
Das hängt von der Konstitution des Bergsteigers ab. Vor allem, weil man ja durch das "Torkeln" einen weiteren Weg zurücklegt..ggg.

Die Frage gefällt mir. Das sollte in erster Linie abhängig von Deiner Konstitution sein. Als 90Kg Waldarbeiter, der generell seinem Feirabendbierchen nicht abgeneigt ist sollte das weniger ein Problem sein als bei einer 50Kg Frau, die bestenfalls mal ein Glas Sekt auf einer Hochzeit trinkt. (Nein liebe Frauen, das ist nicht sexistisch, sondern wissenschaftlich belegt, daß Frauen nunmal Alkohol weniger gut vertragen als Männer)Nächster Aspekt ist die psychische Konstitution, genauer gesagt Deine Leidensfähigkeit. Also ob Du mit verkaterter Birne die Zähne zusammenbeißen kannst, oder eher dauerjammerst und alle zwei Minuten Pause machst. Gefahrentechnisch betrachtet könnte das bedenklich sein, falls sich zu dem Kater ein Schwindelgefühl gesellt, welches sich in solchen Höhen durchaus als unpraktisch heraustellen könnte. Aber Falls sich der Berg dreht und Du dennoch den Auf- und Abstieg ohne nennenswerte Verluste meisterst, sind Dir meine grenzenlose Anerkennung und mein Neid garantiert.

Würdest Du das auch fragen wenn Du fünf Bier gehabt hättest? Nö, oder?
Wenn Du es auch ohne schaffst, klappt es. Wer schon nüchtern nicht genug Kondition hat, dem hilft der Rote auch nichts.

Ja klar, so ausgestattet braucht man weder Bergstiefel noch Seile.
Das klappt sehr leicht, wenn du dann am nächsten Morgen die gleiche Menge Red Bull säufst. Du weißt ja, Red Bull verleiht Flügel.
Ich bin sehr viel in den Bergen unterwegs und gehe noch lieber kletter. Meiner Meinung nach schadet ein Schluck Rotwein am Vorabend überhaupt nix. Solange man es nicht übertreibt und sich nicht wirklich betrinkt! Viel Spass!