Ich traue mich, wenn ich zum Bsp. meine typische Blasenentzündung habe nicht, erst einmal mit Homöopath. Mitteln anzufangen und dann abzuwarten.
Ich habe von meiner Heilpraktikerin Globulies gegen Blasenentündung bekommen diese helfen mir immer ganz schnell noch am gleichen Tag!
Das sind die Cantaris D6 Globulies 3x6 Glob.
Wenns sehr schlimm ist nehme ich sogar 3x10 Glob.
Und sehr viel trinken eben.
Hilft am aller besten.

Stell diese Frage einmal einem Humanmediziner! Ich bin mir sicher was dabei rauskommt...
Delot am 30. August 2007 15:05 Es gibt auch schon Ärzte die mit Homöopathischen Mitteln arbeiten. Es kommt langsam Bewegung in die verkrusteten Strukturen!!! Aber im absoluten Entzündungsfall wird sich kein Arzt darauf einlassen.
agnostiker am 30. August 2007 15:20 So ist es. Man kann für sich selber gut herausfinden, wie ernst man eigentlich die Homöopathie nimmt: würde man sein eigenes (Klein-) Kind in einer ersten! Situation lieber mit homöopathischen Mitteln behandeln lassen oder mit der so oft gescholtenen Schulmedizin? Auch hier bin ich mir sicher, wie fast alle reagieren würden.
Bei einer Blasenentzündung würde ich auch eher damit anfangen, möglichst viel zu trinken. Nieren- und Blasentee, Preißelbeersaft usw.
Und dann würde ich versuchen, es gar nicht mehr zu einer Blasenentzündung kommen zu lassen.
Dabei hilft bei mir Zink, allerdings nicht in homöopathischen Dosen.
Weitere Tipps gibt es hier: http://www.gutefrage.net/frage/blasenentzuendung-bekommt-man-sie-auch-ohne-antib...
Ich gebe Dir mal einen Tipp ich hab mir ein ganz tolles Buch über Homöopathie gekauft von Sven Sommer. Das würde ich mir zulegen ist wirklich super.

Homöopathika zeigen keine nachweisliche Wirkung (im Sinne von Wirkung und Ursache). Die Anwendung ist im Allgemeinen harmlos, bei entsprechendem Glauben zeigen sich oftmals gute Placebo-Effekte.
Achtung: es gibt immer wieder Leute, die die "wahre" Homöopathie propagieren, damit schaffen sie sich eine profitable Nische. Ein Verfahren, das in allen Parawissenschaften und esoterischen Bereichen gerne angewendet wird.
Faktum: egal welche "Richtung" der Homöopathie: ein nachvollziehbarer Nachweis der Wirksamkeit steht bisher aus. Es gibt reichlich Untersuchungen dazu.
Shag d'Albran
Delot am 30. August 2007 18:57 Du weißt garnicht was dir entgeht.... http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/11/21/209a1103.asp?cat=/medizin/alternativmedizin
shagdalbran am 30. August 2007 19:25 Wenn ich den Artikel richtig lese, wird hier von einem Anwender der Homöopathie dieselbe propagiert - welch Wunder! Der besagte Verfasser des Artikels verweist (natürlich) auf seine eigenen Ergebnisse ...
Was gefordert wird, ist die wissenschaftliche Untersuchung der Wirkungsweisen, das meine ich auch. Allerdings gibt es solche Untersuchungen schon - und die sind nicht zugunsten der Homöopathie ausgefallen. Die Wissenschaftler haben es wahrscheinlich inzwischen satt, auf ein totes Pferd einzudreschen und damit ihre Reputation zu ruinieren. Es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft, nachzuweisen, dass Homöopathie funktioniert, sonder die der Homöopathen.
Shag d'Albran

herumprobieren an sich selbst, wenn man laie in sachen homöopathie ist - das ist zu gefährlich bei ernsthaften akut-fällen. aber der erfahrene praktiker kennt seine notfall-homöopathie und weiss zu beurteilen, ob im einzelfall der sofortige einsatz bestimmter passender mittel helfen kann. und erfahrene praktiker sind dabei dann auch so souverän, dass sie die grenze sehen oder shnell erkennen, wann es nicht mehr sinnvoll ist, und dann gehen sie zur gängigen behandlung der hochschulmedizin über.
Delot am 30. August 2007 18:53 Gute Antwort!
Besser lässt es sich nicht ausdrücken.

Sowas ist immer eine Gratwanderung. Wenn du Erfahrungen hast welches Mittel dir gut hilft kein Problem. Aber im akuten Zustand anzufangen herum zu probieren, ist sehr bedenklich. Ich habe eine starke Angina auch schon mit homöopathischen Mitteln in den Griff bekommen, trotzdem habe ich mir beim Hausarzt ein Antibiotikum für den Notfall besorgt (das ich aber nicht brauchte). Bei Kindern warte ich auch nicht allzulange und lasse mich vom Hausarzt begleiten, der regelmäßig kontrolliert. Homöopathie und Medizin ergänzen sich wirklich gut, wenn man nach Augenmaß einen Mittelweg findet. LG Delot