Wenn man z.B. die kleinstmöglichen Reifen aufzieht.

Nicht die Reifenbreite ist (allein) entscheidend, sondern der Rollwiderstand der Reifen. Da "bringt" z. B. ein erhöhter Luftdruck erheblich mehr, zumal dadurch der Reifen weniger "walkt" und weniger verschleißt. Die Profilbauart spielt praktisch keine Rolle (ist eher optisch). Die Gummi-Mischung (Sommer-/Winterreifen) ist wichtiger, da (wie schon erwähnt) duch da Walken von weichen Reifen der Rollwiderstand steigt.

Nicht die größtmögliche Reifengröße aufziehen und ECO Reifen verwenden = weniger Rollwiderstand. Das bringt schon etwas weniger Spritverbrauch, ohne großen Aufwand. LG Delot
ich meine, auch die luftmenge im reifen wirkt sich, wenn auch gering, auf den verbrauch aus
Knowledge am 23. August 2007 10:02 Allerdings! Und zwar gewaltig, da der Rollwiderstand entcheidend verringert wird (auf Kosten des Abroll-Komforts).

Je weniger Rollwiderstand, desto weniger Sprit, aber dann auch evtl. weniger tauglich bei Regen, Eis und Schnee. Und Haftreifen haben zwar viel mehr Bodenhaftung, damit sind sie aber auch sicherer. Lieber ein spritsparendes Auto kaufen und die passenden guten Reifen dazu nehmen.
Knowledge am 23. August 2007 10:09 Reifen mit geringem Rollwiderstand (schmale, harte Reifen) haben wesentlich besseren Schnee- und Regen-Grip, sind sicherer, allerdings nicht so komfortabel.
Reifenbreite,Material,Profilart und Luftdruck wirken sich auf den Spritverbrauch aus.
Ja, denn mit breiteren Reifen braucht man auch mehr Sprit auf Dauer.

Breitreifen sehen zwar toll auf, keine Frage. Aber man braucht damit wesentlich mehr sprit. Auf unserem Zweitwagen sind neuerdings die ECOContact von Continental. Und tatsächlich, der Spritverbrauch ist etwas niedriger.