ggf. Bibelstellen, die das Thema Vertrauen verhandeln...

Das kann man sogar sehr gut. Denn Glaube in einer echten Beziehung zu Gott ist Vertrauen - nämlich die feste Überzeugung, dass er es gut mit uns meint.
Wohl kaum in einem Buch wird soviel von Vertrauen gesprochen wie in der Bibel.
An vielen Lebensberichten kannst Du sehen, auf welche Weise Menschen ihr Vertrauen gewonnen haben.
Da wir Gott nicht sehen fällt es uns nicht leicht Ihm zu vertrauen.
Es geschehen Dinge, die wir mit unserer Erfahrung oder mit unserem Verstand nicht immer so leicht in Einklang bringen können.
Auch unsere Gefühle können uns nicht immer weiterhelfen, weil sie uns auch täuschen können.
In der Bibel begegnet uns Gott immer wieder als der TREUE und WAHRHAFTIGE, auf den sich die Menschen 100%ig verlassen können.
Vor allem wird das durch Christus sichtbar, der mit seinem Leben seine Glaubwürdigkeit unter Beweis gestellt hat.
Er ladet uns ein Ihm unser Vertrauen zu schenken u, und wir werden die Erfahrung machen, dass wir damit nicht auf Sand, sondern auf den Felsen gebaut haben. Es gibt niemand, dem wir mehr Vertrauen könnten als Ihm.
Eifelmensch am 10. November 2009 11:44 Dann schau dir doch mal die Geschichte von Abraham an. Ist das etwa ein Vertrauensbeweis, den er gegenüber Isaak erbringt.
Nein, es ist das genaue Gegenteil. Abraham nützt das Urvertrauen eines Sohnes in seinen Vater zum schlimmsten Vertrauensbruch überhaupt!
Das kann nur ein Bibelverdreher behaupten.

du kannst aus der bibel so ziehmlich alles fürs alltägliche leben lernen,nicht nur über vertrauen,auch über verrat,liebe,hass ,wut und verzeihen

Nein, denn Vertrauen ist etwas, das man durch praktische Erfahrung entwickelt, nicht durch "Erlesung".
@ Hallo Gottesanbeterin!
Ich möchte nur zu bedenken geben, dass wir einen großen Teil unsres Wissen und unserer Informationen aus Büchern erhalten. Dazu gibt es noch das Fernsehen und andere Informationsträger.
Daraus bilden wir unsere Meinungen, unsere Lebenseinstellung usw. Sonst bräuchten wir alle Bücher nicht, wenn sie keine Bedeutung hätten.
Alle diese Informationen(Quellen/Software) tragen dazu bei, ob wir zu bestimmten Dingen oder Aussagen Vertrauen haben oder nicht, bzw. Vertrauen zu entwickeln.
Zu sagen, dass wir keine Bücher brauchen, um dadurch Vertrauen zu gewinnen, ist meines Erachtens nicht richtig.
Was das Vertrauen im religiösen Bereich anbelangt, benötige wir genauso Informationen. Ohne diesen ist eine Vertrauensbildung nicht möglich.
Dazu einige Bibeltexte: 2. Timotheus 3,15-17; Römer 10, 14-17; Psalm 119,105
gottesanbeterin am 21. Oktober 2009 00:41 Meine persönlich Erfahrung ist, daß alles, was wir lesen unser Wissen bestätigt, sonst nichts.. Wir neigen dazu, alles was wir für richtig halten irgendwo geschrieben zu finden und dann mit dem Geschriebenen zu argumentieren, dabei ist das Wissen um die meisten Dinge sowieso in uns. Es ist sogar gerade bei der Bibel umgekehrt, als wir vermuten, wir können sie überhaupt erst wirklich verstehen, wenn wir die zweite Geburt erfahren haben und in Verbindung mit dem "Höchsten Absoluten" stehen!
gottesanbeterin am 21. Oktober 2009 02:01 Die Schriftgelehrten können gut argumentieren, doch das bedeutet nicht,daß sie reinen Herzens wären oder eine Verbindung zu Gott hätten.
>Meine persönlich Erfahrung ist, daß alles, was wir lesen unser Wissen bestätigt, sonst nichts. - Das belegt, dass Du keinerlei Gotteserfahrung hast, und deshalb hier eigentlich gar nicht mit reden kannst.
gottesanbeterin am 24. Oktober 2009 13:32 Evangelista:
Wissen ist nicht Erfahrung und Information ist auch nicht Erfahrung.
Meinungen sind individuelle Ideen; Lebenseinstellungen sind nichts anderes als Konditionierungen.
Wir brauche Bücher nur dann als Bestätigungen, wenn wir nicht sicher sind; wir sollten aber sicher sein (können).
Vertrauen in allen und auch in religiösen Bereichen können wir nur durch Erfahrung erlangen (durch Erfahrungen der Sicherheit im Elternhaus, durch Rückmeldungen aus unserer Umgebung, durch Selbsterfahrung und Selbstentwicklung). Bücher sind immer nur eine Bestätigung. Das, was uns sicher macht, liegt in uns, es wird manchenorts als "göttlicher Funke" bezeichnet.
>Das, was uns sicher macht, liegt in uns, es wird manchenorts als "göttlicher Funke" bezeichnet. - Das Göttliche in uns - Esoterik, nicht Bibel.
Mein größtes Vorbild in Sachen Vertrauen auf Gott ist Abraham. Den Bericht über sein Leben kann man nachlesen in 1. Mose 11 bis 23. Da wird berichtet, was Gott ihm verheißen hat. Und er musste Jahre auf die Erfüllung warten. Aber er erlebte, dass Gott das, was er ihm verheißen hat, auch erfüllt. Er hat ihn in das verheißene Land gebracht, er hat ihm den verheißenen Sohn geschenkt (auf den er 10 Jahre warten musste) und war bereit, ihn an Gott zurück zu geben, als Gott sagte, er soll seinen Sohn opfern. Und er hat ihm wie verheißen eine riesengroße Nachkommenschaft durch diesen Sohn gegeben.
In Hebräer 11 Vers 17 ff. wird berichtet, dass er durch den Glauben handelte und dass Gott diesen Glauben belohnte.
Ich freu mich drauf, diesem großen Vorbild eines Tages, wenn ich bei Gott bin, zu begegnen, ihn kennen zu lernen und ihm Fragen zu stellen.
Eifelmensch am 10. November 2009 11:49 Ist das etwa ein Vertrauensbeweis, den er gegenüber Isaak erbringt.
Nein, es ist das genaue Gegenteil. Abraham nützt das Urvertrauen eines Sohnes in seinen Vater zum schlimmsten Vertrauensbruch überhaupt!
Kannst du dir überhaupt die Lage von Isaak vorstellen? Das erlittene Trauma wird ihn wohl den Rest seines Lebens gefangen gehalten haben!
Das kann nur ein Bibelverdreher behaupten.
Abundumzu am 28. November 2009 09:38 Hallo Eifelmensch, unter dem Strich addiert man oder (Zitat): „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit“ Psalm 119:160. Und weil das so ist, lies doch bitte - statt zu vermuten - mal nach, wie es mit Isaak weiterging: Zitat, Jesu Worte aus Luk 13:23 -27 auszugsweise: „Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen, denn viele, sage ich euch, werden hineinzukommen suchen, werden es aber nicht vermögen, … Dort wird [euer] Weinen und [euer] Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Königreich Gottes seht, euch selbst aber hinausgeworfen.“

Das Vertrauen, was in der Bibel beschrieben wird, verlangt die totale Ignorierung deines ethischen Empfindens.
Das so genannte "Gottvertrauen" wird beispielhaft vom Papst demonstriert, der in einem Kugelsicheren Panzerglasmobil durch die Lande zieht.
Das Papamobil wird von den diversen Regierungen zur Verfügung gestellt, die keine Scherereien haben wollen mit einem Papstattentat. - Außerdem: Wenn sich jemand bewusst einer großen Gefahr aussetzt, hat er nicht großes Vertrauen, sondern ist naiv.
playswithwolves am 18. Oktober 2009 22:10 Falsch! Die Papamobilflotte gehört dem Vatikan und sind meist Geschenke diverser Autohersteller. Die Fahrzeuge werden NICHT von Regierungen zur Verfügung gestellt, sondern bei Auslandsreisen in verschiedenen Ausstattungen vom Vatikan mitgeführt, auch wenn die meisten Fahrzeuge in den besuchten Ländern für die nächste Reise dorthin verweilen.
Wenn der Hirte Angst vor seinen eigenen Schäfchen hat, was macht er dann erst, wenn der Wolf kommt?
@ Hallo Playswithwolves!
Gottvertrauen schließt doch bitte nicht aus, dass wir Vorsicht walten lassen.
Wir sperren ja auch unsere Wohnungs- oder Haustüre ab, damit nicht jedermann ungehindert unsere Wohnung oder Haus betreten kann.
Sein Leben und sein Eigentum zu schützen ist notwendig. Wer das nicht macht ist leichtfertig und leichtsinnig!
Wir schließen auch verschiedene Versicherungen ab, wenn im Falle etwas geschieht halbwegs die Unkosten gedeckt werden können.
Für Sicherheit zu sorgen ist notwendig und widerspricht nicht gegen das Gottvertrauen.
Du hast Dich wiedereinmal in etwas verstiegen, was in keinerlei weise vernünftig ist.
Wer nur das Negatives sucht, der wird auch nur das Negatives finden.
playswithwolves am 18. Oktober 2009 22:27 Wer sich absichert, hat kein Vertrauen sondern Zweifel.
In deinen Punkten schreibst du von wir, und diesbezüglich gebe ich dir ja auch recht, aber wir predigen ja auch nicht Gottvertrauen und müssen daher auch nicht mit gutem Beispiel voran gehen. Ausserdem bedeutet euer "Gottvertrauen" blindes Vertrauen (siehe Geschichte von Abraham um Isaac). Wenn man sich trotzdem noch zusätzlich absichern will, ist das ja wohl kein Vertrauen mehr, oder? Oder was versteht ihr unter Vertrauen?
Ihr sichert euch doch auch nicht ab, indem ihr zusätzlich anderen Glaubensrichtungen angehört, nur für den Fall, dass euer Glaube nicht der Richtige ist und ihr doch noch in einer göttlichen Hölle landet. Warum muss sich dann der Papst absichern? Weiß er vielleicht, was ihr nicht wisst?
Da dürfte ich auch keinen Sicherheitsgurt anlegen, weil ich ja Gott vertraue!
Da dürfte ich mich auch gegen bestimmte Krankheiten nicht impfen lassen usw.
Dann dürfte ich auch keinen Arzt bei Krankheit konsultieren, denn Gott könnte mich auch ohne ihn gesund machen.
Es werden heute überall Sicherheitsmassnahmen getroffen, um soweit als möglich vorhersehbare Gefahren auszuschalten.
Es wäre unverantwortlich und fahrlässig, wenn das nicht getan würde.
Der Glaube ist kein Freibrief leichtsinnig und verantwortungslos bewusste Gefahren zu negieren, bzw. sie nicht auszuschalten oder ihnen vorzubeugen.
In Matthäus 4, wird Christus von Satan aufgefordert von der Burgmauer zu springen, denn Gott hat ja verheißen Ihn zu beschützen. Du kannst die Antwort von Jesus nachlesen!
playswithwolves am 19. Oktober 2009 20:19 Komisch, ich höre von Gläubigen immer "Gottes Wille geschehe", "Ein jedes Schicksal sei vorbestimmt" oder "Gott hat für jeden einen Heilsplan". Wozu das, wenn euer Gott euch der Willkür seiner anderen Kinder überlässt und ihr euch davor schützen müsst?
Übrigens die Liste, die du beliebig fortsetzen könntest zeugt davon, dass es einen solchen Gott nicht gibt bzw. euer "Schicksal" ihm egal ist. Bitte nicht wieder den "Freien Willen" ansprechen, denn so etwas gibt es nicht - "Freier Wille" ist eine Illusion. Der Mensch besitzt Handlungsfreiheit, aber keine Willesfreiheit.
les mal im neuen testament, über jesus...bete mal zu ihm...da tust du schon den ersten vertrauens schritt...er sagte wenn du glauben wie ein senfkorn hast, kannst du zu dem berge sprechen, heb dich und wirf dich ins meer...das gilt für alle schwierigen lebenssituation, gebundenheiten, sünde...usw...gottes segen

Die Bibel warnt uns nicht umsonst davor, leichtfertig auf Menschen oder auf menschliche Einrichtungen zu vertrauen. Der Psalmist schrieb: „Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen.“ In demselben Psalm wird uns jedoch empfohlen, unser Vertrauen auf jemanden zu setzen, der es nie enttäuschen wird, auf den allmächtigen Gott (Psalm 146:3, 5; NWÜ). Die Vorstellung, daß technischer und wissenschaftlicher Fortschritt ebensolchen menschlichen Fortschritt bedeute, ist heute völlig unhaltbar geworden. Die Misere, in der sich die Welt befindet —, die zunehmenden Verbrechen, Gewalttätigkeiten und Terroranschläge, die steigende Zahl von Drogen- und Alkoholabhängigen, die Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten und die prekäre Wirtschaftslage —, beweist, daß es zwecklos ist, auf menschliche Führer zu vertrauen. So heißt es auch in Psalm 118:8,9 (Neues Leben) : „Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen, als sein Vertrauen auf Menschen zu setzen. Ja, es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen, als sein Vertrauen auf Fürsten zu setzen.“ , „Denn Jahwe (Jehova) ist an deiner Seite, / er wird deinen Fuß vor der Falle bewahren.“ (Sprüche 3:26; Neue evangelist. Übersetzung) u. „…. Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen“ (Hebräer 13:5; Die Gute Nachricht Bibel ). - Wir sollten Gott vertrauen, weil die Zukunft der Menschheit von ihm, nicht von Menschen abhängt. Sie hängt auch nicht von einer sogenannten Evolution oder einer blinden Kraft, „Fortschritt“ genannt, ab. Ja, Jehova hat die Zukunft sogar bereits festgelegt, und wir können darauf vertrauen, daß er das, was er sich vorgenommen hat, auch durchführen wird, da es „unmöglich ist, daß Gott lügt“ (Hebr. 6:18).

Eigentlich bedeutet ist Glaube an Gott oder Jesus = Vertrauen. Glaube in dem Sinn, ich halte etwas für wahr, ist nicht der Glaube, den Gott und Jesus bei uns suchen. Er wird dem, der auf ihn vertraut beistehen.
die bibel kann dir helfen den weg musst du selbst gehen

Ja kann man.
Vorallem in den Psalmen.
König David war darin der Beste.
Vertrau auf Gott in aller Not, er hilft der TREUE GOTT.
Den der HERR wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen.
Und es ist ja schon der zu den Gerechten gezählt, der Gerecht sein will.
Nowka am 26. November 2009 00:14 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?
... es fehlt (oder ich hab´s übersehen) der klassische Text schlechthin zum Thema Vertrauen in der Bibel: Psalm 23 (nachzulesen, wenn keine Bibel greifbar ist: http://www.ekd.de/bibel/bibel.php ). Übrigens ist das Wort in der Bibel, dass dem deutschen Wort "Vertrauen" am ehesten entspricht, das Wort "Glauben".
Hallo, für meine Begriffe hast Du inhaltlich die wohl beste Antwort gegeben. Wenn ich begreife, was die Arbeit des Hirten ist (Leider gibt es in unserer "modernen" Gesellschaft so etwas kaum noch.), kann ich nur allzugut lernen, was Vertrauen wirklich ist. Nämlich, daß es für mich das Beste ist, ihm sozusagen sorglos zu folgen, weil er sich um alles kümmert, was ich zum Leben brauch und mich vor feinlichen Angriffen beschützt. In Joh. 10, 1 ff. ist das sehr gut beschrieben, und ich freue mich, dort dazuzugehören. Der Herr ist mein Hirte! Er sei auch mit Dir! jh
„Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen“ (PSALM 9:10). „Wer auf seinen Reichtum vertraut — er selbst wird fallen“ (Sprüche 11:28) „Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt“ (Psalm 146:3) „Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen“ (Psalm 9:10) „Gott ist mein Licht und meine Rettung. Vor wem soll ich mich fürchten? Gott ist die Feste meines Lebens. Vor wem soll ich erschrecken?“ (Psalm 27:1) „Eure Macht wird sich einfach im Ruhigbleiben und im Vertrauen zeigen“ (Jesaja 30:15) „Wir . . . sind nicht von denen, die zur Vernichtung zurückweichen, sondern von denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele“ (Hebräer 10:39) Vertraue auf Gott, und tue Gutes; Weile auf der Erde, und handle mit Treue.(Psalm37:3) Die auf Gott vertrauen,Sind wie der Berg Zion, der nicht zum Wanken gebracht werden kann, sondern auf unabsehbare Zeit bleibt. (Psalm 125:1) Damit ich dem antworten kann, der mich mit einem Wort schmäht,Denn ich habe auf dein Wort vertraut.(Psalm 119:42) Das grüne Gras ist verdorrt, die Blüte ist verwelkt; was aber das Wort unseres Gottes betrifft, es wird auf unabsehbare Zeit bestehen.(Jesaja40:8) Vertraue auf Gott mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand. Beachte ihn auf all deinen Wegen, und er selbst wird deine Pfade gerademachen. (Sprüche3:5,6) u.v.m.
Da gibt es doch diese Stelle mit dem Kindsopfer, wo Gott in letzter Sekunde eingreift.
Die Seite habe ich auch gelesen. Abraham und Isaac.
Genau, so hiessen die.
Es wird die ganze Zeit darüber geschrieben. Allerdings nur vom Vertrauen zu Gott. Aber wenn du nich gläubig bist, würde ich es weg lassen. Die Bibel kann eine Antwort auf existentielle Fragen sein aber kein einfacher Ratgeber.

das ist in der Bibel nicht wirklich vorgesehen. Die Bibel ist schon lange nicht mehr zeitgemäss, weil es elastischer ist, wie ein kaugummi.
daddysdearest am 18. Oktober 2009 16:54 Beide Sätze falsch.
heureka47 am 19. Oktober 2009 08:23 Die Bibel ist ein zeitloses Lehrbuch für ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung.
>...Lehrbuch für ... Bewußtseinsentwicklung. - Leider nichts kapiert von der Bibel!
Eifelmensch am 10. November 2009 11:57 Hast du die Bibel schon mal ganz gelesen oder kennst du nur die Stellen, die in Kirche und Katechismen gerne präsentiert werden?

Wenn du das Neue Testament oder Psalmen liest mit diesem fragenden Herzen um Vertrauen wirst du nicht nur über Vertrauen etwas lesen ,sondern es erleben. Genau so wie Schwimmübungen am Strand dir wohl die Bewegungen zeigen, aber ins Wasser steigen mußt du selber und die Füße heben und dann erleben-es trägt! Das Alte Testament ist zwar auch geeignet, aber vielleicht nicht grade als Anfangslektüre( So wie Nicht-Schwimmerbecken und Schwimmer)
Spontan fällt mir da die Geschichte ein wo Abraham seinen Sohn opfern wollte.Wenn das nicht Vertrauen ist, seine ganzen Zweifel in dieser Sache zu vergessen... Oder würdest du das einfach so machen?
Eifelmensch am 10. November 2009 11:59 Ein human denkender würde das seinem Sohn niemals antun!
Hi, also in der Bibel steht eine Menge über Vertrauen. Soviel, dass man das hier nicht alles aufzählen kann. Dazu musst du wissen, das unser deutsches Wort für "Glaube" eigentlich "Vertrauen" heißt. Wenn also z.B. Abraham Gott glaubt heißt das, er vertraut ihm.
Schnapp dir ne Bibel und eine Konkordanz und such nach "Vetrauen" oder "Glauben". Viel Spaß
Gottvertrauen

Zu Vertrauen gehört auch Humor, und der kommt in der Bibel bekanntlich überhaupt nicht vor.
daddysdearest am 18. Oktober 2009 16:54 Erstens gehören Vertrauen und Humor nicht explizit zusammen und zweitens ist die Bibel keine Komödie, sondern befasst sich mit lebenswichtigen Themen.
Trilobit am 18. Oktober 2009 17:55 Nicht explizit, aber indirekt schon. Kannst du jemandem vertrauen, der absolut keinen Humor hat?
Die Bibel befasst sich mit ebenso lebenswichtigen Themen wie etwa die Tageszeitung. Das ist kein Kriterium "pro Bibel". Humor kommt allerdings in der Tageszeitung durchaus vor.
Ah, ich sehe gerade: Deine Expertenthemen sind Glaube, Jesus und Bibel. Unter dem Gesichtspunkt ist mir klar, was du mit "lebenswichtig" meinst.
Kitecat am 20. Oktober 2009 15:25 Genau! DH
heureka47 am 19. Oktober 2009 08:24 @ Trilobit:
Vielleicht hast nur DU ein nicht zutreffendes Verständnis von "Humor" (?). Definier doch mal, was Humor für dich ist?
Trilobit am 19. Oktober 2009 12:13 Lachen, etwas lustig finden, sich an Scherzen erfreuen können; Dinge zwischen den Zeilen verstehen und vielleicht die Art und Weise, wie sie verpackt wurden, witzig finden können; ...
Humor kann man nicht definieren, aber man kann ihn erkennen, wenn man ihn sieht. Mach doch selbst mal den Versuch einer Definition. Fakt ist, dass in der Bibel selten gelacht wird; und wenn, ist es höhnisch oder sonst negativ gemeint.
Hast du schonmal zwei Hundewelpen spielen sehen? oder hast du schonmal ein Faultier beobachtet? Es gibt so viele Tiere die einfach "zum abrollen" komisch sind. Gott muß Humor haben! Es gibt aber einen Unterschied zwischen Humor haben und ständig auf Kosten Anderer Witze zu machen. Sowas verurteilt die Bibel und somit Gott, und das zurecht!

psalm 146:3 sprüche 3:5 psalm 9:10
schnugi am 18. Oktober 2009 16:44 5.mose 31:1,6

Lies seligpreisungen,10 gebote,weisheit salomos,psalmen etc und praktiziere das. dann gewinnst du vertrauen in die möglichkeit,eine bessere erde zu schaffen.

Vertrauen ist eine Fähigkeit, die auf Liebe gründet. Wer keine Liebe hat, der kann auch nicht vertrauen.
Die beiden großen "Gegenspieler" im Bewußtsein des Menschen sind Liebe und Angst. Solange der Mensch angstanfällig, tendenziell angstabhängig ist, kann nicht die Liebe in ihm herrschen. Erst wenn er seine Angst überwinden gelernt hat und die Liebe zum herrschenden Prinzip in seinem Bewußtsein bestimmt hat, können die anderen "positiven" Denkhaltungen und Gefühle in ihm wachsen: Vertrauen, Geduld, Toleranz, usw.

Verlasse Dich lieber auf Deine eigenen Erfahrungen. Alles andere ist und bleibt "secondhand Wissen". Höre auf Deine innere Stimme und nur darauf. Lass das Geschätz der Anderen an Dir vorbeiziehen und beachte es nicht. Nur Du und Deine Empfindungen zählen. Nichts sonst.
Und was hat die Bibel mit dem vertrauen zu Gott zu tun?
Sie stärkt es, weil man ihn besser kennenlernt.