kann Krankengeld eingestellt werden weil man von der Rentenversicherung disziplinarisch entlassen wurde?

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4 Antworten

Hallo,

ja, wenn du im Rahmen einer beruflichen Reha dir solche Sachen zu Schulden kommen lässt, kann das Ziel vom Kostenträger/Ausbilder angezweifelt werden.

Solange du aber krankgeschrieben bist, kann dir das Krankentagegeld entsprechend des SGB V nicht entzogen werden, es sei denn, du kommst der Aufforderung zum Gesprächstermin nicht nach. Entschuldigungen gelten nur ärztlich nachgewiesen, das du nicht zum Termin kommen kannst.

Da wir alle (Arbeitnehmer) durch unsere Beiträge in der Krankenversicherung und Rentenversicherung derzeit für dich aufkommen, bitte ich dich, den Termin wahrzunehmen, damit man dir helfen kann, denn darum geht es letztendlich, wenn auch kritisch begleitet.

Beste Grüße

Dickie59

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man hat als Erkrankter nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. und diese sind ua. das man bei seiner Genesung aktiv mitarbeitet. die Genesung darf nicht gefährdet, verzögert oder verhindert werden. das hast du mit deinem Drogenkonsum missachtet. damit ist auch die Kasse berechtigt die Krankengeldzahlung einzustellen.

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Wenn du damit deine Genesung behinderst ja. Kann man so auslegen.

Ich finde es gut. Ansonsten zahle ich als Teil der Allgemeinheit deinen dämlichen Drogenkonsum.

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Kommentar von dortmunder2222
12.10.2016, 10:04

diese Seite ist dafür da das man fragen stellt und so was dummes ist keine Antwort du zahlst nichts dafür!!!! ich habe genauso über 30 Jahre in die Krankenkasse eingezahlt 

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Kommentar von Schewi
12.10.2016, 20:19

Genau wie alle anderen. Wenn du von deinem Krankengeld Drogen kaufst dann zahlt dafür die Allgemeinheit.
Krankenkassenbeiträge sind im Grunde wie steuern, da man sich nicht aussuchen kann ob man sie zahlt oder nicht.

Die Frage hab ich mit meinen ersten 2 Sätzen beantwortet. Der 2. Teil war nur eigene Meinung

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Auch wenn ich die disziplinarische Entlassung und die Verweigerung des Krankengeldes erst einmal nachvollziehen kann, so stellt sich mit die Frage, ob dies so überhaupt möglich ist.

Also solltest Du gegen beide Entscheidungen Widerspruch erheben. Und dazu solltest Du Dich an einen Fachanwalt für Sozialrecht wenden.

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