VWfriend am 26.08.2009 um 9:25 Uhr
Diese Seilspulen sind sau teuer!Danke im Vorraus
Kauf Dir einen mit Messer ;-)
Vielleicht hast Du eine schlechte Qualität erwischt?
Oder achtest Du nicht drauf, welche Hindernisse außer Rasenhalmen Du mit dem Seil triffst? Die sind wohl durchaus empfindlich...
Gerd2 am 26. August 2009 09:31 ist doch meisst ein Hinderniss wie Stein usw. vorhanden. Wenn nicht kann man das ja gleich mit dem Mäher erledigen und braucht keinen Trimmer
Einen Trimmer habe ich eh noch nie gebraucht... Aber das wollte ich jetzt eigentlich nicht hier hinschreiben.

Ich ziehe den "Faden" nicht mehr ganz so weit raus, so hält er wesentlich länger bzw. reisst nicht so oft

Der Faden nütz sich besonders an Mauern und Steinkanten ab. Hier bei ist der Fadenverbrauch sehr hoch. Falls der Faden komklett abreißt kenne ich 2 Sachen die da für in Frage kommen. Entweder ist der Faden alt oder falsch gelagert(zu hart) oder die Fadenduchführung verschlissen dann müßte diese ausgetauscht werden.

den Trimmer nicht auf Hochtouren laufen lassen . . . umdrehungen dosieren

Mir ging es damit auch immer so. Ich habe bessere Erfahrungen mit teureren Geräten gemacht, aber das hast Du ja anscheinend schon. Vllt gibt es noch stabilere Fäden.

Es gibt Messer zum Aufsetzen fürs Grobe (zumindest für diese Benzinmotorsensen), der Faden ist wirklich nur für Rasen und andere dünne krautige Pflanzen.

Wer dann aber höheres Gras, leichten Aufwuchs, Gestrüpp oder seinen Wald durchforsten will, benötigt leistungsstärkere Maschinen: Diese Nutzer müssen dann entsprechend ihren steigenden Ansprüchen auf Motorsense oder Freischneider zurückgreifen. Für jeden Einsatzzweck, Geldbeutel und Bedarf sind jedenfalls jede Menge Geräte vorhanden. Übrigens werden die genannten Gerätegruppen bei uns noch gesondert behandelt. Getoppt werden die elektrischen Rasentrimmer von motorisierten Kantenschneidern mit feststehenden Messern. Ihr Einsatz beschränkt sich aber auf Parks, Golfplätze oder sehr große Rasenflächen.
Bei den üblicherweise elektrischen Rasentrimmern treibt ein einfacher Elektromotor den Faden an, der das Gras abschneidet: Heute sollte die automatische, selbsttätige Fadennachstellung Standard sein.
Ein Stiel, der sich möglichst noch in der Länge einfach verstellen lässt sowie ein drehbarer unterer Griff, erlauben das Arbeiten im Stehen und das für unterschiedlich große Bediener.
Wichtig ist noch ein leicht um mindestens 9o Grad drehbares Kopfteil: In Normalstellung lässt sich damit Rasen in der Fläche kurz halten, in der 90-Grad-Stellung die Rasenkante. Das freihändige Führen eines Rasentrimmers erfordert ein wenig Übung. Um die Schnitthöhe immer gleich zu haben, gibt es Geräte mit großen Rollen.
Irgendwann ist dann beim Arbeiten die Spule mit dem Nylonfaden leer: Und jetzt zeigt sich, ob das Gerät wirklich etwas taugt. Wer beim Motorgerätefachhändler gekauft hat, ist hier übrigens besonders im Vorteil, denn der hat nicht nur die Wechselspule vorrätig, sondern tauscht sie sicher auch noch kostenlos aus. Wer woanders gekauft hat, sollte deshalb schon vor dem Kauf auf das spätere Wechseln der Spule nicht nur achten, sondern sich auch vom Verkäufer demonstrieren lassen.
Trimmerfäden erreichen enorm hohe Umdrehungszahlen: Dabei können sie Steine, Erde und Gegenstände aufwirbeln. Durch die umher fliegenden Teile ist einmal der Bediener gefährdet, aber auch Personen und Gegenstände im Umkreis von mehreren Metern. Für das Arbeiten sind deshalb festes Schuhwerk und Bekleidung sowie eine Schutzbrille unbedingt zu empfehlen!
warum kaufst du auch teure ersatzspulen. ich hole mir im baumarkt spulen von preiswerte anbieter und wickle den faden auf meine gerätespule.
würde mich mal interessieren wie man besser damit umgehen kann. Trotz Marke wie Gar.... passiert das ständig und nervt und das Ding verschwindet in der Senke