich gilt diese Philosophie nur für Leute, die an eine höhere Schöpfungsmacht glauben also ums kurz zu sagen für Kreationisten! Wer an die Evolutionstheorie glaubt, hat nach seiner eigenen Philosophie, weder eine Daseinsberechtigung, noch kann er seinem Leben einen wirklichen Sinn geben. Seine Kinder sind dann sein alleiniger Lebenssinn. Jedoch ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Erde nicht ewig existiert. Somit wird irgendeine Generation garantiert umkommen. Ziemlich sinnloser Sinn des Lebens.... Zu leben mit dem Wissen eines Tages nicht mehr zu sein kann schon frustrierend sein. Diese Einstellung kann man als Legitimation für die schwersten Verbrechen ansehen, denn der Atheist muss nach seiner Philosophie nur bis zu seinem Tod Rechenschaft für sein Tun ablegen. Der Atheismus hat mit dem Nationalsozialismus das bislang grauenhafteste Regime hervorgebracht.

Kommentar von SplatterSam,

Ein Obdachloser ohne festen Wohnsitz ist beim Sozialamt nicht gemeldet, also auch nicht krankenversichert.

Kommentar von Greenlady,

Heute ist es auch strafbar obdachlos zu sein! HAHAHAHAHA!

Antwort von shaljani,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das Problem habe ich auch. Das veranlasst mich hier eine kurze Zwischenfrage zu stellen.

Hab ein Gewerbe angemeldet und mir steht keine Förderung zu. Meine Krankenkasse bietet mir (Familienvater mit Frau und einem Kind) die GKV für 340 Euro. Eigentlich habe ich keine andere Wahl. Da ich noch eine kleine Mieteinnahme habe, werde ich nicht von der ARGE unterstützt (davon gehe ich selber aus).

Gibt es zumindest eine günstigere Krankenversicherung für freiwillig Versicherte? Danke an alle im Voraus

Kommentar von ArturNietsch,

Soweit mir bekannt, einfach bei den privaten Krankenversicherern den Grund bzw. Basistarif anfragen. Der Tarif lehnt sich an die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse und kostet je nach Eintrittsalter nicht besonders viel.

Antwort von malli,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

kann schon nur darf er es nicht!

Antwort von FordPrefect,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Seit Einführung der Krankenversicherungspflicht ist jeder versichert - auch wenn er dies gar nicht vermuten würde. Denn sobald aus irgendeinem Grund der KV-Status überprüft und festgestellt wird, dass der/die betreffende seit x Monaten/Jahren keine aktive Versicherung mehr besitzt, wird er automatisch von der letzten gemeldeten Versicherung wieder aufgenommen - und muss rückwirkend die aufgelaufenen Beiträge nachentrichten! Die Frage der Beitragsentrichtng trifft in aller Regel Selbstständige, die nicht (mehr) versichert sind. Sie müssen rückwirkend zum 1.1.09 Beiträge für ihre vorige Versicherung nachzahlen. Können sie sich das nicht leisten, bleibt nur der Antragsweg beim Sozialamt, oder die Aufgabe der Selbstständigkeit (Hartz IV inkludiert automatisch eine GKV-Pflicht).

Kommentar von Greenlady,

Und dadurch wird man gezwungenermaßen "Schuldner" und praktisch versklavt, obwohl man es geschafft hat, all die Jahre ohne Schulden auszukommen. Ziemlich paradox das ganze, so automatisch veschuldet zu werden. Vor allem hat das nichts mehr mit dem Grundgesetz und Freiheit zu tun.

Natürlich geht es auch ohne KV! Wenn ich mich total selbst versorgen kann und mich nicht dieser Pharma-Kontrolle aussetzen will. Nur darum geht es hier ja. Jeder Bürger (kommt übrigens von "bürgen") unterliegt heutzutage der totalen Kontrolle von Banken und Pharma, die eben auch die Regierungen "regieren".

Der letzte Schritt wird sein, daß wir alle gezwungen werden, einen Chip in den Körper eingespritzt zu bekommen, mittels irgendeiner idiotischen pandemischen Zwangsimpfung. Hatten wir ja schon fast mit der Schweinegrippe. Fast ist es denen gelungen! Haustiere werden ja schon verchipt. In den USA werden Demenzkranke und Altzheimer Patienten verchipt (damit sie nicht "verloren" gehen, HA!). Welch ideale Testgruppe!

Welchen Pandemic Virus wird sich die Pharma wohl als nächstes ausdenken? Vogelgrippe hatten wir ja auch schon, Nilvirus etc. ebenfalls. Man warte auf das Frühjahr, wo solche Neuheiten fast nun schon regelmäßig wieder unter die Bevölkerungen kommen. Ich werde mich jedenfalls nicht zwangsimpfen lassen!

Kommentar von malnefrage22,

Hallo Greenlady, habe mit grossem Interesse deine Beiträge gelesen und einige Fragen dazu. Wie kann ich dich kontaktieren?

Kommentar von FordPrefect,

Aktualisierung:
Aufgrund gesetzlicher Änderungen besteht seit 1.1.2009 für PKV-Versicherte keine Rückkehrmöglichkeit in die GKV beim Bezug von ALG2 mehr. Die Betroffenen verbleiben dauerhaft in der PKV, es sei denn, sie nehmen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf und haben das 55.LJ noch nicht vollendet.

Kommentar von SplatterSam,

100000 Euro Schulden bei der GKV

Hartz IV Empfänger

Monatlich 20 Euro zurückzahlen

Klar, wieso nicht? Ich kauf mir einen Ferrari, den ich in raten, 20 Euro pro Monat bezahle.

Antwort von paps1959,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Grundsätzlich geht man davon aus, dass etwa 8-10 % der in D gemeldeten Personen nicht versichert sind. Mal abgesehen von den Sanktionen, die zum 01.04.2007 oder 01.01.2009 drohen, gibt es doch unterschiedliche Gründe. Der größte Teil dürfte Selbständige und Beamte betreffen. Solange man gesund ist, wird es Hausfrauen/-Männer nicht interessieren, was Gesetz ist. Kommt der große Knall, könnten Darlehen der Sozialämter bei der Rechnungsbegleichung helfen.

Kommentar von FordPrefect,

Beamte sind immer versichert, allerdings in der PKV (das ist für den Staat günstiger).

Kommentar von paps1959,

Eben nicht. Wenn man als Hausfrau/Mann 70% vom Dienstherren (Beihilfe) bekommt, kann man locker auf eine zusätzliche PKV verzichten. Wir haben heute noch Fälle, wo die Oma mit 80 plötzlich merkt, dass die restlichen 30% doch hilfreich bei der Rechnungsbegleichung wären.

Antwort von PlayaNr1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

da steht alles über deine frage : http://dejure.org/gesetze/VVG/193.html versicherungspflicht....unterstützung....gibt es aber es ist so, dass diese hilfe nicht ausreicht und finanziel sich die kunden das nicht leisten können! du bekommst auch eine strafe wenn du nicht versichert bist! steht auch in der oberen seite...ich hatte auch schon solche fälle

Antwort von Raller,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ja das kannst du, aber du darfst dann nicht mehr ohne Zahlungen behandelt werden.

Kommentar von Zeeh1,

doch ist schon möglich, allerdings nur zu bestimmten zeiten und nur in bestimmten praxen und krankenhäusern

Antwort von ClintLeonPowers,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Können schon. Aber es ist Gesetzlich vorgeschrieben, krankenversichert zu sein. Im ernstfall zahlt man "sein Lehrgeld".

Kommentar von Realito,

welches geld, wenn man keins hat?

Antwort von Redgirlfan,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Kann man schon aber ich kann mir kaum vorstellen das es sich einer nicht leisten kann selbst Hartz 4 führt beiträge an die Krankenkasse ab

Kommentar von PlayaNr1,

hi redgirlfan...wir reden hier von ehemals selbstständigen die in die basistarife wechseln müssen (im normalfall) dieser beträgt max. den beitrag der BBG für freiwillig versicherte: 547,58+ 71,66 oder 80,85 je nachdem ob kinderlos oder nicht...dann zahl mal den beitrag wenn vorher nullgezahlt hast und die dazugehörige strafe ;)

Kommentar von FordPrefect,

Dann müssen sie die Selbstständigkeit aufgeben. Eine Alternative gibt es derzeit nicht, nachdem der ursprünglich gedachte hälftige Beitrag für diesen Personenkreis in der Reform unter den Tisch gefallen ist.

Kommentar von FordPrefect,

Um nicht missverstanden zu werden: Die Halbierung ist Teil der Gesetzesänderungen geworden (§12 Abs. 1c VAG), aber die Durchführung ergibt einen de-facto Aufgabezwang der Selbstständigkeit.

Kommentar von Batjhwh,

sie werden mit Sicherheit nicht versichert beleiben.

Kommentar von Greenlady,

Selbständigkeit aufgeben MÜSSEN? D.h. ich MUSS dann eine Arbeit bei einem Arbeitgeber annehmen? Und wenn ich das nicht will, dann ende ich als Chlochard auf der Strasse und bin automatisch versichert? Interessant!

Kommentar von Ingrid61,

Frag mal mich bei Interesse, wie es kommt, dass Mutter mit Kind ohne KV gelassen werden. Man kann sich das nicht leisten, da man einfach ohne Geld gelassen wird!

Antwort von Zeeh1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ja, kann man

Kommentar von Zeeh1,

es gibt genügend Leute, die schwarz arbeiten, dadurch in der lage sind sich ihren lebensunterhalt zu verdienen, natürlich keinen anspruch auf sozialleistungen haben und sich die krankenkassenbeiträge nicht leisten können. ist zwar eine schweinerei von den arbeitgebern aber kommt immer wieder vor.

Kommentar von Batjhwh,

Das Gesetz von der Staat, muss nicht immer vernüftig sein. Krankenversicherung ist nicht was, was man mit der Schwarzarbeit vergleichen kann. Ein Mensch hat die Freiheit die Möglichkeit für seine Gesundheit zu wählen, ob er bei Krankheit selber zahlt oder die Versicherung zahlen lassen. Wenn er sich entschieden hat ohne Behandlung zu sterben, ist auch seine Freiheit, hat die Versicherung uns das Leben gegeben? Wenn man nicht ins Risoko gehen will, zahlt man die Versicherung, ist auch seine Wahl. Woher hat man das Recht für die Andere die Entscheidung zu treffen und noch mit Strafe?

Kommentar von Greenlady,

Du siehst das genau richtig! Gemäss der UN Resolution UN Res 56/83, ist jeder Mensch in jedem Staat ein souveränes Individuum und kann somit von keinem Staat versklavt werden oder zu etwas gezwungen werden, das er nicht will. Das funktioniert allerdings natürlich nur, wenn man vom Staat auch keinerlei Unterstützung will und beansprucht. Als souveräner Mensch habe ich das Recht, Behandlungen aus meiner eigenen Tasche zu bezahlen, sollte ich denn je eine solche benötigen. Kein Staat kann einen zu einer Behandlung zwingen; auch nicht wegen Krebs, Diabetes oder sonst irgendeiner Krankheit. Kein Staat und keine Pharma kann mich zu einer Impfung zwingen! (Wie in der kürzlichen Vergangenheit, z.B. Vogelgrippe, Schweinegrippe etc. - von der geldgierigen Pharma kreierte Viren). Ich nehme mir das Recht frei zu sein, für mich selbst zu zahlen und nicht mit meinem Geld dieses kaputte System mit zu finanzieren.

Antwort von turalo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich denke, einige Obdachlose sind wohl ohne Versicherungsschutz. Für diese Leute existieren doch extra solche Arztwagen, wo die sich behandeln lassen können. Oder das Solzialamt zahlt im Falle einer Krankheit.

Kommentar von FordPrefect,

Obdachlose sind - sofern Sie Leistungen irgendeiner Art beziehen - automatisch gesetzlich versichert. Die Arztwagen dienen nur dem Zweck, die Versorgung zu erleichtern/ermöglichen.

Kommentar von Ingrid61,

Leute ihr seid alle so fern vom wirklichen harten Leben.... dies stimmt alles nicht von Anfang bis zu Ende, zumindest nicht im Kreis Koblenz und Neuwied.

Kommentar von FordPrefect,

Doch. Auch da. Das SGB gilt bundesweit. Muss man halt im Ernstfall per (kostenloser!) Klage vor dem Sozialgericht erzwingen.

Antwort von belmondo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

nein, das geht nicht

Kommentar von winherby,

Oh doch!

Antwort von maggiecycy,

Ich habe eine ähnliche Situation! Ich bin in Elternzeit für 24 Monate, kriege jede Monate 900 Euro. Da mein Mann privat versichert ist, muss ich für die 24 Monate Elternzeit meine KV aus eigener Tasche bezahlen, u.z. 320 Euro pro Monate!!! Es ist viel zu viel für mich, das BaBY kostet schon sehr viel und jetzt muss ich noch so viel für die KV bezahlen, die ich fast nie genutzt habe. Ich habe TK angerufen, habe gesagt dass ich im meinen Elternzeit meisten in China bleibe und wie soll ich KV weiter bezahlen? Sie haben mir gesagt dass ich die KV kündigen darf wenn ich nicht in Deutschland bleibe. Das Problem ist ich komme doch je 2 Monate zurück für eine Monat in Deutschland dann wieder nach China für 2 Monate... Würde ich später auch Straf bekommen wenn ich in 2 Jahren mit meiner Arbeit wieder anfange???? Vielen Dank!!!

Antwort von Kadosh,

wie ist es, wenn man als deutscher ca 1 jahr im ausland lebt ohne versichert zu sein? weder in deutschland noch im ausland.

wenn ich nach 1 jahr auslandsaufenthalt ohne versicherung nach deutschland zurückkomme, muss ich anscheinend nachzahlen?! (...so ein blödsinn! v.a. wenn man das nicht weiß!!!)

wenn ich aber nach 1 jahr auslandsaufenthalt mich in diesem land versichern möchte, wie ist es dann? gibt es auch in anderen ländern so eine doofe regelung, die den meisten nicht bekannt ist?! oder kann ich mich da einfach versichern, ohne nachzahlung. wenn es geht, wie ist es dann, wenn ich nach z.b. 2 jahren auslandsaufenthalt (mit ausländischer versicherung) nach deutschland zurückkehre? ist dann die "nachzahlungspflicht" aufgehoben, oder muss ich die verjährten beträge trotzdem nachzahlen?

Kommentar von Greenlady,

Wenn man sich in Deutschland abmeldet und ins Ausland geht, dann muß man nicht in Deutschland versichert sein. Ob man in dem Land, in welchem man sich dann aufhält, eine KV fordert, das ist in jedem Land unterschiedlich, vor allem auch unterschiedlich günstig. In vielen Ländern ist eine KV viel viel günstiger als in Deutschland.

Wenn man sich mindestens 183 Tage im Jahr im Ausland aufhält (das muß nicht am Stück sein), dann kann man auch weiterhin im "Ausland" versichert bleiben. Eine Versicherungspflicht in Deutschland ist somit ausgeschlossen. Ideal für Leute, die international tätig sind oder "Dauerreiser" sind!

Antwort von Engelika,

Liebe Mitmenschen,

gleich mal vorne weg: Mit einer Versicherung gegen etwas aus der Angst heraus, ich könnte krank werden, lege ich den Grundstein für Krankheit, denn die Gedanken bzw. die Angst, ich könnte ja krank werden, ziehen das Unheil an, nach dem kosmischen Gesetz der Anziehung. Da sich unsere Gedanken immer schneller manifestieren, ist dies für mich schon nicht mehr richtig, eine Krankenkasse haben zu müssen.

Wie man diesem System allerdings entrinnen kann, da bin ich noch dabei, dies herauszufinden. Eure Beiträge hierzu triften da auseinander.

Es ändert sich ja sowieso mit Sicherheit demnächst alles, da in absehbarer Zukunft all die Lügen der Machthabenden ans Tageslicht kommen. Das Licht ist so stark und wird stetig stärker, dass es jeden dunkelsten Winkel erhellen wird, da gibt es kein Entrinnen.

Wir sollten nur Vertrauen in eine bessere Welt haben.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Zukunft.

Kommentar von einfachnuruli,

yo Engelika du hast recht.

...doch es passiert nichts. Nichts passiert. Wir gehen so langsam mit diesem System unter, dass keiner was merkt. Exponentieller Untergang.

Ich erwarte es schon so lang.

Kommentar von Greenlady,

Diejenigen, die wissen und informiert sind, werden nicht untergehen! Es sind die Ignoranten, die es treffen wird. Also keine Sorge! Selbst wenn Du das System nicht ändern kannst, Informiere Dich und gehe mit offenen Augen durch die Welt!

Kommentar von Greenlady,

Man wird immer mal irgendwie krank und sei es nur ganz kurzfristig. Niemand ist davor verschont. Manchmal gibt es einfach Zeiten, wo man sein Immunsystem einfach ein wenig schleifen läßt.

Wohlgemerkt: Es gibt keine schlechten Bakterien, es gibt nur schwache Immunsysteme, die mit ungewollten Bakterien nicht fertig werden.

Jedoch das Wissen, wie wir uns wieder heilen und fit machen können, indem wir unser Immunsystem wieder stärken, das ist die Lösung. Die Ursache kennen, woher was kommt und warum es entstanden ist und dann dagegen vorzugehen, das ist die Antwort. Oft ganz einfach, jedoch von entsprechenden Stellen so verkompliziert, als wären "nicht-Mediziner" alles nur unsachkundige Laien und hätten ja keine Ahnung. Wenn man verstanden hat, diese Form von "Gehirnwäsche" nicht auf sich wirken zu lassen, dann wird einem auch die Lösung klar und deutlich für ein gesundes Leben.

Das sogenannte "kosmische Gesetz" kann man besser für sich nutzen, wenn man über eine Sache ein wenig besser informiert ist. Das "kosmische Gesetz" oder die Naturgesetze, die uns gegeben sind, haben alle Informationen für uns parat. Wir müssen nur bereit sein, diese in unser Bewußtsein "down zu loaden" und nicht ignorant herumlaufen, wie ein aufgescheuchtes Huhn. LG

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