Kann man an einen Gott glauben und seine Existenz trotzdem für unwahrscheinlich halten?

... komplette Frage anzeigen

39 Antworten

Also für unwahrscheinlich kann man so manches halten und trotzdem daran glauben. Man kann manche Dinge sogar für extrem unwahrscheinlich halten und wissen, dass sie existieren. Ich halte einen 6er im Lotto für unwahrscheinlich und doch weiß ich, dass es Leute gibt, die einen hatten.

Auch alle die nicht an einen Gott glauben gehen von sehr vielen unwahrscheinlichen Dingen aus. Es müssen schon sehr viele unwahrscheinliche Dinge passiert sein, damit wir uns heute, 13,8 Milliarden Jahre nach dem Urknall, hier über so ein Thema unterhalten können.

Was nicht geht ist an etwas zu glauben und gleichzeitig nicht daran zu glauben. Wobei es einige "Fähnchen" im Wind gibt, die kein Problem damit haben, das woran sie glauben, situativ zu ändern.

Was aber geht ist etwas zu glauben, aber trotzdem Zweifel zu haben. Das machen Wissenschaftler auch dauernd. Jede These, die ein Wissenschaftler raus haut ist etwas, von dem der Wissenschaftler glaubt das es wirklich so ist. Allerdings wird er alles daran setzten seine These mit Experimenten zu unterfüttern. Je mehr Experimente das erwartete Ergebnis liefern, desto geringer wird der Zweifel und desto größer der Glaube. Wenn sich etwas seit Jahrhunderten nicht widerlegen lässt, dann wird aus dem Glauben langsam eine Gewissheit und der Zweifel schwindet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo!

Was du beschreibst klingt für mich nach Agnostischem Theismus, Deismus oder Pantheismus.

*Deismus:

"Im engeren Sinne sind Deisten diejenigen, die das Göttliche zwar mit dem Ursprung des Universums in Verbindung bringen, ein weiteres Eingreifen Gottes jedoch bestreiten." (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deismus

*Pantheismus:

"Das Göttliche wird im Aufbau und in der Struktur des Universums gesehen, es existiert in allen Dingen der Welt bzw. ist mit der Welt identisch. Ein personifizierter, allmächtiger Gott ist somit nicht vorhanden." (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pantheismus)

*Agnostischer Theismus

"Agnostische Theisten behaupten, kein Wissen von der Existenz einer Gottheit zu haben; dennoch glauben sie an eine (oder mehrere) solche." (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus)

Für mich klingt dein Glaube aber eher nach Pantheismus oder noch mehr nach Agnostischem Theismus. Lies bei Wikipedia mal nach, du wirst am ehesten wissen, mit welcher Einstellung du dich identifizieren kannst. Ich denke, dass es auch Mischformen geben kann, da Glaube etwas sehr persönliches ist. Vielleicht bist du zum Teil auch Apatheist oder Ignostizist (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus).

Viel Erfolg dabei es herauszufinden! :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich selbst habe ein eher deistisches Gottesbild. Ich halte Gott zwar nicht unbedingt für unwahrscheinlich, aber ich würde sagen, das Gott für die Existenz des Weltalls und der Erde nicht notwendig war.

Was Gott kann (könnte), kann das Universum schon lange.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für mich ist das ein Widerspruch in sich.

Ich persönlich glaube an Gott und weiß, wenn ich nicht mehr weiter weiß lasse ich ein Problem bei ihm. Und dann passiert immer etwas, das mich weiter bringt. Xmal erlebt.

Er war da als ich ihn brauchte und das ist bis heute so.

Ich muß ihn nicht gesehen haben, aber geh mal in die Stille. Dann kannst Du ihn wirklich hören und bemerken. Es gibt auch ein Buch darüber.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich halte diese Form des "Glaubens" für ok. Jeder besitzt ohnehin eine eigene Weltanschauung und soll sie auch besitzen dürfen. Immer wieder gab es viel zu strenge Regeln hinsichtlich des Glaubens. Allein schon die Tatsache, dass es sich nicht um ein Wissen handelt - darum heißt es ja auch Glauben - berechtigt dazu.

Und wie Du ganz richtig schreibst, stellt sich jeder etwas anderes unter dem Begriff "Gott" vor.

Ein früherer Bekannter von mir, meinte mal, dass er sich darunter den Frieden unter den Menschen vorstellt. John Lennon wiederum betrachtet Gott als ein Konzept, mit dem wir unsere Schmerzen messen. Ich dagegen sehe Gott als "reines Sein" an. Dieses "reine Sein" existiert schon ewig, ist niemals entstanden und wird niemals aufhören zu existieren.

Jedem halt das "Seine" :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi sgn! Glauben ist die eine Sache, und Wissen ist eine ganz andere; doch meiner Meinung nach kannst du ganz sicher auch mitten innerhalb der Wissenschaft noch immer den Funken des Göttlichen finden.

Betrachtest du dich selbst nur als biologische, vielleicht am meisten angepasste, aber dennoch konkret auf Fortpflanzung ausgerichtete Lebensform mit dem Sinn, testosterongesteuerte Alpha-Männchen anzulocken, deren Genetik-Code aufzufrischen und ihn an eure Nachkommen weiterzugeben.

Siehst du in dir aber deutlich mehr als eine hirnlose, sexuell ausgerichtete Spezies, dann kannst du dir auch erlauben, an mehr als eine einzige Daseinsform zu glauben. "Ich war, und ich bin"- das ist dein Wissen. "Ich war, ich bin, und ich werde sein"- das ist dein Glaube. Du bist in der Lage, selbst und eigenständig Entscheidungen zu treffen, und dein Glaube kann dir moralische Instanz statt Dogma sein.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von UlrichNagel
10.10.2016, 16:34

Für mich die unkomplizierteste, verständlichste und zutreffendste Erklärung, deshalb Dh!

0

Du hältst es also im übertragenen Sinne für unwahrscheinlich, dass eine Macht den Urknall verursacht hat? Das verstehe ich beim besten Willen nicht. Ich bin ziemlich überzeugt, dass all das hier real ist: der Planet Erde.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist also irgendwann tatsächlich eine Art Urknall erfolgt, jedoch fragt nun ein religiöser Mensch: Wer oder was hat diesen Urknall verursacht? Woher kommen diese Gewalten? Warum genau ist ein Planet wie die Erde entstanden? 

Diese Fragen sind alle nahezu unmöglich zu beantworten, dass ist leider eine Tatsache. Genau aus diesem Grunde liegt es meiner Meinung nach nahe, dass eine höhere Macht, meines Erachtens nach Gott, real ist oder war. Das ist allerdings eine individuelle Ansicht. 

Man kann in der Tat an einen Gott glauben, auch wenn man zunächst eher davon ausgeht, dass er nicht existent ist. Allerdings frage ich mich dann, warum man überhaupt an ihn glaubt, wenn man ihn doch weitestgehend ausschließt? 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kann man, denn man kann vieles, vor allem, wenn unterschiedliche Bereiche der Wahrnehmung betroffen sind. Wenn es im emotionalen Bereich um Befürchtungen, Beschwichtigungen, Hoffnungen und Erwartung oder Ängste, Besessenheit usw. geht, liefert - das hat schon David Hume gegen Kant gezeigt - der Kopf die punktuell nötigen Argumente, was der emotionalen Steuerung dient. Der Fehler der kantschen Vernunftlogik ist, dass es überhaupt keine emotionsfreie Wahrnehmung gibt und die "reine Vernunft" eine große Illusion ist. Und wenn man die Argumente z.B. der atheistischen Vernunftfuzzis liest, ist man über die Emotionaliät dieser Unemotionalen erstaunt. In der realen Welt um uns herum steigern wir z.Zt. die Emotionalität in Werbung und Medien, die ganze Presse ist von Ängsten und negativen Sensationen voll, selbst die Wirtschaftsinformationen weisen eine erstaunlichen Mangel an Sachinformation auf und bewegen sich im Schummerland unpräziser Ängste, da wundern wir uns, dass eine verschwommene Religiosität als Antwort darauf um sich greift. Selbst die zaghaften Bemühungen der Theologen, in das Feld des Glaubens ein wenig Logik zu bringen, muss dabei kapitulieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich versteh dich. Logisch finde ich es auch nicht, dass es Gott gibt und das irgendwo ein Gott in einer Form existiert glaube ich auch nicht. Aber mein Gefühl sagt mir trotzdem, dass es ihn gibt. Nicht wirklich wie ein Etwas, sondern ähnlich wie ein Gefühl oder einen Gedanken, den die Menschen haben nur bedeutender und vor allem real.

Hoffentlich kann man verstehen, was ich meine. Ich kanns nicht besser ausdrücken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von sgn18blk
09.10.2016, 12:28

Du verstehst mich ;-) genau so sehe ich das auch.

0

Ganz klar: Es gibt Gott !!!

Ich bin atheistisch erzogen worden und durfte Gott erfahren. Es gibt so viele Erfahrungen von Menschen. Schau mal auf YT unter Mensch Gott.

Ich kann Dir sagen, dass der Glaube an Gott in dieser Welt so unglaublichen Frieden schenken kann. Da ist ein gewaltiger Unterschied.

Nicht umsonst gibt es den Spruch: Glaube ist das Opium des Volkes. :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Pu11over
12.10.2016, 01:52

"Glaube ist Opium fürs Volk", damit griff Karl Marx, aber nur den Gedanken Feuerbachs auf, dass Glaube (an Gott) lediglich Auto-Suggestion sei. M.a.W. damit sagt man genau das Gegenteil!

0

Hallo sgn15blk,

natürlich ist das möglich! Vielen geht es ähnlich wie Dir; sie verwerfen auf der einen Seite den Glauben an Gott zwar nicht völlig, sind aber auf der anderen Seite von seiner Existenz auch nicht richtig überzeugt. Kann man sich in so einer Lage wirklich wohl fühlen?

Vielleicht darf ich einmal erzählen, wie es mir selbst in Bezug auf den Glauben an Gott ergangen ist. Im bin zwar religiös erzogen worden, mir wurden allerdings nie Gründe dafür genannt, warum es einen Sinn macht, an Gott zu glauben. Damit habe ich mich erst Jahre später beschäftigt.

Ich habe sehr viel über die Frage nach dem Ursprung des Lebens und die Evolutionstheorie nachgedacht und auch Bücher darüber gelesen. Ich kam immer mehr zu dem Schluss, dass viele Dinge in der Natur auf einen Erschaffer oder Konstrukteur hinweisen. Andererseits wurde mir auch immer klarer, dass die Evolutionstheorie zwar als Tatsache gelehrt wird, doch die unumstößlichen Beweise fehlen.

Interessant fand ich z.B., was ein Wissenschaftler, Chandra Wickramasinghe, Professor am University College in Cardiff (England), einmal dazu sagte: „Während meiner wissenschaftlichen Ausbildung wurde ich von Anfang an einer eingehenden Gehirnwäsche unterzogen, die mich glauben machte, daß die Wissenschaft und irgendeine Art vorsätzliche Schöpfung nicht miteinander in Einklang zu bringen sind. Es war sehr peinlich, diese Vorstellung aufgeben zu müssen. Ich bin in einer ziemlich unangenehmen Situation hinsichtlich des Überzeugungsstandes, den ich heute bei mir vorfinde. Aber es gibt keinen Ausweg, der logisch zu sein scheint. .. Das Leben einem chemischen Unfall auf der Erde zuschreiben zu wollen käme dem Versuch gleich, ein bestimmtes Sandkorn an allen Stränden auf allen Planeten im Universum zu suchen — und es zu finden. Es gibt keine andere Möglichkeit, die präzise Ordnung unter den Bausteinen des Lebens zu verstehen, als sich auf eine Schöpfung in universellem Maßstab zu berufen" (Geoffrey Levy, „There Must Be a God“. Daily Express, London, 14. August 1981, S.28). Ich beschäftigte mich weiter mit Belegen, die aus meiner Sicht eindeutig für einen intelligenten Designer sprechen.

Nach meiner heutigen Überzeugung ist die Natur voll von Beweisen für einen Schöpfer aller Dinge. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale u.v.a. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das in ihrem Aufbau ein großes Maß an Planung und Intelligenz erkennen lässt.

Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik. Hier zwei Beispiel von Hunderten: Da gibt es z. B. Drohnen, die ihre Konstruktion der Seemöwe verdankt. Die Seemöwe wurde so erschaffen, dass sie aufgrund ihrer besonderen Flügelkonstruktion in der Lage ist, akrobatische Flugmanöver zu vollbringen. Diese besonderen Konstruktionsmerkmale der Möwen wurden auf die Drohnen übertragen, so dass diese in der Lage sind, schnelle Gleit- und Sturzflüge auszuführen.

Ein anderes Beispiel sind die Möwenbeine. Möwen können sehr lange auf dem Eis stehen, ohne dass ihre Füße frieren oder sie dadurch Körperwärme verliert. Das ist nur deshalb möglich, weil das Möwenbein fazinierend konstruiert ist. Es funktioniert nach dem Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers. Durch diesen Wärmetauscher wird das Blut, das von den kalten Füßen in den Körper zurückkehrt, erwärmt. Ein Ingenieur beschrieb diese Prinzip als "eine der effektivsten Methoden zur Wärmerückgewinnung. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele genialer Konstruktionen aus der Natur, die Wissenschaftler und Ingenieure nachzuahmen versuchen. Forscher bezeichnen sie als "biologische Patente".

Es ist aber nicht nur die Natur, die mich von der Existenz eines Gottes überzeugt. Eines der wichtigsten und faszinierendsten Werke Gottes ist sein geschriebenes Wort, die Bibel. Auch hierin liegt m.E. ein überzeugender Beweis.

Zum einen ist die Bibel zeitlos, d.h. ihre Leitlinien und Grundsätze sind, obwohl schon so alt, immer noch anwendbar und zeugen von großer Weisheit. Ich beschäftige mich schon seit über 30 Jahren mit der Bibel und bemühe mich danach zu leben. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es nur Vorteile bringt, sich nach ihr auszurichten. Durch sie hat mein Leben Sinn und Zweck bekommen und ich bin glücklich trotz nicht ganz so idealer äußerer Umstände. Die Bibel hat mir vor allem in Krisenzeiten geholfen, immer einen klaren Blick zu behalten und die Hoffnung nicht zu verlieren. Außerdem konnte ich in alle diesen Jahren beobachten, wie es sich auswirkt, wenn viele andere Menschen das gleiche tun. Ich habe erfahren, dass die Bibel eine enorm vereinigende Kraft hat. Sie hat bewirkt, dass Millionen Menschen aus sämtlichen Nationen, Rassen und Sprachen friedlich miteinander umgehen und zusammenarbeiten können. So ist eine große internationale, multikulturelle Familie entstanden, in der es weder Hass, Unehrlichkeit, Mord, Diebstahl, Geldgier, Betrug u.ä. gibt und in der Selbstlosigkeit und Liebe die treibenden Kräfte sind. So etwas könnte niemals durch menschliche Weisheit zustande kommen!

Abschließend möchte ich noch einen sehr wichtigen Punkt nennen: Gott ist für mich in meinem persönlichen Leben erfahrbar. Obwohl ich ihn nicht sehen und anfassen kann, habe ich dennoch eine persönliche Beziehung - eine Freundschaft - zu ihm aufgebaut. Diese enge Verbundenheit ist keine Illusion, sondern beruht auf realen Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht habe. Mehr als einmal habe ich erlebt, dass Gott mir in wirklich ausweglos erscheinenden Situationen Auswege geschaffen hat. Er hat mir immer wieder Mut gemacht, wenn ich einmal betrübt war und ich durfte etwas von der Kraft verspüren, die von ihm ausgeht.

Das ist in sehr komprimierter Form das, was mich davon überzeugt, dass es wirklich einen Gott gibt. Es steht im Grunde jedem der Weg offen, solch eine Überzeugung zu entwickeln, wenn er sich ernsthaft, ehrlich und eingehend mit diesem Thema beschäftigt.

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

natürlich!

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es muss nicht alles erklärbar und logisch sein. Das es eine Höhere macht gibt stelle ich nicht mehr in Frage. Da ich Dinge gesehen habe, die unglaublich sind. Ich muss erwähnen das jemand von meiner Famillie die Mutter Gottes vor sich sah und nein, es war kein Traum, die Person hat keine Ängste, keine psychischen Störungen die Person trinkt kein Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen oder Medikamente. Ich kenne auch andere Menschen die etwas in der Art erlebt haben. Ein Mann der versuchte sich umzubringen sah den Teufel vor sich, er lies es sein und er lebt noch. Ich muss erwähnen das sich das alles in Serbien abspielte und das wir den orthodoxen glauben haben, dazu möchte ich sagen das es in Serbien Frauen gibt die Schwarze Magie machen und auch zerstören können. Und das es sowas gibt
hier ein Video in Serbien

diese Frau zerstört schwarze Magie

Es gibt eine Höhere Macht und es gibt Gott aber jedem das sein an was er glaubt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kittylein123
09.10.2016, 18:32

Ich glaube auch an so etwas. Ich habe Jesus gesehen, mehrfach. In schwierigen Zeiten für mich. Aber das jemand den Teufel gesehen hat ist mir neu. Sehr interessant.

0
Kommentar von Slatkimeda
09.10.2016, 20:25

Danke :)

Man sagt ja nicht umsonst Himmel und Hölle, wer an Gott glaubt sollte wissen dss es auch den Teufel gibt. Es gibt das Gute wie auch da Böse.

0
Kommentar von Slatkimeda
10.10.2016, 11:26

Tut mir leid, wenn du nicht daran Glaubst, dann ist es deine Sache. Ich weiss das es Gott gibt. Und für mich sind das keine Märchen.

0
Kommentar von Slatkimeda
10.10.2016, 17:50

Weil ich dinge gesehen habe, erlebt habe die mir keiner Glauben würde. Und es hat etwas zu bedeuten wenn vor deinen Augen die Mutter Gottes erscheint, du sie klar und deutlich vor deinen Augen siehst über die ganze Wand leuchten und sie zu dir spricht. Und daneben auf der Couch eine alte Frau im schwarzem und mit einem Kopftuch deren Kopf zum Boden blickt und man nicht ihr Gesicht sehen kann. Ich kenne auch viele Menschen die haben auch unglaubliches erlebt was dafür spricht das es etwas gibt. Und ich kenne Leute in meinem Land die schwarze Magie zerstören, die haben mir geholfen. In meinem Haus was ich erlebt habe ist unglaublich, Gott sei dank wurde die Magie zerstört. Ich habe früher an nichts geglaubt, ich war Atheist aber nachdem was ich alles erlebt habe das reicht mir ich bin absolut davon ÜBERZEUGT das es Gott gibt, den Teufel und Magie. Auch in meiner ganzen Familie sind Sachen vorgefallen, schon meine Oma erzählte damals Dinge, die ich als Kind nicht verstand und nicht glaubte, es aber wirklich alles passiert ist.

0

Ich glaube an Ihn, aber ich glaube nicht, dass es Ihn gibt.

Natürlich, das ist völlig in Ordnung.

Jeder braucht ein gewisses Maß an Glauben (und das sage ich als bekennender Atheist!).

Glauben ist Hoffnung.

Wenn du hoffst, das etwas (nicht) passiert, ist das nichts anderes als Glauben.

Und keiner kann mir erzählen, dass er nie etwas hofft.

Ich selbst glaube auch nicht an Gott, und glaube auch nicht, dass es ihn gibt.

Trotzdem habe ich einen Glauben, dieser ist vielleicht überhaupt nicht religiös, aber er ist da.

LG Willibergi

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kann man an einen Gott glauben und seine Existenz 
trotzdem für unwahrscheinlich halten?

Wer hindert dich daran ? Man kann alles machen, was einem so einfällt in Gedanken.

der Glaube hat ja nicht wirklich Auswirkungen auf 
mein Leben.

Eben. Was kümmert's dich.

Manchmal, wenn ich so Phasen habe .....
Und was sagt Ihr dazu?

Warum sollen wir uns um deine konfusen "Phasen" Gedanken machen ?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Glauben ist nur ein Glauben, nichts wirklich extenzielles. Die alleine im Universum existente Macht bist Du, du hast es nur laengst vergessen. Also suchst du nach dir selbst!

Du kannst dich selbst nicht finden, um deine Existenz zu erklaeren, also greifst du nach Goettern ausserhalb von dir zurueck.

Das befriedigt nicht mal ein bisschen, deswegen die Unklarheit deiner Gedanken. Dein Verstand versucht sich seine Existens zu erklaeren, obwohl dein Verstand nicht existiert, das muss in einem Gedankenkollaps muenden. Du kommst nicht zu einer dir entsprechenden Erklaerung deiner Existenz.

Um nun dich wieder zurueck zu verbinden in die Einheit, musst du alle Erklaerungsversuche fallen lassen, nichtd kann das erklaeren, was du suchst, sondern auf die Erfahrung der Einheit mit Gott setzen.

Gott laesst sich nur erfahren, nicht erklaeren, damit ist dein Verstand am Ende, also suchst du die Erfahrung der Einheit, die dir immer, zu jeder Zeit, zur Verfuegung steht.

Suche in Dir, nicht ausserhalb, dort bist du verloren!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Entweder glaubst Du daran, dass Gott existiert oder Du glaubst nicht daran. Auch wenn sich dies im Laufe der Zeit ändern kann, so kann man dennoch nicht beides gleichzeitig. Wie Lazybear schon schreibt: "Kann man ein fantasieauto mit echtem sprit volltanken? Natürlich nicht[.]" Ebenso kann man nicht an die Existenz Gottes glauben und sie dennoch für unwahrscheinlich halten. Es schließt sich schon allein aus logischer Sicht einander aus, also kann man es durchaus ein Oxymoron bezeichnen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hebräer 11,3:

"Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist".

Hebräer 11,6:

"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dasser ist und dasser denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt".

Die Bibel sagt, daß man ohne Glauben nichts davon hat, daß es einen Gott gibt - im Gegenteil! Ungläubig zu sein und zu bleiben, und dennoch die Existenz Gottes für möglich zu halten, schadet einem mehr als es nützen könnte. Gott versteckt sich nicht und macht aus seiner Existenz grundsätzlich auch kein Mysterium. Darum gibt es die Bibel als inspiriertes Wort Gottes. Der Glaube kommt aus der Predigt auf Grundlage der Worte Jesu wie sie uns die Bibel offenbart. Das gehört alles zusammen. Sich seinen eigenen Gott zu basteln hat weder Grund noch Boden und keinen Sinn und ist nur Selbstbetrug. Jesus Christus ist Gott! Mit IHM muss man sich beschäftigen um zu verstehen was der Sinn des Lebens ist und wie man Erlösung findet (Johannes 3,16).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt offenbar bei jedem Menschen eine Art Verhältnis zu Gott. Dieses Verhältnis ist der Glaube. - Wenn ein Mensch sagt: "Ich glaube nicht ...", dann ist dieses Verhältnis gestört. - Wenn ein Mensch sagt: "Ich glaube an ...", dann ist er auf dem besten Weg das Verhältnis zu Gott in Ordnung zu bringen, oder eben dann ist sein Verhältnis zu Gott in Ordnung.

Wir Christen haben einen eifersüchtigen Gott, der will, dass wir nur an ihn glauben, aber dafür ist er dann auch immer bei uns und hilft uns.

Johannes 14:6

"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."

Wenn du getauft bist, bringe dein Verhältnis zu Gott wieder in Ordnung. Bete einfach: "Herr, ich habe mich von dir entfernt. Aber ich bitte dich inständig, dass ich wieder zurück auf deinen Weg komme." - Du wirst sehen, dass am nächsten Tag dir vieles leichter fällt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du sollst dir ja kein Bild von ihm machen steht in der Bibel, das heíßt du sollst dir ihn auch nicht als irgendeine nichtlebendige Macht vorstellen,daran glauben an Gott bedeutet auch, daß du glaubst daß es ihn gibt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung