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Kann Lärm, den man nicht hört krank machen?

gefragt von theobo am 29.04.2009 um 22:16 Uhr

Wurde eben im ZDF angekündigt. Wie funktioniert das denn?


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halogenix
beantwortet von halogenix am 29. April 2009 22:17
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Naja, Ultraschall...


anonym
beantwortet von sepplmaier am 29. April 2009 22:17
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Wahrscheinlich sind die Frequenzen so hoch, dass man es bewußt nicht wahrnimmt und trotzdem das Ohr schädigt.


Libellenmann
beantwortet von Libellenmann am 29. April 2009 22:19
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Es gibt ganz dunkle Geräusche die für den Menschen nicht hörbar sind. Nur Tiere können dieses Stromgeräusch warnehmen. Menschen können das Geräusch nicht wahrnehmen, leiden aber an Verfolgungswahn, Halluzinationen und Angstgefühlen.


Sofaschalter
beantwortet von Sofaschalter am 29. April 2009 22:17
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Ja, ist doch sicher Dauerbeschallung gemeint, den man ausblendet, oder? Der geht trotzdem auf die Nerven


Libellenmann
beantwortet von Libellenmann am 29. April 2009 22:17
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Bei einem Tinnitus kann man zum Beispiel durchdrehen. Das ständige Einbilden eines Geräusches auch. Man kann ausrasten und gewalttätig werden. Es ist eigentlich alles möglich, wenn dich was psychisch belastet.


anonym
beantwortet von hedger am 29. April 2009 22:18
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Das ist Ultraschall.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 29. April 2009 22:21
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Manchmal scheint man Lärm nicht wahrzunehmen. Aus Selbstschutz wird es weitgehend weggeblendet. Aber auf lange Sicht rächt sich das. Damit richtet "ungehörter Lärm" langfristig Schäden aus.


anonym
beantwortet von Groenewold am 29. April 2009 22:33
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lärm kann krank machen. im inneren besteht das ohr aus vielen haarzellen. diese zellen braucht man zum hören. von zu lauten geräuschen können diese haarzellen jedoch zum teil zerstört werden. das problem dabei ist, dass der körper diese zerstörten zellen nicht ersetzen kann.


anonym
beantwortet von hahagefa am 30. April 2009 20:05
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Um die Wirkung von Schall auf die menschliche Gesundheit zu beurteilen, wird die A-Bewertung herangezogen, bei der der Schalldruck entsprechend der durchschnittlichen Empfindlichkeit des Ohres für Geräusche in den jeweiligen (hörbaren und unhörbaren) Frequenzbändern gewichtet wird. Die Angabe spiegelt sich in der Angabe dB(A) wieder, im Gegensatz zur C-Bewertung (Einheit: dB(C)), bei der der Schalldruck aller Frequenzen (also auch des unhörbaren Infra- und Ultraschalls) gleich gewichtet wird. Für Schallimmissionen (also das, was auf den Menschen einwirkt) wird die A-Bewertung herangezogen, weil sie nach vorherrschender Auffassung neben der Lästigkeit auch die Schädlichkeit berücksichtigt. Für weitergehende Betrachtungen wird im Einzelfall auch die Differenz aus dem C- und A-bewerteten Schall herangezogen (also dB(A)-dB(C)), insbesondere um Aussagen über tieffrequente Geräusche zu gewinnen. Diese können sehr wohl krank machen (z. B. das Brummen von technischen Aggregaten), sind aber für gut hörende Menschen gerade noch hörbar. Wenn es dann in Richtung noch tieferer Frequenzen geht, kommt auch der Aspekt des Körperschalls (Schwingungen, Erschütterungen, Vibrationen) ins Spiel, die man nicht direkt sondern "nur" durch mitschwingende Objekte hört. Diese Vibrationen (beispielsweise, wenn man über einer U-Bahn wohnt) können einen meines Erachtens auch krank machen, insbesondere, wenn man sich über die Vibrationen oder deren Ursache ärgert oder sie ablehnt. Im Bereich des Arbeitsschutzes gibt es dann natürlich noch den Bereich, der Vibrationen, die mit einem ohrenbetäubenden Lärn einhergehen, beispielsweise bei der Arbeit mit Presslufthämmern.


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