Bei meiner Schwester wurde Endometriose festgestellt. Der Arzt empfahl ihr eine OP, bei der der Herd des Übels per Laser entfernt werden soll. Damit ist sie aber überhaupt nicht glücklich...gibt es nicht auch natürliche Methoden, eine Endometriose zu behandeln- ohne Eingriff?
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Nach Meinung der britischen Endometriosevereinigung kann das Leiden eventuell durch eine Ernährungsumstellung gelindert werden. Dabei soll es helfen, auf Milch, Milchprodukte und Weizen zu verzichten, viel frisches Obst und Gemüse, kaltgepresste Öle wie Nachtkerzenöl, Leinöl, Olivenöl, dazu fetten Seefisch (Omega-3-Fettsäuren) zu essen. Quelle: Wikipedia
Frag besser hier: http://www.endometriose-liga.eu/forum/1
Eine bekannte nahm dauerhaft die Pille, um die Regelblutung und den starken Aufbau der Schleimhäute zu unterdrücken.

schau mal hier http://www.frauen-naturheilkunde.de/pdf/Endometriose.pdf
Moeglichst auf eine hormfreie Ernaehrung umstellen: keine Milchprodukte, Eier. Fleisch und Gefluegel nur vom Bioladen. Zucker und Suessstoffe weglassen.
Koenigskerzenoel oder gute Fischoel ist gut gegen Entzuendung. Und soviel Gemuese und Kraeuter wie moeglich essen! Huelsenfruechte sind auch sehr gut, sowie Vollkorngetreide.
In der chinesischen Medizin gibt es ein paar Kraeuter, die eingesetzt werden koennen - aber da wuerde ich einen Spezialisten fuer TCM aufsuchen.
Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Autorin.

Man kann eine Endometriose auch konservativ, d.h. ohne operativen Eingriff behandeln. Das wäre unter medizinischem Aspekt eine hormonelle Behandlung, die aber nur so lange wirkt, wie man die Hormone nimmt. Und die haben auch Nebenwirkungen. Homöopathische Mittel sind umstritten, aber vielleicht einen Versuch wert. Letztlich kommt es auch darauf an, wo die Herde sitzen: Wenn die Eierstöcke betroffen sein sollten und mal eine Schwangerschaft gewünscht ist, wird deine Schwester evtl. um die Entfernung nicht drum rum kommen. Allerdings muss man sagen: es ist ein relativ kleiner Eingriff mit grosser Wirkung!

in der antwort von tremor ist ein link zu den tipps der naturheilkunde, das ist die richtige richtung, da ist hilfe zu finden.
ja. such dir einen arzt oder heilpraktiekr, der mit den medikamenten der firma Sanum-Kehlbeck arbeitet. ich weiß 100%, dass damit sehr gute erfolge erzielt wurden.
Einen Therapeuten suchen, der antihomotoxisch behandelt (mit Mitteln der Firma Heel). Eventuell bei der Firma anfragen nach einer Adresse in der Nähe: 07221-501-00