Kann man den Adobe Reader als Plug in bezeichnen oder in eine andere Softwarekategorie stecken?

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3 Antworten

Der Adobe-Reader ist ein Dokumentenbetrachter, und das in erster Linie als eigenständige Software.

Es wird zwar ein Browser-Plugin mit installiert, dass die Reader Funktionalitäten auch im Webbrowser bietet, aber das ist erstens deaktivierbar / deinstallierbar und zweitens mit Sicherheit nicht die Primäraufgabe des Adobe-Readers.

Die Frage "Zu welcher Art von Software gehört der Adobe Reader?" ist zwar komisch, aber wenn man als Antwortmöglichkeiten "Plugin" und "eigenständige Software" o. ä. zur Wahl hätte, dann wäre definitiv Letzteres der Fall.

Der Adobe-Reader hat nur sehr bedingt etwas mit einem Plugin zu tun. Vielleicht hat dein Lehrer da ja wirklich etwas mit Flash verwechselt.

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Hätte auch gesagt das eine normale Anwendung ist. Dass sie sich z.B. in den Browser integriert ist ja uninteressant.

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Ich könnte mir das nur so erklären, dass es daran liegt, dass der adobe reader bei installation auch gleich ein Outlook-plugin intalliert.

Ansonsten ist adobe reader eine normale Applikation.

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