Ich habe mir einen neuen Computer gekauft und habe nun noch einen , relativ guten 2,5GHZ Pentium hier rumstehen mit einem 19" Röhrenmonitor. Kennt jemand eine Stiftung oder irgendeinen Verein, der solche Computer immer gebrauchen kann? Er ist mir zu schade zum wegwerfen und verkaufen "muss" ich ihn auch nicht. Kann man damit noch irgendwas "gutes" tun?
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Ich wende mich immer an die AWO, wenn ich etwas zu verschenken habe, die wissen immer dankbare Abnehmer. Aber du kannst es auch bei anderen karitativen Einrichtungen wie Caritas, DRK, o.ä. versuchen. Wenn die es nicht selbst nehmen, dann können sie dir bestimmt eine Adresse nennen, an die du dich wenden kannst.
Super Frage. In der Schweiz gibt es Caritas, die waehren bestimmt dankbar. hoffe kriegst noch mehr brauchbare Infos. Gruss von der Insel
http://www.gutefrage.net/frage/wo-kann-man-computer-hardware-fuer-einen-guten-zw...
noch garnicht solange her...
sender am 30. Oktober 2007 01:55 Ja, soviel zum Thema 'Super Frage'.
Wichtig ist der Standort der EDV. Aufwand und Nutzen ist auch sehr Wichtig. Ich kenne einige Hilfsorganisationen die sehr gerne solche noch gute EDV gebrauchen könnten. Zum Beispiel: www.RO-Hilfe.com

schon gewußt, dass Unternehmen seit dem 01. April 99 (kein Aprilscherz) die Umsatzsteuer auf Gebraucht-Computer abführen müssen, die sie Schulen gespendet haben. Paragraph 3 Absatz lb Nummer 3 des Umsatzsteuergesetzes birgt seit April 99 eine kleine Überraschung, denn wer gebrauchte Computer und auch Büroequipment oder Firmenfahrzeuge an Schulen, Vereine oder Mitarbeiter verkauft, muß dafür die jeweils gültige Umsatzsteuer an die Finanzkassen abführen. Laut Rechtssprechung ist der Grund der Schenkung unwesentlich. Wollen Firmen z.B. ausrangierte Computer an Schulen verschenken, müssen sie den aktuellen Widerverkaufswert ermitteln und davon die gesetzlich vorgeschriebenen (zur Zeit) 16% Umsatzsteuer an den Fiskus abführen. (Quelle: Computerguide www.computermagic.de)
Wenn du mir sagst wo der PC steht, hole ich ihn sofort ab. Ich arbeite in einer Jugendhilfeeinrichtung. Die Jugendlichen haben kaum Mittel, sich einen PC zu kaufen. Sie sind immer dankbar.

Vorsicht, die alten Compis wirft man ja in der Regel nicht weg, weil sie noch lange den Standards genügen. Oftmals sind sie nicht mal so gross dass man Windows XP drauf benutzen kann. Und das kann in Kürze Probleme geben, die dann nicht mehr gelöst werden. Und dann landen die Dinger irgendwo auf der Halde (Umweltschutz lässt grüssen). Und den Kids gibt man ins E-Leben so richtig schön den Verleider mit.
Also soll sich jeder Spender richtig überlegen, weshalb er meint, das Ding sei geeignet, etwas Gutes zu tun. Vielleicht ist verkaufen und den Erlös spenden effektiver ;)

Ich würde ihn auch nehmen. Habe nämlich nur 400 MHz ;-)
FUNKTIONALES COMPUTER RECYCLING http://www.linuxola.org
Computer, Monitore und Drucker aus zweiter Hand für Projekte in Afrika.
linuxola will einen Beitrag zur Überbrückung des technologischen Grabens zwischen der entwickelten Welt und den benachteiligten Regionen, besonders in Afrika, leisten und jungen Menschen dort den Zugang zur Informations- und Computertechnologie ermöglichen.
Dies soll wie folgt erreicht werden: a) Funktionales Computer Recycling in der Schweiz b) Begleitung der entsprechenden Projekte im Empfängerland c) Einsatz von Open Source und Linux d) Ermächtigung der lokalen Organisationen und ihrer Zielgruppen
linuxola ist ein gemeinnütziger Verein. linuxola versteht sich als Dienstleistungsanbieter für Akteure in der Schweiz, wie in den Zielgebieten.
Jeder Computer, der in einer Schweizer Firma zum Einsatz kommt, wird durchschnittlich nach 5 Jahren durch eine leistungsfähigere Maschine ersetzt, obwohl dieser immer noch voll funktionsfähig ist. Wir beginnen an diesem Punkt mit «Funktionalem Computer Recycling» und können diese Rechner weitere 5 Jahre eingesetzen. Um auf diesen alten Computern ein flüssiges Arbeiten mit einem aktuellen Betriebssystem zu gewähren nutzen wir einen Terminalserver. Die kostengünstigste Lösung bietet hier Linux.
Wir sammeln gespendete Computer von Firmen und Privaten in der Schweiz, kontrollieren diese Hardware auf Funktion und führen eine grobe Reinigung durch. Nach der Prüfung der Partner im Süden, die sich auf Flyer oder Mundzumund Werbung bei uns melden, können zwei Arten von Zusammenarbeit entstehen. A) eine lokale Organisation wie z.B. FreeCom die diese Geräte unabhängig aufbereiten oder B) kleinere private Initiativen/Institutionen wie z.B. die Schule in Indutywa Bomela, die ein komplettes Paket mit 20 Computern + Netzwerk + Server + vorinstallierte Software + Dokumentation + eventuell sogar Schulungspersonal empfangen.
In Dortmund gibt es den Verein zur Unterstützung Osteuropas e.V. Hier können Computer und Zubehör gespendet werden. Die Computer werden aufbereitet und anschließend an soziale Einrichtungen im In-und Ausland verschenkt. Siehe vzuo.de
In Dortmund gibt es den Verein zur Unterstützung Osteuropas e.V. Der Verein sammelt PC und Zubehör, repariert sie ggf. und verschenkt sie anschließend an soziale Einrichtungen (Schulen,Kindergärten, Behinderteneinrichtungen usw) im In-und Ausland. Siehe vzuo.de
D von mir