Kann man Depressionen und eine soziale Phobie als Handicap sehen?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Nein im eigentlichen Sinne ist eine Depression oder auch eine Phobie kein Handicap, da zwar Einschränkungen vorhanden sind, diese allerdings nicht auf eine Behinderung zurück zu führen sind.

Allerdings kann man meiner Meinung nach auch eine Depression als Handicap ansehen, weil es eine Beeinträchtigung im täglichen Leben darstellt, da ist es ganz egal, ob diese aufgrund einer Erkrankung oder einer Behinderung basieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kommt darauf an, inwieweit du dadurch eingeschränkt bist? Wenn es dich im Alltag stark beeinträchtigt, kann man es durchaus als seelische Behinderung sehen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Guten Morgen,

Hier ist zu hinterfragen, ob dies eine eher philosophische oder rechtliche Frage ist.

Wenn es rein um den Fakt an sich geht würde ich sagen, ja. Jede Phobie, besonders  aber Depressionen (wobei diese Dinge nur bedingt was gemein haben) ist ein Handicap.

Ob diese Einschränkung aber ausreicht, um eine Behinderung feststellen zu lassen ist arg von der Art der Phobie abhängig.

Hier würde ich den Rat des behandelnden Arztes suchen. Diese sind mit den Klassifizierungen vertraut.

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?