Durch die Finanzkrise haben viele Anleger Geld verloren. Kann man schon einige Fehler aufzählen, die man als Anleger auf keinen Fall machen darf?
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:
Als ehemaliger Banker kann ich nur sagen: "Keinem Banker trauen." Der versucht auch nur seine Verkaufszahlen zu erreichen und erzäht Dir die Story vom Pferd nur um Deine Unterschrift zu ergattern. Ein Anleger hat selten einen Zeugen dabei und daher kann er gesagtes nicht beweisen. Die Risikoeinstufung des Kunden hat in der Regel so eine starke Bandbreite, daß auch Spekulative Produkte verkauft werden dürfen, ohne daß die Bank zur Rechenschaft gezogen werden kann. Der Anleger sollte das Produkt auf jeden Fall verstehen, wenn nicht, dann Finger weg davon. Vom Produkt immer ein Verkaufsprospekt verlangen. Hier sind auch Risiken aufgeführt, die der Banker womöglich absichtlich nicht erwähnt hat. Der Anleger sollte sich auch ein Grundwissen über die Kapitalanlage aneignen. Hierzu gibt es die Broschüre "Basisinformation für Kapitalanlager" von der Bank. Die wird zwar bei der Risikoeinstufung kommentarlos ausgehändigt, leider lesen sie nur sehr wenige Kunde, leider, und vertrauen aus Bequemlichkeit immernoch blind dem Bankberater. Das sind die Kunden, die sich beschweren und dann herumheulen, wenn sie Verluste machen und ihr Geld verlieren.

ja,,zuerst die Dollarzeichen aus den Augen wischen und dann entscheiden,..Gier macht blind.
auchmama am 1. August 2009 09:24 ...moin, moin...;-)

Das es sich nicht lohnt zu versuchen, sich auf anderer Leute kosten, die Taschen zu füllen...;-)))
wernilein am 1. August 2009 09:23 moin,:-)
Blind Banken, Anlageberatern und Fondmanagern vetrauen. Sich selbst informieren und nur in Produkte investieren die man versteht und bei denen man alle Risiken kennt.
Die Verantwortung für sein Geld liegt bei jedem selbst. Man sollte nicht auf Bankberater vertrauen. Die arbeiten sehr provisionsorientiert, stellen also ihre eigenen und die Interessen ihres Arbeitgebers (Bank) vor denen der Kunden. Jeder muss sich selbst informieren, wie er sein Geld anlegt. Als Alternative gibt es die unabhängigen Finanzberater. Die muss man auch selbst bezahlen. Ist auf jeden Fall besser, als den Banken und ihren Mitarbeitern zu vertrauen. Das habe ich aus der Finanzkrise gelernt.
Ich finde, die Krise hat gezeigt, dass man nur einen geringen Teil seines Vermögens in risikoreiche Anlagen stecken darf. Außerdem sollte sich jeder bewusst sein, dass es hohe Rendite nur mit Risiko gibt und man dabei jederzeit verlieren kann.
Die Lehre, daß jeder für sich selber die Verantwortung trägt - auch in finanziellen Dingen.
Des weiteren, daß beim Investieren der Umgang mit dem Risiko die Hauptrolle spielt.
Außerdem die Erkenntnis, daß es zu allen Zeiten Menschen geben wird, die für komplizierte Vorgänge und Sachverhalte einfache (primitive) Antworten ("alles nur die Gier") suchen und für sich finden.
Aber klar: das Kopfkissen ist noch immer der sicherste Platz!
Dass man vollmundigen Versprechungen nie glauben darf. Das gilt für Geld ebenso wie für die Politik. http://bankenkrise.blog.de
Die meisten Anleger haben nichts aus der "Finanzkrise" gelernt. Sie suchen oft nach dem schnellen Geld und nehmen sich nicht die Zeit sich ausreichend zu informieren. Hierbei wird "blind" auf Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften vertraut. Oftmals sind Anleger bei Banken falsch beraten worden. Jetzt sind die Anleger verunsichert und skeptisch haben vielleich sogar viel geld verloren und wo bringen Sie Ihr Geld hin ? Auf die Bank ! Das Spiel geht von neuem los oder es werden Anlageformen gewählt die aufgrund der minimalen Verzinsung eher Geldvernichtung darstellen als eine Kapitalanlage. Dabei dubt es gute Lösungen. Der ausserbörsliche Kapitalmarkt bietet seit je her interessante Investments an. Zum Teil mit voller Kapitalsicherheit und sehr hohen Renditen. Man muss sich nur die Zeit nehmen und ausführlich informieren !

Ja sich nicht durch den die Aussage Gier frißt Hirn leiten lassen.
Sie sollten keine Produkte kaufen, die sie nicht verstehen.
Kein Zertifikate kaufen. Denn diese unterliegen nicht dem Einlagensicherungsfonds der Banken und haben keinen Insolvenzschutz.
Nicht ohne Beratung anlegen.
Sich mindestens zwei Angebot anschauen.
Nicht nur ihrer Bank vertrauen. Es gibt sehr viel gute unanbhängige und seriöse Finanzberater, die nach § 93 HGB Maklerstatus arbeiten. D.h. der Berater ist nur Erfüllungsgehilfe des Kunden und nicht irgend einer Versicherung oder eines sonstigen Finanzdienstleistungesunternehmen.