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Kann jemand mit einer einfacher Formulierung die Poincaré-Vermutung erklären?

gefragt von honneur am 03.01.2009 um 11:59 Uhr

2002 hat ein russischer Mathematiker, Perelman, ein 100 Jahre altes Rätsel der Mathematik gelöst, das Henri P. frz. Mathematiker aufgeworfen hat. Für den Alltagsmenschen ist bereits die Frage schwer verständlich.


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boriswulff
beantwortet von boriswulff am 3. Januar 2009 12:03
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Vereinfacht kann man die Poincaré-Vermutung so beschreiben: Die Oberfläche einer Kugel ist 2-dimensional, beschränkt, randlos und jede geschlossene Kurve lässt sich auf einen Punkt zusammenziehen, welcher auch auf der Kugel liegt. Sie ist (topologisch gesehen) auch das einzige 2-dimensionale Gebilde mit diesen Eigenschaften. Bei der Poincaré-Vermutung geht es um das 3-dimensionale Analogon: Hier geht es um eine 3-dimensionale „Oberfläche“ auf einem 4-dimensionalen Körper.

(c) http://de.wikipedia.org/wiki/Poincar%C3%A9-Vermutung


schildi
beantwortet von schildi am 3. Januar 2009 12:02
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schwin
beantwortet von schwin am 3. Januar 2009 12:00
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hä? soll man jetzt sagen, dass das rätsel 1902 henri p. aufgestellt hat?!


Marchinse
beantwortet von Marchinse am 3. Januar 2009 12:01
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