gibt es da mittel, die auch einen krebs bekämpfen???
Ganz klar NEIN, aber Begleiterscheinungen können sie teilweise beträchtlich lindern.Deswegen wenden auch immer mehr Onkologen Naturheilverfahren mit an.

Nein. Und das ist auch nicht empfehlenswert, da nur falsche Hoffnungen gemacht werden. Einem Krebskranken Patienten darf man ja auch keine Placebos verabreichen...
Natürlich kann man einem Krebspatienten Placebos verabreichen. Die meisten Krebskranken nehmen neben der Schulmedizin auch alternative Verfahren in Anspruch. Und obwohl die meisten alternativen Verfahren als Placebos betrachtet werden müssen, ist die alternative Therapie als positiv zu bewerten, da sie den Patienten stützen und ihm ein besseres Lebensgefühl vermitteln kann.
Allerdings darf die medizinische Therapie niemals zu Gunsten der alternativen Verfahren verändert oder gar abgesetzt werden.
Benjy am 19. Februar 2009 09:38 Das verabreichen von Placebos verstößt gegen ethische Grundsätze und ist bei Krebskranken Patienten nicht erlaubt.
Nein, auf keinen Fall. Die Mittel helfen gegen vieles, aber nicht bei solchen Krankheiten
Es gibt Kliniken, die behandeln GANZHEITLICH. Also Kombination von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden.
mia68 am 18. Februar 2009 23:11 ...optimal, auch in meinen Augen. DH.
Das hat ein lieber Freund (Raucher mit Lungenkrebs) von mir auch geglaubt. Letztlich musste er doch in die stationäre Behandlung - nach wochenlanger homöopathischer "Behandlung" - in ein Krankenhaus. Der Krebs hatte sich sogar verschlechtert. Ich hoffe, dass er überleben wird....
da muss schon die schulmedizin ran. da helfen die kräuter nicht
das ist alles unsinn. das hilft bei gar nichts und schon gar nicht gegen krebs
Das ist Quatsch! Natürlich gibt es wirksame Präparate, aber halt nicht gegen Krebs.

Nein. Bei akuten Dingen muss man akut Maßnahmen treffen. Homöopathie kann allenfalls unterstützen.

!!NOCH !! nicht .Aber es untersützt die Heilung denke ich.

medizinisch gesehen ... Nein! Aber man hört immer wieder von "kleinen Wundern"

ist nicht wissenschaftlich bestaetigt. Du kannst jedoch durch homöopathie in einigen Faellen bestimmt Verlaengerungen erzielen.
Außerdem gibt es immer wieder sog. "Spontanheilungen". Der Glaube versetzt Berge - nur garantieren kann niemand. Auch nicht die Schulmedizin.

Nein, da kann & muss die Schulmedizin helfen...Es gibt nach der schulmedizinischen Behandlung sicher alternative Behandlungsmöglichkeiten, die unterstützend wirken und sich positiv auf den Körper und das Immunsystem auswirken können...Eine Bekannte von mir, hat nach Ihrer schulmed. Behandlung (OP und während der Chemo) angefangen, die Mikroalgen (Cholrella & Spirulina in Pulverform) zu nehmen...Ihr Immunsystem ist dadurch gestärkt und gesundheitlich geht es Ihr auch wieder viel besser - Ihr Arzt hat Ihr unteranderem dazu geraten...Es gibt viele nachweisliche Studien über die Mikroalgen (z.B. im Buch von Katharina Krumpholz - ISBN 978-3-9811377-6-7)...
Krebs "bekämpfen"?! Die Krankheit ist doch eine Reaktion des Organismus, wer will sich schon selbst bekämpfen? Den "Teufel"(Krebs) mit Beezlebub(Chemo) austreiben wollen... und den Organismus dabei an der Selbstheilung hindern. Ich beobachte dieses Chemo-gläubige Trauerspiel bei meiner eigenen Mutter, nach scheibarer Heilung kommt es doppelt so schlimm zurück, die Chemo läßt "das Kind in den Brunnen fallen" und ist somit die eigentliche Todesursache! Wer den Krebs überwunden hat und ohne Rückfall weiterleben kann hat in Wirklichkeit die Chemo überwunden (der/die Glückliche)! http://www.neue-medizin.de/