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Kann man durch Bücher vorlesen die Sprachentwicklung fördern?

gefragt von Fitmacher am 29.09.2007 um 21:52 Uhr

Kann man bei Kinder die Sprachentwicklung dadurch fördern,indem man Bücher vorliest.Bis zu welchem Alter funktioniert es oder gibt es da keine Einschränkungen,denn auch zur Schulzeit bringt es viel oder nicht?


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Reply


schurke
beantwortet von schurke am 29. September 2007 21:56
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Ja, kann man. Wenn man richtig ließt.

Wenn die Kinder in die Schule gehen, sollten sie selber lesen, unter "Aufsicht".

LG


Qetan
beantwortet von Qetan am 29. September 2007 22:00
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Vorlesen macht großen Sinn. Die Sprachentwicklung, der Wortschatz und die Ausdrucksweise werden positiv beeinflusst. Außßerdem wird die Phantasie gefördert. Ich habe bis zum Ende des 3. Schuljahres,meiner Tochter entweder vorgelesen oder als sie selber schon besser lesen konnte, wechselseitig mit ihr gelesen. Sie ist heute in der 5. Klasse eine der besten Aufsatzschreiberinnen. Auch mit der Rechtschreibung, hat sie kaum Probleme.

Kommentar von Simple_avatar5smallschlossgeist am 18. April 2008 21:21

Klasse Antwort. DH


FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 29. September 2007 21:59
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Die Kleinen ahmen Dich nach, im Guten wie im Schlechten. Btw. Gute Leser sind selten 8-(


anonym
beantwortet von anschi am 29. September 2007 22:02
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ja sehr sogar


anonym
beantwortet von Reggi46 am 29. September 2007 22:07
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Ich kann "getan" nur zustimmen, Vorlesen ist wichtig wenn dem Kind auch deutlich wird, dass du selber beim Vorlesen Spaß hast. Ein gutes Vorbild ist wichtig. Als mein Sohn schon älter war (ca 13/14) habe ich auch seine Bücher gelesen und so konnten wir uns über das Buch austauschen. Er ist sehr wortgewandt und sicher im Umgang mit der deutschen Sprache. Es lohnt sich immer!





anonym
beantwortet von Kaldex am 29. September 2007 22:08
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Na klar! Ich erinner mich noch deutlich, daß das Vorlesen durch meine Mutter meine Neugierde ankurbelte, selbst auch lesen und schreiben zu können!


minister
beantwortet von minister am 29. September 2007 23:14
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Forscher haben herausgefunden, dass bereits ab dem 9. Lebensmonat gewinnbringend vorgelesen werden kann. Vorstellungsvermögen, Kreativität, Sprachbehandlung, später Schreib- und Lesevermögen werden geschult. Vorausgesetzt, der Vorlesende kann richtig lesen.

Mit Hörspielen verhält es sich übrigens komplett anders: positive Auswirkungen sind kaum festzustellen. Wichtig ist offensichtlich die Interaktion zwischen Vorlesendem und Zuhörendem.


anonym
beantwortet von kiramarie am 29. September 2007 23:48
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Selbstverständlich fördert es die Sprachentwicklung und auch die Phantasie, wenn man Kindern vorliest.Habe all meinen 4 Kindern von klein auf bis hin ins Grundschulalter jeden Abend vorgelesen. Meine Jüngste ist mittlerweile 7 1/2 und freut sich jeden Abend auf ein Kapitel aus einem ihrer Bücher.


Wishmaster
beantwortet von Wishmaster am 30. September 2007 20:35
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Auf jeden Fall fördert es die sprachliche Entwicklung (und auch die Konzentration)! Du kannst eigentlich gar nicht früh genug mit dem Lesen anfangen, bzw. für ganz kleine Babys gibt's Bücher aus Frottee oder so abwaschbare Bilderbücher, damit sie sich schon früh an Bücher gewöhnen.

Man soll Kinder "in Sprache baden", je mehr sie hören, desto mehr Verknüpfungen entstehen im Kopf und desto besser können sie sich selbst später ausdrücken.

Im Gegensatz zum Fernsehen fördert das (Vor-)Lesen auch die Konzentration, da nur ein Reiz erfolgt (also auditiv) und die Bilder im Kopf entstehen. Beim Fernsehen hingegen kann man sich "berieseln" lassen, man wird auditiv und visuell "bedient" und muss keine Fantasie mehr spielen lassen.

Genausogut sind übrigens auch Hörspiele, wenn du mal keine Zeit zum Vorlesen hast, das ist ja quasi, als ob jemand vorliest.

Ich denke, es gibt keine Grenze, ab wann man nicht mehr vorlesen "darf", aber wenn das Kind diese Fertigkeit selbst besitzt, wird es irgendwann lieber für sich alleine lesen wollen als vorgelesen zu bekommen. Sehr schön ist auch, wenn die Kinder in der Schule sind, sich gegenseitig vorzulesen, also abwechselnd ein Kapitel beispielsweise. So lernen es die Kinder wesentlich schneller. Kinder, die viel lesen, sind auch in der Rechtschreibung signifikant besser als solche, die das nicht tun.

Außerdem ist eine Gutenachtgeschichte ein schönes Einschlafritual.


anonym
beantwortet von Mina1 am 29. September 2007 22:04
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Ich finde man kann Kindern in den ersten Schuljahren durchaus noch Geschichten vorlesen, natürlich nur zum selber lesen dazu (eine Seite lese ich, eine meine Tochter) Kinder zum lesen zu animieren ist wichtig, da es den Wortschatz und die Art sich auszudrücken erweitert. Beim zuhören genauso wie beim selber lesen.


anonym
beantwortet von fragdoch am 1. Oktober 2007 18:37
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Also, ich habe meinem Sohn ab Geburt immer vorgelesen und er hat mit 2 Jahren alles gesprochen. Ich finde Vorlesen sehr sinnvoll und als guten wichtigen Meilenstein


anonym
beantwortet von fragdoch am 1. Oktober 2007 18:37
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Also, ich habe meinem Sohn ab Geburt immer vorgelesen und er hat mit 2 Jahren alles gesprochen. Ich finde Vorlesen sehr sinnvoll und als guten wichtigen Meilenstein




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