Kann man eigentlich jm anderen lieben, wenn man sich selbst nicht liebt (Beziehung)?

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8 Antworten

Wer sich selber liebt, tut dies, weil er mit sich und seinem Leben glücklich ist. Und er kann auf diese Weise etwas ausstrahlen, was auf andere anziehender wirkt.

Und es hat nichts mit Narzissmus zu tun. Es geht ja auch gar nicht darum sich selber anzuhimmeln :)


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Kommentar von TimeosciIlator
09.06.2016, 23:48

Dankeschön für das Goldene Sternchen :)

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Es wäre zumindest besser. Vorab wird die Person mit der du zusammenkommst es schwerer haben dich zu lieben da du mit deinem geringen Selbstwertgefühl an dir zweifeln wirst und ihr/ihm nicht glauben dass er/sie dich liebt. Und falls du an einem Partner gerätst der gewalttätig ist und dich schlägt und dich allgemein schlecht behandelt wirst du nicht viel daran ändern weil du denkst du hättest es verdient etc. ich kann das zwar nicht pauschalisieren aber sowas fällt mir häufig auf wenn Leute die nicht selbstbewusst in einer Beziehung sind. Respektiere und liebe deinen Körper am meisten. Es ist alles was du hast

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Ja in gewisser weiße muss man sich schon erstmal selbst lieben lernen, bevor man eine ernsthafte Beziehung zu jemandem aufbauen kann. Denn um erstmal jemanden zu finden, braucht man schon das gewisse Selbstbewusstsein um sich interessant zu machen. Außerdem wird es schwer für den Partner Komplimente zu machen, wenn man sie eh nicht glaubt.

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Eine gute Frage. 
Ich denke, man muss sich zumindest akzeptieren. Es gibt Dinge an mir, die ich alles andere als mag. Aber ich hab sie angenommen. Sind nun mal ein Teil von mir. Solange man nicht ausschließlich im Clinch mit sich selbst liegt, kann man auch andere lieben. Sollte man...

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Ja, bin mir sicher darüber.
Für mich gibt es nur einen Grad an Liebesfähigkeit.
Der ist von Mensch zu Mensch verschieden hoch.
Jeder kann nur in einer bestimmten individuellen Intensität lieben.
Kann jedoch seine Liebesfähigkeit erhöhen, wenn er das will.

Der Satz "Ich liebe dich mehr als mich selbst" ist für mich Unsinn.

Bei einer Partnerschaft allerdings finde ich nicht nur die Liebesfähigkeit, sondern auch den eigenen Umgang mit Eigenschaften des Partners (z.B. männliche oder weibliche) sehr sehr entscheidend und wichtig.

Jesu Aufforderung, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, zielt auf nötige Eigenliebe, eben, weil man ohne diese auch seinen Nächsten nicht lieben kann.


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Ja ich denke schon.

Man muss/sollte nicht selbstverliebt sein. Aber man sollte sich so akzeptieren wie man ist und zu sich selbst stehen und ein gewisses Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen haben um eine glückliche Beziehung führen zu können.

Die Menschen, die das nicht haben fühlen sich häufig unwohl und wollen sich eben auch keiner anderen Person öffnen.

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Wer liebt sich schon selber? Irgendwas ist doch immer.. und dann kommt da jemand daher, der einen mit allen Selbstzweifeln und Macken annimmt und sein Herz öffnet. Das ist das Wunder der Liebe. Man sieht im anderen oft das, was einem selber fehlt und ergänzt sich ganz prima. Schönheit liegt nun mal im Auge des Betrachters. Und wenn man jetzt die Abwehrmechanismen ausschalten kann und trotz Scham, Zweifeln oder Mundgeruch annimmt, dass andere einen liebenswert finden..

...dann kann man lernen, sich selber zu lieben, selbst wenn das vorher so schwer war. Vertrauen ist der Schlüssel zum Glück. Das Vertrauen, dass der andere seinen guten Gründe hat, Dich zu lieben. Verstehen muss man das nicht, aber man muss es annehmen können. Daran wachsen Partnerschaften zu massiven Naturgewalten. 

Und hier bist Du, hältst meine Hand und lachst, weil Du mich besser kennst als ich.. (Nena)

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Hey,

Deine Frage ist eigentlich philosophischer Natur, Aber ich finde man sollte nicht immer alles auf eine so hohe Ebene heben. Klingt zwar nicht sehr romantisch oder philosophisch aber Liebe ist auch ein körperlicher Prozess, demnach sollte dem Nichts im Wege stehen. 

Die Frage ist viel eher ob du auch bereit bist geliebt zu werden, dies ist eher ein psychologischer Effekt und daran solltest du arbeiten!!!

Aber ist nur meine Meinung!!!

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