Frage von huoqi, 29

kann jemand mein Referat für die Exkursion nach Rostock am August korrigieren lassen?

Lange Straße (Rostock)

Die lange Strasse führt von der Kröpeliner-Tor zum Neuen Markt. Die zweite entsprechende Verbindung ist die südlicher gelegene Kröpeliner-Strasse. Die lange Strasse wird Rostocks „Erste sozialistische Strasse“ nach dem 17. Juni 1953 von „Strasse des Nationalen Aufbauwerkes“ genannt. Am Ende April 1942 werden die grosse Teile der Rostocker Innenstadt zerstört: von ehemals 90 Geschäfts- und Wohnhäusern stehen in der langen Strasse nur noch sechs. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entstehen die erste Pläne fur den Neuaufbau in der langen Strasse. Der Sekretär des Zentralkomitees der SED Walter Ulbricht fordert auf der dritten Parteitag der SED(20.-24.1950) den Ausbau Rostocks zu einem grossen Industriestandort und fordert er auf der zweiten SED-Parteikonferenz(8.-12. Juli 1952) mit dem Bau der Zentralen Plätze in Rostock zu beginnen. Ein paar Monaten später im Oktober werde der „Aufbau des Zentrums mit der ersten sozialistischen Strasse“ im Rahmen der Volkswirtschaftspläne beschlossen und beginn der Architekturwettbewerb zur Gestaltung der Rostocker Magistrale. Spätsommer 1952 hat die Architekt Hermann Henkelmann für die Gestaltung der Magistrale begonnen. Am 6. Januar 1953 werde Joachim Näther „zum Chefarchitekten für die erste sozialistische Strasse in Rostock“. Am 30. Januar 1953 legt Walter Ulbricht den Grundstein für die neue Hauptstrasse. Die Vorbildern sind die Sowjetarchitektur und das eigene nationale Erbe. Die meisten Architektur werden den Stil des Klassizismus und der Gotik präsentieren. Joachim Näther sagt in einem Pressebericht: „Im architektonischen Detail werden in der Tradition der norddeutschen Backsteingotik vielfach dekorative Terrakotta-elemente verwandt, die dem Bauwerk seinen vielbewunderten Reiz geben und es mit einem wundervollen Netz der schönsten Ornamente und Friese überspannen.“ Unter die Leitung von ihm werden die Architekten der Gruppe eine schöne Strasse für den Betrachte präsentieren. Es gibt nur der Unterschied im architektonischen Detail. Es kommt darauf an die Bezüge des einzelnen Architekt. Z.B in der östlich der Breiten Strasse befindet sich eine glatte Ziegel während im Westteil eine alte wirkende Ziegel dekorierend werde. Eine Besonderheit über die Komposition der Baumassen ist die vertikale Gliederung der Altstadt mit ihrer Silhouette. Aus der städtebaulichen Konzeption der Gedanke entschiedet sie, mit einzelnen hohen Häusern die Strasse rhythmisch zu gliedern und sie durch diese betonten Vertikalen in die Silhouette einzufügen. Man kann heute auf der Nordseite, östlich der Schnickmannstrasse erkennen.

Antwort
von Vrenu, 15

Lange Straße (Rostock)

Die lange Straße führt von dem Kröpeliner-Tor zum Neuen Markt. Die zweite entsprechende Verbindung ist die südlich gelegene Kröpeliner-Straße. Die lange Straße wird Rostocks „Erste sozialistische Straße“ nach dem 17. Juni 1953 von „Straße des Nationalen Aufbauwerkes“ genannt. Am Ende April 1942 wurden die(die hier bitte weg)  große Teile der Rostocker Innenstadt zerstört: von ehemals 90 Geschäfts- und Wohnhäusern stehen in der langen Straßenur noch sechs. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges enstanden die erste Pläne für den Neuaufbau in (in hier weg)  der langen Strasse. Der Sekretär des Zentralkomitees der SED, Walter Ulbricht, fordert auf dem dritten Parteitag der SED(20.-24.1950) den Ausbau Rostocks zu einem großen Industriestandort und fordert(?) er(er hier weg) auf der zweiten SED-Parteikonferenz(8.-12. Juli 1952) mit dem Bau der Zentralen Plätze in Rostock zu beginnen. Ein paar Monate später im Oktober wurde der „Aufbau des Zentrums mit der ersten sozialistischen Straße “ im Rahmen der Volkswirtschaftspläne beschlossen und es begann der Architekturwettbewerb zur Gestaltung der Rostocker Magistrale. Spätsommer 1952 hat der Architekt Hermann Henkelmann für die Gestaltung der Magistrale begonnen. Am 6. Januar 1953 wurde Joachim Näther zum Chefarchitekten für die "erste sozialistische Straße in Rostock“. Am 30. Januar 1953 legt Walter Ulbricht den Grundstein für die neue Hauptstrasse. Die Vorbilder sind die Sowjetarchitektur und das eigene nationale Erbe. Die meisten Architekten wollten den Stil des Klassizismus und der Gotik präsentieren. Joachim Näther meinte in einem Pressebericht: „Im architektonischen Detail werden in der Tradition der norddeutschen Backsteingotik vielfach dekorative Terrakottaelemente verwendet, die dem Bauwerk seinen viel bewunderten Reiz geben und es mit einem wundervollen Netz der schönsten Ornamente und Friese überspannen.“ Unter die Leitung von ihm würden die Architekten der Gruppe eine schöne Strasse für den Betrachter präsentieren. Es gibt nur den Unterschied im architektonischen Detail. Es kommt darauf an die Bezüge des einzelnen Architekten z. B. der östlich der Breiten Strasse befindet sich eine glatte Ziegel während im Westteil eine alte wirkende Ziegel dekorierend werde. ??? DIESEN SATZ BITTE NOCHMAL ÜBERDENKEN

Eine Besonderheit über die Komposition der Baumassen ist die vertikale Gliederung der Altstadt mit ihrer Silhouette. Aus der städtebaulichen Konzeption entwickelte sich der Gedanke , mit einzelnen hohen Häusern die Strasse rhythmisch zu gliedern und sie durch diese betonten Vertikalen in die Silhouette einzufügen. Dies kann man heute auf der Nordseite, östlich der Schnickmannstrasse erkennen.

SO ganz ehrlich, wo hast du das rauskopiert,

habe das Ganze nur mal überflogen und zig Fehler gefunden.

Dafür hab ich echt nen Keks verdient!

Kommentar von Karaseck ,

@ Vrenu der Text ist von mehreren Webseiten zusammenkopiert worden

Kommentar von Vrenu ,

Manchmal bin ich einfach zu gutmütig... *facepalm*

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