2002 hat ein russischer Mathematiker, Perelman, ein 100 Jahre altes Rätsel der Mathematik gelöst, das Henri P. frz. Mathematiker aufgeworfen hat. Für den Alltagsmenschen ist bereits die Frage schwer verständlich.

Vereinfacht kann man die Poincaré-Vermutung so beschreiben: Die Oberfläche einer Kugel ist 2-dimensional, beschränkt, randlos und jede geschlossene Kurve lässt sich auf einen Punkt zusammenziehen, welcher auch auf der Kugel liegt. Sie ist (topologisch gesehen) auch das einzige 2-dimensionale Gebilde mit diesen Eigenschaften. Bei der Poincaré-Vermutung geht es um das 3-dimensionale Analogon: Hier geht es um eine 3-dimensionale „Oberfläche“ auf einem 4-dimensionalen Körper.

lesen, aber bitte selber : http://de.wikipedia.org/wiki/Poincar%C3%A9-Vermutung

hä? soll man jetzt sagen, dass das rätsel 1902 henri p. aufgestellt hat?!