Kann man eine Therapie (für Pädophilie) abrechen?

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6 Antworten

erst mal herzlichen Glückwunsch zu dem Entschluss dich zu einer Therapie anzumelden! Du hast den eigentlich schwersten und mutigsten Schritt scho getan. Bitte brich jetzt nicht ab. Was schreckt dich vor der Gruppentherapie? Da sitzen Menschen denen es ähnlich geht wie dir, die verstehen dein Problem. In einer Gruppentherapie muss man auch nichts erzählen. Wenn du erst mal nur drin sitzt und zuschaust ist das total in Ordnung. Warum hast du Angst vor Medikamenten. Bist du dir sicher, dass du welche bekommst? Vor was genau hast du jetzt Angst? Es ist total normal, dass du jetzt erst mal Angst vor deiner eigenen Courasche hast. Such in dir drin noch mal den gleichen Mut den du schon hattest als du dich angemeldet hast und geh zum ersten Termin.

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Niemand kann dich zwingen, wenn du dich freiwillig dort angemeldet hast. Aber du solltest darüber nachdenken ob es nicht besser für dich wäre doch hinzugehen.

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Dass Du jetzt Angst kriegst, is ganz normal. Versuche, Dich an das Gefühl zu erinnern, das Dich bewogen hat, diese Therapie, bzw. diesen Ansatz, zu beginnen. Ich kenne Deine genaue Situation nicht, weswegen ich Dir leider keine Richtung vorgeben kann/will; grundsätzlich:
Was Du freiwillig begonnen hast, kannst Du ebenso freiwillig wieder beenden, es sei denn, Du hast Dich freiwillig für die vollständige Maßnahme verpflichtet und Schritte getan, um einen möglichen Widerspruch Deinerseits ungültig zu machen. Das wäre dann mit schwierigeren Maßnahmen, wie z.B. einem gerichtlichen Gesuch auf Beschluss zur Beendigung der Maßnahme verbunden.
||M||

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Es ist sehr gut dass du dir deine Neigung eingestehst. Es gibt diverse Therapien mit denen man diese Neigung zu unterdrücken lernt. Selbstdisziplin ist wichtig!!! Toi toi toi

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Hallo!

Du kannst natürlich anrufen und sagen, dass du es dir im Moment doch anders überlegt hast. Ich würde aber raten, das nicht zu tun, sondern die Therapie wahrzunehmen. Bedenke auch, dass die anderen in der Gruppentherapie in der gleichen Situation wie du sind. Das ist eine Chance wirklich zu spüren, dass du da nicht allein mit auf der Welt bist (und dass du (gegenseitige) Unterstützung und Hilfe zum Umgang mit der Neigung erfährst). 

VG

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Warum willst du die Therapie doch nicht machen? Bzw. Warum traust du dich nicht?

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