Frage von schlauekids, 66

Kann man in Ausbildung gekündigt werden? Wenn ja bei welchen fällen?

Antwort
von JuliusCesar53, 46

Nicht bestehen der Probezeit (Durch zu viele Fehltage,Verspätungen oder unangemessenes Verhalten)

Diebstahl oder Betrug. 

Nicht einhalten der Regeln für diesen Beruf.

etc.

Antwort
von herakles3000, 10

Ja bei diesen Diebstahl  egal ob  es was von der Firma ist oder vom Kunden oder vom Arbeitskollegen. Beleidiegungen vom Chef oder deren Famielie.

Ansonsten   sind  es nur noch  Verrat von Firmengeheimnisse was eine Kündigung bringen kann vielleicht auch noch wen du andere dort mobbst aber alles andre sind kein Kündiegungsgründe nach der Probezeit.Ansonsten must du dich so verhalten das du keine abmahnungen bekomst den nur dan wärst du  ab der 3ten kündbar trotz kündiegungsschutz aber die Abmahnungen müssen schon aus einem Triftigen Grund sein.

Kommentar von Familiengerd ,

das du keine abmahnungen bekomst den nur dan wärst du  ab der 3ten kündbar

Das ist Unsinn - ein offensichtlich unausrottbares Märchen!

Es gibt keine Bestimmung, die besagt, dass einem Arbeitnehmer erst nach der 3. Abmahnung gekündigt werden könne.

Ob ohne Abmahnung oder nach der 1., 2. oder x-ten (sofern sie sich nicht durch zu häufige Erteilung "abnützt") gekündigt werden kann, hängt ganz von der Art und Schwere des abgemahnten Verhaltens ab.

Antwort
von perfectingday, 46

Natürlich kann man das. Z.b beim nicht einhalten der Ausbildungsregeln. Da kann schon mal ganz schnell eine fristlose Kündigung kommen.

In der Probezeit hat abet der oder die Auszubildende Kündigungsschutz.
LG

Kommentar von perfectingday ,

Moment eher anders rum.

Kommentar von perfectingday ,

In der Probezeit darf derjenige auch ohne Grund gekündigt werden. Danach aber nur aus schwerwegenden Gründen.

Kommentar von JuliusCesar53 ,

In der Probezeit kann man aus jedem erdenklichen Grund gekündigt werden. (Ohne Kündigungsschutz oder Grund)

Kommentar von perfectingday ,

Ja ich weiß, mein Fehler.

Antwort
von Rheinflip, 43

Während der Probezeit darf ohne Grund gekündigt werden. Danach darf nur noch aus schwerwiegenden Gründen gekündigt werden: unentschuldigtes Fehlen, Diebstahl, etc. 

Kommentar von schlauekids ,

und wie lang ist der Probezeit

Kommentar von Maximilian112 ,

Unterschiedlich. 1-4 Monate

Kommentar von Lieschen95 ,

meistens 3 Monate

Kommentar von Familiengerd ,

meistens 3 Monate

Die Probezeit im Ausbildungsverhältnis beträgt nach dem Berufsbildungsgesetz BBiG mindestens 1 Monat, höchsten 4 Monate.

Die Probezeit in der Ausbildung in Berufen der Krankenpflege beträgt nach dem Krankenpflegegesetz KrPflG 6 Monate.

Kommentar von Rheinflip ,

Steht im vertrag, maximal 4 Monate.

Antwort
von ratatoesk, 45

Wenn Dein Betrieb mit Deiner Leistung oder Deinem Verhalten nicht zufrieden
ist und du gegen deine Pflichten im Ausbildungsverhältnis verstoßen
hast.

Vorher muss eine Abmahnung erfolgen,damit Du Gelegenheit hast ,Dein Verhalten zu ändern.

Kommentar von Rheinflip ,

Schlechte Leistungen, zb in der Schule sind KEIN Kündigungsgrund.  Schlechtes Verhalten auch nicht. 

Kommentar von ratatoesk ,

Damit sind nicht die Schulnoten oder schlechtes Bemehmen gemeint,sonder z.B.

,,verhaltensbedingten Pflichtverstöße"

Diese sind weit gefächert und geben dem Betrieb sehr viel Spielraum.

Kommentar von JollySwgm ,

Nach der Probezeit kann man eigentlich nur fristlos kündigen. Dafür benötigt man natürlich einen triftigen Grund.

Das Gerücht das man nach zwei oder drei Abmahnungen gekündigt wird ist ziemlich falsch.

Antwort
von marvinwessedarp, 13

Klar kann man gekündigt werden

Antwort
von Lieschen95, 34

Ja kann man.

Ist es eine betriebliche Ausbildung kannst du gekündigt werden, wenn du z.B. unpünklich bist, faul, kein Interesse zeigst,...

In der schulischen Ausbildung (Schule) kannst teilweise auch gekündigt werden, wobei man dann echt "daneben" gewesen sein muss.

Kommentar von Rheinflip ,

"Faulheit und kein Interesse" ? das wird so nicht ausreichen.

Kommentar von Lieschen95 ,

Das sind Beispiele. Habe deswegen extra die Punkte hinten dran gehängt.

Kommentar von Rheinflip ,

Diese Beispiele sind keine Kündigungsgrund. Damit kommst du vor dem Schlichtungsausschuss der Kammer nie durch.

Antwort
von GenLeutnant, 31

Diebstahl...um nur mal eines zu nennen.

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